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Lebensdauer BMW-Dieselmotoren (unkonventionelle Betrachtung!)

Themenstarteram 1. Januar 2004 um 16:30

Hab mal über die Lebensdauer von modernen Dieselmotoren nachgedacht (z.B. wie im 320D oder 318D etc..)

Jetzt Frage ich mal ernsthaft(!) welche Grundannahmen überhaupt noch stimmen: Hier, was man so als (Stammtisch)-Weisheiten erzählt bekommt. (sollte keine Beleidigung sein)

1) "Früher hielten Diesel länger als Beziner (Das Hubraum/Leistungs-Verhältnis war größer) Heute sind die so hochgezüchtet, dass dem nicht mehr der Fall ist (z.B. 150PS aus 2,0l)"

2) "Kurzstrecke ist gift für die Diesel, denn sie werden nicht so schnell warm.. das erhöht den Verschleiß" bzw. "Beim Diesel ist alles unter 30km als Kurzstrecke zu sehen.. aus diesem Grund)

Ich kann die Argumentationsweise ja auch technische nachvollziehen, ABER ich möchte das ernsthaft mal hinterfragen:

--------------------------------------------------------------------

Zu 1)

Zwar hat sich das Verhältnis verschoben, aber auch die Werkstoffauswahl hat sich geändert. Die neuen Werkstoffe halten einer weitaus größeren termischen und mechanischen Belastung stand (z.B. höherer Ladedruck etc)

Ausserdem würde doch kein Motorenbauer einen leistungsschwachen Dieselmotor (z.B. 60PS aus 2l) so dimensionieren, dass er >300TKM hält.. Das wäre doch rausgeworfenes Geld.. Materialeinsparung heißt doch das Zauberwort.

Wenn die Motorenbauer witschaftlich denken, und die Motoren früher "zu lange" gehalten haben.. WAS IST JETZT?

Auf wie lange ist jetzt die Lebensdauer ausgelegt? Wahrscheinlich genauso wie beim Benziner?

---------------------------------------------------------------------

Zu 2)

Die Gründe, dass der Motor nicht so schnell warm wird, liegen a) in dem mehr an Material, dass im gegensatz zum Benziner aufgewärmt werden muss (stabilere Zyliderköpfe etc..)

und b) daran, dass der Wirkungsgrad des Diesels besser ist und weniger thermische Energie produziert wird, als beim Benziner

Jetzt aber mal (unter Beachtung von 1) neu bertrachtet:

- zu a) Die Motoren und Werkstoffe sind so abgespeckt, dass da nic mehr an zuviel Material erwärmt werden muss.. Zudem erlauben die neuen Materialien kleine kompaktere (leichtere) Bauformen => weniger Material zum aufwärmen.

- zu b) Obwohl wärend der Aufwärmphase weniger Abwärme entsteht und der Motor nur langsam warm wird.., helfen doch auch elektrische Zusatzheizer beim Aufwärmen in Richtung Betriebstemperatur!?

Bleibt die Frage: Ist Kurzstrecke für moderne(!) Diesel wirklich so viel schlechter als benziner? WARUM?!

Hoffe es kann mir jemand erklären. Wenn ich oben Mist geschrieben habe, klärt mich bitte auf..

Freu mich auf Kommentare..

:-)

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65 Antworten

Re: Lebensdauer BMW-Dieselmotoren (unkonventionelle Betrachtung!)

 

Prost,

Hab zwar keinen Diesel, aber am Rande bekommt man doch mit das nicht die Motoren in dem Sinn eingehen, sondern div. Anbauteile wie: Turbo, Einspritzpumpen, Luftmengenmesser etc. Habe hier noch nichts von einem Motorschaden gehört... Thermik hin oder her... mfG. Björn

Björn hat es schon gesagt, Problemkinder am Dieselmotor sind Hauptsächlich der Turbo und der LMM. Oft genug gehen auch die Einspritzpumpen über den Jordan, aber das sind alles Teile die man relativ (auch wenn nicht gerade günstig) problemlos ersetzen kann.

