Kampf um Opel - Winterkorn droht Magna

Opel Insignia A (G09)

So, und jetzt beginnt der 2.Teil des Wirtschaftskrimis.
Eins muß man den Jungs von VW ja lassen, klare Ziele haben sie:

http://boersenradar.t-online.de/.../...interkorn-droht-Magna-3311.html

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406


Genau Omileg, das VW früher nur künstlich am Leben erhalten wurde und auch noch Anfang der 90er Jahre Hilfe brauchte, das sehen die VW verliebten nicht.

Und darum sollte die Wintergerste lieber mal du Gusche halten, aber nein da muß Müll in Welt posaunt werden.

Das beste wäre, um die VW Bude wird eine Betonmauer gebaut, da muss man sich die Frechheit nicht immer wieder ansehen.

Jasmin

Hast du einen Schulabschluss ? Wie hast du deinen Führerschein bestanden ? Es ist langsam unerträglich mit Dir!!

Ignore

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Dafür würde auch sprechen, daß jetzt schon die Erlkönige bzw. Mules vom neuen Golf gesichtet werden.

Gruß cone-A

Zitat:

Original geschrieben von cone-A


Dafür würde auch sprechen, daß jetzt schon die Erlkönige bzw. Mules vom neuen Golf gesichtet werden.

Gruß cone-A

So ca vor 1 Jahr sah ich zum ersten mal den "Neuen Astra" (????) auf den Straßen rund um Rüsselsheim rumfahren. Es sah so aus als als wäre es " fahrender Karton" man konnte von der jetzigen Form rein garnichts erkennen. Jetzt weiß ich warum, als ich dieses Auto sah.

Zitat:

Original geschrieben von teddybehindert


Vw muß was tun um Nr 1 zu bleiben in Deutschland, Opel ist ein Konkurent geworden der nicht zu unterschätzen ist.

Angesichts der Engstirnigkeit mancher Leute mache ich mir überhaupt keine Sorgen, dass die Position von VW als Konkurrent gefährdet ist. Sicher gibts ein paar Wechsler, die das Thema Auto gelassen sehen, aber viele haben doch ihre eingefahrene Meinung und ändern die auch nie.

Auf dem Land kenne ich jemanden, der durfte sich von seinem Alten anhören, dass er Haus und Hof an seinen Bruder verliert, wenn er mit was anderem als VW auftaucht. Echt, sowas gibts noch im 21. Jahrhundert.

cheerio

Derzeit scheint es ja unteschiedlich Aussagen zum neuen Astra zu geben....

ich zitiere aus einem anderen Forum:

Zitat:

Enttäuschend war der neue Astra, der vordere Sitzverstellungshebel fühlte sich arg labberig und rustikal an, Interieur nicht wirklich hochwertig, so wird das nichts.

Ist nicht mein Statement, da ich den Wagen nicht gesehen habe und auch derzeit nicht in Beuteschema passt.

italo

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Zitat:

Original geschrieben von teddybehindert



So ca vor 1 Jahr sah ich zum ersten mal den "Neuen Astra" (????) auf den Straßen rund um Rüsselsheim rumfahren. Es sah so aus als als wäre es " fahrender Karton" man konnte von der jetzigen Form rein garnichts erkennen. Jetzt weiß ich warum, als ich dieses Auto sah.

Hallo teddybehindert,

für Dich tut es mir leid, da Du offensichtlich vor einem Jahr ein "falsches" Auto gesehen hattest. Dein Pseudonym ".....behindert" passt prima zu Dir.

Grüsse
Joe

Zitat:

Original geschrieben von där kapitän



Zitat:

Original geschrieben von teddybehindert


Vw muß was tun um Nr 1 zu bleiben in Deutschland, Opel ist ein Konkurent geworden der nicht zu unterschätzen ist.
Angesichts der Engstirnigkeit mancher Leute mache ich mir überhaupt keine Sorgen, dass die Position von VW als Konkurrent gefährdet ist. Sicher gibts ein paar Wechsler, die das Thema Auto gelassen sehen, aber viele haben doch ihre eingefahrene Meinung und ändern die auch nie.
Auf dem Land kenne ich jemanden, der durfte sich von seinem Alten anhören, dass er Haus und Hof an seinen Bruder verliert, wenn er mit was anderem als VW auftaucht. Echt, sowas gibts noch im 21. Jahrhundert.

cheerio

Klar aber ob wirklich Vw die Nr 1 bleibt ist dennoch abzuwarten.

