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Neuer A3 technisch vorne?

BMW 1er
Themenstarteram 9. April 2012 um 14:21

Nachdem ich mir ein Werbeblatt des neuen A3 durchgelesen habe, musste ich feststellen, dass dieser doch einiges mehr an Zusatzausstattung offeriert als der 1er.

Hat BMW hier einfach geschlafen, kann Audi so viel anbieten, weil sich dank neuem Golf dann auch geringere Stückzahlen mit umfangreicher Ausstattung lohnen?

Exklusiv im neuen A3 (verglichen mit dem 1er)

- ACC (Aktive Geschwindigkeitsregelung)

- Spurwechselassistent

- besserer Auffahrwarner (mit Teilbremsung, unter 30 km/h Vollbremsung)

- besserer Spurhalteassitent (korrigiert Lenkung leicht)

- LED Scheinwerfer

Exklusiv im 1er

- Notrufsystem (der A3 scheint hier nur bei einem Bluetooth gekoppeltem Telefon 112 zu rufen)

- RTTI

Innen und Außendesign sollen hier mal keine Rolle spielen ;) .

Was meint ihr, kann BMW da noch nachlegen?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von TM2GO

Und was hat der A3 da nun handfestes entgegenzusetzen außer LED-Kirmes und ein paar (überflüssigen) Spielereien? Denke mal, dass die beiden Autos letztlich andere Käuferschichten ansprechen.

Jetzt wird´s interessant! Welche Käuferschichten soll der 1er denn ansprechen? Hinterradantriebfahrende FDP-Wähler, die sich mit keinem Hartz4-Audi blicken lassen wollen?

Aufgrund der besseren Traktionseigenschaften bei Schnee und Eis sind ca. 95% der Kunden mit einem Frontantrieb im Zweifel besser bedient als einem reinen Hinterradantrieb. Im normalen Alltagsbetrieb ist vollkommen egal, ob die Gewichtsverteilung nun 60:40 oder 50:50.

Beim letzten richtigen Winter in Köln letztes Jahr war mein Unterschichten-Golf (Achtung Ironie), der fahrwerksmäßig dem letzten A3 entspricht, der C-Klasse meines Vaters mit Heckantrieb deutlich überlegen!

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am 9. April 2012 um 14:46

Die Fahrassistenzsysteme spielen in der Kompaktklasse nur eine Nebenrolle... Daher ist es doch ziemlich egal, was Audi in dieser Richtung anbietet!

P.S.: Mir bedeuten diese Assistenzsysteme grundsätzlich nicht viel (auch nicht in der Oberklasse)!

Wird sich zeigen, wie gut die Systeme sind und was sie kosten. Wenn ich nach in der Ausstattung im Preisniveau vom 3er bin, nützt das im A3 auch nicht.

Es kommt ja auch immer darauf an, was ich wirklich haben möchte. Und da zählt dann das Gesamtkonzept. Ist die gleiche Diskusion wie mit der neuen A-Klasse.

Alle drei Spielen in der gleichen Liga. Und alle werden versuchen, Merkmale zu haben, um sich gegenüber des Wettbewerbs hervor zu heben. Der Kunde muss dann entscheiden, worauf er steht :)

Es wird kein Fahrzeug geben, das für den gleichen Preis alles bietet.

Ich schätze im nächsten FL wird der 1er da auch nachziehen.

 

Ich finde die Fahreigenschaften viiiiiel viel wichtiger als diese ganzen Assistenzsysteme. Und da kommt der frontlastige Frontkratzer niemals an den Heckantrieb mit ausgeglichener Gewichtsverteilung heran.

Würde ich mir jetzt ein neues Auto bestellen, wäre es sehr gut ausgestattet (M-Paket, Navi, usw usf...) aber gewiss ohne diese ganzen Assistenzsysteme. Dieses ewige gepiepe, vibrieren, aufleuchten von Warnsymbolen, Lenkeingriffe (und was gibt es nicht noch alles?) nervt einfach nur. Ich kenne all dies sehr gut aus einer vollausgestatteten 212er E-Klasse und würde es gar nicht haben wollen. Ich würde gar Aufpreis bezahlen um diese Extras abzuwählen...

also wenn man sich den thread : http://www.motor-talk.de/forum/umsteigen-vom-5er-auf-1er-t3858782.html mal so durchliest, dann sind die überlegungen in einigen köpfen am arbeiten, was den sogenannten downgrade an fahrzeugklasse anbelangt.

fahrer ehemaliger 3´er, 5´er ja sogar 7´er wollen sicherlich auf lieb gewonnene details/fahrassistenzsysteme nicht gänzlich verzichten nach dem umstieg. und da die autokosten künftig nur noch den weg nach oben kennen, macht es sogar sinn einen fein ausgestatteten kompaktwagen einem ebensogut ausgestetteten oberklassewagen vorzuziehen, wenn man nebenbei einige tsd euros spart;)

es ist eben nicht so einfach zu sagen: A3 / 1´er plus paar extras = preisniveau 3´er. der hat die assistenzsysteme ja auch nicht en masse in serie verbaut.

