Mein erster und letzter Volvo
Es ist ja sicher nicht ganz unbekannt, dass ich nicht sonderlich glücklich/zufrieden mit meinem XC90 bin.
Nun ja, irgendwie hatte ich die Hoffnung auf Besserung ja nicht aufgegeben, aber nach den News wars das dann definitiv. Alle 90er aus China!
http://www.automobilwoche.de/.../...volvo-baut-produktion-in-china-aus
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Dschens schrieb am 3. November 2016 um 12:21:48 Uhr:
ja ja die Fee mit den dicken Dingern stirbt nicht aus.
Warum sind chinesische Produkte billiger ? Wegen einhalten der Umweltstandards ? Guter Führung der Mitarbeiter ? Perfekt eingerichteten Arbeitsstätten ?
Die Sozialträumer sterben nicht aus, ich finde mich bei dieser Marke immer weniger wieder. Das Marketing der heilen Welt greift perfekt.
War mir klar, dass so etwas kommen musste 🙄
Inhaltlich muss ich sowas nicht kommentieren. Auf dem Niveau wirst du mich klar schlagen 😉 Allein deine Signatur sagt mir schon alles ...
119 Antworten
Zitat:
@danfried schrieb am 2. November 2016 um 19:12:08 Uhr:
Zitat:
@superlolle schrieb am 2. November 2016 um 18:27:03 Uhr:
Geschätzt deutlich unter 20%. Ohne Leasing wohl eher gen 0!
Ich bin so einer 😉
Privat, Barzahlung und trotzdem nicht stinkreich.
Ich denke aber auch, daß es nicht so viele Verrückte wie mich gibt... 😉
Verrückt ist es, so viel Bargeld mit sich rumzuschleppen.
Meiner ist auch privat gekauft, nur lauf ich nicht mit dem Bündel zu 🙂 sondern per Überweisung nach erhalt des Wagens bezahlt.
Das findet nicht jeder 🙂 cool, zumindest nicht die, die schon mal reingelegt wurden. Hast du deinen Brief als Pfand zurückgelassen?
Ich habe 50k€ mit EC Karte und PIN bezahlt (musst nur 1h vorher telefonisch bei der Bank das Limit hochsetzen lassen) und den Rest dann doch bar, weil 50k€ das Maximum ist
Respekt, finde ich schon mutig so ein Auto zu kaufen, ob jetzt bar oder anders ist ja egal. Hauptgrund wird die übermäßig lange Nutzung und der Unwillen nicht "ständig" tauschen zu wollen, sein.
Habe ich zwar mit meinen BMWs auch stets so gemacht aber die .... sagen wir mal ganz bestimmte Vorteile.... beim finalen Verkauf 😉 sind heute auch nicht mehr das was sie mal waren.
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Ich denke dass Leasing mit kleinen Kindern ziemlich riskant sein kann. Der Innenraum kann da schon mal den einen oder anderen Kratzer abbekommen. Oder wie läuft das bei der Rückgabe ab? Überlege gerade auch ob Leasing ne Alternative sein kann.
Schöne Grüße
Bob
Also auch ohne Kinder ist es ein Risiko. Selbst Hundehaare sind wohl schon ein Problem, so meine Werkstatt.
Und dann hängt es natürlich davon ab, wie sich der Wagen später privat verkaufen lässt. Habe bei meinem Vorgänger nach 5 1/2 Jahren einen sehr guten Preis erzielt. Allerdings erreiche ich auch keine 100 Tkm, danach wird ein Verkauf wahrscheinlich schwieriger.
Menschen mit einer Schwerbehinderung bekommen dann noch einen guten Rabatt, ohne groß verhandeln zu müssen. Von den steuerlichen Vorteilen ganz zu schweigen, die bei einem Kauf wesentlich höher als beim Leasing sind.
Zitat:
@Spartako schrieb am 18. November 2016 um 08:30:12 Uhr:
Also auch ohne Kinder ist es ein Risiko. Selbst Hundehaare sind wohl schon ein Problem, so meine Werkstatt.
.....
Auch ohne Kinder und ohne Hundehaare kann Leasing zum Problem werden. Gutachter nehmen sich heutzutage gerne mal viel Zeit, um auch jede kleine Macke zu notieren. Und die anschliessende Diskussion mit dem Leasinggeber, ob es sich um laufzeitbedingte Abnutzung handelt oder nicht, kann durchaus anstrengend werden.
