ForumSL
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. SL
  6. Kaufberatung zum SL (R129).

Kaufberatung zum SL (R129).

Mercedes
Themenstarteram 21. April 2017 um 16:02

Hallo Leute,

nach langen Recherchen bin ich nun zum Entschluss gekommen von einem W140 anzusehen und einen R129 zu bevorzugen, auch weil dieser Potential hat später mal wertvoll zu werden und als eventuelle Wertanlage dient, aber natürlich auch zum typischen Fahrspaß eines Cabrios.

Nun gibt es vom R129 viele Modellpflegen und auch Motoren. So wie ich erfahren habe sind welche vom Baujahr 1999-2001, also einer der letzten am besten. Was meinst ihr?

Eigentlich wollte ich mir einen SL 600 gönnen, aber findet man sehr selten und auch teuer. Daher eher ein SL 500 oder eventuell doch nur ein SL 320.

Kilometerlaufleistung sollte unter 100.000 km sein und ein deutsches bzw. EU-Modell. Keine Lust auf diese Ami-Schleudern.

Was würdet ihr mir empfehlen in Sachen Baujahr und Motor?

Gleich im Voraus, das finanzielle wie Unterhalt spielt keine Rolle. Preislich stelle ich mir um die 25.000 Euro vor. Sollte denke ich mal machbar sein.

Vielen Dank ;)

Grüße,

Sead

Ähnliche Themen
37 Antworten

Hallo Denis55,

also meine Meinung wäre, auf alle Fälle von einem 600 SL abzusehen, da,

unheimlich schwer auf der Vorderachse, und sehr Aufwändig im Unterhalt.

Wie Du schon geschrieben hast, entweder einen SL 500 oder SL 320 V6,

wenn Du auf Wertsteigerung spekulierst, würde ich auf einen Mille Miglia

oder Final Edition setzen.

Ganz wichtig unverbastelt und möglichst MB Kundendienst gepflegt.

So sieht mein 300 SL, Bj. 3 /1992, 3.Hd. mit 141500km aus.

208802477-w988-h741
208802478-w988-h741
208802479-w988-h741

Sehr schöner Wagen! Wie aus der Auslage von den Neuwägen.

Liebe grüße Makus

Hallo!

Wir sind schon zu zweit, die einen R129 haben wollen.

Ich habe so einiges über diese Fahrzeuge gelesen.

Ursprünglich wollte ich immer einen R107 haben, aber die Preise sind innerhalb eines Jahres so dermaßen explodiert, dass es sich wohl kaum noch rentiert. War immer scharf auf einen 560 SL, aber unter 30.000€ gibt es nur noch Schrott zu kaufen und 40.000€ will ich nicht unbedingt ausgeben.

Beim R107 kann man allgemein nicht so viel falsch machen. Es sind eigentlich alle Modeljahre ziemlich gut. Sogar die erste Serie vor 1995 ist empfehlenswert. Der erste 500er mit 326 PS hat auch kaum Schwachstellen. Ich habe so gut wie noch nie über nennenswerte Probleme gelesen. Einzig beim 300 -24 SL sollte man wegen dem Ölverbrauch etwas aufpassen.

Die SL 320, ob R6 oder V6 sind auch gut. Der R6 hat mehr Dampf, verbraucht aber um etwas mehr. Der V6 ist sparsamer und leiser.

Den SL 280 würde ich vernachlässigen. Zwar kein schlechter Motor, aber etwas träge und verbrauchstechnisch nicht viel sparsamer als ein 320er.

Meine Meinung: lieber einen späten R129 als ein früher R230. Speziell was den SL 500 angeht!

Grüße

Hallo,

ein Thema, bei dem man Seiten füllen könnte :).

Mein Tipp: Nutze die Suchfunktion, da wir dieses Thema hier wirklich schon oft diskutiert haben.

Da Du explizit auch den 600er erwähnst: Da wird hier immer sofort abgewunken. Das sehe ich persönlich mittlerweile ganz anders (habe da aber auch über die letzten Jahre meine Meinung zugegeben verändert ;)).