Im Moment glaubt ja Vw noch sie sind nicht zu besiegen. Sie bleiben die Nr 1, wovon ich allerdings nicht überzeugt wenn sie weiterhin für mich biederen Modelle an den Mann/Frau bringen wollen. die müssen was tun.

Original geschrieben von Italo001

Zitat:

Enttäuschend war der neue Astra, der vordere Sitzverstellungshebel fühlte sich arg labberig und rustikal an, Interieur nicht wirklich hochwertig, so wird das nichts.

Ist nicht mein Statement, da ich den Wagen nicht gesehen habe und auch derzeit nicht in Beuteschema passt.

italoHallo italo,

den Wagen hast Du noch nicht gesehen, willst aber mitreden ..... ! Ausser nachquatschen ist bei Dir leider nichts drin. Wechsele bitte ins "Baby-Forum".

Grüsse
Joe

Zitat:

Original geschrieben von Joe MILLER



Original geschrieben von Italo001

Zitat:

Original geschrieben von Joe MILLER



Zitat:

Enttäuschend war der neue Astra, der vordere Sitzverstellungshebel fühlte sich arg labberig und rustikal an, Interieur nicht wirklich hochwertig, so wird das nichts.

Ist nicht mein Statement, da ich den Wagen nicht gesehen habe und auch derzeit nicht in Beuteschema passt.

italo
[/quote

Hallo italo,

den Wagen hast Du noch nicht gesehen, willst aber mitreden ..... ! Ausser nachquatschen ist bei Dir leider nichts drin. Wechsele bitte ins "Baby-Forum".

Grüsse
Joe

Dann geh doch selber ins Babyforum...ich habe nichts nagequatscht und habe eindeutig gesagt das es anscheinend unterschiedliche Meinungen zu dem Wagen gibt.

italo

Zitat:

Original geschrieben von Italo001



Dann geh doch selber ins Babyforum...ich habe nichts nagequatscht und habe eindeutig gesagt das es anscheinend unterschiedliche Meinungen zu dem Wagen gibt.

italo

Guten Tag italo001,

ist doch nicht neu, dass es bei in jeder Angelegenheit "unterschiedliche Meinungen" gibt oder ?

Gruss
Joe

Zitat:

Original geschrieben von Joe MILLER



Zitat:

Original geschrieben von teddybehindert



So ca vor 1 Jahr sah ich zum ersten mal den "Neuen Astra" (????) auf den Straßen rund um Rüsselsheim rumfahren. Es sah so aus als als wäre es " fahrender Karton" man konnte von der jetzigen Form rein garnichts erkennen. Jetzt weiß ich warum, als ich dieses Auto sah.
Hallo teddybehindert,

für Dich tut es mir leid, da Du offensichtlich vor einem Jahr ein "falsches" Auto gesehen hattest. Dein Pseudonym ".....behindert" passt prima zu Dir.

Grüsse
Joe

Möglich das ich ein falsches Auto gesehen habe, deshalb ja auch meine Fragezeichen, aber als den Astra sah vermute ich das es ein Astra gewesen sein könnte. Klaro.

Die Aussage bezüglich meines Pseudonyms solltest du dich besser zurückhalten. Wenn du meinst mein Pseudonym passt zu mir sei es dir unbenommen.