wenn ich ausstattungsidentisch mein fahrzeug eine nummer größer gekauft hätte, wär ich dennoch rund 6-8tsd euro mehr geld losgeworden, nur um rund einen quadratmeter mehr automobiler grundfläche zu bewegen.

wenn man jedoch all diese technik nicht benötigt, dann muss es einen natürlich auch nicht interessieren, ob ein konkurrenzprodukt technisch im vorteil ist;)

 

ich seh den neuen A3 eher noch an anderer front im vorsprung:

-gewichtsreduktion 1175kg vs 1365kg (basis A3 1.4TSI 3-türig; basis 116i 5-türig)

-neuer 1.4TSI (140PS) mit zylinderabschaltung

Zitat:

Original geschrieben von Wollschaaf

Ich finde die Fahreigenschaften viiiiiel viel wichtiger als diese ganzen Assistenzsysteme. Und da kommt der frontlastige Frontkratzer niemals an den Heckantrieb mit ausgeglichener Gewichtsverteilung heran.

Wenn das Alleinstellungsmerkmal Hinterradantrieb (und das damit einhergehende querdynamische Talent) das einzige "Prestige"-Bonbon ist, auf das sich Audi-phobe BMW-Treiber berufen werden können, so ist mir um den Erfolg des künftigen A3 absolut nicht bange.

Der 1er hat die 8-Gang ZF (Benchmark/Alleinstellungsmerkmal), steht auf der Plattform des größeren Modells (noch ein Alleinstellungsmerkmal), hat Hinterradantrieb (noch ein Alleinstellungsmerkmal) und bietet zur Krönung auch noch einen formidablen Reihensechszylinder im Programm (und noch ein Alleinstellungsmerkmal). Der N47 stellt ebenfalls seit Jahren das Beste an Vierzylinder-Diesel dar, was man für Geld bekommen kann.

Und was hat der A3 da nun handfestes entgegenzusetzen außer LED-Kirmes und ein paar (überflüssigen) Spielereien? Denke mal, dass die beiden Autos letztlich andere Käuferschichten ansprechen.

Zitat:

Original geschrieben von Rigero

Wenn das Alleinstellungsmerkmal Hinterradantrieb (und das damit einhergehende querdynamische Talent) das einzige "Prestige"-Bonbon ist, auf das sich Audi-phobe BMW-Treiber berufen werden können,

Damit kannst du unmöglich mich meinen.

Schließlich hatte ich vor meinem 118d E81 einen A3 8pa 2.0 TDI, ich weiß also wovon ich spreche. ;)

Das Fahrverhalten ist mir nunmal sehr viel wichtiger als das feinere klicken irgendwelcher Knöpfe im Innenraum, LED-Scheinwerfer oder sonst etwas. Was Spaß bringt, ist die Lenkung ohne Antriebseinflüsse und das neutrale Fahrverhalten dank Heckantrieb und 50:50 Gewichtsverteilung. Nicht mehr und nicht weniger...

Zitat:

Original geschrieben von TM2GO

Und was hat der A3 da nun handfestes entgegenzusetzen außer LED-Kirmes und ein paar (überflüssigen) Spielereien? Denke mal, dass die beiden Autos letztlich andere Käuferschichten ansprechen.

Jetzt wird´s interessant! Welche Käuferschichten soll der 1er denn ansprechen? Hinterradantriebfahrende FDP-Wähler, die sich mit keinem Hartz4-Audi blicken lassen wollen?

Aufgrund der besseren Traktionseigenschaften bei Schnee und Eis sind ca. 95% der Kunden mit einem Frontantrieb im Zweifel besser bedient als einem reinen Hinterradantrieb. Im normalen Alltagsbetrieb ist vollkommen egal, ob die Gewichtsverteilung nun 60:40 oder 50:50.

Beim letzten richtigen Winter in Köln letztes Jahr war mein Unterschichten-Golf (Achtung Ironie), der fahrwerksmäßig dem letzten A3 entspricht, der C-Klasse meines Vaters mit Heckantrieb deutlich überlegen!

Zitat:

Original geschrieben von Wollschaaf

Ich finde die Fahreigenschaften viiiiiel viel wichtiger als diese ganzen Assistenzsysteme. Und da kommt der frontlastige Frontkratzer niemals an den Heckantrieb mit ausgeglichener Gewichtsverteilung heran.

