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Keine Motorbremswirkung beim 420d?

BMW 4er F32 (Coupé)
Themenstarteram 29. Dezember 2016 um 10:37

Wollte nur mal wissen, warum es keine Motorbremswirkung beim 420D mehr gibt? Bleiben da die Ventile offen?....

Nicht mal von BMW bekam ich hierzu ne Antwort.

Guten Rutsch noch

Gruß Frank

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Früher konnte ich vor der AB-Abfahrt einfach Gas rausnehmen, runterschalten, weiter verzögern....ohne einmal auf der Bremse gestanden zu haben. Heute (420d GC A) Passiert gar nichts, man nimmt Gas raus und der Wagen fährt weiter. Im Eco Pro ganz extrem.Man steht nur noch auf der Bremse.

Im Handmodus ist es ok, aber trotzdem nicht ganz wie im Schalter.

Michael

Verstehe Dein Problem nicht....

Gehe doch einfach früher vom Gas (wenn er einfach weiter fährt) - dann sparst Du doch eine Menge Sprit. Man muss halt die alten Gewohnheiten etwas ändern ;)

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Zitat:

@jonnyyy2b schrieb am 10. Januar 2017 um 20:27:22 Uhr:

Dann sag mir wie das funktioniert? Ich geb Fakten auf von Schubabschaltung zu Segeln und da sehe ich kaum Unterschied. BMW gibt aber 20% mehr Ersparnisse mit Segeln ein! Das funktioniert nur, wenn bei Schubabschaltung Diesel eingespritzt wird!

Ich frag nochmals wie das geht und gebe keine Faktoren vor die ich nicht kenne!

Spinner

Du hast behauptet das das bei Schaltgetriebe nicht so ist. Darauf bezog ich es.

Interessant das du jetzt schon beleidigen musst.

Themenstarteram 12. Januar 2017 um 6:30

Zitat:

@Wumba schrieb am 10. Januar 2017 um 22:50:55 Uhr:

Wie die Schubabschaltung funktioniert weißt du. Wenn dein Auto keine hat, ist es Defekt, dann schafft es auch keine EU1 mehr. Wenn es eine hat, dann liegt der Verbrauch immer exakt bei 0,0l. Da kann man nichts mogeln. Ich vermute mal, dass du noch keine moderne Automatik gefahren bist und beim Handschalter mit viel höherer Drehzahl unterwegs bist. Da wirkt sich die Schubabschaltung stärker aus. Die Wirkung ist bei Automatik und Handschalter nicht anders, da wird nichts gemogelt, und das Verhalten ist bei VW exakt gleich.

Woher willst Du das wissen!!

Arbeitest bei BMW?

Bist ein Rechtsanwalt von denen?

Stimmt, bin überhaupt kein Automatik Fahrer gewesen bis jetzt!

Eins steht jedoch fest, irgendwie wird eine Bremsleistung vom Motor reduziert,denn wenn ich nur das Gas wegnehme und der Dieselhahn auf null gedreht wird, dann wäre auch die Verzögerung anders. Wie gesagt Trackensteiner Hang z.b. Kannst in den 3. Schalten und beschleunigt!

Kennst den überhaupt?

Du wolltest Technik. Ich gab sie dir. Wieder falsch. Da nur du allein weisst, wie dein Auto funktioniert, kann dir hier wohl keiner weiterhelfen.

 

Und Nein, ich kenne den Trackensteiner nicht, ich kenne den Schauinsland und auch noch einige steilere Berge. Und ich weiss, dass man ohne Einspritzung nicht mit etwas Einspritzung fahren kann, und ich kenne die EU Normen. Ich bin gestern bei Schnee ohne Bremse nur mit Motorbremse 2 Serpentinenstrecken runter gefahren. Bei mir klappt das nicht Einspritzen perfekt.

ist zwar nur eine vermutung, aber vielleicht ein anhaltspunkt:

mein bmw mit schaltgetriebe hat die beste motorbremswirkung mit eher geringer motordrehzahl (unter 2000 min-1). bei geringen drehzahlen ist aber die kraftübertragung beim wandler noch nicht voll wirksam. außerdem erfolgt die kraftübertragung im schiebebetrieb in umgekehrter richtung - also vom getriebe zum motor - die leitschaufeln des wandlers sind aber in die andere richtung optimiert, wodurch die übertragungsleistung nochmals reduziert wird. all dies führt dazu, dass trotz kleinem gang im automatikgetriebe keine merkliche verbindung zum motor besteht und somit die bremswirkung gering ausfällt.

interessant wäre in diesem zusammehang bei welcher motordrehzahl bzw. bei welchem gang im automaten die bremswirkung gefühlt nicht vorhanden ist.