Nur soviel dazu, was ich von Leuten wie dir zu halten haben denke ich mir lieber als es hier kundzutun. Du wärst ansonsten beleidigt und es wäre durchaus möglich das du in Depressionen verfällst, das könnte ich dann allerdings nicht verantworten.😁😁😁😁😁

Zitat:

Original geschrieben von teddybehindert



Zitat:

Original geschrieben von där kapitän


Angesichts der Engstirnigkeit mancher Leute mache ich mir überhaupt keine Sorgen, dass die Position von VW als Konkurrent gefährdet ist. Sicher gibts ein paar Wechsler, die das Thema Auto gelassen sehen, aber viele haben doch ihre eingefahrene Meinung und ändern die auch nie.
Auf dem Land kenne ich jemanden, der durfte sich von seinem Alten anhören, dass er Haus und Hof an seinen Bruder verliert, wenn er mit was anderem als VW auftaucht. Echt, sowas gibts noch im 21. Jahrhundert.

cheerio

Klar aber ob wirklich Vw die Nr 1 bleibt ist dennoch abzuwarten.
Im Moment glaubt ja Vw noch sie sind nicht zu besiegen. Sie bleiben die Nr 1, wovon ich allerdings nicht überzeugt wenn sie weiterhin für mich biederen Modelle an den Mann/Frau bringen wollen. die müssen was tun.

Volkswagen ist einfach zu groß geworden und meint, sie können den Markt gestalten bzw. lenken. Das dachte auch einst GM. Jedoch zu groß Gewordene sind sehr langsam und träge.

Zitat:

Original geschrieben von racer_68er



Servus.

Hast du abseits deiner dauernden Vermutungen auch endlich mal konkrete Zahlen parat?

Also wieviel Kohle reingepumpt wurde, wieviel durch Veräußerung wieder rein kam, wieviel Dividenden über die Jahre geflossen sind?

Lege die Zahlen auf den Tisch, dann sehen wir alle klarer.

Moin!

Warum so gereizt? Persönlich betroffen? Wenn dich das so brennend interessiert, dann mach dir mal die Mühe selbst zu recherchieren!

Bzw., wenn du meine Vermutung bezweifelst, widerlege sie doch mit entsprechenden Nachweisen!

Ignoranten wie dir kann man doch zigfach entsprechende Nachweise vorlegen und trotzdem stellt ihr euch 3 Tage wieder dumm und fragt nach den gleichen Nachweisen!
Wenn du allerdings nach dem Motto ""Es kann nicht sein, was nicht sein darf!" mitreden möchtest, dann solltest du dich aus der Diskussion verabschieden, dann bist hier falsch!

http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

Auszüge:
„Da die Automobilindustrie an einer Subventionierung des Volkswagens kein Interesse hatte, beauftragte Hitler die Deutsche Arbeitsfront (DAF) mit dem Bau der größten Automobilfabrik Europas. Am 28. Mai 1937 wurde unter der Aufsicht des Leiters der DAF Robert Ley die Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor) gegründet.(…) Die 1938 neu gegründete „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg) wurde von dem Architekten Peter Koller geplant.(…) Allerdings musste der Autobahnanschluss erst gebaut und eine Verbindung zur Eisenbahnhauptstrecke geschaffen werden. Daneben war eine ausreichende Infrastruktur zur Elektrizitäts- und Wasserversorgung sowie Telekommunikation zu errichten.(…) 1949 übergab die britische Militärregierung das Unternehmen in die Treuhandschaft des Landes Niedersachsen; verbunden mit der Auflage, die Eigentümerrechte gemeinsam mit dem Bund auszuüben und den anderen Bundesländern sowie den Gewerkschaften großen Einfluss einzuräumen.[(…) Der Deutsche Bundestag beschloss am 17. März 1960 das in staatlicher Hand befindliche Unternehmen überwiegend zu privatisieren. Die Volkswagenwerk G.m.b.H. wurde in der Folge am 22. August 1960 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, teilprivatisiert und hieß nunmehr mit neuem Namen „Volkswagenwerk Aktiengesellschaft“. 60 Prozent des VW-Stammkapitals wurden in Form von sogenannten Volksaktien im Gesamtnennwert von 360 Millionen DM an Privatpersonen ausgegeben mit einem Erlös von umgerechnet zirka 500 Millionen Euro.(…)“

http://www.labournet.de/branchen/auto/vw/stoeter2.html

Auszüge:

