Klein(st)Wagen für ältere Dame mit schmalem Budget
Hallo liebe Community!
Für eine ältere Dame (Mitte 60) aus meinem sozialen Nahfeld schaue ich mich nach einem bezahlbaren Kleinwagen um. Leider ist nicht viel Geld da und bei ca 7.500 ist echt Oberkante.
Damit nicht noch Geld für die Werkstatt draufgeht, dachte ich an was möglichst Haltbares und am besten mit Garantie.
Besondere Ansprüche hat sie eigentlich nicht. Fahrprofil hauptsächlich Kleinstadt und ins Nachbardorf. Noch für gut 1 Jahr täglich zur Arbeit via Landstraße (ca 20 km insgesamt).
Nachdem ich erste eine Reihe von Gebrauchten abgeklappert habe (7-9 Jahre, 1 Vorbesitzer und wenig KM) bin ich jetzt aber bei einem Space Star von Mitsubishi gelandet. Aktionspreis in der Basis bei 7300-7500 Euro. Günstiges Radio kann man nachrüsten und auch wenn die Klima fehlt, dann geht sie wenigstens nicht kaputt. Das beste daran: 5 Jahre Garantie.
https://m.mobile.de/.../297990096.html?...
Gerade heute bin auch auf ein neues Angebot gestoßen, 6900 für den Twingo sce65. Auch in der Holzklasse.
https://m.mobile.de/.../299291922.html?...
Was haltet ihr von den Angeboten im Vergleich?
Oder doch ein ganz anderes Angebot?
Besten Dank
Beste Antwort im Thema
Eine Diskussion über Sinn oder Unsinn von Cabrios hilft dem TE sicher sehr weiter.
156 Antworten
Zitat:
@StephanRE schrieb am 22. Mai 2020 um 09:27:30 Uhr:
Und auch mit einem Picanto mit 82 PS kann man gut 500 km Autobahn ganz entspannt fahren. Tempomat 120-130 und Verbrauch dann so 5,5 Liter.
Ich lache mich tot! Ich musste vor zwei Jahren gezwungenermaßen mit einem Hyundai i10 ca. 300 Km fahren. Das war die reinste Folter. Laut, unbequem, jeder LKW überholt einen an Steigungen und der 30 Liter Tank ist ja ein Witz. Ergebnis war dass ich mit Kopfschmerzen und total gestresst ankam.
Solche Autos sind für die Stadt okay und in Südeuropa im Urlaub, wo man eh meist nur 100 und viel kurvige Landstraßen fährt mag das auch noch passen. Aber wer regelmäßig in Deutschland AB fährt sollte sich so einen Joghurtbecher nicht antun.
Hallo@stay_classy , bei den Koreanern kann ich nichts sagen.
Aber ich hatte schon ein paar Male einen Toyota AYGO als
Ersatzwagen. O.K. ist nicht mein RAV4, aber ein tapferes
Auto mit dem kleinen Dreizylinder.
Verreisen ginge zur Not auch damit. Aber in der Stadt oder
zuhause, wäre Er völlig ausreichend, muß ich ehrlich sagen.
Es kommt immer auf die Ansprüche des/der Einzelnen an........
( die großen und sehr schnellen Autos, mag ich nicht mehr,
seit Sie hier für Stadtrennen mißbraucht werden.)
Gruss aus B.....
Zitat:
@Dr. Shiva schrieb am 21. Mai 2020 um 15:42:08 Uhr:
Ein Smart hat weniger Unterhaltskosten als viele andere Autos. Hatte auch mal einen (BJ 2005). Und auch im Benzinverbrauch tief. Meinen hatte ich im Schnitt mit 5L/100 km bewegt.
Von wegen. Den hatte ich auch. Der Smart hatte einen hohen Verbrauch (das belegen diverse Tests), das Getriebe war eine einzige Zumutung mit dem Kopfgenicke und mit Sicherheit stieg der Kupplungsaktuator vor 100000 km aus - ein sündhaft teures Teil.
Das ist beim aktuellen Smart ja alles nicht mehr. Dann kann man aber auch den baugleichen Twingo für deutlich weniger Geld nehmen. Den fährt meine Mutter und damit gibt es bislang keine Probleme.
