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Lupo 1.2 Tdi 3L lässt sich nicht mehr starten in Position "Stop"

VW Lupo 6X/6E
Themenstarteram 24. Dezember 2011 um 14:16

Frohe Weihnachten

Ich habe bei meinem Lupo ein kleines Problem und zwar lässt er sich nicht mehr in der "Stop"

Position starten.

Deshalb schalte ich nun immer erst mal auf "N" dann kann ich erst starten.

Hat jemand von euch vielleicht einen heißen Tip was ich da machen könnte ?

Im Moment kann ich mir das nicht erklären woran das liegen könnte habe den Reset Test gemacht um die Software neu anzulernen doch es half nicht.

Danke für alle Hilfe.

Beste Antwort im Thema

Moin

Ich muß dazu noch mal ein paar Kleinigkeiten anmerken.

Der Druckspeicher ist für einen konstanten, hohen und möglichst lang anhaltenden Druck im System verantwortlich, wird der altersschwach, äußert sich dies meist zu erst durch langsame teils ruckellige Schaltvorgänge.

Besonders gutes Zeichen für den Druckspeicher, wenn morgens nachdem der Lupo die Nacht über stand, läuft die Pumpe lange beim Öffnen der Tür. Der Lupo springt dann teils erst an, wenn die Pumpe aufhört zu surren.

Der konstant hohe hydraulische Druck ist aber bei der Kupplung aber auch beim Starten wichtig.

Ist der Druck im System im grunde so schwach, das die Pumpe noch nicht wieder läuft, aber durch den alten Druckspeicher der gespeicherte Druck nicht ausreicht um die Kupplung zu betätigen. Wenn die Kupplung nicht voll betättigt ist, sprich das Signal des Kupplungsgebers an das Getriebesteuergerät zu sehr von dem Sollwert abweicht, dann gibt das Getriebesteuergerät den Anlasser / Startvorgang nicht frei, deshalb kann man nicht starten.

Es passiert rein garnix. Ein "einfacher KFZler" sucht dann möglicherweise nach oxidierten Kabelverbindungen, Sicherungen, Relais weil das eigentliche Signal beim Anlasser nicht ankommt.

Nur hängt beim 3L das Getriebesteuergerät in allen Bereichen dazwischen und greift fast überall ein (siehe Bild unten)

Wenn die Pumpe morgens deutlich über 15 Sekunden läuft, ist dies ein Zeichen für den Druckspeicher, meist merkt man dies als erstes, wenn es anfängt kalt zu werden. Das Hydrauliköl ist im kalten zäher läßt sich schlechter Pumpen, gleichzeitig ist die Stickstofffüllung des Druckspeichers im Kalten etwas schwächer, diese "pneumatische Feder" federt nicht so gut.

Einfacher Vergleich, pustet mal einen Luftballon auf, schaut wie groß dieser bei Raumtemperatur ist und legt ihn dann für ein paar Minuten in den Kühlschrank. Der Luftballon ist dann nur noch halb so groß und "federt" nicht mehr so gut. Der Druckspeicher funktioniert genauso.

Ist der Druckspeicher zu alt, sieht es häufig so aus als ob zu wenig Hydrauliköl im Vorratstank drin wäre.

Das ist bei vielen schon ein Vorführeffekt gewesen. Der Lupo wird in die Werkstatt gebracht, weil er nicht oder nur schwer anspringt, die Werkstatt findet erstmal nix, weil nix im Fehlerspeicher steht.

Sie lassen ihn in der warmen Werkstatt stehen und nächsten Tag springt er perfekt an. Es wird noch etwas gesucht, nix weiter gefunden, Wunderheilung? Oder die Werkstatt denkt es hing mit irgendeiner Kleinigkeit zusammen, die sie gemacht haben, dem Kunden wird was Tolles erzählt 150€ kassiert.

Nächsten Morgen im Kalten das gleiche Spiel von vorne, man ärgert sich er springt nicht an und die Werkstatt ist verdutzt.:D:eek::mad::rolleyes:

Wenn der Druckspeicher neu / OK ist morgens nicht über 15 Sekunden läuft, sollte man weiterschauen.

Da zu Starten auf P die Kupplung betättig werden muß, wenn es keine offensichtlichen Ölverluste / Leckagen gibt, kommt dann der Kupplungsnehmerzylinder zum Tragen.

Der Kupplungsnehmerzylinder besteht aus dem eigentlichen Zylinder, der die Kupplung über das Kupplungsseil betätigt und im hinteren Teil sitzt ein Geber, der wie ein Potentiometer arbeitet und je nach Stellung des Kupplungsnehmerzylinders ein entsprechendes Signal an das Getriebesteuergerät sendet.

Je nachdem, wie stark dies Signal ist, weiß das Getriebesteuergerät wie die Kupplung betätigt ist.

