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Kaufberatung T3 ja T4

VW
Themenstarteram 5. Februar 2019 um 6:29

Hallo zusammen,

ich bin ganz neu hier und mache gerade Work and Travel in Neuseeland. Hier wurde ich vom Vanlife angesteckt und will mir IN DE nun auch einen Bus zulegen. Es sieht so aus: Optisch gefällt mir der T3 deutlich mehr und ich will schließlich irgendwie auch ein Auto fahren was ich 100% Liebe. Der T4 gefällt mit auch gut aber das ist schon was anderes. Ich habe ein Budget von ca.6-7.000€.

Ich bin handwerklich begabt und lernwillig, jedoch habe ich noch keine Erfahrungen im Kfzbereich, könnte mir aber überlegen für einige Monate in einer Werkstatt auszuhelfen bevor das Studium losgeht. Gerne schraube ich auch mal was am Bus, aber muss er auch für den Alltag und für Urlaube nach zb. Italien, Frankreich oder Kroatien 1-2mal im Jahr zuverlässig genug sein. Was habt ihr für Erfahrungen mit den Autos gemacht und ratet ihr mir? Gruß Timo

Beste Antwort im Thema

Hi Vanaschist,

wenn Du noch wenig Erfahrung beim Autoschrauben hast und einen Weg suchst, wie Du Deine Begeisterung für alte VW Busse und das Basteln daran direkt im Keim ersticken kannst, kaufe Dir den vorgenannten Bus. Der Mann wird wissen, warum er den Wagen nicht zusammengeschraubt verkauft, obwohl er ja Übung darin hat. Auch ist es sehr fragwürdig, über H-Kennzeichen wegen des Alters zu reden. Das wird bei einer solchen Eigenkreation nicht immer einfach.

Grundsätzlich würde ich Dir zu einem T3 raten, denn bei dem kann man eigentlich so ziemlich alles selbst machen. Falls nicht, sind die Ersatzteile und ein Werkstattaufenthalt erschwinglich. Kaufe Dir am besten einen zugelassenen Bus, den Du auch auf Herz und Nieren prüfen kannst. Zu reparieren gibt es dort auch genug, aber das Ding läuft schon mal. Für die von Dir genannte Preisrange, sollte sich auch etwas Gutes finden lassen. Viel Erfolg.

Gruß

Ralph

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22 Antworten
Themenstarteram 5. Februar 2019 um 6:30

Ich habe hier was meiner Meinung nach interessantes gefunden: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/.../1032629041-216-7494?...

Was meint ihr dazu?

Hi Vanaschist,

wenn Du noch wenig Erfahrung beim Autoschrauben hast und einen Weg suchst, wie Du Deine Begeisterung für alte VW Busse und das Basteln daran direkt im Keim ersticken kannst, kaufe Dir den vorgenannten Bus. Der Mann wird wissen, warum er den Wagen nicht zusammengeschraubt verkauft, obwohl er ja Übung darin hat. Auch ist es sehr fragwürdig, über H-Kennzeichen wegen des Alters zu reden. Das wird bei einer solchen Eigenkreation nicht immer einfach.

Grundsätzlich würde ich Dir zu einem T3 raten, denn bei dem kann man eigentlich so ziemlich alles selbst machen. Falls nicht, sind die Ersatzteile und ein Werkstattaufenthalt erschwinglich. Kaufe Dir am besten einen zugelassenen Bus, den Du auch auf Herz und Nieren prüfen kannst. Zu reparieren gibt es dort auch genug, aber das Ding läuft schon mal. Für die von Dir genannte Preisrange, sollte sich auch etwas Gutes finden lassen. Viel Erfolg.

Gruß

Ralph

die T4 sind die deutlich alltagstauglicheren Busse und mechanisch auch viel robuster. Rostprobleme haben beide. Der T3 ist mehr fürs Herz und hat die bessere Raumausnutzung. Also T4 für die die fahren wollen, T3 für Liebhaber.