Zitat:
@Spartako schrieb am 17. November 2016 um 16:31:42 Uhr:
Zitat:
@danfried schrieb am 2. November 2016 um 19:12:08 Uhr:
Ich bin so einer 😉
Privat, Barzahlung und trotzdem nicht stinkreich.
Ich denke aber auch, daß es nicht so viele Verrückte wie mich gibt... 😉
Verrückt ist es, so viel Bargeld mit sich rumzuschleppen.
Verrückt, in welche Rchtung der Tread geht 🙄
Mir fallen dazu noch drei Dinge ein:
Wenn der Handel nur noch nach "Geiz ist geil"-Manier funktioniert, macht es irgendwann keinen Spaß mehr.
Ich kaufe mir immer nur dann etwas, wenn ich es mir auch leisten kann. Und dann kann ich es ja auch gleich bezahlen.
In gewisser Weise ist man es nur selber, der sich verrückt macht. Von außen erkennt Niemand sofort, ob man nun ein Roggenbrot oder zehn Bündel Geld im Beutel mit sich herumträgt.
Zitat:
@tingletanglebob schrieb am 18. November 2016 um 08:09:42 Uhr:
Ich denke dass Leasing mit kleinen Kindern ziemlich riskant sein kann. Der Innenraum kann da schon mal den einen oder anderen Kratzer abbekommen. Oder wie läuft das bei der Rückgabe ab? Überlege gerade auch ob Leasing ne Alternative sein kann.
Schöne Grüße
Bob
Grundsätzlich gehe ich bei Leasing von einem gewerblichen Leasing aus. Privat würde ich mein Auto nicht leasen. Und auch beim gewerblichen Leasing gibt es viele Gründe dagegen bzw. dafür. Aber diese Diskussion will ich nicht führen, dass muss jeder Unternehmer für sich selbst entscheiden.
Bei meinem gewerblichen Leasing habe ich immer ein Kilometer-Leasing und nie ein Restwertleasing gemacht. Die zu erwartende Laufleistung kann man kalkulieren, Kosten bzw. Rückzahlunge bei etwaigen Mehr- oder Minderkilometern werde vertraglich festgelegt, so dass ich bei Rückgabe meiner Fahrzeuge, egal bei welchem Hersteller, noch nie Probleme hatte. Dabei müssen auch "normale" Gebrauchsspuren akzeptiert werden, z.B. Gebrauchsspuren im Innenraum bzw. auch Außen. Ich lassen mein Fahrzeuge aber auch vor der Rückgabe für 150,- (?) aufbereiten, so dass relativ gut dastehen.
Hilfreich ist es bei der Rücknahme natürlich auch, wenn der Händler weiß, dass du den nächsten Wagen wieder bei ihm kaufen wirst bzw. bereits getan hast. Da ich seit vielen Jahren immer mindestens einen Wagen über meinen Volvo/Land Rover beziehe, ist er natürlich bei der Rückgabe des Altfahrzeugs stets auf eine gute Stimmung bedacht. Insofern kann ich nur gutes über die Rückgabe bei gewerblichem Leasing berichten.
Grüße
Aramith
Dto., da gab es nie Probleme und/oder längere Diskussionen.
Vorteil aus meiner Sicht ist (neben der "Schonung" der Barliquidität) , dass man auf den Cent genau die Kosten pro km über die Nutzungsdauer kalkulieren kann und insofern - ohne sich in die eigene Tasche zu lügen 😉 - beispielsweise die Kosten von Fahrten zu Kunden genau berechnen bzw. prüfen kann ob das gewählte Fahrzeug auch zu den damit wieder "einzufahrenden" Umsätzen passt 😉.
Ich lease seit 2008 privat, jetzt den 4. Volvo, immer mit VolvoPro Fullservice, allerding habe ich hohe Laufleistungen, beim Hauptfahrzeug knapp 40000 km pro Jahr, da brauche ich ein absolut zuverlässiges Fahrzeug.
Die Rabatte, die ich beim Leasing bekommen habe, wären beim Barkauf überhaupt nicht realisierbar gewesen.
Außerdem keine Kapitalbindung und vor allem kein Stress mit dem Wiederverkauf. Die leasingrückgabe ist bei einem gepflegten (nicht unbedingt perfektem) Fahrzeug kein Problem, da bei Schäden nicht die Beseitigung des Schadens, sondern die Wertminderung in Rechnung gestellt wird. Habe in einem Falle mal 600 Euro für erheblich verkratzten Lack gezahlt, ansonsten war eigentlich nie etwas.
