Mein Golf 7 R ist da - Sammelthread

VW Golf 7 (AU/5G)

Da der Forum Golf 7R geschlossen wurde werde ich meinen 7R hier Vorstellen 🙂🙄

Habe ihn heute Morgen bekommen .
Der 7R reagiert viel spontaner als mein 6R .😁
Er zieht im 4ten wie der 6R im 3ten Gang .
Der Sound im Inneraum ist Ok , jedenfalls besser als im 6R .
Das muss man natürlich mögen .
Er hat jetzt 51km auf dem Tacho .

Beste Antwort im Thema

Da der Forum Golf 7R geschlossen wurde werde ich meinen 7R hier Vorstellen 🙂🙄

Habe ihn heute Morgen bekommen .
Der 7R reagiert viel spontaner als mein 6R .😁
Er zieht im 4ten wie der 6R im 3ten Gang .
Der Sound im Inneraum ist Ok , jedenfalls besser als im 6R .
Das muss man natürlich mögen .
Er hat jetzt 51km auf dem Tacho .

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Was ich damit ausdrücken wollte ist, dass man sich bei einem relativ neuen Fahrzeug (und das ist der G7 im Moment ja noch) eher keine Gedanken um den Wechsel von Brems- oder Kupplungsteilen machen muss.

Die Kupplung meines G5 hat wohl mehr unter den 390 Nm gelitten, als unter der Motorbremse.

wie jetzt?! Ihr meint also, dass die Kupplung einem erhöhten Verschleiß unterliegt, wenn man häufig die Motorbremse nutzt?! Ich sehe schon wieder alle gedanklich auskuppeln und bei alltäglichen Bremsvorgängen nur noch die Handbremse benutzen (OK, bei G7 nicht möglich)😁

Zitat:

@i need nos schrieb am 2. Juni 2016 um 09:17:45 Uhr:


wie jetzt?! Ihr meint also, dass die Kupplung einem erhöhten Verschleiß unterliegt, wenn man häufig die Motorbremse nutzt?!

Ich schätze, dass die betreffenden User davon ausgehen, dass dabei "langsam" und mit schleifender Kupplung eingekuppelt wird. Deswegen schrieb ich ja früher, dass das mit anständigem Rev-Matching kein Problem sein sollte, da dann das Schleifen der Kupplung auf ein Minimum beschränkt wird. Ähnliches dürfte für die Synchronringe gelten.

Bei jedem Schaltvorgang müssen Synchronringe und Kupplung die Drehzahldifferenz zwischen Motor und Getriebe mittels Schlupf ausgleichen. Sicherlich kann man mit Zwischengas diese minimieren, aber (a) gelingt das nicht zu 100% und (b) machen das nicht alle. Mithin unterliegen die genannten Bauteile einem höheren Verschleiß.

Zudem ist interessant, wie sich der Schubbetrieb auf die Kolbenringe -insbesondere bei höheren Drehzahlen- auswirkt.

Nur zwei Gedanken zu dem Thema, die man unterschiedlich sehen kann. Ich jedenfalls empfinde Bremsen als extrem billig. Auf meinem Fahrzeug (360mm mit 4-Kolben Festsattel) kostet ein Sportbelag ~200 €. Der Wechsel dauert keine 10 Minuten pro Seite. Da denke ich nicht über Bremskosten nach!

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Dieser Verschleiss ist bei jedem Auto egal welche Marke. Ich nutze die Motorbremse recht oft weil ich in einer Bergregion wohne (oberhalb von 500 Metern).
Musste erst jetzt die beiden vorderen Belaege wechseln auf Empfehlung der WS bei 90.500 km!
Die Verschleissanzeige war aber noch nicht an. Vielleicht haetten sie die 100.000 km gepackt. Bei sehr sportlicher Fahrweise.

Der R hat so oder so jeden seiner Vorgaenger (egal ob aus Schland, USA oder Japan) in Grund und Boden gefahren was Haltbarkeit, Langlebigkeit und Robustheit angeht.🙂

Sportliche Fahrweise definiert halt jeder anders.

Zitat:

@Fimpen schrieb am 2. Juni 2016 um 08:12:29 Uhr:


Was ich damit ausdrücken wollte ist, dass man sich bei einem relativ neuen Fahrzeug (und das ist der G7 im Moment ja noch) eher keine Gedanken um den Wechsel von Brems- oder Kupplungsteilen machen muss.

Die Kupplung meines G5 hat wohl mehr unter den 390 Nm gelitten, als unter der Motorbremse.

Och doch! 🙁
Bei der miesen Materialqualität der Bremsscheiben wird man sehr früh mit dem Austausch konfrontiert (Beläge und Scheiben).
Von Kupplungstäuschen habe ich jetzt ehr weniger gehört.