Wie sich hier wieder zeigt, ist das immer eine ganz subjektive Entscheidung. Für mich ist der T3 auch der schönere Wagen und ich fahre seit über 6 Jahren zwei T3s. Einen Diesel JX Hochraum mit 70PS und einen WBX Fensterbus mit 60 PS und habe damit, bis auf die normalen Macken, wie auch beim T4, keine Probleme beim Fahren oder mit der Technik gehabt. Zusammen haben die Busse in der Zeit knapp 75tkm hinter sich gebracht. Ganz persönlich gibt es für mich nichts Schöneres als das Schnurren eines Wasserboxers :-)

für das budget bekommst eher einen brauchbaren t4 als einen brauchbaren t3.

lies dir mal vernünftig kaufberatungen zu t3 und t4 durch. auch gibt es entsprechende checklisten die man bei besichtigung dann ruhig mitnimmt. rostgalerie und sowas wirst du im netz auch finden dann weiß du grob wo nachzuschauen ist.

hilfreich ist jmd mit zunehmen der sich mit dem modell (t3 oder eben t4) richtig gut auskennt. so jemand findet mängel ggf besser als du oder kann das ausmaß vernünftiger abschätzen. auch welche kleinigkeiten leicht zu machen sind und welche dinge dagegen zeitaufwendig sind oder einfach sollte so jmd wissen.

kannst du nicht selbst schrauben machts sinn eine fahrzeugspezifische werkstatt aufzusuchen. die hat eigentlich jeder irgendwo in der nähe, wenn er sich mal umhört. die karren kann zwar jeder reparieren aber du möchtst für den geld ja auch gute und nachhaltige arbeit und das kann der spezialist dann eben doch besser.

komplett werkstattpflege zahlst dich bei so alten autos mitunter dämlich. schon wenn du kleinigkeiten selbst machst bessert sich das und wenn du bereit bist zu lernen und zu schrauben kannst du früher oder später viel oder alles selbst machen (ist dann aber auch ne frage von zeit. platz. werkzeug)

t3

->stell dich mal auf reisetempo 90, 100km/h auf der bahn ein. ein saugdiesel kann kam schneller, einen turbodiesel könnte es aber er verschleißt dann halt im zeitraffer. kräftigere wbx kann man durchaus schneller bewegen aber dann ist auch der spritverbrauch nicht feierlich.

->rost haben sie alle. und es sind in der regel auch immer die gleichen stellen nur eben in unterschiedlichem ausmaß. karosseriearbeiten sind richtung arbeitszeit und lackierarbeiten auch, so dass das nicht unbedingt im studentenbudget liegt. er muss und wird in deinem budget nicht perfekt und auch nicht gut sein was das thema karosse angeht aber ein völliges wrack sollte man halt nicht kaufen. erstrebenswert wäre, wenn er im blechkleid (und überhaupt der gesamterscheinung innen wie aussen) so dassteht dass er ein h-kennzeichen hat (geringerer steuersatz als bei womo oder pkw zulassung, freie fahrt in umweltzonen....wobei man ja eher selten durch die stadt fährt man kann zur besichtigung auch auf dem campingplatz am stadtrand stehen und mit öffis oder fahrrad rein)

->womo versicherung ist vergleichsweise günstig. du fällst glaub nach 3 jahren schon auf den günstigsten SF.

->ein t3 ist recht einfach selbst zu schrauben. man kommt an alles vergleichsweise gut ran, die teilelage ist für so einen oldi excellent es gibt da eigentlich alle teile und das für bezahlbares geld (lediglich gesuchte sonderaustattungen gehen ins geld)

t4:

->ist erheblich aerodynamischer. 120 auf der bahn mit allen motoren kein thema und mit dem kräftigen gehts auch mal schneller wenn man möchte

->rost ist auch hier ganz klar ein thema. sind auch immer die gleichen stellen und mal sollte halt genau hinschauen.

->motormäßig macht ein t4 meist weniger sorgen als ein t3.

->selbstabschrauben auch am t4 möglich. je später das baujahr desto komplizierter wird es dann aber weil er technisch mit der zeit komplexer wurde. ein motorraum vom vierzylinder ist nicht ganz so verbaut wie der eines 5zylinders oder gar vr6

->ein kurzer t4 hat trotz 30cm mehr aussenlänge als ein t3 einen ca 30cm kürzeren innenraum. bietet also weniger wohnraum. ein langer t4 ist dann mit dem t3 vergleichbar

wenn du einen ausgebauten bus haben möchtest dann kauf einen ausgebauten bus. zusatzmöbel oder zusatztechnik nachrüsten geht in summe meist ordentlich ins geld. steht man auf selbstausbauen kann man das machen aber es kostet zeit und eben geld.

dachform solltest auch entscheiden was du da möchtest. normalodach, hubdach, hochdach. hat alle seine vor und nachteile und macht man ggf auch von abhängig mit wieviel personen reisen so stattfinden (platzbedarf und auch anzahl der betten). stehhöhe ist insgesamt ganz nett zwecks kochen und ankleiden usw - in schönwetterregionen aber wohl alles halb so wird. allein oder zu zweit gehts notfalls auch mit normalodach. stauraummäßig und bei schlechtwetter bist mit hochdach halt am besten dran. aufstelldach ist halt ein kompromiss (4 betten, stehhöhe bei bedarf. kein zusätzlicher staurraum oben....was zu dritt oder vier schnell eng wird beim fahren).