Von daher wüsste ich nicht, was grundsätzlich gegen Privatleasing spricht, außer dass man nicht so flexibel ist mit einer eventuellen vorzeitigen Abgabe.
Zitat:
@kirschv schrieb am 18. November 2016 um 08:38:31 Uhr:
Zitat:
@Spartako schrieb am 18. November 2016 um 08:30:12 Uhr:
Also auch ohne Kinder ist es ein Risiko. Selbst Hundehaare sind wohl schon ein Problem, so meine Werkstatt.
.....Auch ohne Kinder und ohne Hundehaare kann Leasing zum Problem werden. Gutachter nehmen sich heutzutage gerne mal viel Zeit, um auch jede kleine Macke zu notieren. Und die anschliessende Diskussion mit dem Leasinggeber, ob es sich um laufzeitbedingte Abnutzung handelt oder nicht, kann durchaus anstrengend werden.
Habe ich auch immer gedacht. Mittlerweile weiß ich, dass es sogar dafür konkret definierte Regelungen gibt die sich kaum von dem unterscheiden, welchen Zustand auch ein Privatkäufer erwartet, wenn er einen guten Preis zahlen soll....oder die gleichen Abzüge heraushandelt. Ich schätze den Leasinganteil der Neuwagen in unserem Preissegment auf 80% und liege wahrscheinlich noch am unteren Ende mit meiner Einschätzung. Beim XC90 nochmal erheblich höher, weil das Restwertrisiko zumindest beim etwaigen Markenwechsel unverhältnismäßig steigt. Soll ja vorkommen 😉
@ Konvi: Das Bonitätsargument zieht nicht wirklich. Optional ließe sich ja auch klassisch finanzieren, was günstiger sein kann.
Klassisch finianzieren wäre für mich bei Volvo immer erheblich teurer gewesen als Leasing.
Bei VW war es umgekehrt, die Leasingraten waren astronomisch, die Bereitschaft zu verhandeln unterirdisch.
Zitat:
@danfried schrieb am 18. November 2016 um 08:40:49 Uhr:
Ich kaufe mir immer nur dann etwas, wenn ich es mir auch leisten kann. Und dann kann ich es ja auch gleich bezahlen.
Man muss doch nicht unbedingt liquide sein, um sich was leisten zu können. Entscheidend ist, dass die laufenden Einnahmen über den Ausgaben liegen. Große Barreserven machen doch in der heutigen Zeit überhaupt keinen Sinn. Dem Händler ist es sowieso völlig egal und beeindrucken kann man auch keinen damit.
Zitat:
@danfried schrieb am 18. November 2016 um 08:40:49 Uhr:
In gewisser Weise ist man es nur selber, der sich verrückt macht. Von außen erkennt Niemand sofort, ob man nun ein Roggenbrot oder zehn Bündel Geld im Beutel mit sich herumträgt.
Ich hätte keine Angst, dass ich überfallen werde. Würde sich in meinem Fall eh keiner trauen. ;-) Die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Geld verliere, wäre größer. Zahle eigentlich fast immer mit Karte, auch 8,55 EUR. Finde Barzahlungen irgendwie antiquiert. Vom bürokratischen Aufwand bei größeren Beträgen will ich erst gar nicht reden.
Zitat:
@kirschv schrieb am 18. November 2016 um 08:38:31 Uhr:
Auch ohne Kinder und ohne Hundehaare kann Leasing zum Problem werden. Gutachter nehmen sich heutzutage gerne mal viel Zeit, um auch jede kleine Macke zu notieren. Und die anschliessende Diskussion mit dem Leasinggeber, ob es sich um laufzeitbedingte Abnutzung handelt oder nicht, kann durchaus anstrengend werden.
... bei Volvo/Santander macht das der Händler. Meiner war da bisher immer absolut unproblematisch, auch bei Rückgaben, bei denen ich dann nachher keinen Volvo mehr gefahren bin.
Bei unserem Hyundai (vom gleichen Händler!) ist es jedoch so, dass auf jeden Fall von der Hyundai-Leasing ein externer Gutachter kommt. Sofern man den Wagen nicht selbst übernimmt. 😉