Und nun kommen halt viele Punkte schon zusammen, die Einfluß nehmen und sich nachteilig auswirken

können.

Druckspeicher und den hydraulischen Druck, der notwendig ist für die Kupplung, haben wir mal theoretisch schon ausgeschlossen.

Der Kupplungszylinder kann mit der Zeit selber verschleißen, so schwergängiger werden, es kann ggf. durch die defekte kleine Gummikappe Dreck von vorne etwas eindringen und so für etwas schwergängikeit sorgen. Es kann sich sicherlich auch geringfügig das kurze Kupplungseil zum Kupplungshebel verlängern über Jahre oder das Potentiometer hinten im Kupplungsnehmerzylinder ist verschlissen.

Es soll durchaus schon mal vorkommen, dass das Potentiometer über jahre so abgenutzt ist, das genau der Punkt wo die Kupplung greifen sollte, die "Leiterbahnen" abgenutzt sind.

Die Folge wäre, das das Signal, welches zum Getriebesteuergerät gesendet wird, nicht so stak ist, wie es sein sollte. Damit denkt das Getriebesteuergerät die Kupplung sit nicht betätigt und wenn die Kupplung nicht betätigt ist, wird der Motor nicht gestartet.

Bei einer Getriebgrundeinstellung, die regelmäßig durchgeführt werden sollte (1 mal im Jahr), wird den Getriebesteuergerät im Grunde gezeigt, wie die Signale auszusehen haben.

Wenn Bauteile verschlissen sind, kann es dann aber vorkommen, das die Grundeinstellung scheitert, weil bestimmte Werte / Signale zu sehr abweichen.

Leider ist die Diagnose dann so schlecht, das irrtümlicherweise die falschen Bauteile ersetzt werden.

Statt nur den Druckspeicher zu tauschen, wird dann gerne mal die ganze Pumpe (samt Druckspeicher) getauscht.

.....

 

Um mal zurück zum eigentlichen Startproblem zu kommen, die Kupplung / Kupplungsgeber soll einen Wert von um die 1,9V bringen, damit das Getriebesteuergerät denkt die Kupplung ist betätigt.

Ist der Wert deutlich geringer passiert auch nix.

Ist der Kupplungszylinder zu schwergängig oder der Druck zu gering, das Seil vielleicht etwas länger,... ist der Wert auch geringer, also nix mit Starten.

Ist die Kupplung teils verschlissen, ist der Wert auch geringer.

Die Sinnvollste Sache wäre eine Getriebgrundeinstellung zu machen, machen zu lassen, dabei wird dann der Wert von rund 1,9V auch eingestellt, Problem was die meisten kennen, wenn die Grundeinstellung scheitert, wissen die Werkstätten meist nicht, was zu tun ist und tauschen halt teure Ersatzteile aus.

Für die kleinen Schrauber unter uns, gibt es nun ein paar kleinen Tricks.

Der Trick mit dem gegen das Kupplungseil schnippen ist ein Trick um mal etwas zu probieren und mal im Notfall.

Das Schnippen gegen das Seil gibt ja nur einen kleinen Ruck im Kupplungsgeber, wodurch der Kupplungswert kurzzeitig ansteigt. Dadurch denkt das Getriebesteuergerät alles klar, kannst Starten.

andere kleine Tricks sind den Zylinder von vorne zu säubern. Dreck der durch die defekte Gummikappe am Zylinder sitzt und den Zylinder dadurch schwergängier werden läßt zu entfernen und die Gummikappe versuchen zu flicken, damit kein Dreck mehr reinkommt. Dann mit Silikonöl z.B. den Zylinder / Kupplungseil etwas zu schmieren, dann den Gummipuffer zwischen Kupplungshebel und Kupplungsseil etwas schmieren, wodurch es dort dann auch leichtgängier wird.

Oder einfach das Kupplungseil etwas nachspannen, wodurch der Kupplungswert steigt und so vielleicht alles wieder im grünen Bereich ist.

Das Kupplungseil hat vorne auf der Spitze eine gekonterte Mutter, diese Mutter ggf. mal eine Umdrehung anziehen kann sehr Hilfreich sein und viele offensichtliche Probleme beheben.

Jetzt muß ich aber sagen, richigerweise sollte die Einstellung des Kupplungswertes von rund 1,9V mit einem Diagnosegerät erfolgen. Es kann sein, das man im Extremfall die Mutter gar 2 Umdrehungen oder mehr anziehen muß, oder man dann sieht, das der Wert nicht errericht werden kann, weil die Kupplung vielleicht zu sehr verschlissen ist.

Das muß jeder Hobbyschrauber ggf. selber wissen, wie viel er am Kupplungseil aufs Blaue rumdrehen möchte.

Ich weiß wie Sch--ße es ist, wenn man sich nicht auf den Wagen verlassen kann.

