Neuer BMW 3er (F30)
unter den folgenden links findet ihr ein erstes bilder-update zum f30.
mfg
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Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Robby (Munich)
Sowas ist normalerweise ein ko Kriterium für ein Auto.
es war so schön ruhig ohne dein ewiges bmw bashing die letzten tage! da der 3er bzw. bmw anscheinend allgemein für dich ein ko kriterium ist warum bist du dann hier?
außerdem hast du das thema mit den sitzen schon eingebracht eventuell willst du das lächerliche apple vs bmw thema auch mal wieder rausholen;-) das es die kundschaft anscheinend nicht interessiert zeigen doch die verkaufszahlen ...
kritisch sein ist ok nur man kann es teils auch übertreiben, ist ja schließlich nicht das erste auto dass bmw auf den markt bringt die werden schon wissen was sie wie tun
in deinen bevorzugten corrado bzw. beetle foren nichts los? ... nichts für ungut aber hier nur rumzulästern interessiert die wenigsten
1099 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von volito
Dein Arbeitgeber ist nicht bescheuert. Er gibt nur das weiter was das Finanzamt macht/will. Insofern fällt der Arbeitgeber schon mal nicht in die Kategorie bescheuert. 😎Zitat:
Übrigens ist mein Arbeitgeber so bescheuert, das dem Mitarbeiter zur Verfügung stehende Budget immer nur auf den Bruttolistenpreis abzustellen.
dass der Mitarbeiter später den Bruttolistenpreis als geldwerten Vorteil versteuert steht ja auf nem anderen Blatt.
Was ich meine ist: es gibt 2 Autos zur Auswahl, beide BLP €50.000. Auf das eine kriegt der Arbeitgeber 15% Rabatt, auf das andere 22%. Den Arbeitnehmer kosten beide exakt das gleiche, nämlich 1%/Monat + Fahrweg. Den Arbeitgeber kostet der eine Wagen aber €3500 weniger als der andere. Da wäre es doch sinnvoll, dem Mitarbeiter einen Anreiz zu schaffen, das höher rabattierte Modell zu nehmen.
...oder einen zu kleinen Fuhrpark 😉
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...auch das 😉
ein richtiges Fleet Management lohnt sich bei uns noch nicht... Hab dafür mal Angebote eingeholt...
Nur bedingt. Wir sind nur eine relativ kleine Business Unit im Konzern, die Verträge werden aber deutschlandweit verhandelt. Ich glaube eher, der Chefeinkäufer hat sich von BMW über den Tisch ziehen lassen 😉
Was bin ich froh, dass bei uns zwar Großkundenrabatt gibt, wir uns die Dinger aber selbst kaufen müssen (bzw. dürfen!) 😉
Zitat:
Original geschrieben von Werwolf-s
Was bin ich froh, dass bei uns zwar Großkundenrabatt gibt, wir uns die Dinger aber selbst kaufen müssen (bzw. dürfen!) 😉
nunja, ich bin froh, dass ich weder die 50 TEuro für die Anschaffung, noch die jährlichen Betriebs- und Unterhaltungskosten zahlen muss.
Dafür kriegt das Finanzamt seine 1% Geldwerten Vorteil und die km-Pauschale und fertig. Keine Sorgen wegen Spritpreisen, Versicherung, ev. Neidern bzw. Vandalismus etc. Lässt mich schon irgendwie völlig entspannt schlafen und auto fahren.
Zitat:
Original geschrieben von gogobln
nunja, ich bin froh, dass ich weder die 50 TEuro für die Anschaffung, noch die jährlichen Betriebs- und Unterhaltungskosten zahlen muss.Zitat:
Original geschrieben von Werwolf-s
Was bin ich froh, dass bei uns zwar Großkundenrabatt gibt, wir uns die Dinger aber selbst kaufen müssen (bzw. dürfen!) 😉
Dafür kriegt das Finanzamt seine 1% Geldwerten Vorteil und die km-Pauschale und fertig. Keine Sorgen wegen Spritpreisen, Versicherung, ev. Neidern bzw. Vandalismus etc. Lässt mich schon irgendwie völlig entspannt schlafen und auto fahren.
Klar, das hat schon alles seine Vorteile.