Und zu deinen Stammtischweisheiten: Mittlerweile ist es wirklich leider so, das ein hochgezüchteter 320D die gleiche Lebensdauer besitzt oder vielleicht sogar eher weniger wie ein vergleichbarer Benziner. Auch wenn die Materialauswahl dem hohen Druck angepasst wurde, so ist man doch zur Zeit am technisch machbaren angekommen, mich wundert sowieso wie eine Einspritzdüse mit einer 0,2 mm starken Bohrung einem Betriebsdruck über 1800 bar standhält, und das (theoretisch) mehreren 100tsd km lang. ;)

Die Lebensdauer ist sehr stark davon abhängig was für einen Fahrstil du an den Tag legst und vorallendingen wie du deinen Wagen warmfährst. Da ist der Diesel wesentlich empfindlicher wie ein Benziner! Gerade der Turbolader bekommt während der Warmlaufphase eins auf dem Deckel weil die Schmierung noch ungenügend und das Öl zu dickflüssig ist.

Zur Warmlaufphase-Dauer kann ich nur sagen, das er wesentlich länger braucht wie ein 318i, ich weiss das weil mein Bruder einen fährt. Anscheinend konnten die Motorenentwickler die geringere thermische Abwärme nicht mit einer kompakteren Form und einem Zuheizer kompensieren. Meiner braucht im Schnitt 15-20 Km bis laut Anzeige das Kühlwasser (!!) auf Betriebstemperatur ist, im Direktvergleich braucht der Beziner nur 10-15 km.

Trotz der ganzen Nachteile erreicht auch der Diesel locker seine 200-300 tsd km, schliesslich hat er ja auch ein paar Vorteile. Seine Drehzal ist im Allgemeinen etwas niedriger, ausserdem hat der Diesel eine Eigenschmierung, das kommt dem Motor auch zu gute. Und meisstens fährt man mit einem Diesel einfach etwas sinniger, in der Hinsicht hat der Geräuschpegel doch nen Vorteil ;)

Viele regen sich darüber auf das die Dieselmotoren nicht mehr die Haltbarkeit besitzen wie ein 180D anno 1975, doch was ist von Vorteil, ein alter stinkender Mercedes-Motor oder ein moderner hochgezüchteter Dieselaggregat, der wesentlich mehr Leistung besitzt und sogar günstiger fährt, im direkten Kraftstoffverbrauch-Vergleich.

Ist wie mit dem Ölwechsel, die Leute regen sich über das teure Öl auf, dass man aber heutzutage einen 3-5x verlängerten Ölwechselintervall hat, daran denkt keiner :mad:

In diesem Sinne, gruß Tino

Hallo ihr Filosofen,

ich frage hier mal noch viel unventioneller:

-> Was sollen diese ganzen Überlegungen denn bringen?

Jeder ärgert sich, wenn das Auto liegen bleibt, ob Diesel oder Benziner. Und es ist auch völlig pumpel, ob der Motor selbst oder irgendein Zusatz-Aggregat defekt ist...

Aber ich kenne keine Statistik, die belegen würde, ob heutige Diesel mehr oder weniger KM halten als heutige Benziner! Wenn jamand so etwas weiß, bitte her damit.

Im Schnitt fahren Diesel mehr Kilometer / Jahr. Entsprechend mehr Ausfälle / Jahr wären die logische Folge, schtatischtisch gesehen...

Viele Grüße, Timo

PS: Früher waren Dieselmotoren eben so ausgelegt, dass der Bauer jahrzehntelang sein Salatöl, und der Budenwirt sein Pommesfett fahren konnte! :D

am 1. Januar 2004 um 21:36

rein subjektiv habe ich aber aus den vielen threads den Eindruck gewonnen, das incls. der Aggregate die Benziner langlebiger sind. Das behaupten die mehrzahl der User, wenns um das Für und Wieder der Motoren geht. Ich für meinen Fall habe mit meinem 2,5L Sixpack jedenfalls was Motorenprobleme angeht nen besseres Gefühl, als würde ich nen 318D oder 320D fahren. Für mich kam nen Diesel nie in Frage, habe aber die Dieselbeiträge immer mit Aufmerksamkeit gelesen. Was Standfestigkeit angeht, haben Diesel heute ein unverhältnismäßiges Problem. Das meine ich nicht speziell auf BMW gemünst. Unsere Firmenwagen (VW und Ford) untermauern da meinen Eindruck.