„Bis in die 80er Jahre war neben dem Land Niedersachsen mit seinen noch heute 20 Prozent Aktienanteilen der Bund mit einem weiteren 20-prozentigen Aktienpaket an Volkswagen beteiligt. Aufgrund des VW-Gesetzes war Volkswagen also ein Staatsbetrieb. Von diesem Umstand profitierte VW: Immer dann, wenn es in der Automobilindustrie Konjunktureinbrüche gab, waren Bahn, Post, das Land Niedersachsen, der Bund oder die Bundeswehr hilfreich zur Stelle und zogen ihre Fahrzeugbestellungen vor.(…) Das korporatistische Verhältnis, von dem Land, Bund und VW Vorteile hatten, hat sich so seit den 80er Jahren in eine recht einseitige Beziehung verwandelt: Der Konzern nimmt und sichert sich seine regelmäßigen Rekordgewinne durch eine breit angelegte Deregulierung aller bis dahin geltenden Standards.(…)“

Über zwei Jahrzehnte zu 100% in staatlicher Hand, die gesamte Infrastruktur, Produktionskosten, Löhne und, und , und....zu 100% aus Steuergeldern finanziert! Und das in Nachkriegszeit wo alles am Boden lag und neu aufgebaut werden musste!

Alleine diese Kosten dürften sich umgerechnet auf zig Milliarden Euro belaufen! Dafür muss man kein Hellseher sein, sondern braucht nur etwas gesunden Menschenverstand!
Dann weitere 2 Jahrzehnte immer noch zu 40% in Staatseigentum, bis heute 20% teilverstaatlicht!

Und das ist nur ein kleiner Auszug auf die Schnelle!

Und ausgerechnet Führungspersonen eines solchen Konzerns erdreisten sich, Kritik an Staatshilfe für andere zu äußern!?
PFUI!

Gruß
Fliegentod

Zitat:

Original geschrieben von Fliegentod



Zitat:

Original geschrieben von racer_68er



Servus.

Hast du abseits deiner dauernden Vermutungen auch endlich mal konkrete Zahlen parat?

Also wieviel Kohle reingepumpt wurde, wieviel durch Veräußerung wieder rein kam, wieviel Dividenden über die Jahre geflossen sind?

Lege die Zahlen auf den Tisch, dann sehen wir alle klarer.

Moin!

Warum so gereizt? Persönlich betroffen? Wenn dich das so brennend interessiert, dann mach dir mal die Mühe selbst zu recherchieren!

Bzw., wenn du meine Vermutung bezweifelst, widerlege sie doch mit entsprechenden Nachweisen!

Ignoranten wie dir kann man doch zigfach entsprechende Nachweise vorlegen und trotzdem stellt ihr euch 3 Tage wieder dumm und fragt nach den gleichen Nachweisen!
Wenn du allerdings nach dem Motto ""Es kann nicht sein, was nicht sein darf!" mitreden möchtest, dann solltest du dich aus der Diskussion verabschieden, dann bist hier falsch!

Nein, aber wer Behauptungen oder Vermutungen aufstellt, sollte diese belegen. Nicht andersherum.

Zitat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

Auszüge:
„Da die Automobilindustrie an einer Subventionierung des Volkswagens kein Interesse hatte, beauftragte Hitler die Deutsche Arbeitsfront (DAF) mit dem Bau der größten Automobilfabrik Europas. Am 28. Mai 1937 wurde unter der Aufsicht des Leiters der DAF Robert Ley die Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor) gegründet.(…) Die 1938 neu gegründete „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg) wurde von dem Architekten Peter Koller geplant.(…) Allerdings musste der Autobahnanschluss erst gebaut und eine Verbindung zur Eisenbahnhauptstrecke geschaffen werden. Daneben war eine ausreichende Infrastruktur zur Elektrizitäts- und Wasserversorgung sowie Telekommunikation zu errichten.(…) 1949 übergab die britische Militärregierung das Unternehmen in die Treuhandschaft des Landes Niedersachsen; verbunden mit der Auflage, die Eigentümerrechte gemeinsam mit dem Bund auszuüben und den anderen Bundesländern sowie den Gewerkschaften großen Einfluss einzuräumen.[(…) Der Deutsche Bundestag beschloss am 17. März 1960 das in staatlicher Hand befindliche Unternehmen überwiegend zu privatisieren. Die Volkswagenwerk G.m.b.H. wurde in der Folge am 22. August 1960 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, teilprivatisiert und hieß nunmehr mit neuem Namen „Volkswagenwerk Aktiengesellschaft“. 60 Prozent des VW-Stammkapitals wurden in Form von sogenannten Volksaktien im Gesamtnennwert von 360 Millionen DM an Privatpersonen ausgegeben mit einem Erlös von umgerechnet zirka 500 Millionen Euro.(…)“

