Kampf um Opel - Winterkorn droht Magna

Opel Insignia A (G09)

So, und jetzt beginnt der 2.Teil des Wirtschaftskrimis.
Eins muß man den Jungs von VW ja lassen, klare Ziele haben sie:

http://boersenradar.t-online.de/.../...interkorn-droht-Magna-3311.html

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406


Genau Omileg, das VW früher nur künstlich am Leben erhalten wurde und auch noch Anfang der 90er Jahre Hilfe brauchte, das sehen die VW verliebten nicht.

Und darum sollte die Wintergerste lieber mal du Gusche halten, aber nein da muß Müll in Welt posaunt werden.

Das beste wäre, um die VW Bude wird eine Betonmauer gebaut, da muss man sich die Frechheit nicht immer wieder ansehen.

Jasmin

Hast du einen Schulabschluss ? Wie hast du deinen Führerschein bestanden ? Es ist langsam unerträglich mit Dir!!

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?

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Zitat:

Original geschrieben von där kapitän


Auf dem Land kenne ich jemanden, der durfte sich von seinem Alten anhören, dass er Haus und Hof an seinen Bruder verliert, wenn er mit was anderem als VW auftaucht. Echt, sowas gibts noch im 21. Jahrhundert.

Für viele potentielle Hoferben ist es auch heute nicht so einfach, sich vor der zukünftigen Verantwortung zu drücken und den Nächstgeborenen zum Zuge kommen zu lassen. Wenn er das Erbe nicht antreten möchte, weiß er ja, zu welchem Autohändler er gehen muß...😎

Zitat:

Original geschrieben von där kapitän


Auf dem Land kenne ich jemanden, der durfte sich von seinem Alten anhören, dass er Haus und Hof an seinen Bruder verliert, wenn er mit was anderem als VW auftaucht. Echt, sowas gibts noch im 21. Jahrhundert.

So eine Geschichte, wenn auch nicht ganz so drastisch, habe ich auch schon von einem Bekannten gehört. Hatte schön seinen "Fast-Listenpreis-Golf" gekauft und beim Gespräch darüber ließ er auch durchblicken, dass er sich daheim mit einer anderen Marke nicht blicken lassen dürfte. Da ist man dann sprachlos. Sowohl wegen der Borniertheit seiner Eltern als auch wegen der Tatsache, dass sich ein 25-Jähriger (der längst wirtschaftlich selbstständig ist) sich noch von seinen Eltern in den Autokauf hereinreden lässt. 😁

Komischerweise habe ich solche Geschichten noch nie von anderen Markenfetischisten != VW gehört...

Gruß
Michael

Zitat:

Original geschrieben von där kapitän


Angesichts der Engstirnigkeit mancher Leute mache ich mir überhaupt keine Sorgen, dass die Position von VW als Konkurrent gefährdet ist. Sicher gibts ein paar Wechsler, die das Thema Auto gelassen sehen, aber viele haben doch ihre eingefahrene Meinung und ändern die auch nie.
Auf dem Land kenne ich jemanden, der durfte sich von seinem Alten anhören, dass er Haus und Hof an seinen Bruder verliert, wenn er mit was anderem als VW auftaucht. Echt, sowas gibts noch im 21. Jahrhundert.
cheerio

Es ist doch allgemein bekannt, dass der gemeine VW-Interessent zum Kauf dieser Marke gezwungen wird. Insofern sind deine Erkenntnisse/Erfahrungen keine Neuigkeit.😁 Sippenhaftung ist halt auch in einem zivilisierten Land wie Deutschland an der Tagesordung.

Grüßle

PS: Wer Ironie findet, darf "sie" gern behalten.