Wie gesagt das ist mein subjektiver Eindruck

Prost Stephan

hmm weil du gerade das mit den firmenwagen anschlägst

ich habe vor 3 wochen noch einen 330 d gefahren am schluss hatte er 256 tkm drauf bei dem verabschiedete sich 2 mal der turbolader 1 mal der luftmassenmesser

der motor selbst ging immer noch ohne ende was anscheinend nicht zum aufarbeiten

nun wurde er ausgemustert weil er einfach sich abbezahlt hatte

im mom hab ich einen firmen transporter von vw leistung ist zwar kaum da

da er nur 65 ps hat aber der motor ist auch nicht zum aufarbeiten während alles andere verfault und verrostet an dem transporter was sich leider als vw typisch rausgestellt hat in den letzten firmen jahren

verichtet der diesel immer noch ohne turbo seinen dienst

also die motoren selbst sind jeden cent wert nur das schwächste teil ist leider immer noch der turbolader der der belastung nicht standhält

 

mfg

manuel

@Stephan:

 

Jaja, schon klar, das sagt mein "Gefühl" ja auch! :(

Aber das Gefühl kann trügen - z.B.: Wie viele vergleichbare Benziner habt ihr im Firmenfuhrpark?!

Die armen Firmen-TDI's werden fast nur Bleifuß-gefahren. Sieht man ja täglich auf der Autobahn (auch mein subjektiver Eindruck!).

Viele Grüße,

*daumendrück*

Timo

Hallo zusammen,

Ich glaube daß die heutigen Motoren egal ob Diesel oder Benziner im Vergleich zu Früher sowiso ewig halten .

Bei 100000km waren Früher viele Motoren schon fertig-(und auch der Rest des Autos).

Heutzutage sind 100000km beim Auto doch gar nichts mehr.

Gruß:Alex

Zitat:

Original geschrieben von alexis

Hallo zusammen,

Bei 100000km waren Früher viele Motoren schon fertig-(und auch der Rest des Autos).

Bin zwar kein Oldie-Fan, aber gaaaanz so ist es ja auch nun wieder nicht. Siehe VW-Käfer, der gilt doch heute noch als unzerstöbar.

Ich denke eher das Gegenteil, die heutigen Motoren sind störanfälliger und haben nicht mehr die Lebensdauer wie vor gut 20 Jahren. Das liegt größtenteils an der hoch angesetzten Technik, (Ein Turbolader z.B. dreht mit bis zu 300tsd / min) wie auch dem enormen Kostendruck, das es früher so in der Form nicht gab.

Trotzdem bin ich eher froh HEUTE ein Auto zu fahren, Haltbarkeit hin, Haltbarkeit her.

 

gruß Tino

Themenstarteram 1. Januar 2004 um 22:48

Vielen Dank schonmal für Eure regen Beiträge..

Worauf meine Frage eigentlich abzielte (vielleicht hätte ich es etwas direkter fragen sollen):

Ich mach mir halt Gedanken, ob ich mir einen 320D hole (ich bin von Verbrauch und Drehmoment super überzeugt) oder doch einen Benziner.

Da ich auch oft Kurzstrecke fahre: 17km zur Arbeit und zurück.. würde normalerweise jeder grundsätzlich(!) von einem Diesel abraten..

Die Betonung liegt auf "grundsätzlich".. ich wollte mal hinterfragen, ob es wirklich heutzutage(!) so dramatisch ist, wie es jeder weiß machen will (die Punkte habe ich ja oben angeführt)

Das es für den Diesel tödlich ist, bei kalten Motor den Turbolader stark ansprechen zu lassen denke ich mir mal.. aber es gibt auch benziner mit Turbo.. Die könnte man so auch killen..

