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Kaufberatung Ford Mustang V 2009

Ford Mustang 5
Themenstarteram 7. Juli 2015 um 18:12

Hallo Leute,

Ich kenne mich nicht gut mit der Materie der Autos aus. Also wäre es ganz praktisch wenn ihr ein bissien "verständlicher" für mich redet :).

Und zwar würde ich mich ziemlich für einen Ford Mustang interessieren.

An sich interessieren mich alle ab dem 2009.

Nun zu meiner Frage. Wie sieht das aus bei Mustangs ? Haben die irgendwelche Krankheiten ?

Fehler die des Häufigeren auftreten ? Oder gar Verschleißteile ? Und wie ist das mit der Wartung ?

Kosten reparaturen viel und findet man zügig Werkstätten die den Mustangs mächtig sind ?

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir wenigstens 1-2 Fragen beantworten könntet :)

Ach und das sie Sprit lieben ist mir bekannt :)

MfG momos

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18 Antworten

Hallo momos11mister1 :)

Ich habe mir mal erlaubt deinen Threadtitel etwas konkreter zu gestalten. Dies dürfte der Art und Anzahl der Antworten nur zuträglich sein ;)

Welche Motorisierung hattest du denn ins Auge gefasst? 2009 gabs ja meines Wissens nach noch den Modular V8 welcher dann vom Coyote V8 abgelöst worden ist. Gleiches gilt auch für den V6, es gibt den als lahm und versoffen verschrienen Cologne V6 oder aber eben den neueren und moderneren V6 mit deutlich mehr Leistung. Die nächste Frage gilt dem Getriebe: Schalter oder Automatik? Welche Bauform soll es sein? Cabrio oder Coupe?

Ein paar mehr Infos wären sehr hilfreich damit sich unsere Mustang Experten deinen Fragen annehmen können :)

Themenstarteram 7. Juli 2015 um 18:24

Hi, danke für die Antwort :)

V6 und Atomatik und es sollte ein Cabrio sein.

Also zum V6 kann ich soweit folgendes sagen:

Der V6 ist beim Mustang immer schon das billige Basismodell gewesen. Leider eignet sich der V6 nicht für Vollgasorgien auf der Autoahn da er zum einen bei 170 (glaub ich zumindest) abgeriegelt ist und zum anderen allein die Kardanwelle auf Dauer nicht auf diese Belastung ausgelegt ist. Das ist einfach der Tatsache geschuldet das aufgrund der restriktiven Tempolimits nicht mehr nötig ist und die Performancejunkies eh zum GT mit V8 greifen ;)

Im Unterhalt nehmen sich beide für gewöhnlich nicht viel. Steuer sollte klar sein, in Sachen Verbrauch liegt der V6 gar nicht mal sooo weit vom V8 entfernt, nicht umsonst greifen die Amis beim neuen Mustang eher zum ecoboost als zum V6 da ersterer tatsächlich signifikant weniger verbraucht ;)

Die Automatik gilt eigentlich als robuster Geselle. Mir sind keine Probleme mit den Getrieben im Mustang bekannt. Bezüglich Macken: Von großen Macken hab ich bei den neueren Mustangs bisher nichts gehört.

Viele Fahrer hatten sich wohl mal darüber beschwert das Sie wegen eines Einsatzes im Tankstutzen sich wohl zum Teil selber mit dem edlen Stoff begießen aber das wäre für mich kein No-Go.

Grundsätzlich sollte jede normale Werkstatt mit einem Mustang klarkommen. Ist schließlich ein Auto wie jedes andere und die Zeit von Zollschrauben ist auch bei den Amis vorbei. Würde mir für den Fall der Fälle trotzdem ne Werkstatt in der Nähe suchen die schon Erfahrung mit dem Mustang oder zumindest mit moderneren US-Cars hat. Dein beruhigtes Gewissen und deine Nerven werden es dir danken ;)

am 7. Juli 2015 um 19:18

Zitat:

@momos11mister12 schrieb am 7. Juli 2015 um 18:12:20 Uhr:

Hallo Leute,

Ich kenne mich nicht gut mit der Materie der Autos aus. Also wäre es ganz praktisch wenn ihr ein bissien "verständlicher" für mich redet :).

Und zwar würde ich mich ziemlich für einen Ford Mustang interessieren.

An sich interessieren mich alle ab dem 2009.

Ich versuchs mal....

Zitat:

Nun zu meiner Frage. Wie sieht das aus bei Mustangs ? Haben die irgendwelche Krankheiten ?

Eigentlich kaum. Das übliche wie Traggelenke vorne und lenkslenker hinten. Die Gummilager bekommen hinten Risse.

Zitat:

Fehler die des Häufigeren auftreten ? Oder gar Verschleißteile ? Und wie ist das mit der Wartung ?

Kosten reparaturen viel und findet man zügig Werkstätten die den Mustangs mächtig sind ?

Wartung sind übliche Ford Preise, die Teile sollte man allerdings selber besorgen. Wenn Ford die selber aus den USA bestellt wird es teuer. Aber Teile besorgen ist kein Problem, du hast eigentlich Alles innerhalb weniger Tage da.