Themenstarteram 12. Februar 2017 um 0:22

Zitat:

@btec schrieb am 11. Februar 2017 um 23:21:05 Uhr:

ist zwar nur eine vermutung, aber vielleicht ein anhaltspunkt:

mein bmw mit schaltgetriebe hat die beste motorbremswirkung mit eher geringer motordrehzahl (unter 2000 min-1). bei geringen drehzahlen ist aber die kraftübertragung beim wandler noch nicht voll wirksam. außerdem erfolgt die kraftübertragung im schiebebetrieb in umgekehrter richtung - also vom getriebe zum motor - die leitschaufeln des wandlers sind aber in die andere richtung optimiert, wodurch die übertragungsleistung nochmals reduziert wird. all dies führt dazu, dass trotz kleinem gang im automatikgetriebe keine merkliche verbindung zum motor besteht und somit die bremswirkung gering ausfällt.

interessant wäre in diesem zusammehang bei welcher motordrehzahl bzw. bei welchem gang im automaten die bremswirkung gefühlt nicht vorhanden ist.

Hi und vielen Dank für den super und fundamentalen Beitrag. Ja was Du schreibst macht Sinn und ist einleuchtend. Jedoch frage ich mich, wenn der Wandler für den Schub konstruiert ist und nicht für eine hohe Kraft der Motorbremse, wie das dann umgesetzt wird. Wenn das am Wandler blieb, dann müsste die Drehzahl in dem Moment wo ich z.b. 2000 Touren drehe unter Last und dann das Gaspedal komplett los lasse die Drehzahl des Motors etwas tiefer fallen. Das tut es aber nicht, die Drehzahl bleibt wie unter Last und fällt natürlich dann kontinuierlich ab. Die Bremswirkung ist klar im höchsten Gang am geringsten und wenn ich runterschalte geht die Drehzahl hoch und die Bremswirkung wird höher. Ob nun bei Die Bremswirkung bei <2000 größer ist wie bei 3000 ist total schwer zu sagen, wie soll ich das feststellen? Müsste ich bei verschiedenen Geschwindigkeiten testen!

Ich finde auf jedenfalls, das dir Bremswirkung vielleicht 10% von meinem Touran oder nem anderen 2.0L Diesel mit Schaltgetriebe ist und das ist beim Stark verdichteten Diesel ja wohl klar!

Die Frage war nun, wie machen es die Automobilindustrie, den Dieselmotor die Bremswirkung zu mindern, vermutlich um das Automatikgetriebe zu schützen?

Zitat:

@jonnyyy2b schrieb am 12. Februar 2017 um 00:22:29 Uhr:

Zitat:

@btec schrieb am 11. Februar 2017 um 23:21:05 Uhr:

ist zwar nur eine vermutung, aber vielleicht ein anhaltspunkt:

mein bmw mit schaltgetriebe hat die beste motorbremswirkung mit eher geringer motordrehzahl (unter 2000 min-1). bei geringen drehzahlen ist aber die kraftübertragung beim wandler noch nicht voll wirksam. außerdem erfolgt die kraftübertragung im schiebebetrieb in umgekehrter richtung - also vom getriebe zum motor - die leitschaufeln des wandlers sind aber in die andere richtung optimiert, wodurch die übertragungsleistung nochmals reduziert wird. all dies führt dazu, dass trotz kleinem gang im automatikgetriebe keine merkliche verbindung zum motor besteht und somit die bremswirkung gering ausfällt.

interessant wäre in diesem zusammehang bei welcher motordrehzahl bzw. bei welchem gang im automaten die bremswirkung gefühlt nicht vorhanden ist.