Ich würde dann sicherlich auch eher versuchen durch kleine Verstellversuche (vielleicht immer mal 1/2 Umdrehung) den Punkt zu finden, sodaß die Kupplung funktioniert.

Es kann aber irgendwann so weit sein, das man den Kupplungsnehmerzylinder ersetzen muß, oder die Kupplung selber runter ist. Auch sind die Führungshülsen des Kupplunbgshebels im Getriebegehäuse mal gerne verschlissen, wodurch dieser Kupplungswert nicht erreicht wird oder sich immer verändert und so Probleme bringt.

....

Ich habe mir auch nie ein Diagnosegerät zugelegt und bin nie so tief in die Diagnose- und Grundeinstellungsmaterie eingestiegen. Nachdemn ich vor Jahren die ersten Negativen erfahrungen mit der Automatisierung des Getriebes und den VW Werkstätten gemacht habe, entschloß ich mich diese ganze Automatisierung auszubauen und schalte seitdem "wieder" komplett manuell samt Kupplungspedal.

Mfg

Frank

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Moin

Was ist denn schon gemacht / versucht worden?

Reset Test und Software neu anlernen sagt mir nicht so 100% etwas.

Meinst Du Batterie abgeklemmt / Fehlerspeicher teils löschen und mit Software anlernen, eine Getriebegrundeinstellung?

Hast Du den Druckspeicher schon mal getauscht?

Gehen die Bremsleuchten hinten, wenn du die auf die Bremse trittst?

 

Einen kleinen Test kannst Du ja mal probieren, mit einer 2. Person den Start auf P probieren, während Du gegen das Kupplungsseil schnippst.

Wieviel Kilometer hat Deiner runter, wie alt?

Mehr Kurz- oder richtig Langstrecke?

Mfg

Frank

Kupplungszylinder-1
Kupplungsnehmerzylinder-01a

Habe das gerade gehabt und mit Hilfe von M.Hunter (Vielen Dank nochmal) gelöst. Darum kopiere ich Teile aus meinem Thread aus einem anderen Forum hierher. Vielleicht hilft das:

1. Angehalten an der Ampel, Motor geht aus, lässt sich nicht starten. Schieben unmöglich, da komplett blockiert. Abschleppen zu VW. Softwareupdate. 120Eus. Ging wieder ein Jahr ohne Probleme.

2. Abgestellt, 5min nach Ausladen umparken wollen, startet nicht, wieder komplett blockiert, ADAC will Anlasser testen und fingert rum, kommt mit dem Überbrückungskabel nicht ran, 5 min später lässt er sich wieder starten, dann wieder nicht und immer, wenn es nicht geht, komplett blockiert. Schieben unmöglich. Abgeschleppt mit Kran. VW tippt auf Kupplung und will für bis zu 500Eus Fehlersuche betreiben. Die haben keinen Schimmer und suchen wahrscheinlich erstmal die teuren Sachen.

Aus Foren ähnliche Probleme gesehen: Getriebe, Wegfahrsperre, Software, Masseproblem weitere?

___

Zwischenstand:

Auto seit gestern bei VW und die suchen. Kostenpunkt bisher 200Eus.

Hochstrommessung des Anlassers durchgeführt

Spannungsverteiler gereinigt (ist oxidiert und muss ersetzt werden)

Sicherungskasten A+E Kontakte gereinigt

Zündanlassschalter geprüft

Fahrzeug springt dann nicht mehr an, weil der erste Gang eingelegt ist.

GFS/geführte Funktion

Fehlersuche Kraftübertragung

KM-Stand: ca. 200.000km

Werkstatt hat bisher keine Vermutung und will teuer weitersuchen. Heute Abend war ich da und er sprang an und schnurrte wie ein Kätzchen. Dann ausgemacht und er sprang wieder nicht mehr an.

____

Vielen Dank für den Tipp mit M.Hunter. Er hat mir eine detaillierte Fehlersuchbeschreibung gesendet. Ich möchte mal den Zwischenstand durchgeben:

Es hat sich herausgestellt, dass das Auto, wenn es kalt ist, stets zuverlässig anspringt. Sobald man dann abstellt, bleibt es blockiert, weil ein Gang eingelegt ist. Der Kupplungsnehmerzylinder bewegt sich nicht.

Folgendermaßen kann man das Auto nutzen:

Bei laufendem Motor immer auf N stellen, dann Zündung aus, dann auf Stop und Schlüssel raus. Genau so auf N den Motor starten. Sollte sich kein Gang einlegen lassen, dann kann man vorne am Zug des Kupplungsnehmerzylinders wie auf einer Gitarrensaite dagegenschnalzen (Vorsicht! Es gibt einen Ruck) und dann beginnt er sich schwellend zu bewegen. Dann kann man die Gänge einlegen und das Auto bewegen oder wenigstens die Blockade lösen und das Auto schieben. Wichtig ist, dass man stets auf N die Zündung ausschaltet.