Am Ende ist es halt eine Kalkulationsfrage, ob man mehr Gehalt bekommt oder nen Firmenwagen mit ggf. damit verbundenen Restriktionen.
Hi,
mal wieder weg von den Rabatten und hin zum Auto selbst. Ich habe den F20 (118i) und den F30 (320d) jeweils ein Wochenende gafahren, beide mit Automatik. Und ich würde behaupten, dass der Unterschied beim Fahren, egal ob langsam oder schnell, sehr gering ist. Beides sind sehr dynamische Autos, der F30 fühlte sich beim schnell fahren (auch Kurven) etwas stabiler/sicherer eben kontrollierbarer an. Das liegt dann wohl am Radstand. Aber ein völlig unterschiedliches Fahrprofil konnte ich nicht feststellen.
Gekauft habe ich nun letztendlich (als Privatkäufer) keinen von beiden. Beide waren mir für meine persönlichen Ansprüche als Neuwagen in der jeweiligen Klasse zu teuer, beim F20 gab es damals auch noch nicht die aktuellen stärkeren Motoren, die mir gefallen hätten. Beim F30 fand ich die Geräuschkulisse beim fahren auf schlechten Straßen oder über "tiefergelegte Gullideckel" und ab ca. 160km/h nicht dem Preis dieses Fahrzeugs entsprechend. Jetzt habe ich von meinem Schwager (Entwicklungsingenieur bei BMW) erfahren, dass an dem Fahrwerkspoltern mit hochdruck gearbeitet wird und wohl ab ca. Herbst ausgelieferte F30 hier wesentlich besser sind. Na ja egal, alle 100%igen Dynamikfreaks dürfte dies wohl nicht stören. Außerdem bin ich ja von meinem 2003er E60 in den F30 gestiegen. Ich hätte wohl erst mit irgend einer uralten Kleinwagenkiste 1-2 Tage fahren sollen und dann in den F30 steigen sollen🙂 , dann wäre mir das wohl nicht so aufgefallen. Es kommt eben darauf an von welchen Auto man wechselt, vom alten 1er auf den F30 mag das Auto im ersten Moment groß und unhandlich vorkommen, vom E60 aus kam mir der F30 kompakt und sehr handlich vor.
Dann bin ich davon überzeugt, dass sich bei Privatautokäufern ein Neuwagen dieser Preiskategorie wohl nur rentiert, wenn der Wagen bis zum bitteren Ende gefahren wird, also je nach Jahresfahrleistung um die 10-12 Jahre. Ich fahre meine Autos so zwischen 3 und 5 Jahren, da war mir der Wertverlust im ersten Jahr doch zu hoch. Jetzt habe ich wenigstens noch Geld für eine Standheizung, einen schönen USA Urlaub und einen neuen 3D-HomeCinema Beamer und und und ...😁 und das, obwohl ich nun wieder 6Zylinder mit richtig Bums und Neuwagenzustand (1Jahr alt 16tsd km) habe😛😉
Gruß
Günter
da hier schon über zahlen etc. diskutiert wird ... BMW profitabelster Autohersteller der Welt
Zitat:
Original geschrieben von gtihatza
da hier schon über zahlen etc. diskutiert wird ... BMW profitabelster Autohersteller der Welt
Oh, das ist für mich als BMW-Kunden keine gute Nachricht. Warum?
Profitabel wird man laut diesem Artikel, wenn man eine möglichst hohe EBIT-Marge (Gewinnmarge) erzielt. Gewinn wiederum erziele ich, einfach ausgedrückt, indem ich Billiges für viel Geld verkaufe.
Wenn also BMW es schafft, seine Marge innerhalb eines Jahres von 8,5 auf 11,7 % (+37,6%!) zu steigern, bedeutet das doch nur (wiederum einfach ausgedrückt), dass die Produkte für 37,6% weniger Kosten produziert und vermarktet werden oder für 37,6% höhere Preise verkauft werden oder eine Mischung aus beiden.
Ob dies gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Zitat:
Original geschrieben von gogobln
Oh, das ist für mich als BMW-Kunden keine gute Nachricht. Warum?Zitat:
Original geschrieben von gtihatza
da hier schon über zahlen etc. diskutiert wird ... BMW profitabelster Autohersteller der Welt
Profitabel wird man laut diesem Artikel, wenn man eine möglichst hohe EBIT-Marge (Gewinnmarge) erzielt. Gewinn wiederum erziele ich, einfach ausgedrückt, indem ich Billiges für viel Geld verkaufe.