Der SL 600 ist ein echter Traum (wenn er denn 100% in Takt ist). Das ADS Fahrwerk passt hervorragend, der Motor ist ein Gedicht. Von vielen (alten) Autos, die ich bislang testen durfte, hat der SL 600 auf mich einen sehr positiven nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Einfach ein geiles Auto und verglichen mit meinem 320 wie vom anderen Stern :D.

Ich hatte das Glück, vor Jahren auf der TC Essen mit einem Mitglied des R129 Clubs zu sprechen, der maßgeblich an der Entwicklung dieses Fahrzeuges mitgewirkt hat. Der hatte extremes Insider - Wissen unter anderem auch zu den revolutionären Sitzen und vielen anderen Detaillösungen :).

Geprägt von der "Allgemeinmeinung" zum 600er, chronisch krank, kopflastig, usw., habe ich den natürlich auch speziell zum 600er befragt. Nach seiner Aussage sind die späten 600er, also die mit der ruhenden Zündverteilung, sehr gut und zuverlässig. Andere Materialien (Kabelbaum, Zylinderkopfdichtungen, etc.) sorgen dafür, dass ein Großteil der abschreckenden Schwachstellen des frühen M120 dort nicht mehr vorhanden sind.

Kleines "Schmankerl" am Rand. Der späte M120 hat wieder 408PS, auch wenn es "offiziell" bei den 394 PS bleibt. Mit der ME Motronic ist die "Volllastanreicherung" klamm und heimlich wieder da und sorgt eben bei Vollgas für die paar zusätzlichen Pferdchen :D.

Also einen schicken späten 600SL hätte ich auch gern. Mein (und vermutlich auch Dein) Problem ist aber, dass für die von Dir veranschlagten 25t€ nix richtig gutes am Markt ist, die Ausnahme sind Amis und Japaner, aber die kommen für mich auch nicht in Frage.....

Gruß,

Th.

Themenstarteram 21. April 2017 um 17:38

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Antworten.

Ich denke auch, das ich in Richtung SL 500 der späteren R129 gehen werde. Noch bekommt man für 25.000 Euro gute mit teilweise unter 100.000 km.

Natürlich denke ich man wird in 20 Jahre nicht reich mit so einem Fahrzeug. 100.000 Euro wird er niemals bringen wie manch guter Pagode W113, aber dennoch kann ich mir vorstellen das die guten R129 unverbastelt in 20 Jahren bei 40.000 Euro liegen werden, welche heute für 25.000 Euro noch zu haben sind.

Grüße,

Sead

Hallo,

ein Thema, bei dem man Seiten füllen könnte :).

Mein Tipp: Nutze die Suchfunktion, da wir dieses Thema hier wirklich schon oft diskutiert haben.

Da Du explizit auch den 600er erwähnst: Da wird hier immer sofort abgewunken. Das sehe ich persönlich mittlerweile ganz anders (habe da aber auch über die letzten Jahre meine Meinung zugegeben verändert ;)).

Der SL 600 ist ein echter Traum (wenn er denn 100% in Takt ist). Das ADS Fahrwerk passt hervorragend, der Motor ist ein Gedicht. Von vielen (alten) Autos, die ich bislang testen durfte, hat der SL 600 auf mich einen sehr positiven nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Einfach ein geiles Auto und verglichen mit meinem 320 wie vom anderen Stern :D.

Ich hatte das Glück, vor Jahren auf der TC Essen mit einem Mitglied des R129 Clubs zu sprechen, der maßgeblich an der Entwicklung dieses Fahrzeuges mitgewirkt hat. Der hatte extremes Insider - Wissen unter anderem auch zu den revolutionären Sitzen und vielen anderen Detaillösungen :).