Mit Werkstatt ist das so eine Sache. Wenn man auf dem Land lebt, kannst du zwar ne Wartung machen lassen, aber andere Reperaturen macht die Werkstatt dann auch zum ersten mal.

Wenn du dir ein Auto ansiehst, frag den Verkäufer welche Bremsbeläge drin sind. Wenn er darauf antworten kann, hat er sie getauscht und das ist anzuraten.

Zitat:

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir wenigstens 1-2 Fragen beantworten könntet :)

Ach und das sie Sprit lieben ist mir bekannt :)

MfG momos

BTW Es gibt mehr Zollschrauben an dem Wagen wie man denkt, Radschrauben 13/16, Zündkerzen 9/16 (V8), Differential und noch ein paar mehr.

Viel Erfolg beim suchen.....

 

Hab ich vergessen..... Auf Geräusche aus dem Differential achten, wie singen beim Gasgeben.

2005-2010er Mustangs sind eigentlich vollkommen unproblematisch. Außer, keinen V6 nehmen, der bietet weder bei Verbrauch, noch bei der Steuer eine wirklche Ersparniss. Wenn es ein V6 sein soll, dann bitte niemals einen V8 probefahren!

Unabhäbhängig von der Motorisierung gibts noch das "Tankproblem", bei manchen Zapfsäulen lässt sich der Wagen einfach nicht voltanken, da ist einfach e ca. 50% Schluss

EDIT: Oops, falscher Post im falschen Thread :eek:

am 13. Juli 2015 um 9:04

Hatte ein 2010er V6 Cabrio (Facelift), Bilanz über 10 Monate und 22.000km: zweimal Querlenker kaputt, laufend Elektrikausfälle, Radlager und Wellenlager hinten defekt, Polter an der VA was nicht beseitigt werden konnte, Wassereinbruch am Verdeck, Wassereinbruch an den Türen (Türinnenfolie ab Werk vergessen!), Automatik ruckelig, V6 Motor mit Leistungsschwankungen, Motorhaube und Heckklappe vergammelt. Hab Ich dann entnervt Verkauft und mir ein 2006er V6 Coupé gekauft, seitdem ist Ruhe! Hoffe ich konnte dir helfen, kein Interrim Modell (neue Karrosse, alte Technik) kaufen.

Hättes du mal einen gescheiten Motor genommen und nicht die Wanderdüne.

am 14. Juli 2015 um 4:19

Ich glaube nicht das ich 7,2 sek von 0-100 als Wanderdüne bezeichnen würde, außerdem fahre ich mit dem Wagen ca 30.000km im Jahr, da merkst du zwei Liter weniger auf 100km schon.

am 14. Juli 2015 um 6:54

Ich weiss auch garnicht was das V8 Theater hier immer soll!?! Mein Vater lebt in den Staaten und fährt 'nen Dodge Charger V6, vorher auch Mustang V6, dort hat noch NIE deswegen einen dummen Spruch gehört! Wer den V6 Mustang zu langsam findet ist wohl nie einen gefahren!

Zitat:

@colin.v6 schrieb am 14. Juli 2015 um 06:54:27 Uhr:

Ich weiss auch garnicht was das V8 Theater hier immer soll!?! Mein Vater lebt in den Staaten und fährt 'nen Dodge Charger V6, vorher auch Mustang V6, dort hat noch NIE deswegen einen dummen Spruch gehört! Wer den V6 Mustang zu langsam findet ist wohl nie einen gefahren!

Das liegt daran, dass US-Cars hier logischerweise von wesentlich mehr Enthusiasten gefahren werden als in den USA. Während in den USA nicht mal jeder Dritte ein V8 ist, fahren hier 2/3 den V8 - es ist also genau umgekehrt.

Wie dem auch sei hat die Wahl des Motors mit den beschriebenen Problemen nicht viel am Hut. Das war wohl einfach Pech :(

Ich würde den V8 wohl auch nur wegen der besseren Komponenten nehmen. Die Mehrleistung nehme ich dafür gerne in Kauf :D

Ich hab ja auch einen GT. Aber das ständiges Verprügeln von Leuten mit V6-Mustang nervt einfach.

Sowohl beim neuen wie auch meist beim Gebrauchten trennen V6 und V8 halt rund 5k EUR. Ist beispielsweise ein Aufpreis von satten 33%, wenn man für einen fünfjährigen Mustang 20k statt 15k EUR ausgibt.

Der nicht zu verachtende Mehrverbrauch ist eben auch ein Thema. Das macht auf 50.000 km rund 2k EUR aus. Die Reifen werden beim GT auch nicht so alt... :D Also da besteht auch im Unterhalt schon ein kleiner Unterschied.

Ich freue mich jedenfalls über jeden Mustang, den ich auf der Straße sehe :)

Einfach alle Ecoboost kaufen, spätestens wenn die Minimotorfahrer in der Überzahl sind hört das Gemecker der Minderheit auf :p

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