---------

kauf dir einen bus der zugelassen und fahrbereit ist. möglichst mit resttüv oder tüv neu. letzteres natürlich kein garant für ein gutes oder technisch intaktes fahrzeug aber du hast vor dem thema eben erstmal 2 jahre jahre. resttüv ist mindestens sinnvoll um die karre nach kauf direkt ummelden zu können und schonmal ein paar meter abzuspulen.

aufgegebene projekte oder standuhren die ewig abgemeldet sind braucht man sich als laie nicht ans bein binden. bei autos die du nichtmal probefahren kannst (weil sie abgemeldet sind oder gar ewig schon stehen) weißt du nichtmal ob motor und getriebe aktuell funktionieren. auch das überführen des fahrzeugs geht auf eigener achse besser als wenn du dich um trailer, passendes zugfahrzeug und jmd der das schwere gespann (führerschein) bewegen darf bemühst.

probefahrt bitte nicht nur über den hof oder einen runde um den block. das kann man für den ersten eindruck machen. will man eine kaufentscheidung treffen dann ruhig mal ein paar kilometer überland, ruhig auch mal auf die autobahn (und kurzzeitig auch mal vmax-10%...dauervollgas muss nicht sein das wird auch der verkäufer nicht wollen).

llass dir teilerechnungen und reperaturbelege usw zeigen. so weißt du schonmal was du hoffentlich in naher zukunft nicht anfassen musst. je mehr historie vorliegt desto besser. schau dir auch die letzten hu berichte an (manchmal sind im aktuellen auch kleinere mängel erwähnt die evtl noch gar nicht behoben worden...oder im älteren bericht dinge erwähnt die auch nie behoben wurden bei aktueller prüfung einfach übersehen).

kilometerstand.

die karre sind so alt dass das völlig egal ist. bei vielen stimmt der eh nicht mehr (entweder gedreht oder ohne tachowelle unterwegs, tacho getauscht. oder motor und getriebe völlig andere laufleistung als das fahrzeug). auf den gesamtzustand des fahrzeugs kommt es an (karosse. technik. innenaustattung. und falls h kennzeichen gewünscht oder geplant...bei einem frühem t4 ist das ja evlt auch bald thema... dann auch das äußere erscheinungsbild)

lletztendlich gilt: das bessere fahrzeug ist der bessere kauf. auch wirst du hier und da geld in technik usw verseken. bei einem fahrzeug was noch 10, 20, 30 jahre weiterlebt ist das nachhaltiger investiert als bei einem wo man alle 2 jahre zittern muss ob es neue hu gibt oder die karre in die preise geht bzw geschlachtet oder expoertiert wird. die reperaturen kosten an beiden autos mindestens gleichviel - und beim besserem auto hast halt länger was von.

wenn du die karre gekauft hast:

- fahr ein paar meter um dich dran zu gewöhnen. bestimmte dinge die verbesserungswürd sind werden die dann schon auffallen

- mach ne vernünftig große wartung und ein paar zusatzaufgaben. einfach um damit zuverlässig unterwegs zu sein

- pannenschutzbrief ist immer sinnvoll bei einem alten auto. es muss nicht das teure adac plus sein es gibt auch schutzbriefe von kfz versicherern die für wenig geld zumindest ein paar sehr hilfreiche pannenhilfeleistungen bieten. darüberhinaus vernetz dich halt etwas (forenmeldung. facebookgruppen. hast du untewegs ein problem kriegst du ggf schnell reperaturtips, hilfe, ggf auch teile oder eine fähige werkstatt in der nähe genannt)

- ordentliche diebstahlschutzmaßnahmen treffen

gibt nicht dein komplettes budget für den kauf aus. nach kauf wirst immer 1000, 2000€ mindestens reinbuttern müssen (wenn du ihn vernünftig durchsiehst und darauf wertlegst deine reise mit einem halbwegs zuverlässigem auto anzutreten). klar kann es weniger sein da bleibt dir ein polster für unterwegs. es kann auch erheblich mehr sein wenn du einen eimer mit wartungstau gekauft hast oder einfach hier und da pech hast (die meisten größeren dinge kündigen sich aber an...wenn man augen und ohren offenhält)

Hall Timo,

ich besitze seit 2006 einen T3. War ein Wasserboxer 2,1l mit 92PS und Automatik und großem Stahlschiebedach, zweite Batteri, Solarmodul 100W, Klapptisch, Klapp-Liege Bank.