Am Kupplungsnehmerzylinder ist die Manschette oben defekt und ich tippe auf Verschmutzung oder der Zug hat sich verlängert. Darum wird das Teil jetzt erstmal geschmiert und dann mit einem Schrumpfschlauch verschlossen. Dann überlege ich, den Zug etwas zu verkürzen durch drehen der Mutter am Ende des Zuges. Eventuell lasse ich dann noch eine Getriebegrundeinstellung durchführen.

_____

Habe einen Spezialisten gefunden. Autokraftwerk Rastatt

http://www.autokraftwerk.de/

Silikonöl auf den Kupplungsnehmerzylinder

Zug verkürzt

Keine Grundeinstellung notwendig, schnurrt wieder.

Beste Betreuung.

_____

Vorsicht mit VW-Werkstatt Ernst-Gruppe in Mannheim Wohlgelegen. Haben für 200EUR gesucht und nichts gefunden, wollten weiter suchen und Teile tauschen. Rausgeschmissenes Geld.

____

Ich hoffe, dass das jemandem hilft. Grüße

Moin

Ich muß dazu noch mal ein paar Kleinigkeiten anmerken.

Der Druckspeicher ist für einen konstanten, hohen und möglichst lang anhaltenden Druck im System verantwortlich, wird der altersschwach, äußert sich dies meist zu erst durch langsame teils ruckellige Schaltvorgänge.

Besonders gutes Zeichen für den Druckspeicher, wenn morgens nachdem der Lupo die Nacht über stand, läuft die Pumpe lange beim Öffnen der Tür. Der Lupo springt dann teils erst an, wenn die Pumpe aufhört zu surren.

Der konstant hohe hydraulische Druck ist aber bei der Kupplung aber auch beim Starten wichtig.

Ist der Druck im System im grunde so schwach, das die Pumpe noch nicht wieder läuft, aber durch den alten Druckspeicher der gespeicherte Druck nicht ausreicht um die Kupplung zu betätigen. Wenn die Kupplung nicht voll betättigt ist, sprich das Signal des Kupplungsgebers an das Getriebesteuergerät zu sehr von dem Sollwert abweicht, dann gibt das Getriebesteuergerät den Anlasser / Startvorgang nicht frei, deshalb kann man nicht starten.

Es passiert rein garnix. Ein "einfacher KFZler" sucht dann möglicherweise nach oxidierten Kabelverbindungen, Sicherungen, Relais weil das eigentliche Signal beim Anlasser nicht ankommt.

Nur hängt beim 3L das Getriebesteuergerät in allen Bereichen dazwischen und greift fast überall ein (siehe Bild unten)

Wenn die Pumpe morgens deutlich über 15 Sekunden läuft, ist dies ein Zeichen für den Druckspeicher, meist merkt man dies als erstes, wenn es anfängt kalt zu werden. Das Hydrauliköl ist im kalten zäher läßt sich schlechter Pumpen, gleichzeitig ist die Stickstofffüllung des Druckspeichers im Kalten etwas schwächer, diese "pneumatische Feder" federt nicht so gut.

Einfacher Vergleich, pustet mal einen Luftballon auf, schaut wie groß dieser bei Raumtemperatur ist und legt ihn dann für ein paar Minuten in den Kühlschrank. Der Luftballon ist dann nur noch halb so groß und "federt" nicht mehr so gut. Der Druckspeicher funktioniert genauso.

Ist der Druckspeicher zu alt, sieht es häufig so aus als ob zu wenig Hydrauliköl im Vorratstank drin wäre.

Das ist bei vielen schon ein Vorführeffekt gewesen. Der Lupo wird in die Werkstatt gebracht, weil er nicht oder nur schwer anspringt, die Werkstatt findet erstmal nix, weil nix im Fehlerspeicher steht.

Sie lassen ihn in der warmen Werkstatt stehen und nächsten Tag springt er perfekt an. Es wird noch etwas gesucht, nix weiter gefunden, Wunderheilung? Oder die Werkstatt denkt es hing mit irgendeiner Kleinigkeit zusammen, die sie gemacht haben, dem Kunden wird was Tolles erzählt 150€ kassiert.

Nächsten Morgen im Kalten das gleiche Spiel von vorne, man ärgert sich er springt nicht an und die Werkstatt ist verdutzt.:D:eek::mad::rolleyes:

Wenn der Druckspeicher neu / OK ist morgens nicht über 15 Sekunden läuft, sollte man weiterschauen.

Da zu Starten auf P die Kupplung betättig werden muß, wenn es keine offensichtlichen Ölverluste / Leckagen gibt, kommt dann der Kupplungsnehmerzylinder zum Tragen.

Der Kupplungsnehmerzylinder besteht aus dem eigentlichen Zylinder, der die Kupplung über das Kupplungsseil betätigt und im hinteren Teil sitzt ein Geber, der wie ein Potentiometer arbeitet und je nach Stellung des Kupplungsnehmerzylinders ein entsprechendes Signal an das Getriebesteuergerät sendet.