Hi und vielen Dank für den super und fundamentalen Beitrag. Ja was Du schreibst macht Sinn und ist einleuchtend. Jedoch frage ich mich, wenn der Wandler für den Schub konstruiert ist und nicht für eine hohe Kraft der Motorbremse, wie das dann umgesetzt wird. Wenn das am Wandler blieb, dann müsste die Drehzahl in dem Moment wo ich z.b. 2000 Touren drehe unter Last und dann das Gaspedal komplett los lasse die Drehzahl des Motors etwas tiefer fallen. Das tut es aber nicht, die Drehzahl bleibt wie unter Last und fällt natürlich dann kontinuierlich ab. Die Bremswirkung ist klar im höchsten Gang am geringsten und wenn ich runterschalte geht die Drehzahl hoch und die Bremswirkung wird höher. Ob nun bei Die Bremswirkung bei <2000 größer ist wie bei 3000 ist total schwer zu sagen, wie soll ich das feststellen? Müsste ich bei verschiedenen Geschwindigkeiten testen!

Ich finde auf jedenfalls, das dir Bremswirkung vielleicht 10% von meinem Touran oder nem anderen 2.0L Diesel mit Schaltgetriebe ist und das ist beim Stark verdichteten Diesel ja wohl klar!

Die Frage war nun, wie machen es die Automobilindustrie, den Dieselmotor die Bremswirkung zu mindern, vermutlich um das Automatikgetriebe zu schützen?

Stimmt so nicht! Die Leitschaufeln des Drehmomentwandlers haben keinen Einfluss auf das Bremsmoment vom Motor. Ein modernes Automatikgetriebe besitzt auch im Schubbetrieb keinen Schlupf mehr.

Zitat:

 

Stimmt so nicht! Die Leitschaufeln des Drehmomentwandlers haben keinen Einfluss auf das Bremsmoment vom Motor. Ein modernes Automatikgetriebe besitzt auch im Schubbetrieb keinen Schlupf mehr.

Das Bremsmoment des Motors bleibt immer das selbe - ist ja der selbe Motor. Die Frage ist aber was hin zu den Rädern von diesem Moment noch übrig bleibt.

Im Drehmomentwandler sind die Schaufeln der Räder (Pumpen-, Turbinen- und Leitrad) bogenförmig angeordnet, was einen Unterschied in den Funktionsrichtungen bewirkt. Das heißt, der Wandler ist in eine Übertragungsrichtung optimiert und diese ist Beschleunigung und nicht Bremsen.

Trotzdem, schlupt hat jeder Wandler.

Sollte jedoch auch im Schubbetrieb die Wandlerüberbrückungskupplung geschlossen sein, dann gebe ich Ihnen recht, dass moderne Automatikgetriebe im Schubbetrieb keinen Schlupf ausweisen.

Themenstarteram 12. Februar 2017 um 15:59

Zitat:

@btec schrieb am 12. Februar 2017 um 09:41:39 Uhr:

Zitat:

 

Stimmt so nicht! Die Leitschaufeln des Drehmomentwandlers haben keinen Einfluss auf das Bremsmoment vom Motor. Ein modernes Automatikgetriebe besitzt auch im Schubbetrieb keinen Schlupf mehr.

Das Bremsmoment des Motors bleibt immer das selbe - ist ja der selbe Motor. Die Frage ist aber was hin zu den Rädern von diesem Moment noch übrig bleibt.

Im Drehmomentwandler sind die Schaufeln der Räder (Pumpen-, Turbinen- und Leitrad) bogenförmig angeordnet, was einen Unterschied in den Funktionsrichtungen bewirkt. Das heißt, der Wandler ist in eine Übertragungsrichtung optimiert und diese ist Beschleunigung und nicht Bremsen.

Trotzdem, schlupt hat jeder Wandler.

Sollte jedoch auch im Schubbetrieb die Wandlerüberbrückungskupplung geschlossen sein, dann gebe ich Ihnen recht, dass moderne Automatikgetriebe im Schubbetrieb keinen Schlupf ausweisen.

Der selbe Motor, das selbe Bremsmoment!? Sie meinen zwischen Automatik und Schalter, stimmts.

Das denke ich auch das es der selbe Motor und das selbe Bremsmoment, mal abgesehen von den unterschiedlichen Übersetztungen mal abgesehen, hat, aber trotzdem bremst der Automatik sehr gering!! Und genau um dieses Thema dreht es sich hier mit meiner Frage!!

Da das Automatik Getriebe kein Schlupf aufzeigt, optimiert ist für Schub und gegen die Bremswirkung nicht so hohe Kräfte aufnehmen darf, wie wird dann das gegengesteuert? Ventile offen stehen lassen, das kann der Motor nicht! Bleibt eigentlich nur noch einen gewissen Treibstoff einspritzen lassen damit er nicht zu sehr bremst? Oder welche Lösungen gibt's noch?