Das Korea-Gebashe kann ich nicht nachvollziehen. Hatte 2017 den i20 und der stand einem deutschen Auto in nichts nach. Na gut, etwas träge im Anzug ohne Turbo.
Zitat:
@stay_classy schrieb am 22. Mai 2020 um 11:33:15 Uhr:
Ich lache mich tot! Ich musste vor zwei Jahren gezwungenermaßen mit einem Hyundai i10 ca. 300 Km fahren. Das war die reinste Folter. Laut, unbequem, jeder LKW überholt einen an Steigungen und der 30 Liter Tank ist ja ein Witz. Ergebnis war dass ich mit Kopfschmerzen und total gestresst ankam.
Welche Ab-Steigung in Deutschland hat der Wagen nicht mit 95km/h bewältigt? Und welche LKW waren das, die dann in der Lage waren schneller zu fahren?
Zum Thema: Es wird ausdrücklich ein Wagen für Stadt und Landstrasse gesucht. Also ist diese Diskussion ebenso irrelevant wie die Frage ob man statt Klima ein Cabrio nehmen soll. Ein 500C ist völlig abwegig.
Sonnenklar, dass man bei dem Profil bei einem der Japaner oder Koreaner landet. Wenn man will auch noch ein Dacia. Da die Frau keine Auto-Nerd ist wird es ihr um die 7500 Euro gehen, nicht um die Marke und PS.
i10, Picanto sind schlicht Vertreter der billigsten Kleinstwagen. Darf dann auch Dacia, Mitsubishi, Toyota,.... sein.
PS egal, Klima Pflicht. Da kann man eher das Radio weglassen. Gekauft wird in der Klasse nur über den Preis.
Amen
Ähnliche Themen
Zitat:
@Amen schrieb am 22. Mai 2020 um 12:36:35 Uhr:
Zitat:
@stay_classy schrieb am 22. Mai 2020 um 11:33:15 Uhr:
Ich lache mich tot! Ich musste vor zwei Jahren gezwungenermaßen mit einem Hyundai i10 ca. 300 Km fahren. Das war die reinste Folter. Laut, unbequem, jeder LKW überholt einen an Steigungen und der 30 Liter Tank ist ja ein Witz. Ergebnis war dass ich mit Kopfschmerzen und total gestresst ankam.
Welche Ab-Steigung in Deutschland hat der Wagen nicht mit 95km/h bewältigt? Und welche LKW waren das, die dann in der Lage waren schneller zu fahren?
Das waren die Kasseler Berge. Sicher fährt der Wagen auch mehr als 95 Km/H, ich bin es aber nicht gewohnt bei jedem Erdhügel in den ersten zu schalten ;-)
Zitat:
@stay_classy schrieb am 22. Mai 2020 um 11:33:15 Uhr:
Zitat:
@StephanRE schrieb am 22. Mai 2020 um 09:27:30 Uhr:
Und auch mit einem Picanto mit 82 PS kann man gut 500 km Autobahn ganz entspannt fahren. Tempomat 120-130 und Verbrauch dann so 5,5 Liter.Ich lache mich tot! Ich musste vor zwei Jahren gezwungenermaßen mit einem Hyundai i10 ca. 300 Km fahren. Das war die reinste Folter. Laut, unbequem, jeder LKW überholt einen an Steigungen und der 30 Liter Tank ist ja ein Witz. Ergebnis war dass ich mit Kopfschmerzen und total gestresst ankam.
Solche Autos sind für die Stadt okay und in Südeuropa im Urlaub, wo man eh meist nur 100 und viel kurvige Landstraßen fährt mag das auch noch passen. Aber wer regelmäßig in Deutschland AB fährt sollte sich so einen Joghurtbecher nicht antun.
Dann bist aber noch mit dem ersten i10-Modell unterwegs gewesen - das war in der Tat noch ein automobiler Notbehelf und kein Vergleich mit dem Nachfolger (IA) oder dem ganz neuen i10 (AC3)
Zitat:
@stay_classy schrieb am 22. Mai 2020 um 12:57:31 Uhr:
Zitat:
@Amen schrieb am 22. Mai 2020 um 12:36:35 Uhr:
Welche Ab-Steigung in Deutschland hat der Wagen nicht mit 95km/h bewältigt? Und welche LKW waren das, die dann in der Lage waren schneller zu fahren?