Geprägt von der "Allgemeinmeinung" zum 600er, chronisch krank, kopflastig, usw., habe ich den natürlich auch speziell zum 600er befragt. Nach seiner Aussage sind die späten 600er, also die mit der ruhenden Zündverteilung, sehr gut und zuverlässig. Andere Materialien (Kabelbaum, Zylinderkopfdichtungen, etc.) sorgen dafür, dass ein Großteil der abschreckenden Schwachstellen des frühen M120 dort nicht mehr vorhanden sind.

Kleines "Schmankerl" am Rand. Der späte M120 hat wieder 408PS, auch wenn es "offiziell" bei den 394 PS bleibt. Mit der ME Motronic ist die "Volllastanreicherung" klamm und heimlich wieder da (Edit: Gilt übrigens auch für späte M119, die haben dann wieder 326 PS :)) und sorgt eben bei Vollgas für die paar zusätzlichen Pferdchen :D.

Also einen schicken späten 600SL hätte ich auch gern. Mein (und vermutlich auch Dein) Problem ist aber, dass für die von Dir veranschlagten 25t€ nix richtig gutes am Markt ist, die Ausnahme sind Amis und Japaner, aber die kommen für mich auch nicht in Frage.....

Gruß,

Th.

Themenstarteram 21. April 2017 um 18:55

Was ist eigentlich der genaue Unterschied bei einem Japan-Modell im Gegensatz zum EU-Modell? Das US-Modell ist klar, Tacho in Meilen, schmale Aussparung für Kennzeichen am Heckdeckel.

Aber ein Japan-Modell ist doch optisch genauso wie ein EU-Modell oder? Stehe da etwas auf dem Schlauch :(

Es gibt ein Händler namens "MegaMobile", er verkauft R129 in Hülle und Fülle, aber alles vorwiegend Japan-Modelle.

Danke und Grüße !!

Zitat:

@Denis55_x schrieb am 21. April 2017 um 18:55:55 Uhr:

Was ist eigentlich der genaue Unterschied bei einem Japan-Modell im Gegensatz zum EU-Modell? Das US-Modell ist klar, Tacho in Meilen, schmale Aussparung für Kennzeichen am Heckdeckel.

Aber ein Japan-Modell ist doch optisch genauso wie ein EU-Modell oder? Stehe da etwas auf dem Schlauch :(

Hallo Denis,

die Japan Modelle des R129 haben den schmalen Heckkennzeichen-Ausschnitt wie die US-Modelle, außerdem ein anderes Radio verbaut, welches in D gewechselt werden muß und auch die Scheinwerfer müssen sowohl als Halogen-Ausführung wie auch in der Xenon-Ausführung auf D getauscht werden. Tacho ist in Km/h, aber die Verbrauchsanzeige des Momentanverbrauchs ist nicht wie in D in L/100 Km sondern in Kilometer pro Liter.

Die Optik kann man leicht in eine deutsche ändern, das Heckblech läßt sich nach Abnehmen der Heckstoßstange heraustrennen ( am besten nicht in den originalen Schweißnähten, sondern innenseitg davon ) und ein Heckblech mit breitem Kennzeichenausschnitt einschweißen, dann hat man nicht die Notwendigkeit ein häßliches Mopedkennzeichen zu montieren.

Gruß

Martin

....in Sachen SL 600 würde ich definitiv auch abraten.

Es war "damals" sicher ein sehr interessanter Wagen, was womöglich erst recht für die letzte Serie gelten mag.

Aber man sollte immer wissen, dass speziell im 600er Motor viele Dinge verbaut waren, die heute einfach sehr teuer zu ersetzen sind, wie zum Beispiel eine wassergekühlte Lichtmaschine....Ausserdem ist auch das ADS-Fahrwerk nicht unproblematisch. Zum einen geht dazu das Wissen in den Werkstätten verloren (sofern es dort überhaupt mal vorhanden war) und zum anderen kosten auch hier die Ersatzteile unglaublich viel und die Komponenten des Fahrwerks unterliegen immer einer zeitbedingten Alterung. (Alle alten Mercedes mit speziellem Fahrwerk sind heute teuer im Unterhalt, wie z.B. 300 SEL-6,3 oder auch 450SEL 6,9)

