Kaufabwicklung beim Vertragshändler - welche Risiken gibt es?
Hallo,
ich habe beim Vertragshändler eine verbindliche Bestellung für einen Jahreswagen unterschrieben.
Der Händler will mir den KFZ-Brief zusenden, damit ich das Auto zulassen kann. Erst dann soll ich überweisen und danach das Auto abholen.
Da ich schon sehr lange nicht mehr bei einem Händler gekauft habe, weiß ich nicht, welche Art der Kaufabwicklung heute üblich ist.
Welche Risiken gibt es bei der oben beschriebenen Art der Abwicklung?
1. Ich denke auf jeden Fall ein Insolvenzrisiko. Wenn ich überweise und der Händler wird insolvent, bekomme ich den Wagen womöglich nicht, obwohl ich den Brief habe.
2. Alles was ich im Moment schriftlich habe, ist die schriftliche Bestellung, auf der nur ich unterschrieben habe. Es gibt dort gar kein Unterschriftsfeld für den Verkäufer. Ist das schon als Kaufvertrag zu werten, oder wird der erst noch erstellt?
Vielleicht sehe ich auch einfach zu schwarz, - keine Ahnung.
15 Antworten
Also, äh, bezahlt wird bei Abholung des Autos. Ich nehme immer Cash mit, das haben die Jungs zwar heute nicht mehr so gerne, aber dann het man keinen Streß mit irgendwelchen Zetteln.
Den Brief bekommt man vorher zum Zulassen, oder wie? So jedenfalls gemacht bei den letzten drei Autos und das waren, VW, Skoda und Mitsubishi.
Gruß
Thomas