Zitat:

Original geschrieben von pibaer



Zitat:

Original geschrieben von där kapitän


Auf dem Land kenne ich jemanden, der durfte sich von seinem Alten anhören, dass er Haus und Hof an seinen Bruder verliert, wenn er mit was anderem als VW auftaucht. Echt, sowas gibts noch im 21. Jahrhundert.
So eine Geschichte, wenn auch nicht ganz so drastisch, habe ich auch schon von einem Bekannten gehört. Hatte schön seinen "Fast-Listenpreis-Golf" gekauft und beim Gespräch darüber ließ er auch durchblicken, dass er sich daheim mit einer anderen Marke nicht blicken lassen dürfte. Da ist man dann sprachlos. Sowohl wegen der Borniertheit seiner Eltern als auch wegen der Tatsache, dass sich ein 25-Jähriger (der längst wirtschaftlich selbstständig ist) sich noch von seinen Eltern in den Autokauf hereinreden lässt. 😁
Komischerweise habe ich solche Geschichten noch nie von anderen Markenfetischisten != VW gehört...

Gruß
Michael

Wie geil, dass immer rechtzeitig Bekannte und Verwandte, Cousin und Cousine, Lover von Omma und Opa, der Neffe eines Bekannten des Nachbarn, bereitstehen, um das eigene, kleine Weltbild zu bestätigen. Ihr seid super 😁

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Original geschrieben von Fliegentod

Zitat:

Bzw., wenn du meine Vermutung bezweifelst, widerlege sie doch mit entsprechenden Nachweisen!

Warum sollte ich eine unbewiesene Vermutung widerlegen?

Zitat:

Ignoranten wie dir kann man doch zigfach entsprechende Nachweise vorlegen und trotzdem stellt ihr euch 3 Tage wieder dumm und fragt nach den gleichen Nachweisen!

Und wo sind die Nachweise? Ich habe mich eben durch den Thread geklickt und finde sie nicht. Allerdings habe ich auch erst einen Kaffee intus.

Zitat:

[...|
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG
[...]
http://www.labournet.de/branchen/auto/vw/stoeter2.html
[...]
Alleine diese Kosten dürften sich umgerechnet auf zig Milliarden Euro belaufen! Dafür muss man kein Hellseher sein, sondern braucht nur etwas gesunden Menschenverstand!
Dann weitere 2 Jahrzehnte immer noch zu 40% in Staatseigentum, bis heute 20% teilverstaatlicht!

Hübsche Quellen, aber keine konkreten Zahlen. Ich habe ein paar Zeilen weiter oben den Kernpunkt deiner Argumentation

fett

hervorgehoben - den

Konjunktiv

. Du stocherst im Trüben und reimst dir etwas zusammen, was dir in den Sinn passt. Eine These ohne Beweis. Im wissenschaftlichen Diskurs ist eine unbewiesene These nichts weiter als das - eine These.

Auf Basis einer unbewiesenen These kann man schlecht konkret diskutieren.

Also - Zahlen bitte. Ganz simple Bilanz:

- wieviel wurde reingesteckt?
- wieviel Erlös durch Veräußerungen?
- wieviel kumulierter Dividenden-/Gewinnfluß über die Jahre?

Dann kannst du dir auch das Feuern mit persönlichen Anfeindungen sparen, sowas braucht man nämlich nicht, wenn man echte Argumente auf der Pfanne hat.

Ich habe ja kein Problem mit der ach so bitteren Wahrheit, daß VW in seiner Geschichte mehr Geld gekostet hat, als es eingefahren hat. Diese Wahrheit muß aber erst noch ans Tageslicht gefördert werden.

Zitat:

Original geschrieben von racer_68er


Original geschrieben von Fliegentod

Zitat:

Original geschrieben von racer_68er



Zitat:

Bzw., wenn du meine Vermutung bezweifelst, widerlege sie doch mit entsprechenden Nachweisen!

Warum sollte ich eine unbewiesene Vermutung widerlegen?

Zitat:

Original geschrieben von racer_68er



Zitat:

Ignoranten wie dir kann man doch zigfach entsprechende Nachweise vorlegen und trotzdem stellt ihr euch 3 Tage wieder dumm und fragt nach den gleichen Nachweisen!

Und wo sind die Nachweise? Ich habe mich eben durch den Thread geklickt und finde sie nicht. Allerdings habe ich auch erst einen Kaffee intus.

Zitat:

Original geschrieben von racer_68er



Zitat:

[...|
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG
[...]
http://www.labournet.de/branchen/auto/vw/stoeter2.html
[...]
Alleine diese Kosten dürften sich umgerechnet auf zig Milliarden Euro belaufen! Dafür muss man kein Hellseher sein, sondern braucht nur etwas gesunden Menschenverstand!
Dann weitere 2 Jahrzehnte immer noch zu 40% in Staatseigentum, bis heute 20% teilverstaatlicht!

