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LiMa bzw Klemme W

VW T3
Themenstarteram 3. April 2013 um 13:55

Aloha,

gleich noch ein weiteres Problem. Mein DZM ist nicht angeschlossen oder kaputt :confused:

Kabeltechnisch scheint alles angeschlossen zu sein, von der LiMa gehen über einen Dopplestecker (wohl 61 und W) zwei dünne Kabel mit einem Massekabel nach vorne, einmal Masse zur Batterie. Eins der dünnen Kabel geht in den Kabelbaum zur ZE auf ein schwarz/rotes Kabel. Habe hier 'ne ausgebaute ZE liegen, D26/D19 ist DZM Signal und sw/rt, sollte also passen. Ladekontrolleuchte funktioniert.

Eingebaut ist die LiMa vom 1Z, wie kann ich jetzt erkennen, ob die LiMa wirklich 'ne W hat? Irgendwo habe ich mal gelesen/gehört dass die LiMa dann einen roten Ring hat, kann ich bei mir nicht wirklich erkennen. Ich sehe da nur einen Kupferring, ob der da baubedingt ist oder der rote Ring sein soll, keine Ahnung. Ist das Signal von der W messbar, also ohne Oszi etc, mit 'nem Multimeter? Oder irgendwie prüfbar, Lämpchen, LED oder....?

Hilft es, wenn ich die LiMa mal bade und dann ein Foto poste?

Bedankt und Gruß

Uwe

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13 Antworten

Das "Signal" von der Klemme W ist nur eine herausgeführte Wicklung nach einer Diode , extra messen wird da schwer. Evtl an dem Stecker wo du das schwarz/rote Kabel dran hast messen, da sollte Halbwellen die Wechselspannung im Leerlauf mit einer Frequenz von ca 100-200Hz sichtbar sein am Oszi.

Das schwarz/rote Kabel sollte passen, vllt hast du auch nur einen Kabelbruch oder schlechten Kontakt. Mein Drehzahlmesser spinnt auch ab und an, bei mir ist es definitiv ein Kabelbruch. War bisher nur zu faul die Strippe neu zu machen ;)

edit: Kleine Korrektur oben, durchgestrichener Text ;)

Themenstarteram 3. April 2013 um 14:37

Ok, begriffen, also direkt von der Wicklung ohne Regelung etc. Sollte man da denn nicht eine Wechselspannung Höhe "egal Hauptsache da" messen können? Oder den Effektivwert der Halbwelle in Gleichspannung?

Ich muss meinen vorherigen Beitrag korrigieren, die Wicklung wird vor der Diode abgegriffen. Ich hatte was anderes im Kopf was ich verbaut habe.

Du solltest also eine Wechselspannung messen können.

Je nach Übersetzung liegt die Frequenz dann bei 1000 min^-1 bei ca 200-300Hz

Themenstarteram 3. April 2013 um 18:25

Elektriker gefragt:

Habe jetzt mal durchgemessen, mit 'nem stinknormalen Multimeter: Am Cockpitstecker Pin 9 kommen 30,4 V~ an, drehzahlunabhängig konstant. Dann mal meinen Kollegen Google befragt, was denn an der Klemme W zu erwarten wäre.

7 V +/- 1 V laut Etzold

14,4 V weil ist ja Ladespannung

40 V Amplitude beider Halbwellen

12 V Rechteck

Alles aus diversen Foren, hier, com, freunde und irgendein Bootsforum.

Die 40 möchte ich gerne glauben, da war was mit Effektivspannung ist Amplitudenspannung durch Wurzel 2 oder so. Und mein Multimeter misst Effektivwert, geht dabei von 50 Hz aus, also ist der Wert ungenau/verfälscht.

In allen Foren wurde diese Frage gestellt: Welches Signal kann man an der Klemme W messen?

Dann kamen alle Theoretiker mit den diversen Ergebnissen und nicht einmal hat wirklich einer gemessen...

Könnte also bitte mal jemand bei Gelegenheit mit 'nem normalen Multimeter (wegen der gleichen "Falschmessung") bei seiner LiMa die Klemme W gegen Masse messen?

Habe keine Lust mir jetzt 'nen neuen DZM zu besorgen und nur kurz mitzuerleben wie die 30 V den ins Nirvana schubsen. Denn wenn der Etzold recht hat ist bei meiner LiMa wohl was im Argen.

Danke und Gruß

Uwe

am 3. April 2013 um 20:10

Klemme "W" und Multimeter? Womöglich nochdigital, wie? Wie soll das gehen? An Klemme "W" liegt ein Impuls an. Entweder du klemmst einen anderen Drehzahlmesser an, meinetwegen auch direkt, oder du suchst dir jemanden mit einen Oszilloskop. Oder du lässt die Lima fachlich testen. Kannst auch die Lima zerlegen und nachsehen ob die Brücke überhaupt da ist. Viele Limas haben den Stecker ohne Anschluss.