Den Teil wo drin steht, womit die Nazis den Großteil des Wolfsburger Werkes finanziert haben, wolltest du nicht kopieren? Kleiner Tipp: Beschlagnahmte Gewerkschaftsgelder, auch der Grund, warum die Bedingung des "Gewerkschaftseinflusses" bei der Übergabe durch die britische Militärregierung gemacht wurde.

Zitat:

http://www.labournet.de/branchen/auto/vw/stoeter2.html

Auszüge:

„Bis in die 80er Jahre war neben dem Land Niedersachsen mit seinen noch heute 20 Prozent Aktienanteilen der Bund mit einem weiteren 20-prozentigen Aktienpaket an Volkswagen beteiligt. Aufgrund des VW-Gesetzes war Volkswagen also ein Staatsbetrieb. Von diesem Umstand profitierte VW: Immer dann, wenn es in der Automobilindustrie Konjunktureinbrüche gab, waren Bahn, Post, das Land Niedersachsen, der Bund oder die Bundeswehr hilfreich zur Stelle und zogen ihre Fahrzeugbestellungen vor.(…) Das korporatistische Verhältnis, von dem Land, Bund und VW Vorteile hatten, hat sich so seit den 80er Jahren in eine recht einseitige Beziehung verwandelt: Der Konzern nimmt und sichert sich seine regelmäßigen Rekordgewinne durch eine breit angelegte Deregulierung aller bis dahin geltenden Standards.(…)“

Was für eine sinnlose Quelle. Wenn es tatsächlich Vorziehungen von Bestellungen gab, dann kann man das doch mit Sicherheit mit Zahlen und Statistiken belegen? Ich meine, Einbrüche im Automobilmarkt im Vergleich zu öffentlichen Aufträgen. Sind ja alles keine Geheimnisse?

Verkauft Volkswagen viele Fahrzeuge an die öffentliche Hand? Ja. Keine Frage. Ist das immer gleichzusetzen mit Subventionen? Wohl kaum. Auch Opel verkauft in den Heimatregionen zahlreiche Fahrzeuge an die Polizei, Mercedes E-Klassen und 5er BMW habe ich auch nicht wenige gesehen.
Beispiel Post: Die Großaufträge der Post kommen, weil VW extra für diese Fahrzeuge umentwickelt, auf die Anforderungen der Post ausrichtet und mit minimalsten Gewinnmargen absetzt - weil es einfach gute Werbung ist, wenn der Briefträger der Nation Volkswagen fährt.
Allgemein bei Transportern z.B. hat VW in Deutschland einen Marktanteil von zwischen 30 und 40% - ist es dann so verwunderlich, dass auch die Bundeswehr einen Großteil ihrer Kleinbusse von VW bezieht?

Zitat:

Über zwei Jahrzehnte zu 100% in staatlicher Hand, die gesamte Infrastruktur, Produktionskosten, Löhne und, und , und....zu 100% aus Steuergeldern finanziert! Und das in Nachkriegszeit wo alles am Boden lag und neu aufgebaut werden musste!

Bullshit. Nur ein winzig, winziger Teil der laufenden Ausgaben wird mithilfe des Eigenkapitals (=der staatliche Anteil) finanziert, der Rest über Fremdkapital und laufende Umsätze. Dafür das der Staat, wie bei Opel jetzt, jemals tatsächlich liquide Mittel in das Unternehmen VW investiert hat, fehlen noch immer Nachweise von dir.

