neue Bremsbeläge bei erstinspektion nach 27.000 km?
hallo leute,
ist es normal, das bei der erstinsprektion nach ca. 27.000 km schon die bremsbeläge vorne getauscht werden müssen?
laut auskunft des freundlichen ist das bei viel stadtverkehr nicht ausgeschlossen. gibt es da erfahrungswerte?
36 Antworten
Wenn Du nicht dabei warst, können sie Dir im nachhinein ja sonstwas für Beläge zeigen. Ich würd sagen, klassisch Pech gehabt. Ob Du nochmal in dieses Werkstatt fährst, würd ich mir nochmal überlegen. ;-) Darüber hinaus hab ich auch schon erlebt, dass sie "angeblich" tauschen, da die Beläge noch super waren. ;-) Dementsprechend hoch ist dann Dein Beleg, nämlich der Rechnungsbeleg. Du kannst nur nach Abholung woanders prüfen lassen, ob da wirklich neue drin sind.
vielen dank euch allen... also ist als ergebnis zu sagen, das es viel zu früh für neue bremsbelege ist und die sich auch nicht so früh abnutzen lassen...
Hi...
dein Problem wird sein, wenn du die alten Bremsbeläge sehen magst, dass sie dir irgendwelche abgefahrenen zeigen. Also entweder, die teile waren miserabel und sind wirklich fertig, oder der Händler will dich, weil Leasing und du es machen musst, abzocken. Nur aus der Ziwckmühle kommste nur schlecht raus, finde ich.
Gruß, X (der bei 60000 auch noch keinen Grund hat zu wechseln, aber selber schaut, wie viel Belag drauf ist! In zwei Wochen muss er nämlich in die Inspektion :-) !!!)
Hallo,
gibt es eigentlich heute noch das Problem der Verhärtung (Verglasung) von Bremsbelägen ?
Wenn ja, könnte das eine Erklärung für den frühen Tausch sein.
Gruß Helmut
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hab soeben Rücksprache mit dem Meister gahalten, in spät. 2000 Km wären die
komplett unten gewesen. Lt. Ihm sind Bremsbeläge in der Regel zw. 25-40 TKM
fällig.
Zitat:
Original geschrieben von initvoice
hab soeben Rücksprache mit dem Meister gahalten, in spät. 2000 Km wären die
komplett unten gewesen. Lt. Ihm sind Bremsbeläge in der Regel zw. 25-40 TKM
fällig.
Das halt ich für Unsinn. Da muesste man schon extrem räubern. Bei meinem alten 8L hielt der erste Satz bis 125Tkm und da hat der Sensor auch noch nichts gemeldet. Die hinteren Beläge waren aber fix und alle. Dabei war ich sicher nicht bremsenschonend unterwegs. Bin einige Alpenpässe mit glühenden Bremsen gefahren ...
-Dirk
Zitat:
hab soeben Rücksprache mit dem Meister gahalten, in spät. 2000 Km wären die komplett unten gewesen. Lt. Ihm sind Bremsbeläge in der Regel zw. 25-40 TKM fällig.
Mm.. sind die aus Wachs?! Also schon komisch, hier haben sich jetzt so viele Leute gemeldet, und KEINER hat das bestätigt mit der kurzen Lebesnzeit von 25TKM.
An deiner Stelle würd ich da mal mehr nachforschen, das würde mir nämlich als Indiz reichen das ich beschissen werde!!!!
www.seat-leon.deZitat:
Original geschrieben von IridiumFLARE
Aber nach 25.000 ist das doch so gut wie unmöglich...
und staunen, denn da haben bei 25.000 km einige User schon den 2. Satz Bremsbeläge wechseln müssen. 😉
Naja evtl halten die NoName billig Nachrüstkits aus Polen halt nicht dem Fahrstil von U20ern Leonfahren lange stand .. ?! ;-D
Da jeder A3 eine Bremsbelagsverschleißanzeige hat, würde ich immer solange fahren bis diese aufleuchtet!!!!!
Denn selbst wenn diese leuchtet hat man noch genug Reserve um in die Werkstatt zu fahren.
Um sicher zugehen das diese wirklich abgefahren sind, würde ich beim Tausch einfach dabei stehen bleiben. Und dem Meister das so erklären das ich da gerne mitschauen möchte weil ich es mir nicht vorstellen kann.
Nach 25tkm ist nicht normal, es sei denn es wahren 25tkm auf dem Nürburgring !!!
Zitat:
Original geschrieben von magictrigger
Um sicher zugehen das diese wirklich abgefahren sind, würde ich beim Tausch einfach dabei stehen bleiben.
wobei er das auf Grund des Unfallschutzes auch nicht erlauben muss :-) Ist aber bestimmt die beste Möglichkeit sicher zu gehen. Sollte man aber wohl nur machen, wenn man einen dringenden Verdacht hat oder das Vertrauen zur Werkstatt eh hinüber ist.
Gruß, X
fakt ist doch wohl, sobald die Bremsverschleißanzeige aus bleibt sollte doch noch genug Belag auf den Belägen vorhanden sein!!!
für mich wäre das Grund und Argument in einem....
also ausgetauscht werden mussten sie. der freundliche ist mir dann aber sehr mit dem preis entgegen gekommen...
na hoffen wir, dass es nicht nach noch mal 25.000 gewechselt werden muss...
Der Freundliche erzählt meinem Vater bei seinem A4 (und der wird wirklich extremst schonend gefahren ausschließlich Landstraße, mein Vadder schafft regelmäßig 5 l mit dem 140 PS tdi), dass 30.000 km Haltbarkeit normal wären, weil "das ESP auch dann eingreife, wenn die Lampe nicht leuchtet", und deshalb der Verschleiß normal wäre. Ich habe in meinem Leben aber noch keinen ressourcenschonenderen Fahrer als meinen Vater gesehen, bei dem müssten die Beläge ein Leben (seins! 😉) lang halten. Angesichts der hier diskutierten Laufweiten scheint mir das ja außergewöhnlicher Unsinn zu sein.
@initvoice: Hast du Automatik? Hier kann ich mir natürlich schon vorstellen, dass Stadtverkehr sehr auf die Beläge geht, weil man ja an jeder Ampel gegen die Automatik bremsen muss und im Schnitt sicherlich auch weniger Motorbremse nutzt.
Also ohne es genau zu wissen halte ich die Aussage
Zitat:
"das ESP auch dann eingreife, wenn die Lampe nicht leuchtet"
für sagen wir mal, sehr dünn ;-)
Ich meine wenn man langsam fährt was bidde soll das ESP machen?!
Bremsen fressen aus langeweile?!
Ich glaube das es erschreckend viele Autohäuser/Meister gibt die einfach bei den 80er Jahren stehen geblieben sind!