 

Ich fahre im Schnitt "nur" 15000km/Jahr.. Da ich Wartung etc alles selbst mache schlagen bei mir hohe Werkstattkosten nicht so zu Buche.

Bei 15000km bin ich ja auch so knapp kostendeckend (im Vergleich Benzin). Für mich ist da halt ausschlaggebend, dass jeder km mehr halt eine deutliche Ersparnis ist.. (Tendeziell fahre ich in Zukunft mehr: Freunde sind weggezogen, Jobwechsel?!) von daher ...

Na und wenn ich mir einen Diesel mit ca. 100-120000TKM hole, den fahre bis er 180000km auf der Uhr hat...

Hat man dann ein "unverkaufbaren, ausgebrannten Klotz am Bein" ;-)

Einige Gründe habt ihr ja bestätigt: Kostendruck und Weiterentwicklung.. Niemand würde heute einen Motor bauen, der garantiert(!) mehr als 300TKM hält.. So jemand gehört standrechtlich erschossen. Denn er schmeisst für den Konzern Geld aus dem Fenster..

(Ok, wenn oft Aggregate heute auch mehr als 200-300TKM schaffen ist das ja gut.. aber garantiert.. als auf Grund des Designs.. schön blöd!)

Die km-Grenze ist sicherlich gesunken, aber ich glaube nicht, dass heute moderne Motoren so gebaut werden, dass

a) Diesel weniger lang halten als benziner

b) Kurzstrecken einen Diesel in (den sehr viel früheren) Tod treiben.

Wann man hier so liest, bekommt man den Eindruck, dass

ein Diesel, der Jahre alt ist.. oft Kurzstrecke gefahren ist und 150000TKM auf der Uhr aht bereits einen kapitalen Motorschaden darstellt.. in der Art.. total verschlissen etc..

Schauts nicht so aus? Das wollte ich mal ganz provokant in den Raum werfen :-)

Also ich würde mir keinen Diesel kaufen wo ich wüsste das der Vorgänger nur Kurzstrecke gefahren ist. Dann eher einen Benziner, auch wenn der mich im Unterhalt mehr kosten würde. Ist reine Gefühlssache ;)

 

gruß Tino

am 1. Januar 2004 um 23:18

Wir haben 30 Fiat LKW mit Diesel im Fuhrpark. An den Dingern war in den letzten 5 Jahren einmal ein Getriebe (nicht Schuld des Herstellers) und bei den älteren Modellen alle Jahr die Windschutzscheibe defekt. Die werden gegurkt ohne Ende, mit 3,5 Tonnen zugelassen (verstärkte Federn) und die sind auch (mindestens) drin. Die neueren 2,8 L CommonRail haben jetzt teilweise auch schon 280 000 Km runter. Ohne jegliches Prob. Die Kollegen fahren Bleifuß und die Kisten laufen laut Tache (nur die neuen) bis 180. (Vorher waren es Mercedes. Nur Probs)

@Thunder79, mein 330 D (204 PS) verblüffte mich von Anfang an damit dass er rasend schnell warm wurde. Viiiel schneller als mein vorheriger E46 323 ci, jedenfalls wenn ich das Kühlwasserthermometer und das Innenraum-Heizverhalten beobachte. Es reichen ca. 10 Km bis das Kühlwasser bei dem 330 D seine Normaltemperatur erreicht hat. Der Innenraum wird quasi sofort nach dem Starten beheizt (wenn auch nicht mit Vollpower, aber spürbar.)

Über nur oder überwiegend Kurzstrecken kann ich nichts sagen. Aber die sollen ja auch für Benziner nicht das gelbe vom Ei sein.