Leider war der so durstig, daß ich nach und nach erst das Getriebe getauscht habe(gegen 5. Schaltg.)und das Jahr darauf den Motor gegen einen 2E (Golf GTI 116PS) umbauen lies.

Ich bin mit der Kombi sehr zufrieden. Er ist Alltagstauglich, hat mich schon viele Male nach Südfrankreich ( einfach 1000Km) und einige Male nach Norditalien ( auch ca.950KM) gebracht hat. Im Schnitt benötigt er 10l (E10). Reisegeschwindigkeit von 120Km/h bis 130 sind kein Problem. Lediglich der Verbrauch steigt etwas.

Da mir der T3 so am Herzen liegt, habe ich letztes Jahr einen weiteren angeschafft. Aufbau läuft. Es gibt viel zu tun, aber das sind sie wert. Dieser war ein 70PS Diesel und wird ein 110 PS (AFN Motor) TDI.

Schaltgetriebe, Ölkühler und so weiter. Bin zwar wg der ganzen Dieseldebatte immer mal hin und her gerissen , aber notfalls wird es auch ein Benziner.

Es gibt hier im Forum viel know how. Frag einfach konkret nach Themen.

Für den Grundbetrag von 6 -7 T€ sollte sich etwas vernünftiges finden lassen.

Schau dich auf dem Markt um. Aber Du kannst in einem sicher sein. Die Preise steigen (schon seit einigen Jahren).

Die T3 haben nicht so viel Elektronik wie moderne Autos. Daher hat man immer die Chance viel selbst zu machen.

Suche Dir ein paar, schau sie an, immer drunter schauen wg wenig bis viel Rost, Bremsen, Stoßdämfer , Buchsen Lenkung, Pfalzkantenrost, Auspuffanlage - (habe meine in Edelstahl bauen lassen, denn sonst kann man zuschauen beim rosten.) Motor -Laufleistung - Klappergeräusche.....

Im Prinzip alles was bei gebrauchten halt so ebenfalls "Verschleiss" ist.

User NewT3 hat sehr gute Hinweise gegeben (T3) auf was man achten sollte.

Grüße Ralph

durchlesen und verstehen:

http://www.soerenzieher.de/bulli/kaufberatung_t3.pdf

ruhig mal an einem t3 exakt diese stellen anschauen (bei fahrzeugbesichtung sowieso aber vielleicht hast auch jmd im bekanntenkreis wo du mal ganz in ruhe mit ihm alles durchgehst)

http://www.soerenzieher.de/bulli/kaufberatung_t3_rostgalerie.pdf

wenn du nen kaufkandidaten hast dann nimm so einen liste mit:

http://www.soerenzieher.de/bulli/Checkliste_Bullikauf_T3.pdf

(Dann kannst punkt für punkt abhaken und vergist nicht die hälfte. es wird nicht alles perle sein und bei dingen die ggf akut anstehen informierst dich ggf gleich mal was die behebung kostet...die summe hinterher verdoppeln dann weißt du schonmal was anfangs reingeht weil ein paar unbekannte übersieht man immer oder kommen unerwartet noch hinzu weil in einem abwasch mitzuerledigen)

----------

ob diesel oder benziner ist sicher geschmackssache. mit dem diesel kommst du mit 7-8 litern hin. benziner geht halt bei 11 litern los (ich weiß langstrecke und seriendach hat mancher 2e fahrer auch eine 9 vor dem komma aber das ist ein fremdmotor nicht serie) und können mal 13 sein.

->kraftstoffkosten sind beim diesel hierzulande niedriger. im ausland mitunter gleich was dann den spareffekt etwas verringert.

->wbx benziner ist klar leiser und laufruhiger als ein diesel. das ist halt die kehrseite der medallie (mit guter dämmung und lagerung und brauchbarer übersetzung wirds im diesel aber auch halbwegs ruhig)

->reichweite beim diesel ist bombe (700km gehen immer. 750 oft auch). beim wbx suchst nach 400, 450 ne tanke und ab 500 fängst an zu schwitzen ob da noch eine kommt (oder der tank ist schon leer)

beim t4 sind die verbräuche ähnlich 7.5-9 liter beim diesel. 10-11 liter der 2 liter 4zylinder benziner im reisebetrieb der fünfender ca 1.5-2 liter mehr). im t4 haben alle benziner gkat und grüne plakette, beim t3 dagegen wenige.