Je nachdem, wie stark dies Signal ist, weiß das Getriebesteuergerät wie die Kupplung betätigt ist.

Und nun kommen halt viele Punkte schon zusammen, die Einfluß nehmen und sich nachteilig auswirken

können.

Druckspeicher und den hydraulischen Druck, der notwendig ist für die Kupplung, haben wir mal theoretisch schon ausgeschlossen.

Der Kupplungszylinder kann mit der Zeit selber verschleißen, so schwergängiger werden, es kann ggf. durch die defekte kleine Gummikappe Dreck von vorne etwas eindringen und so für etwas schwergängikeit sorgen. Es kann sich sicherlich auch geringfügig das kurze Kupplungseil zum Kupplungshebel verlängern über Jahre oder das Potentiometer hinten im Kupplungsnehmerzylinder ist verschlissen.

Es soll durchaus schon mal vorkommen, dass das Potentiometer über jahre so abgenutzt ist, das genau der Punkt wo die Kupplung greifen sollte, die "Leiterbahnen" abgenutzt sind.

Die Folge wäre, das das Signal, welches zum Getriebesteuergerät gesendet wird, nicht so stak ist, wie es sein sollte. Damit denkt das Getriebesteuergerät die Kupplung sit nicht betätigt und wenn die Kupplung nicht betätigt ist, wird der Motor nicht gestartet.

Bei einer Getriebgrundeinstellung, die regelmäßig durchgeführt werden sollte (1 mal im Jahr), wird den Getriebesteuergerät im Grunde gezeigt, wie die Signale auszusehen haben.

Wenn Bauteile verschlissen sind, kann es dann aber vorkommen, das die Grundeinstellung scheitert, weil bestimmte Werte / Signale zu sehr abweichen.

Leider ist die Diagnose dann so schlecht, das irrtümlicherweise die falschen Bauteile ersetzt werden.

Statt nur den Druckspeicher zu tauschen, wird dann gerne mal die ganze Pumpe (samt Druckspeicher) getauscht.

.....

 

Um mal zurück zum eigentlichen Startproblem zu kommen, die Kupplung / Kupplungsgeber soll einen Wert von um die 1,9V bringen, damit das Getriebesteuergerät denkt die Kupplung ist betätigt.

Ist der Wert deutlich geringer passiert auch nix.

Ist der Kupplungszylinder zu schwergängig oder der Druck zu gering, das Seil vielleicht etwas länger,... ist der Wert auch geringer, also nix mit Starten.

Ist die Kupplung teils verschlissen, ist der Wert auch geringer.

Die Sinnvollste Sache wäre eine Getriebgrundeinstellung zu machen, machen zu lassen, dabei wird dann der Wert von rund 1,9V auch eingestellt, Problem was die meisten kennen, wenn die Grundeinstellung scheitert, wissen die Werkstätten meist nicht, was zu tun ist und tauschen halt teure Ersatzteile aus.

Für die kleinen Schrauber unter uns, gibt es nun ein paar kleinen Tricks.

Der Trick mit dem gegen das Kupplungseil schnippen ist ein Trick um mal etwas zu probieren und mal im Notfall.

Das Schnippen gegen das Seil gibt ja nur einen kleinen Ruck im Kupplungsgeber, wodurch der Kupplungswert kurzzeitig ansteigt. Dadurch denkt das Getriebesteuergerät alles klar, kannst Starten.

andere kleine Tricks sind den Zylinder von vorne zu säubern. Dreck der durch die defekte Gummikappe am Zylinder sitzt und den Zylinder dadurch schwergängier werden läßt zu entfernen und die Gummikappe versuchen zu flicken, damit kein Dreck mehr reinkommt. Dann mit Silikonöl z.B. den Zylinder / Kupplungseil etwas zu schmieren, dann den Gummipuffer zwischen Kupplungshebel und Kupplungsseil etwas schmieren, wodurch es dort dann auch leichtgängier wird.

Oder einfach das Kupplungseil etwas nachspannen, wodurch der Kupplungswert steigt und so vielleicht alles wieder im grünen Bereich ist.

Das Kupplungseil hat vorne auf der Spitze eine gekonterte Mutter, diese Mutter ggf. mal eine Umdrehung anziehen kann sehr Hilfreich sein und viele offensichtliche Probleme beheben.

Jetzt muß ich aber sagen, richigerweise sollte die Einstellung des Kupplungswertes von rund 1,9V mit einem Diagnosegerät erfolgen. Es kann sein, das man im Extremfall die Mutter gar 2 Umdrehungen oder mehr anziehen muß, oder man dann sieht, das der Wert nicht errericht werden kann, weil die Kupplung vielleicht zu sehr verschlissen ist.