Hübsche Quellen, aber keine konkreten Zahlen. Ich habe ein paar Zeilen weiter oben den Kernpunkt deiner Argumentation fett hervorgehoben - den Konjunktiv. Du stocherst im Trüben und reimst dir etwas zusammen, was dir in den Sinn passt. Eine These ohne Beweis. Im wissenschaftlichen Diskurs ist eine unbewiesene These nichts weiter als das - eine These.

Auf Basis einer unbewiesenen These kann man schlecht konkret diskutieren.

Also - Zahlen bitte. Ganz simple Bilanz:

- wieviel wurde reingesteckt?
- wieviel Erlös durch Veräußerungen?
- wieviel kumulierter Dividenden-/Gewinnfluß über die Jahre?

Dann kannst du dir auch das Feuern mit persönlichen Anfeindungen sparen, sowas braucht man nämlich nicht, wenn man echte Argumente auf der Pfanne hat.

Ich habe ja kein Problem mit der ach so bitteren Wahrheit, daß VW in seiner Geschichte mehr Geld gekostet hat, als es eingefahren hat. Diese Wahrheit muß aber erst noch ans Tageslicht gefördert werden.

Mit Trollen diskutiere ich nicht mehr! Das hab` ich mir abgewöhnt! Also ab mit Dir in Tonne...............und tschüss!

Zitat:

Original geschrieben von Fliegentod



Mit Trollen diskutiere ich nicht mehr! Das hab` ich mir abgewöhnt! Also ab mit Dir in Tonne...............und tschüss!

Tja, da ist der Fanboy Fliegentod mal wieder mit einer Lügengeschichte aufgeflogen und verzieht sich schmollend in seine Tonne...

Immer das Gleiche 😉

MfG

Zitat:

Original geschrieben von Fliegentod


Mit Trollen diskutiere ich nicht mehr! Das hab` ich mir abgewöhnt! Also ab mit Dir in Tonne...............und tschüss!

Ganz, ganz billiger Abgang.

Ich muss jetzt mal ein Lanze für Fliegentod brechen. Beleidigungen und persönliche Angriffe, egal von wem unterstütze ich natürlich nicht. Aber:

Jeder Halbwissende kommt ins Opel-Forum und votiert für eine Insolvenz oder Liquidierung von Opel ohne Bilanzen, GuVs, Rechnungen etc. Es werden lediglich Zeitungsartikel gepostet, die ihre These unterstützen sollen. Gegenargumente werden als Markenfetischismus ausgelegt und wenn man nach "belastbaren" Zahlen fragt, wird man darauf hingewiesen, dass dies innerhalb des Forums nicht möglich sei und das diese Forderung nicht zähle.

Umgekehrt scheinen aber Argumente die zeigen sollen, dass VW ebenfalls schon vom Steuerzahler unterstützt wurden aber dann nur zu gelten, wenn man sämtliche Posten der Bilanz und GuV über Jahre hinweg analysiert aufzeigt.

Und das kann doch eigentlich nicht sein, oder?

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981


Ich muss jetzt mal ein Lanze für Fliegentod brechen. Beleidigungen und persönliche Angriffe, egal von wem unterstütze ich natürlich nicht. Aber:

Jeder Halbwissende kommt ins Opel-Forum und votiert für eine Insolvenz oder Liquidierung von Opel ohne Bilanzen, GuVs, Rechnungen etc. Es werden lediglich Zeitungsartikel gepostet, die ihre These unterstützen sollen. Gegenargumente werden als Markenfetischismus ausgelegt und wenn man nach "belastbaren" Zahlen fragt, wird man darauf hingewiesen, dass dies innerhalb des Forums nicht möglich sei und das diese Forderung nicht zähle.

Umgekehrt scheinen aber Argumente die zeigen sollen, dass VW ebenfalls schon vom Steuerzahler unterstützt wurden aber dann nur zu gelten, wenn man sämtliche Posten der Bilanz und GuV über Jahre hinweg analysiert aufzeigt.