Themenstarteram 6. Februar 2019 um 3:49

Hallo zusammen,

Danke für die ganzen zahlreichen und ausführlichen Antworten! Erstmal zur Anzeige, der Verkäufer ist Sammler und hat unter anderem einen T2, hat jetzt aber nicht mehr den Platz und deswegen verkauft er den T3. Kann man denn sagen ob es einen zuverlässigsten Motor beim t3 gibt oder kommt es nur auf die Pflege dessen an und den Umgang mit dem Fahrzeug. Eine H-Zulassung bräuchte ich da ich mit dem Auto öfters auch mal in Frankfurt wäre. Das mit dem TÜV leuchtet mir ein und der Möglichkeit Probefahrten zu machen. An das niedrige Reisetempo bin ich gewöhnt. Fahre in Neuseeland einen 1992 Toyota Hiace, da ist das nicht anders :D

Die Anzeige klang halt sehr vernünftig wegen neuer Lackierung und überholten Motor, Anbauteile waren ja auch alle da. Würde mich dann wenn ich einen Anschauen will mal im Forum umhören ob jemand mitkommen will. Liste wird auch mitgenommen und ich Schaue mir mal die Links an vielen Dank dafür!

Also das ganze hat mich doch jetzt ehr vom T3 überzeugt, ich habe Lust mir den selbst dann herzurichten, nur dann sollte er halt auch mal vernünftig laufen. Die Verbräuche hören sich doch beim Diesel ganz vernünftig an, außerdem weichem die Werte nicht so stark vom T4 ab. Beim Diesel habe ich schon oft vom KY als vertrauenswürdig gehört. Vom 50PS will ich auch die Finger lassen, sollte schon ein stärkerer sein.

Grüße Timo

Themenstarteram 6. Februar 2019 um 3:52

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/.../1044041663-216-8125?...

Glaube/hoffe der ist besser??

Grüße Timo

Auch auf die große Gefahr hin, von einigen Nutzer geschlagen zu werden, aber ich finde, dass ein T3 bereits Kult ist. Das kann man vom T4 noch nicht so richtig behaupten.

Gruß

Ralph

Themenstarteram 6. Februar 2019 um 10:09

Aber heißt Kult nicht alltagstauglich oder was bedeutet das für dich?

Zitat:

@Mecksite schrieb am 6. Februar 2019 um 09:18:09 Uhr:

Auch auf die große Gefahr hin, von einigen Nutzer geschlagen zu werden, aber ich finde, dass ein T3 bereits Kult ist. Das kann man vom T4 noch nicht so richtig behaupten.

Gruß

Ralph

Kult bedeutet, dass dieses Auto etwas Besonderes ist und ich dafür gerne auch ein paar Nachteile in Kauf nehme. Wenn ich ein alltagstaugliches Fahrzeug brauche, kaufe ich mir einen Japaner-Bus oder einen Transit. Ein T4 ist ja jetzt auch nicht gerade ein Paradebeispiel für Zuverlässigkeit und Robustheit.

Ich bin viele Jahre einen 50 PS T2b gefahren und da hat man echte Liebe zum Auto gebraucht, um nicht auf etwas Moderneres zu wechseln. Die Heizung war genauso eine Krankheit, wie die Motorleistung etc.

Viele Grüße

Ralph

Nachtrag: Ich finde meine beiden Busse als absolut alltagstauglich, denn ich fahre jeden Tag mit ihnen und oft auch die Alpenpässe hoch und runter. Mit dem 84er WBX bin ich letzten Sommer nach Kroatien, dann Venedig, San Marino, Rom, Gardasee und über die Alpen zurück nach Deutschland gefahren. Alles ohne eine einzige Störung. Das ist für mich alltagstauglich genug. Bei dem Hochraum bin ich wegen des Seitenwinds und der Sperrigkeit etwas eingeschränkt, aber das wäre bei einem T4 Hochraum das gleiche.

Ich würde meine Busse auch als Alltagstauglich und zuverlässig bezeichnen. Mit den T3‘s hatte ich erst eine Panne und das war nach der Winterpause weil die Dieselpest eine Einspritzdüse verstopft hatte. Sonst nichts gröberes. Angekommen bin ich bis auf das eine mal immer.

Ich habe es mich auch getraut mit einem frisch eingebauten 1z TDI (aus einem Schlachtauto, das ich nicht kannte) 4000km indem Urlaub zu fahren. Bis auf ein lockeres Massekabel am Getriebe ohne Probleme (hab ich wohl beim Einbau nicht richtig angezogen).

Letztes Jahr hat mein Ladegerät am Campingplatz die 2. Batterie gekillt.

Also alles Probleme, die dir bei anderen Autos genauso passieren können.

 

Meine T4 sind auch immer angekommen. Bei richtiger Wartung hast du mit beiden Modellen Spaß.

 

Aber mein Herz schlägt definitiv für T3!

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