Persönlich würde ich den 500er empfehlen. Dieser Motor ist so stark, dass er selten am Rande seiner Leistungsfähigkeit und üblicherweise auch selten im Bereich hoher Drehzahlen genutzt wurde. Dies bedeutet letztendlich geringeren Verschleiß und eine erhöhte Erwartung an die Lebensdauer. Die kleinen 6-Zyliner, egal ob Reihe oder V wurden da drehzahlmäßig schon eher in Anspriuch genommen. (Ich hatte als R129 einmal einen Vormopf SL 280-Reihe, mit zu schwachem Motor und einmal einen SL 320-Mopf letztes Baujahr mit stärkerem V-Motor. Allerdings fahre ich seither nur noch SL 500-R230 , jetzt bereits den vierten) Insgesamt sind die Mopf-Modelle technisch ausgereifter, wengleich in manch verwendeten Materialien dort auch deutlicher das Spardiktat der Kaufleute zu dieser Zeit bemerkbar wurde.

Viele Grüße

Hajo

Zitat:

@mercedesSLfahrer schrieb am 22. April 2017 um 11:21:19 Uhr:

....in Sachen SL 600 würde ich definitiv auch abraten.

Aber man sollte immer wissen, dass speziell im 600er Motor viele Dinge verbaut waren, die heute einfach sehr teuer zu ersetzen sind, wie zum Beispiel eine wassergekühlte Lichtmaschine....Ausserdem ist auch das ADS-Fahrwerk nicht unproblematisch. Zum einen geht dazu das Wissen in den Werkstätten verloren (sofern es dort überhaupt mal vorhanden war) und zum anderen kosten auch hier die Ersatzteile unglaublich viel und die Komponenten des Fahrwerks unterliegen immer einer zeitbedingten Alterung. (Alle alten Mercedes mit speziellem Fahrwerk sind heute teuer im Unterhalt, wie z.B. 300 SEL-6,3 oder auch 450SEL 6,9)

Hallo,

prinzipiell hast Du natürlich recht.

Auf der anderen Seiten sind es eben genau diese Fahrzeuge, auch die von Dir genannten beiden Modelle, die später mal was wert sein werden (abgesehen vom Spass, den man mit den Top Modellen eben nochmal mehr hat ;)).

Dein Bsp. W108/109 kosten in "normal" 15-20 t€. Wo liegt der 6,3 in gut? W116 kriegst Du auch für kleines Geld, ein 6,9 ?

Das zeichnet sich beim SL 600 auch schon ab. Gute Autos sind extrem rar und preislich schon leicht "entrückt".

Gruß,

Th.

@tw.ghost

...du magst schon recht haben mit Deiner These...

Aber bedenke auch, was diese Fahrzeuge in der Regel an Unterhalt und Reparaturen verschlungen haben dürften, bis sie diese Sammleralter erreicht haben. Die Hydropneumatik vom 6,9 ist schon nicht ganz billig....und die Luftfederung vom 6,3 erst Recht nicht.

Ich erinnere mich auch an einen Fall, an dem bereits das ADS-Fahrwerk zur Verzeuflung bei einem Besitzer geführt hat, weil es die Vertragswerkstatt einfach nicht instandsetzen konnte....

VG Hajo

Hallo,

einig, da wird definitiv deutlich mehr Geld in die "high end" Modelle fließen, als in die "Kassengestelle" der Baureihen.

Darüber muss man sich im Klaren sein, wenn man sich auf dieses Abenteuer einlassen möchte.

Dennoch ist das alles ja auch kein Hexenwerk, wenn man darauf achtet, dass das Fahrzeug, welches man im Auge hat, eben vernünftig gewartet wurde und in gutem Zustand ist, wenn man es übernimmt. Weiterhin sollte man dann eben auch am Ball bleiben und die komplexe Technik warten und pflegen.