Zitat:

Original geschrieben von teddybehindert



Möglich das ich ein falsches Auto gesehen habe, deshalb ja auch meine Fragezeichen, aber als den Astra sah vermute ich das es ein Astra gewesen sein könnte. Klaro.

HI teddybehindert,

jetzt sei bitte nicht so beleidigt. Ist doch alles OK. Mit "Vermutungen ASTRA JA oder NEIN" kommen wir hier leider nicht weiter im MT. Über Fakten lässt`s sichs bekanntlich besser diskutieren.

Grüsse
Joe

Zitat:

Original geschrieben von Mc Erazor



Zitat:

Original geschrieben von Fliegentod


Moin!

Warum so gereizt? Persönlich betroffen? Wenn dich das so brennend interessiert, dann mach dir mal die Mühe selbst zu recherchieren!

Bzw., wenn du meine Vermutung bezweifelst, widerlege sie doch mit entsprechenden Nachweisen!

Ignoranten wie dir kann man doch zigfach entsprechende Nachweise vorlegen und trotzdem stellt ihr euch 3 Tage wieder dumm und fragt nach den gleichen Nachweisen!
Wenn du allerdings nach dem Motto ""Es kann nicht sein, was nicht sein darf!" mitreden möchtest, dann solltest du dich aus der Diskussion verabschieden, dann bist hier falsch!

Nein, aber wer Behauptungen oder Vermutungen aufstellt, sollte diese belegen. Nicht andersherum.

Zitat:

Original geschrieben von Mc Erazor



Zitat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

Auszüge:
„Da die Automobilindustrie an einer Subventionierung des Volkswagens kein Interesse hatte, beauftragte Hitler die Deutsche Arbeitsfront (DAF) mit dem Bau der größten Automobilfabrik Europas. Am 28. Mai 1937 wurde unter der Aufsicht des Leiters der DAF Robert Ley die Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor) gegründet.(…) Die 1938 neu gegründete „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg) wurde von dem Architekten Peter Koller geplant.(…) Allerdings musste der Autobahnanschluss erst gebaut und eine Verbindung zur Eisenbahnhauptstrecke geschaffen werden. Daneben war eine ausreichende Infrastruktur zur Elektrizitäts- und Wasserversorgung sowie Telekommunikation zu errichten.(…) 1949 übergab die britische Militärregierung das Unternehmen in die Treuhandschaft des Landes Niedersachsen; verbunden mit der Auflage, die Eigentümerrechte gemeinsam mit dem Bund auszuüben und den anderen Bundesländern sowie den Gewerkschaften großen Einfluss einzuräumen.[(…) Der Deutsche Bundestag beschloss am 17. März 1960 das in staatlicher Hand befindliche Unternehmen überwiegend zu privatisieren. Die Volkswagenwerk G.m.b.H. wurde in der Folge am 22. August 1960 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, teilprivatisiert und hieß nunmehr mit neuem Namen „Volkswagenwerk Aktiengesellschaft“. 60 Prozent des VW-Stammkapitals wurden in Form von sogenannten Volksaktien im Gesamtnennwert von 360 Millionen DM an Privatpersonen ausgegeben mit einem Erlös von umgerechnet zirka 500 Millionen Euro.(…)“

Den Teil wo drin steht, womit die Nazis den Großteil des Wolfsburger Werkes finanziert haben, wolltest du nicht kopieren? Kleiner Tipp: Beschlagnahmte Gewerkschaftsgelder, auch der Grund, warum die Bedingung des "Gewerkschaftseinflusses" bei der Übergabe durch die britische Militärregierung gemacht wurde.