Das muß jeder Hobbyschrauber ggf. selber wissen, wie viel er am Kupplungseil aufs Blaue rumdrehen möchte.

Ich weiß wie Sch--ße es ist, wenn man sich nicht auf den Wagen verlassen kann.

Ich würde dann sicherlich auch eher versuchen durch kleine Verstellversuche (vielleicht immer mal 1/2 Umdrehung) den Punkt zu finden, sodaß die Kupplung funktioniert.

Es kann aber irgendwann so weit sein, das man den Kupplungsnehmerzylinder ersetzen muß, oder die Kupplung selber runter ist. Auch sind die Führungshülsen des Kupplunbgshebels im Getriebegehäuse mal gerne verschlissen, wodurch dieser Kupplungswert nicht erreicht wird oder sich immer verändert und so Probleme bringt.

....

Ich habe mir auch nie ein Diagnosegerät zugelegt und bin nie so tief in die Diagnose- und Grundeinstellungsmaterie eingestiegen. Nachdemn ich vor Jahren die ersten Negativen erfahrungen mit der Automatisierung des Getriebes und den VW Werkstätten gemacht habe, entschloß ich mich diese ganze Automatisierung auszubauen und schalte seitdem "wieder" komplett manuell samt Kupplungspedal.

Mfg

Frank

Schalter-3l
Hydraulik-01
Themenstarteram 28. Dezember 2011 um 20:30

Wie ich so sehe ist das Thema inzwischen heiß umworben.

Nun mal zu meinem Wölfchen.

Kilometerstand hat er nun 201000 Km auf dem Wecker. Kurzstrecken kennt er nicht, er ist oft auf langen Autobahnpassagen unterwegs gewesen bis max. 700 eine Strecke ansonsten jeden Tag auf Arbeit 18 Km einfache Strecke.

Genau ich habe die Batterie abgeklemmt +Pole zusammenhalten um somit Fehler zu löschen.

Der Druckspeicher ist ein 3/4 Jahr alt den habe ich schon früher mal ersetzt.

Den Hydraulikölstand kontrolliere ich ständig der Verlust ist sehr minimal.

Einen kleinen Test kannst Du ja mal probieren, mit einer 2. Person den Start auf P probieren, während Du gegen das Kupplungsseil schnippst. Das habe ich gemacht es hat keinerlei Wirkung gezeigt.

Die Bremsleuchten funktionieren, es ist nur so das die Rückfahrscheinwerfer in Position -Stop- leuchten.

Getriebegrundeinstellung habe ich vor 1 1/2 Jahren das letzte mal durchführen lassen.

Da mein Freundlicher keinen Schimmer von dem kleinen hat bzw. ungern diesen Patienten sieht ,muss ich eben selber ran.

Der Wagen läuft ansonsten sehr gut er hat keine Macken geht nie ohne meinen Willen aus,

er springt auch immer an nur eben nicht mehr in Stopp so wie früher.

 

Danke für alle Hilfe werde natürlich erstmal noch die anderen Tipps probieren.

 

Moin

Hat Dein Kleiner "Stop" auf der Schaltkulisse geradeaus hinter "R" oder ist Deine Schaltkulisse so geformt, das "Stop" bei Deinem oben links abbiegt?

Wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe, hatte die ersten 1999 "Stop" links abgebogen und dann wurde die Kullisse geändert.

Wenn Du schreibst, das in "Stop" die Rückfahrscheinwerfer leuchten, muß ich mal nachfragen.

Leuchten sie nur kurz auf und geht der Motor dann selbstständig aus, oder mußt Du die Zündung / Motor durch drehen am Zündschlüssel ausschalten???

Es soll so sein, man schaltet auf Stop über den R, es wird also kurz der Rückwärtsgang eingelegt, die Rückfahrscheinwerfer leuchten kurz auf und dann wird der Motor automatisch ausgeschaltet, die Rückfahrscheinwerfer müssen ausgehen, weil dann der erste Gang eingelegt wird!!!

Gleichzeitig muß in der Schaltanzeige S (oder 5) leuchten.

Hier bin ich mir nicht mehr so ganz sicher, weil ich schon seit ein paar Jahren die Anzeige nicht mehr habe, vielleicht kann jemand mit Anzeige dies bestätigen!

Wenn Du den Motor manuell ausschalten mußt, könnte dies auf einen defekten "Stop"-Schalter (F259) in der Schaltbox hindeuten, oder ein Kontaktproblem / Kabelbruch.

In der Schaltbox sind ja mehrere Schalter für die einzelnen Schaltpositionen.

Wenn dieser "Stop"-Schalter hin ist, bekommt Dein Getriebesteuergerät das Stop-Signal nicht. Du mußt den Motor manuell ausschalten, er bleibt möglicherweise im Rückwärtsgang stehen und beim Starten weiß das Getriebesteuergerät nicht wo es ist, bzw. Du mußt in N schalten.