Würde ich mir jetzt ein neues Auto bestellen, wäre es sehr gut ausgestattet (M-Paket, Navi, usw usf...) aber gewiss ohne diese ganzen Assistenzsysteme. Dieses ewige gepiepe, vibrieren, aufleuchten von Warnsymbolen, Lenkeingriffe (und was gibt es nicht noch alles?) nervt einfach nur. Ich kenne all dies sehr gut aus einer vollausgestatteten 212er E-Klasse und würde es gar nicht haben wollen. Ich würde gar Aufpreis bezahlen um diese Extras abzuwählen...

Sehe das auch so, wobei die Rückfahrwarnung schon OK ist und eventuell sehr vield Geld sparen kann. Gerade bei den immer unübersichtlicheren modernen Autos, ist so etwas nicht verkehrt. Hatte in den 7,5 Jahren meines E87 nur 3 kleinere "Unfälle". Alles geschah beim langsamem Rückwärtsfahren. Mal befand sich einer im toten Winkel, mal kam einer ebenfalls lamgsam angerollt und ich hab halt einmal zu wenig in den Spiegel geschaut. Wie man weiß, kostet das gleich richtig Geld und die Mehrkosten für die Anschaffung dieser el. Helferlein hätte sich durchaus gelohnt...

BMW sehe ich antriebstechnisch (Motor/Getriebe) vor Audi. Hoffentlich halten die Steuerketten an den Audi 1,4er Luftpumpen... Den ganzen Infotainmentmist inklusive Fahrassistenzsysteme brauche ich nicht, bei keinem Fabrikat. BMW hat natürlich fahrdynamisch mit dem Hecktriebler einen Vorteil, auch wenn die Frontttriebler immer besser werden. Gewichtsreduktion beim neuen A3 ist positiv zu bewerten.

Generell sprechen Audi und BMW schon ein unterschiedliches Klientel an. Der A3 wird aber noch ordentlich Feuer bekommen.:D Die neue A-Klasse zielt eher Richtung Audi und deren Klientel. Selbst der neue V40 könnte Audi den ein oder anderen Kunden abjagen. Bei BMW gibt es immer noch genügend Leute welche auf den Heckantrieb schwören, es aber auch genug Kunden gibt denen das egal ist und aus anderen Gründen einen BMW kaufen.

Zitat:

Original geschrieben von St. Abilus

BMW sehe ich antriebstechnisch (Motor/Getriebe) vor Audi. Hoffentlich halten die Steuerketten an den Audi 1,4er Luftpumpen... Den ganzen Infotainmentmist inklusive Fahrassistenzsysteme brauche ich nicht, bei keinem Fabrikat. BMW hat natürlich fahrdynamisch mit dem Hecktriebler einen Vorteil, auch wenn die Frontttriebler immer besser werden. Gewichtsreduktion beim neuen A3 ist positiv zu bewerten.

...

ich erinnere was BMW motorentechnisch bereits auf der agenda stehen hatte: 3-zylinder turbos mit 1,5litern hubraum. dahingehend die 1,4TSI als luftpumpen zu bezeichnen, in anbetracht dessen das BMW selber "nur" 1,6liter turbos aus der kooperation mit Peugeot verbaut, finde ich nicht ganz fair beurteilt.

was die haltbarkeit und langzeitqualität von bestimmten fahrzeugkomponenten anbelangt, soll der hersteller den ersten stein werfen, der von sich behauptet er habe ausschließlich fehlerfreie produkte im sortiment;)

wartet nur ab, was BMW mit dem 1´er noch alles veranstalten wird. der frontantrieb ist ja bereits angekündigt...:rolleyes:

 

Zitat:

Original geschrieben von St. Abilus

BMW sehe ich antriebstechnisch (Motor/Getriebe) vor Audi. Hoffentlich halten die Steuerketten an den Audi 1,4er Luftpumpen... Den ganzen Infotainmentmist inklusive Fahrassistenzsysteme brauche ich nicht, bei keinem Fabrikat. BMW hat natürlich fahrdynamisch mit dem Hecktriebler einen Vorteil, auch wenn die Frontttriebler immer besser werden. Gewichtsreduktion beim neuen A3 ist positiv zu bewerten.

Generell sprechen Audi und BMW schon ein unterschiedliches Klientel an. Der A3 wird aber noch ordentlich Feuer bekommen.:D Die neue A-Klasse zielt eher Richtung Audi und deren Klientel. Selbst der neue V40 könnte Audi den ein oder anderen Kunden abjagen. Bei BMW gibt es immer noch genügend Leute welche auf den Heckantrieb schwören, es aber auch genug Kunden gibt denen das egal ist und aus anderen Gründen einen BMW kaufen.

Der Frontriebler stößt aber immer mehr an seine Grenzen in Bezug auf die immer weiter steigenden Motorleistungen und vor allem die höheren Drehmomente. Auch ein Differential kann da nicht alles lösen. Lösung ist natürlich Allrad, was natürlich die Kosten enorm in die Höhe treibt. Da wird besonders Audi ein Problem bekommen, da man leistungsmäßig nicht weit hinter BMW liegen kann und möchte.