Das waren die Kasseler Berge. Sicher fährt der Wagen auch mehr als 95 Km/H, ich bin es aber nicht gewohnt bei jedem Erdhügel in den ersten zu schalten ;-)
Nur eine weitere Übertreibung. Niemand verlangt das du das Auto magst.
Zitat:
@stay_classy schrieb am 22. Mai 2020 um 11:33:15 Uhr:
Zitat:
@StephanRE schrieb am 22. Mai 2020 um 09:27:30 Uhr:
Und auch mit einem Picanto mit 82 PS kann man gut 500 km Autobahn ganz entspannt fahren. Tempomat 120-130 und Verbrauch dann so 5,5 Liter.Ich lache mich tot! Ich musste vor zwei Jahren gezwungenermaßen mit einem Hyundai i10 ca. 300 Km fahren. Das war die reinste Folter. Laut, unbequem, jeder LKW überholt einen an Steigungen und der 30 Liter Tank ist ja ein Witz. Ergebnis war dass ich mit Kopfschmerzen und total gestresst ankam.
Solche Autos sind für die Stadt okay und in Südeuropa im Urlaub, wo man eh meist nur 100 und viel kurvige Landstraßen fährt mag das auch noch passen. Aber wer regelmäßig in Deutschland AB fährt sollte sich so einen Joghurtbecher nicht antun.
Von was für einem Auto redest Du? bestimmt nicht von einem aktuellen? Ich fahre selbst einen Picanto mit 82 PS und Tempomat. Baujahr 2017. Der Vorgänger, den ich hatte war Baujahr 2006. Da merkt man natürlich den Unterschied. Aber ganz ehrlich, das was Du da sagt kann ich auch für den alten Picanto nicht unterschreiben.
Klar wenn man mit mehr wie 2 Personen unterwegs ist oder jeden Tag 120 km pendelt ist son Auto nix. Aber die 2-3 mal im Jahr die ich die 500 km Fahre sind überhaubt kein Problem. Klar wenn man ein Mittelklasse Auto als Maßstab nimmt, ist so ein Auto eine Rappelkiste. Wer aber bisher nen 10 Jahre alten Golf gefahren hat, der sieht das bestimmt ganz anders.
Also ich bin vor einigen Jahren privat mal einen Fiesta JA8 mit 1.25 Liter und 82 PS gefahren. Mit dem sind wir 1000 KM nach Österreich durchgefahren, war nicht schön aber okay. Der Hyundai war dagegen eine Seifenkiste. Und es war kein uraltes Model, wie gesagt ca 2018.
Wieso nicht? Das sind doch höchst subjektive Wahrnehmungen die eben auch nicht zuletzt in einem Urteil münden was geprägt ist von den eigenen Erfahrungen, Kenntnissen und Ansprüchen. Daher kann dasselbe Auto durchaus von zwei verschiedenen Personen derart unterschiedlich bewertet werden ("alles schick" vs "nichts für längere Strecken"😉.
Wobei vs "nichts für längere Strecken" mit völlig überzogenen Aussagen nicht besonders glaubwürdig wirkte.
Während hier einige User jeden Thread mit angelesenen 'Meinungen' kapern und sich in Themen einmischen, von denen sie offensichtlich keine Ahnung haben, schreibe ich immerhin von eigenen Erlebnissen und Autos die ich selber gefahren bin. Und wie ernst man jemanden mit deiner Signatur nehmen sollte, ist auch fraglich.
Es geht auch nicht darum, dass ich was gegen Kia, Kleinstwagen oder Dich habe, sondern um mein persönliches Statement zur Frage des TE.
Ist ja auch eine Sache der eigenen Wahrnehmung. Ich will 1000km mit dem Fiesta fahren, wird sich immer besser anfühlen als ich muss 300km mit dem Hyundai fahren. Ich hatte mal einen Peugeot 208 als Mietwagen im Urlaub und dann das praktisch gleiche Auto als Mietwagen in Deutschland und für die Arbeit. In Spanien war der Wagen okay, in Deutschland ging er mir mächtig auf den Sack. Aber es ist halt ein Unterschied ob die Strecke schon das Ziel ist und man keinen Stress hat (Urlaub) oder ob man die Strecke nur fahren muss um zu einem Termin zu kommen und man somit auch noch zeitlichen Druck hat.