Wenn dies aber alles funktioniert, könnte es am Türkontaktschalter liegen.

Geht die Innenbeleuchtung an, wenn Du die Tür öffnest?

Oder geht die Beleucghtung nicht wieder aus?

Beim öffnen der Tür sollte zum einen die Hydraulikpumpe anlaufen, da der Türkontaktschalter dafür mit als Sensor fungiert.

Zum Starten auf "Stop" wird das Türsignal dann wieder verwendet, denn Starten auf "Stop" ist nur möglich, wenn die Tür zu ist. Wenn ich das nun alles richtig zusammen bringe.

 

Mfg

Frank

Schaltkulisse-2
Schaltkulisse-1

Dies zählt so viel ich weiß bei der geraden Schaltkulisse, für die "Angebogene" zwar auch, aber hier ist die Steckerbelegung in der Schaltbox geringfügig anders.

Und die Funktionsbeschreibungen in den Unterlagen zeigen immer nur die gerade Ausführung.

 

Mfg

Frank

PS: Nur so nebenbei, wie viel verbraucht denn Dein 3L so, wenn ich fragen darf?

Kannst Du noch die Top-Verbräuche erzielen?

Bei den Langstrecken, gleitest Du mit dem Verkehr mit oder fährst du dann auch "Bleifuß"?

Themenstarteram 29. Dezember 2011 um 12:05

Moin,

Bei meinem Lupo ist die Schaltkulisse so geformt das sie nach oben links abbiegt habe aber Modell 12/ 2001.

Also wenn ich auf Stop schalte geht der Motor natürlich aus das ist alles i.O.

Am Türkontaktschalter kann es definitiv nicht liegen da er schon lange stillgelegt ist und da ging alles schon seit vielen Jahren, das hat auch sein Vorteil denn ich brauch die Batteriekabel nicht extra abmachen wenn ich nach dem Hydrauliköl sehe.

Also meine Vermutung ist das er einfach mein Verhalten übernommen hat - ich habe ihn falsch angelernt.

Denn ich habe mal herausgefunden das er schneller das Freigabesignal bekommt wenn ich in N starte

das mach ich schon min. ein Jahr so es könntet sein das ich somit die Parameter verschoben habe.

Ich habe nur ein Bedenken was ist wenn er eines Tages nicht mehr in N anspringt dann habe ich keine

Sicherheit mehr aber ein ernsthaftes Problem.

Vielen Dank für den Dateianhang das ist eine wahre Fundgrube.

 

Zu den Fahrleistungen: auf gerader Strecke ohne Steigung & ohne Gegenwind läuft er 190 kmh

Verbrauch ist immer noch Top. gestern Überlandfahrt durch Thüringen genügte er sich mit 2,6 L ich fuhr aber auch nie schneller als 100 Kmh es war aber sehr Bergiges Gelände durch Kyffhäuhser & Schmücke dann noch durch die Finn.

Im Kurzstreckenverkehr zur Arbeit (18km) nimmt er bei 7-10 Grad Aussentemperatur 3,1 L.

Was natürlich sehr abhängt vom Diesel :für Autobahn tanke ich Shell Diesel leider sind dort schon über 7% Biodiesel (wie auch bei allen andern) drin was zu weniger Leistung aber zu mehr Verbrauch führt.

Der Bio Anteil macht den Lupo ein wenig träge mit reinem Diesel zieht er im Anzug enorm und der Durchzug ist sehr zufrieden stellend. Doch es gibt ihn nicht mehr nur im Selbstmix.

Also Vollgas ist selten aber er muss ja auch ab und zu mal brennen bin aber noch nie über 4 L gekommen selbst bei 180 nicht.

Mfg Alfred

 

Moin

Der Verbrauch ist bei dir ja noch echt top.

Da habe ich die letzten Jahre leider andere Verbrauchswerte und denke es liegt an verschlissene PDE-Düsen. Ich bin eher mit 4,6litern unterwegs, alles unter 4,0l ist für mich fast unerreichbar.

Auf der Autobahn ist max. 180 noch drin, dann aber mit Rückenwind und Bergab. :(

Naja wie hast du denn den Türkontaktschalter stillgelegt?

Stecker einfach gekappt?

Leuchtet denn in der Mittelstellung des Innenlichtschalters die Innenleuchte?

Sie sollte dann eigentlich nicht leuchten, damit die Anzeige im Tacho nicht meckert.

Wenn ich mir den Stromlaufplan ansehen hat der Türkontaktschalter nur 2 Kabel, aber in dem Leitungsstrang in der Nähe der A-Säule soll einen Sperrdiode sein, worüber das Getriebesteuergerät wohl das Signal für die "offene Tür" bekäme, alles über eine Verbindung 1 "B154". Nicht das Dein Steuergerät irrtümlicherweise ein falsches Signal bekommt, aber dann hättest du sicherlich eine Anzeige im Tacho oder ein Tiepen, das Deine Tür offen ist.