Beim BMW schätze ich vor allem die großartige Dynamik des Kurvenverhaltens, aber auch die direkte und präzise Lenkung ohne Antriebseinflüsse und die perfekte Ergonomie. Ich kenne kein Auto (außer den reinen Sportwagen wie Porsche, Ferrari etc.), welches dem Fahrer Vergleichbares bietet. Ich meine damit wie man sitzt, wie man Ganghebel und Lenkrad erreicht und wie das Cockpit mit seinen Bedienelementen den Fahrer entlastet. Die Zuverlässigkeit von Motor, Getriebe und Elektronik hat mich auch überzeugt (keine Panne in 7,5 Jahren).

Materialanmutung und -Qualität nach wie vor wohl etwas hinter Audi (zumindest beim 1er). Damit kann ich aber leben.

Im Endeffekt ist die große Masse an 1ern, A3s, A Klassen etc spärlich ausgestattet und hat die Basismotorisierung.

Die Frage ob der A3 bei Assistenzsystemen technisch vorne ist stellt sich die Masse der Käufer gar nicht. Genauso wenig wie sie sich (leider) die Frage stellt ob der 1er Heckantrieb hat oder nicht.

Da geht es um Design, Preise, Marketing und Image. Nicht mehr und nicht weniger.

Das Forum hier wo um 10tel Sekunden Beschleunigung, die Vorteile des Massenausgleichs beim R6 vs den geringeren Verbrauch der Luftpumpen mit dem Messer zwischen den Zähnen verteidigt oder angegriffen werden ist in kleinster Weise repräsentativ.

Von daher sage ich: kann man als technischen Vorteil bewerten im Kapitel "technische Spielereien", wird aber den informierten Käufer allenfalls peripher, den Massekäufer gar nicht in seiner Entscheidung beeinflussen.

am 10. April 2012 um 1:42

Ich finde ob der A3 8V oder der 1er F20 technisch vorne ist muss wieder mal jeder für sich beurteilen. In Sachen Leichtbau und Assistenzsysteme ist der A3 8V sicher nicht zu schlagen. Der 1.8 TFSI ist technisch eine Generation weiter als N13, N20 und N55.

Im high-end-Segment bei den Benzinern sehe ich Gleichstand zwischen dem N55 bei BMW und dem 2.5 TFSI von Audi.

Der F20 kann seine technische Mittelklasse-Plattform, die er sich mit dem F30 teilt dagegen halten: Hinterradantrieb, Verfügbarkeit eines R6-Turbo, ZF 8HP Wandlerautomatik, ordentliche Balance und vor allem auch die deutlich besseren Dieselmotoren. Beim A3 8V gibt's keine Audi-Diesel, sondern nur 1,6 und 2,0 l VW-Diesel.

Die Allradsysteme beider Plattformen sind lustigerweise beide ziemlich ähnlich (hang-on Lamellenkupplung), nur die starr angetriebene primäre Achse ist bei Audi vorn und bei BMW hinten.

Zitat:

Original geschrieben von Chinook99

Der Frontriebler stößt aber immer mehr an seine Grenzen in Bezug auf die immer weiter steigenden Motorleistungen und vor allem die höheren Drehmomente. Auch ein Differential kann da nicht alles lösen. Lösung ist natürlich Allrad, was natürlich die Kosten enorm in die Höhe treibt. Da wird besonders Audi ein Problem bekommen, da man leistungsmäßig nicht weit hinter BMW liegen kann und möchte.

Wo bekommt Audi ein Problem? Ich sehe da keins. Die kleinen preiswerten Motorisierungen haben kostengünstig Frontantrieb, die größeren Motorisierungen optional Allrad und die richtig großen teuren Motorisierungen immer Allrad.

Die Preise sind schon so gestaltet, dass genügend Gewinn gemacht wird, da würde ich mir an deiner Stelle keine Sorgen machen.

Sorgen machen kann man sich aus meiner Sicht eher darum, wann der 1er seine Plattform des 3ers und damit den Hinterradantrieb verlieren wird. Das soll ja demnächst passieren. Dann kann sich der 1er nicht mehr auf den Plattform-Vorteilen ausruhen, sondern steht im direkten Wettbewerb aller anderen Quermotor-Frontantriebs-Kompakten.

Zitat:

Original geschrieben von St. Abilus

BMW sehe ich antriebstechnisch (Motor/Getriebe) vor Audi. Hoffentlich halten die Steuerketten an den Audi 1,4er Luftpumpen...

Es gibt derzeit keine "1.4er Luftpumpen" von Audi. Diese Motoren kommen von VW. Audi-Motoren fangen als Benziner mit 1,8 l Hubraum an und als Diesel mit 2,7 l. Aber das nur nebenbei.

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