In den mir bekannten Fällen von desolaten ADS oder auch späteren ABC Fahrwerken war oft die Technik nie bzw. völlig unfachmännisch gewartet bzw. repariert worden. Das endet dann logisch im Chaos oder im finanziellen Desaster.

Solche Fahrzeuge erscheinen dann oft zu vermeintlich günstigen Preisen auf den bekannten Online - Börsen und der nächste fällt drauf rein und "bastelt" drauf los.

So ein Top Modell der Baureihe kostet viel Geld, nicht nur in der Anschaffung, ganz sicher auch in den Folgekosten. Darüber sollte man sich immer im Klaren sein.

Belohnt wird man dann aber, wenn alles schick ist, von eben doch auch ganz herausragendem Fahrgefühl.

Fahre mal einen guten 600 SL mit funktionierendem ADS. Das ist echt megageil :D

Edit: Muss da gerade wieder an die Aussage "kopflastig" denken........neee iss klar......das hat auch wieder irgendeiner irgendwo gelesen und gibt es dann ungeprüft weiter.......da ist nix "kopflastig" :D:D:D. So ein SL ist natürlich kein 911 und möchte das auch gar nicht sein ;)

Gruß,

Th.

Zitat:

@mercedesSLfahrer schrieb am 22. April 2017 um 11:21:19 Uhr:

 

 

Aber man sollte immer wissen, dass speziell im 600er Motor viele Dinge verbaut waren, die heute einfach sehr teuer zu ersetzen sind, wie zum Beispiel eine wassergekühlte Lichtmaschine

Mein SL 600 hat eine ganz normale Lichtmaschine.

Was hat der V12 denn noch an speziellen Teilen die so viel teuerer als beim V8 sein sollen ?

 

Zitat:

@tw.ghost schrieb am 22. April 2017 um 16:08:29 Uhr:

 

 

Edit: Muss da gerade wieder an die Aussage "kopflastig" denken........neee iss klar......das hat auch wieder irgendeiner irgendwo gelesen und gibt es dann ungeprüft weiter.......da ist nix "kopflastig" :D:D:D. So ein SL ist natürlich kein 911 und möchte das auch gar nicht sein ;)

Dieser Begriff Kopflastig geistert schon seit Jahren durch die Foren. Das muss mal irgend jemand geschrieben haben der noch nie einen SL 600 gefahren hat.

Der SL ist kein 911, kann aber mit diesem auch auf kurvigen Passstrassen ganz gut mithalten.

Ich habe meinen SL 600 jetzt schon 15 Jahre und habe den Kauf nie bereut. Mit 98 Tkm war mal ein neues Getriebe fällig, dafür kann aber der Motor nichts. Nach 12 Jahren habe ich die Ausgleichsbehälter am ADS getauscht. Ansonsten hat das Auto die normale Wartung bekommen wie sie ein V8 auch gebraucht hätte.

Ich würde den 600er wieder kaufen.

Vorab:

habe den 600 noch nie gefahren.

Aber ich würde den nicht grundsätzlich ausschließen, sondern mich erstmal erkundigen, was da wirklich an den (Vor)urteilen dran ist.

Komme aus dem 107-Lager und da kenne ich das mit den Vorurteilen, die immer nachgeplappert werden.

"Ich möchte keinen kopflastigen V8", wird da gelegentlich kolportiert.

Daß der Alu V8 nur etwa soviel wie der neuere Sechszylinder (300) und sogar erheblich weniger als der alte Sechszylinder (280) wiegt wird, wegen offensichtlicher Unwissenheit, gerne ausgeblendet.

Zurück zum 129:

schlaumachen bzgl 600 und probefahren, würde ich empfehlen.

Der 500, gerade als Vierventiler, ist ein toller Motor. Den kenne ich recht gut. Einen kleineren Motor würde ich nicht wollen. Weshalb auch?

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. SL
  6. Kaufberatung zum SL (R129).