Wenn Du mit dem einfachen Türkontaktschalter doch recht stark in die Abläufe der Hydraulik eingegriffen hast, dann läuft die Hydraulik bei Deinem 3L ja erst an, wenn Du den Zündschlüssel rumdrehst somit würde es auf Stop ja noch einige Sekunden dauern, bis der Druck steht und Du regulär starten könntest.

Durch N umgehst Du ja einige Zwischenpunkte, vermutlich wird dafür kein so großer hydraulischer Druck benötigt.

Hast Du einfach mal probiert den Zündschlüssel halb rumzudrehen, die Pumpe etwas laufen zu lassen und dann den Start auf Stop zu verwsuchen?

Nicht das Du in Deinem speziellen Fall zu ungeduldig bist und der Druck nicht hoch genug ist für ein Start auf Stop.

Mfg

Frank

Themenstarteram 29. Dezember 2011 um 20:13

Gruß,

der Türkontaktschalter hat einfach den Geist aufgegeben & ich sah es als Vorteil an ihn nicht mehr zu besitzen.

Hmh die Elektronik kratzt das überhaupt nicht keine Fehlermeldungen keine Warnanzeigen es ist alles i.O.

Nee also das hat mit dem warten nichts zu tun in "Stop" da zuckt sich einfach nichts mehr.

Ich bräuchte mal ein Monat lang nen Zweitwagen da könnte ich die Hydraulik mal komplett warten.

Denke nach so langer Zeit müsste man einfach mal ne Großaktion starten Gangsteller, Kupplungsnehmerzylinder einfach die ganzen Schmerzzonen aufarbeiten.

Naja was solls meistens hat man ja auch seine Freude am basteln.

Na dann bis denne

Moin

Wenn Du dadurch keine längere Wartezeiten hast, liegt es wohl daran, das Deine Hydraulik recht gut in Schuß ist und / oder weil Du so viel fährst und der Wagen relativ wenig steht, somit der hydraulische Druck sich kaum abbaut.

Die Möglichkeit den Fehlerspeicher auszulesen hast Du ja scheinbar.

Ich denke auch nicht, das der defekte Türkontaktschalter einen Fehler im Fehlerspeicher erzeugt, aber bei anderen Modellen gibt es ja durch den defekten Türkontaktschalter ja auch Startprobleme.

 

Mfg

Frank

hatte das Problem auch !!!...bei mir waren beide Bremslichtbirnen durchgebrannt.....allerdings sagte mir das nette Amaturenbrett auch, das meine Vorglühanlage nicht mehr funzt.....nach wechseln der Birnchen war der Spuk vorbei.....unglaublich, aber wahr !!!

Ich habe das selbe Problem gehabt. nach langer Suche wurde über meine Vertragshändler und über den VW-Kundendienst angeraten, die Kupplung zu wechseln. Das habe ich gamacht. Das Problem ist behoben.

Themenstarteram 6. Januar 2012 um 11:23

Habe das Wölfchen heut zum Pfleger gebracht "VW Service". Wollte nur ein Fehlerprotokoll sowie eine Fehlerdiagnose vom Getriebe haben. Leider tut er keinen Mucks mehr seit 2 Stunden es bleibt spannend.

Ich hoffe nur das dies keine Investruine wird was soll man bei 200500 noch reinstecken wenn die Karre schon abbezahlt ist von der Effizienz. Nur vom Motor her gerade mal eingefahren & viel zu selten gejagt.

Nun abwarten & Tee trinken

Zitat:

Original geschrieben von holmlipinski

Ich habe das selbe Problem gehabt. nach langer Suche wurde über meine Vertragshändler und über den VW-Kundendienst angeraten, die Kupplung zu wechseln. Das habe ich gamacht. Das Problem ist behoben.

Grüßt euch,

wenn ich mich mal einschalten darf :)

 

Ich habe dasselbe Problem, Lupo springt nur noch an auf "N", und bei "Stop" hält er auch nicht mehr, also ist quasi im Leerlauf und würde ohne Anziehen der Handbremse davonrollen.

Das Getriebe wurde neu getauscht da es das alte zerfetzt hat und es wurde alles soweit neugemacht, nur zu einer Getriebegrundeinstellung war der EXPERTE VON VW (3l-Lupo Experte) absolut unfähig und hat auch noch ein Schweinegeld gekostet!

Gibt es irgendwelche Tipps/Tricks, dass das wieder zu richten ist, denn ich bin eigentlich ein verfechter des Abstellens ohne Handbremse und vergesse dies leider auch hin und wieder!

Desweiteren wäre ich über Tipps zu einer zuverlässigen 3l-Lupo Werkstatt im Süddeutschen Raum sehr dankbar!

Beste Grüße

YviBifi

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