Hallo Frank, möchte mich herzlich für dein Thema bedanken! Ich kenne noch nicht die Lösung aber es ist ein gutes Gefühl mit der eigenen Frage nicht alleine zu stehen.

Mit den Begriffen Freilauf – Segelstellung – Bremsmoment – Motorbremse… und weitere kommen drei Themen hoch. Ich finde den Begriff Segelstellung auch nicht treffend, für mich ist es ein bedingter Freilauf.

Da ich einen älteren 1,9 Audi Diesel in Erinnerung habe (im Vergleich zu deinem Motor) und selbst direkt von einem BMW e36 2,8 (Benzin) auf einen W212 350 Diesel umstieg, alle Automatik, kann ich dein Gefühl gut nachempfinden. Der Unterschied der beiden 6 Zyl ist so krass, dass ich sofort an den Kauf von Bremsbelägen dachte und die meisten Argumente unter deinem Thema natürlich als unbedeutend betrachte. Entgegen meinem Eindruck habe ich ein weit aus höheres Bremsmoment von dem Diesel erwartet.

Nun fange ich an, dieser/deiner Frage nachzugehen und werde dafür unter W212 das Thema einstellen. Ich definiere auch meine ganz gewöhnlich Fahrweise mit dem BMW, fliese mit dem Verkehr und möchte dann bei angemessener Strecke eine Geschwindigkeitsreduzierung, da bremst der Motor und bei entsprechender Drehzahl wird automatisch runter geschaltet. Nun habe ich 9 Gänge und sehe mich trotz Automatik gezwungen, manuell mehrere Gänge runter zuschalten um die gleiche Verzögerung mittels Motor zu erreichen! Das ist für mich eine Zumutung. Und es geht um nichts anderes als Motor mit und ohne Kraftstoff, erst dann bei welcher Drehzahl.

Sicher ist, dass kein Kraftstoff eingespritzt wird. Es ist gut möglich, dass ein Drehmoment zum Motor durchgereicht wird, das bei mir rund 1000 U/min konstant hält. Damit kann der Hersteller wohl auch sagen und berechnen, dass eine Energierückgewinnung stattfindet, denn bei dieser Drehzahl leistet eine Lichtmaschine einiges. Schreibe dies, da ich der Meinung bin, dass der Schlüssel zu diesem Bremsverhalten in der Kraftstoffreduzierung für den vorgeschriebenen Fahrzyklus liegt. Bremsbeläge werden nicht berücksichtigt, auch wenn der Abrieb kein Biodünger ist, man dient dem Kunden sogar öfter.

Gruß Horst

Themenstarteram 18. April 2017 um 9:46

Hallo Horst,

vielen Dank für Leute wie Dich, die verstehen was ich meine und nicht nur auf ihrer erspartes schwören.

Worauf schließt Du Deine Angabe, sicher ist, das kein Kraftstoff eingespritzt wird!??

Leider kann ich mit Deinem Letzt Abschnitt nicht ganz folgenden.

 

Gruß Frank

Ich denke mal, er will auf die Drehzahlunterschiede hinaus. Wenn der Motor durch die Wahl des Gangs bei 2000U/min liegt, dann ist die Bremswirkung natürlich nicht so groß wie wenn der Motor bei 3000U/min liegt. Da die Getriebe heute generell sehr früh hochschalten, mag die Bremswirkung geringer ausfallen, als man das von älteren Modellen gewohnt ist. Man kann das ausprobieren, indem man manuell runter schaltet und sich dann anschaut, ob das Bremsverhalten so ist, wie man sich das vorstellt. Ich bin keine alten Automatiken gefahren und mit Schaltern habe ich schon immer sehr früh hochgeschaltet. Insofern ist für mich da kein Unterschied zu spüren. Ich glaube absolut gar nicht, dass bei deinem Fahrzeug eine andere Motorbremse vorhanden ist als in meinem. Und die Motorbremse unterscheidet sich nicht von der von Audi oder von Mercedes. Insofern ist es kein Bug. Nur muss man jetzt rausfinden, warum dir das nicht ausreicht bzw. was du dagegen machen kannst. Mehr Wahl hast du nicht. Oder du kaufst dir eventuell einfach ein altes Auto, wenn das sich mehr verhält wie du das erwartest.