Zitat:

Original geschrieben von Mc Erazor



Zitat:

http://www.labournet.de/branchen/auto/vw/stoeter2.html

Auszüge:

„Bis in die 80er Jahre war neben dem Land Niedersachsen mit seinen noch heute 20 Prozent Aktienanteilen der Bund mit einem weiteren 20-prozentigen Aktienpaket an Volkswagen beteiligt. Aufgrund des VW-Gesetzes war Volkswagen also ein Staatsbetrieb. Von diesem Umstand profitierte VW: Immer dann, wenn es in der Automobilindustrie Konjunktureinbrüche gab, waren Bahn, Post, das Land Niedersachsen, der Bund oder die Bundeswehr hilfreich zur Stelle und zogen ihre Fahrzeugbestellungen vor.(…) Das korporatistische Verhältnis, von dem Land, Bund und VW Vorteile hatten, hat sich so seit den 80er Jahren in eine recht einseitige Beziehung verwandelt: Der Konzern nimmt und sichert sich seine regelmäßigen Rekordgewinne durch eine breit angelegte Deregulierung aller bis dahin geltenden Standards.(…)“

Was für eine sinnlose Quelle. Wenn es tatsächlich Vorziehungen von Bestellungen gab, dann kann man das doch mit Sicherheit mit Zahlen und Statistiken belegen? Ich meine, Einbrüche im Automobilmarkt im Vergleich zu öffentlichen Aufträgen. Sind ja alles keine Geheimnisse?

Verkauft Volkswagen viele Fahrzeuge an die öffentliche Hand? Ja. Keine Frage. Ist das immer gleichzusetzen mit Subventionen? Wohl kaum. Auch Opel verkauft in den Heimatregionen zahlreiche Fahrzeuge an die Polizei, Mercedes E-Klassen und 5er BMW habe ich auch nicht wenige gesehen.
Beispiel Post: Die Großaufträge der Post kommen, weil VW extra für diese Fahrzeuge umentwickelt, auf die Anforderungen der Post ausrichtet und mit minimalsten Gewinnmargen absetzt - weil es einfach gute Werbung ist, wenn der Briefträger der Nation Volkswagen fährt.
Allgemein bei Transportern z.B. hat VW in Deutschland einen Marktanteil von zwischen 30 und 40% - ist es dann so verwunderlich, dass auch die Bundeswehr einen Großteil ihrer Kleinbusse von VW bezieht?

Zitat:

Original geschrieben von Mc Erazor



Zitat:

Über zwei Jahrzehnte zu 100% in staatlicher Hand, die gesamte Infrastruktur, Produktionskosten, Löhne und, und , und....zu 100% aus Steuergeldern finanziert! Und das in Nachkriegszeit wo alles am Boden lag und neu aufgebaut werden musste!

Bullshit. Nur ein winzig, winziger Teil der laufenden Ausgaben wird mithilfe des Eigenkapitals (=der staatliche Anteil) finanziert, der Rest über Fremdkapital und laufende Umsätze. Dafür das der Staat, wie bei Opel jetzt, jemals tatsächlich liquide Mittel in das Unternehmen VW investiert hat, fehlen noch immer Nachweise von dir.

Hallo!

Das ist genau so die dümmliche Standartantwort die ich erwartet habe!

Erst nach Nachweisen schreien, die gelieferten dann anzweifeln und als untauglich deklarieren, um anschließend wieder Nachweise zu verlangen!

Jeder mit nur ein wenig gesundem Verstand kann sich an einer Hand ausrechnen, dass es in den Nachkriegsjahren niemals möglich gewesen wäre, aus den laufenden Geschäftserlösen auch nur annähernd die genannten Investitionen in Werksaufbau und Infrastruktur zu finanzieren!

Wenn das Thema dich wirklich interessiert, dann mach` dich selbst schlau und troll hier nicht rum, ist ja fürchterlich!

Wenn es dir nicht in den Kram passt oder deine heile VW-Welt zerstört, dass dieser Konzern anfangs zu 100% verstaatlicht war, nur durch masssive Aufwendung von Steuergeldern wiederbelebt werden konnte und auch heute immer noch zu 20% teilverstaatlicht ist, dann setz dich gefälligst dafür ein, dass die Landesbeteiligung an VW nach jetzt fast 70 Jahren endlich beendet wird, anstatt hier geschichtliche Tatsachen anzuzweifeln, die jedes Kind nachlesen kann!

Gruß
Fliegentod

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