Zitat:

@J.M.G. schrieb am 2. Juni 2016 um 11:57:13 Uhr:


Sportliche Fahrweise definiert halt jeder anders.

dauntless also eindeutig über wenig bremsen😁

Ich sage immer: auch wenn es eng wird -> bleib auf dem Gas😁 (Zitat eines Forenkollegen aus TT-Zeiten)

Zitat:

@J.M.G. schrieb am 2. Juni 2016 um 11:57:13 Uhr:


Sportliche Fahrweise definiert halt jeder anders.

Genau das habe ich auch gerade gedacht.

Bei mir hat der werksseitig verbaute Satz OEM-Bremsbeläge an der Vorderachse exakt 1.865 Km inkl. 15 Runden NoS gehalten. Dann war er fertig. Keine Ahnung, wie ein Satz bei "sehr sportlicher Fahrweise" 20.000 Km halten soll. Von 90.500 wollen wir mal überhaupt nicht reden...

Zitat:

@maody66 schrieb am 2. Juni 2016 um 13:27:52 Uhr:



Zitat:

@J.M.G. schrieb am 2. Juni 2016 um 11:57:13 Uhr:


Sportliche Fahrweise definiert halt jeder anders.

Genau das habe ich auch gerade gedacht.

Bei mir hat der werksseitig verbaute Satz OEM-Bremsbeläge an der Vorderachse exakt 1.865 Km inkl. 15 Runden NoS gehalten. Dann war er fertig. Keine Ahnung, wie ein Satz bei "sehr sportlicher Fahrweise" 20.000 Km halten soll. Von 90.500 wollen wir mal überhaupt nicht reden...

Ich musste auch so an dich denken, als ich das gelesen habe 😁 😁 😁 😁 😁

Ich sage mal so, ohne Rennstreckeneinsatz könnte ich mir schon 30- 35.000 km vorstellen..

Aber 90.000 km😕😕😕

Bei sportlichem Straßeneinsatz halten Beläge nach meiner Definition selten länger als 5.000km. Nur 99% der Zeit schwimmt man halt mit...was gar nichts mit "sportlich" zu tun hat. Das ist dem Verkehrsaufkommen, dem Wetter usw. geschuldet. Dann verlängert sich die Standzeit der Bremse (bei mir) auf 20.000km.

Die meisten Serienbremsen bekommst du mit 1x richtig sportlich fahren platt. Ich habe mir bei meinem A5 in Samnaun komplett die Bremse zerstört. Ich hatte einen kurzen Anfall von "ich bin Sebastian Vettel" und bin wirklich mit allem was ging den Pass bergauf, nichtmal bergab. Oben war dann die Bremse komplett blau, hat gestunken, Bremspedal war mega weich und der Bremsweg extrem lang.
OEM Quali ist dafür garantiert nicht ausgelegt- hatte zudem Zeitpunkt 20.000 km auf dem Auto.
Wenn die 1x überhitzen und einlaufen oder sich verziehen, war's das ja schon...

Überhitzung und Verschleiß sind aber zwei paar Schuhe.

Ja das stimmt natürlich. Aber das ist glaube das größere Problem im Alltag, aus der BAB oder auf Passfahrten.

Eventuell jemand von euch eine Idee bzgl. meinem Problem mit dem Golf R:

nachdem mein R nun zum zweiten mal in der Werkstatt ist wegen Windgeräuschen auf der Beifahrerseite ab Tempo ~100km/h, mir gestern nach drei Tagen wieder avisiert wurde, dass sie das Problem nicht lokalisieren und damit behoben können, bin ich langsam mit meinem Latein am Ende.

Angeblich sind die Windgeräusche selbst dann zu hören, wenn die Tür komplett (?!) abgeklebt ist.

Wie ist das technisch möglich? Es klingt als ob irgendwo was undicht ist, was natürlich bei steigender Geschwindigkeit deutlich hörbar und irgendwann nervtötend ist bei Tempo ~200km/h und mehr.

Das ist ja für unseren R keine Geschwindigkeit.

Das AH & auch VW wissen wohl nicht weiter ... Geräusch ist wahrnehmbar, aber wenn alles abgeklebt ist, dürfte man doch eigentlich (!) nichts mehr hören?!

Ich bin jetzt schon im Kontakt mit unserer RSV und einem RA für Verkehrsrecht, die Frage hinsichtlich einem Rücktritt bzw. Wandlung dürfte wohl die Einstufung "erheblicher Mangel" sein, nur ist das ein erheblicher Mangel?

Für mich natürlich, eben weil es ein Fahrzeug in der Leistungsklasse ist und man Tempo 200km/h schnell und entspannt erreicht und damit auch weite Strecken fahren könnte.

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