Dass er keinen Kraftstoff einspritzt kannst du an der Verbrauchsanzeige sehen. Wenn er Kraftstoff einspritzen würde, hättest du auch keine Zulassung, weil dann die Schadstoffmessungen nicht funktionieren. Und das schon seit 1980. Dass die Schubabschaltung nicht funktioniert halte ich für absolut komplett ausgeschlossen, wie ich dir bereits geschrieben habe.

Themenstarteram 18. April 2017 um 12:17

Hi Wumba,

Sorry aber Du verstehst absolut nicht was ich hier will und eigentlich Frage!!!!!

Ich will weder ein altes Auto noch liegt bei mir ein defekt an!! Es gibt eine Bremswirkung, jedoch ist diese sehr gering, ab einem Gefälle von über 4% wird der Wagen immer schneller auf das runterschalten reduziert die Geschwindigkeit nicht! Das der Wagen so toll rollt ist klasse und will den auch nicht mehr missen!

Das einzige was ich wissen möchte ist nur, wie man einen höherverdichteten Diesel so wenig Motorbremswirkung abverlangt!!

Das mit der Zulassung nehm ich Dir jetzt mal nicht übel, aber seit dem VW Skandal glaub ich an alles!!!

Gruß Frank

Die Verdichtung spielt nur eine untergeordnete Rolle bei der Bremswirkung. Da gar kein Gemisch in den Zylinder kommt ist dieses weder höher noch niedriger verdichtet. Die Verdichtung spielt nur dann eine Rolle, wenn auch immernoch weiter eingespritzt wird, was bei der Schubbabschaltung exakt nicht der Fall ist.

Wenn du davon ausgehst, dass sowieso niemand mehr die EU1 einhält, dann könnte es natürlich sein, dass man mit mehr Verbrauch lebt und sowieso nur noch irgendwas aufschreibt. Wahrscheinlich hat man die Tankstellen auch nur bestochen damit die weniger anzeigen. Alles ist möglich, aber so wirst du auch keine Antworten auf deine Fragen bekommen.

Themenstarteram 18. April 2017 um 20:44

Also nun übertreib mal nicht.

Woher hast Du eigentlich Dein Wissen? Also an Motoren oder Autos hast Du glaub noch nie viel rumgeschraubt, oder.

Hast schon mal nen Motor durchgedreht um die Ventile einzustellen, oder den Zahnriemen Synchron einzustellen?

Sorry, mit allem Respekt aber das glaub ich nun nicht, denn dann wüsstest wie schwer ein Motor gegen OT durchzustehen geht und das war immer ohne Kraftstoff. Ich kenn das nur bei Benziner und die haben ne geringere Verdichtung, bei mir 11:1. Die Verdichtung meines Diesels hat nun aber 14.5:1!

Die Anzeigen in den Fahrzeugen sind doch keine geeichten Messinstrumente, oder? Bei meinem Touran damals hat der Boardcomputer in sich selbst beschissen, wenn man Tachometer und Durchschnittsgeschwindigkeit verglich.

Und wenn das Getriebe bei voller Schubabschaltung Schaden nehmen würde und deswegen eventuell eine kleine Menge eingespritzt werden würde, die Anzeige jedoch auf null bliebe, was dann!

Ein Beweis meiner (noch nicht nachgewiesen Theorie) ist, wenn ich z.b. Bergab in Schubabschaltung fahre und ich schalte manuell runter, dann bleibt die Momentanverbrauchsanzeige ebenfalls auf null obwohl er kurz Gas gibt. Das selbe habe ich schon mit Zwischengas -extrem kurzen Gaspedalstoß- vergleichen, Schalteffekt ist unmerklich, aber die Anzeige geht hoch!!!?

Ich möchte wieder zurückkommen und lieber mit solchen Leuten Horst tippen als mit Dir Wumba, weil entweder wirfst hier Vermutungen oder Rechtsprechung in Raum die blödsinnig sind oder Du weiß was Du sagst weil Du vom Fach bist.

Schönen Abend noch

Also mein 520 xd hat jetzt auch weniger bremswirkung als mein ex 320 xd...

Und?

Einmal Bremsklötze wechseln auf 75 tkm dürfte reichen.....

Ahja. Segeln geht deutlich länger ;-)

Ich versteh ehrlich gesagt nicht wo das Problem ist.

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