Wenn also BMW es schafft, seine Marge innerhalb eines Jahres von 8,5 auf 11,7 % (+37,6%!) zu steigern, bedeutet das doch nur (wiederum einfach ausgedrückt), dass die Produkte für 37,6% weniger Kosten produziert und vermarktet werden oder für 37,6% höhere Preise verkauft werden oder eine Mischung aus beiden.
Ob dies gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Jetzt geht’s aber völlig durcheinander... 🙁
Wenn jemand seine Marge von 8,5 auf 11,7% steigert, dann hat er sie um 3,2% gesteigert, nicht um 37,6%. Das heißt in Deine Rechnung könntest Du nur 3,2% einsetzen, damit es Sinn ergeben würde.
Wie schon mehrfach in diesem Forum erklärt ist aber eine simple Umrechnung der Gesamtkosten auf ein einzelnes Fahrzeug bei der Automobilproduktion nicht möglich. Wenn der Hersteller die Kapazität seiner Fabrik voll auslastet wird er automatisch rentabler, da sich dann die nicht skalierbaren Fixkosten auf mehr Einheiten verteilen.
D.h. im Endeffekt hat man durch Rabatte ein Volumen erzeugt, was die Rentabilität der Produktion mehr angekurbelt hat, als die Rabatte gekostet haben. Weiterhin sind Kosteneinsparungen natürlich auch bei der gesamten Infrastruktur möglich, d.h. Lohn- und Betriebskosten, Lieferbedingungen, etc.
Eine Aussage, ob solch ein Sachverhalt für den Kunden gut oder schlecht ist, kann nicht getroffen werden.
Zitat:
Original geschrieben von gogobln
Oh, das ist für mich als BMW-Kunden keine gute Nachricht. Warum?Zitat:
Original geschrieben von gtihatza
da hier schon über zahlen etc. diskutiert wird ... BMW profitabelster Autohersteller der Welt
Profitabel wird man laut diesem Artikel, wenn man eine möglichst hohe EBIT-Marge (Gewinnmarge) erzielt. Gewinn wiederum erziele ich, einfach ausgedrückt, indem ich Billiges für viel Geld verkaufe.
das ist aber seehr vereinfacht ausgedrückt - geht schon Richtung Stammtischniveau 😉
im EBIT sind alle betrieblichen Kosten (ohne Zinsen, Steuern - daher Earnings Before Interest and Tax) enthalten, also Personalkosten, Abschreibungen auf Grundstücke/Gebäude/Maschinen und 1000 andere Dinge, die über die reinen Materialkosten eines Autos hinausgehen.
Zu schlussfolgern, dass die Margenverbesserung auf Kosten der Qualität gegangen ist, ist Kaffeesatzleserei. Genausogut kann man auf effizientere Herstellungsprozesse umgestellt haben, Personal abgebaut haben, Lieferverträge günstiger verhandelt haben, Preise erhöht haben oder sonstwas.
kannst hier den Geschäftsbericht lesen, der gibt da mehr Aufschluss.
https://www.press.bmwgroup.com/.../download.html?...
Da sind Sätze wie
Zitat:
Produktivitäts- und Technologievorsprung
in der Produktion
Im Berichtsjahr haben wir die Fertigung im BMW Werk
Landshut weiter optimiert und die Wertströme noch
effizienter gestaltet. Für die erreichten Verbesserungen
erhielt das Werk Landshut den Lean Production Award
2011 für die beste Wertschöpfungskette.
und
Zitat:
Die Umsatzkosten des Konzerns betragen 54.276 Mio. €
(2010: 49.545 Mio. €) und sind mit 9,5 % weniger stark gestiegen
als die Umsatzerlöse. Ursache hierfür sind
vor allem die unterproportional gestiegenen Herstellungskosten
sowie niedrigere Refinanzierungskosten. Das
Bruttoergebnis vom Umsatz erhöhte sich damit im Vergleich
zum Vorjahr um 33,0 % auf 14.545 Mio. €. Die
Bruttomarge beträgt 21,1 % (2010: 18,1 %).
...aber auch das sagt Dir immer noch nichts über Qualitätseinbußen.