Themenstarteram 3. April 2013 um 22:18

Auf den zu erwartenden Messfehler bzw auf ein falsches Messergebnis durch nicht geeignete Messgeräte habe ich glaube ich hingewiesen. Zur Verdeutlichung:

So wie ich gemessen habe, kommt ein Wert X heraus, der zu ziemlich 100% falsch ist. Jetzt sollte ja das Signal aus Klemme W ein relativ konstanter Wert sein, ich nenne ihn mal Y. Wenn jetzt der nächste mit nem stinknormalen Multimeter genauso falsch misst, erhält er einen Wert Z.

Die Multimeter können alle nur Gleichspannung messen, der AC-Bereich ist getrickst, Amplitudenmaximum der Wechselspannung wird mit einer Konstante für 50 Hz umgerechnet und dann in's Display gemalt, siehe Steckdose: Die gemessenen 230 V haben eine Amplitude von 320 V

Also zwei Messungen die zwangsweise ein falsches Ergebnis liefern.

Allerdings ein identisches falsches Ergebniss. Und das ist das einzige, dass mich interessiert.

Mathematiker könnten aus den Messungen wahrscheinlich Gleichungen erstellen, interessanterweise wird sich dabei einiges wegkürzen. Bei identischen Messungen quasi alles, ist in meiner LiMa was defekt kann man tatsächlich die komplette Messung herauskürzen und erhält zwei unterschiedliche Spannungen. Die der korrekt arbeitenden LiMa und meine.

Die 30 V~ erscheinen mir recht hoch, sind aber eventuell berechenbar, die Frequenz der Spannung an der LiMa sollte sich schließlich irgendwo bei 250 Hz bewegen. Also werden beim Messvorgang (immer pro Sekunde betrachtet) nicht 50 Spannungsspitzen, sondern 250 erfasst. Das führt natürlich zu einer falschen Umrechnung des Effektivwertes.

Dann schwanken die Leerlaufdrehzahlen bei der Messung, bei mir sind es meinetwegen 260 Hz, beim nächsten 240 Hz, führt alles zu 'nem verfälschten Messwert. Aber mit einer Abweichung, die ich schlicht vernachlässige. Die Toleranzen der Bauteile sind höher...

Soll reichen.

Nochmal die Frage,Theoretiker einfach weghören: Misst es bitte mal jemand?

Danke und Gruß

Uwe

Könnte ich sogar, und wenn ich einen guten Tag habe mit einem Analog-Multimeter, und wenn ich Geburtstag habe mit dem Oszi :D

Im Ernst. Ich muß demnächst mal meine Vorglühleitung inspizieren, da wäre das nicht weit. Ich komme aber nicht gleich morgen dazu. Wenn ich das mache, versuche ich daran zu denken und mal die Multimeter hinzuhalten.

Derweil könnte man sich mal das Schaltbild der Lima ansehen, womöglich ist der grobe Spannungsbereich ja logisch einzuschätzen? Die Spannungen vor und nach der Gleichrichtung sind ja nix völlig unbekanntes?

Und den Nonsens mit der Rechteckspannung, die aus einem altertümlichen Generator kommt, bitte ganz schnell vergessen :rolleyes:

Analog Multimeter, das billigeste ist im Moment ein Russisches :)

http://www.ebay.de/sch/i.html?...

Moin

Na, für ihn brauchen unsere Generatoren auch immer noch Thyrisatoren und haben einen Permanentmagneten. Und, ey, nach (nach) einem Thyrisator sieht die Spannung tatsächlich rechteckig aus! Vieleicht hat er das mal an seinem Mofa gemessen....

Moin

Björn

meinetwegen kann er auch spiralige Impulse da drin finden. Wieso nicht, dreht sich doch? :D

vielelicht wurde er ja nur als "Entmieter" hier her gerufen um die Serverauslastungspitzen abzufangen?

am 7. April 2013 um 18:00

Mach einfach die Schwarze Abdeckung runter und schau dan mal auf die Diodenplatte,dort ist ein Anschluß mit einem Roten punkt.

Auf diesen Pin ein Kabel oder Stecker anlöten und fertig.

Viel Spass

am 21. August 2014 um 13:06

Hallo,

ist zwar schon etwas älter das Thema, aber da ich mich auch gerade mit der Klemme W und einem zukünftigen Drehzahlmesser beschäftige und mit dem Oszi den Signalverlauf aufgenommen habe, möchte ich euch die Ergebnisse nicht vorenthalten (s. Bilder)

Hier die Frequenzen der Rechteckspannung:

Leerlauf --> 250 Hz;

5 gang 60 km/h --> 416 Hz

3 Gang 60 km/h --> 961 Hz

Laut TÜV habe ich ca. 860 U/Min im Leerlauf, daraus ergibt sich ungefähr:

Leerlauf --> 860 U/Min

5 gang 60 km/h --> 1430 Hz

5 Gang 60 km/h --> 3300 Hz

Da ich ja noch keine DZM habe, kann das jmd. so bestätigen?

Da die Frequenz im Leerlauf bisserl schwankt und diese als Basis der Rechnung ist, streuen die Tatsächlichen Werte bestimmt ein wenig.

Besten Gruß

Marco

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