PS. Ich kenne auch Diesel die nach ca. 150 000 Km fertig waren (BMW und Mercedes) - aber das waren alles kleine, so um 2 Liter herum. (von Kollegen, Fahrleistung ca. 60 - 80 000 Km pro Jahr)

am 2. Januar 2004 um 17:41

@Hatse:

Nichts für ungut, aber du kannst eure Fiat Diesel LKW nicht mit nem 318D oder 320D vergleichen. Unser Transit hat 2,5L und 90PS. Da wird am Motor auch bei noch so großer Quälerei nichts passieren. Bei nem 1,8L Diesel sehe ich das anders und das ist ja gerade der Punkt.

Für Kurzstrecke auf jeden Fall meine Empfehlung den Benziner vorziehen.

Ach ja wir haben auch Benziner in unserem Fuhrpark. Nicht einer hatte bisjezt was Größeres im Gegensatz zu den Dieselfahrzeugen (PKW). Gequält werden alle gleich....... die werden schon mit Vollgas angelassen um dann gleich die Kupplung fliegen zu lassen.

Stephan

@jcee:

Wenn der Gebrauchte mit den 100-120tkm jünger als 2-3J. ist, dann ist er Langstrecke gefahren, das ist ok.

Ein Kurzstreckenauto würde ich auch nicht unbedingt kaufen (ob Benzin oder Diesel). Das geht ja auch auf Kupplung, Getriebe, etc.

Viele Grüße, Timo

Themenstarteram 2. Januar 2004 um 18:46

Zitat:

Original geschrieben von Onkel Steven

@Hatse:

Bei nem 1,8L Diesel sehe ich das anders und das ist ja gerade der Punkt.

Für Kurzstrecke auf jeden Fall meine Empfehlung den Benziner vorziehen.

Stephan

Ja aber WARUM?!?!?! Das ist doch genau der Punkt, les mal den ersten Beitrag, da bin ich ja drauf eingegangen, warum ich das mal hinterfrage..

.. warum Kurzstrecke früher für Diesel schädlicher(?) war..

.. warum es sein könnte(!), dass dem heute nicht mehr so ist.

Ein Kumpel von mir hat ein paar Vorlesungen Fahrzeugtechnik gehabt an der Uni.. Leider nicht Schwerpunkt Motorenbau.. Er deutete an, dass dem Diesel auch nix passiert bei Kurzstrecke..

Wenn man alle wieder hier so durchliest.. steht da zwischen den Zeilen..

"Junge Junge, so ein kleiner hochgezüchteter Diesel, der ist ja nie und nimmer alltagstaglich..

..oder nur so grad eben, aber unter der Vorraussetzung, dass er NUR lange Strecke gefahren wird..

Also eigentlich eine technische Fehlkonstruktion und bei Kurzstrecke höchstens 100000km haltbar.. dann ist der hoffnungslos verschlissen.. ein Wrack!"

JA HAAALLOOOO?!?! Dann sind wir in diesem Thema wieder soweit wie zuvor. Wo sind die Fakten? Und WARUM ist das so?

Haben alle Motorenbauer bei der Konstruktion von modernen Dieselmotoren geschalfen?!? Kann ja wohl nicht?

Haben die nie bedacht, dass da jemand Tag ein Tag aus 5km zum nächsten Postkasten fährt?!

Wenn der Wirkungsgrad sooo gut ist, also wenig thermische Energie abgeben wird, dafür aber mehr mechanische Energie.. na dann produzier ich mit der Lichtmaschine Strom, den ich dann zum elktrischen Zuheizen verwende.. => Problem erkannt, Problem gebannt..

Bitte entschuldigt, wenn ich da grad ein bischen frech kling, bin ja dankbar für jeden Beitrag. Aber so Spekulationen etc. helfen doch nicht weiter.

Guck mal, was hat ein 2l Benziner früher an PS gehabt?

Heute hat schon ein alter Honda mit 1,6l mit Turbo über 150PS..

Also bitteschön, der hat also keinen anfälligen Turbo, der schöpft nicht aus wenig Hubraum viel mehr Leistung als früher?!

Kennt jemand vielleicht technische Quelle, Langzeitstudien, Pannenstatistiken etc.. die da was belegen können?!

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