Und das kann doch eigentlich nicht sein, oder?

Gib Dir keine Mühe, Pica1981, es gibt hier wie Du selbst schon festgestellt hast, zu viele Teilnehmer, denen es gar nicht um die Sache geht, sondern einzig darum die Marke Opel schlecht zu reden!

Deshalb weigern die sich ja sogar auch, geschichtliche Tatsachen die jeder mit Leichtigkeit selbst rausfindet und zum Großteil sogar zum Allgemeinwissen gehören, vehemennt zu bestreiten!

Deren Lehrer würden sich die Haare aufstellen, wenn die sowas mitbekommen würden! Aber nur in der Anonymität des Internets trauen solche Typen sich überhaupt, so einen Unsinn zu verbreiten!

Ich reagier da entweder nur noch mit der I-Tonne drauf oder aber, wie in dem Fall, mit der Mod-Glocke!

Gruß
Fliegentod

Oooch....ich behalte da ruhig Blut:

Opel wurde von Adam-Opel gegündet, ein sehr ehrbarer Mann mit ehrbaren Absichten und guten ethischen und moralischen Grundsätzen.

Von wem wurde VW doch gleich gegründet, bzw. wer war doch gleich der Auftraggeber zur Gründung?

Grüße

MV6-Driver

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981


Ich muss jetzt mal ein Lanze für Fliegentod brechen. Beleidigungen und persönliche Angriffe, egal von wem unterstütze ich natürlich nicht. Aber:

Jeder Halbwissende kommt ins Opel-Forum und votiert für eine Insolvenz oder Liquidierung von Opel ohne Bilanzen...

Sind doch eh seit Monaten immer nur die selben Leute hier.

Fliegentod hat schon irgendwo recht,einfach in die Tonne und Ruhe ist!

omileg

Volkswagen scheint ernst zu machen:

Zitat:

[...]Der VW-Konzern will anders als vereinbart, den Porsche Boxster ab 2012 doch nicht im Magna-Werk in Graz bauen lassen. Dies berichtet das manager magazin unter Berufung auf VW-Insider in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (25. September) im Handel erhältlich ist. Der Boxster-Auftrag könnte nun statt an Magna an den insolventen Osnabrücker Konkurrenten Karmann gehen. Für neue Karmann-Aufträge hat sich nach Informationen von manager magazin auch der niedersächsische Ministerpräsident und VW-Großaktionär Christian Wulff stark gemacht.[...] Inzwischen hat VW beschlossen, strategisch wichtige Teile nicht mehr bei dem österreichisch-kanadischen Konzern zu bestellen.[...]

Auch BMW zieht wohl Konsequenzen aus dem Magna-Deal:

Zitat:

[...]Auch bei BMW hieß es, es sei schwer vorstellbar, dass Magna künftig noch Aufträge für systemrelevante Teile erhalten werde. Grund dafür sei die Sorge, dass technologisch bedeutsame Entwicklungen in die Opel-Produktion einfließen könnten.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,650913,00.html

Ob diese Konsequenzen von Magna einkalkuliert wurden, wage ich mal zu bezweifeln.

Grüßle

Zitat:

Original geschrieben von MV6-Driver


Oooch....ich behalte da ruhig Blut:

Opel wurde von Adam-Opel gegündet, ein sehr ehrbarer Mann mit ehrbaren Absichten und guten ethischen und moralischen Grundsätzen.

Von wem wurde VW doch gleich gegründet, bzw. wer war doch gleich der Auftraggeber zur Gründung?

Grüße

MV6-Driver

Moin!

Der Taufpate war noch nicht mal Deutscher! Und der "Gründer", wenn man das so bezeichnen kann, war der Deutsche Staat!
Auch deshalb ist der Konzern bis heute teilverstaatlicht und hat das Land Niedersachsen gesetzlich verbriefte Sonderrechte im Aufsichtsrat!

Ein Novum im deutschen Automobilbau!

Gruß
Fliegentod

Zitat:

Original geschrieben von Winterreise


Volkswagen scheint ernst zu machen:Original geschrieben von Winterreise

Zitat:

[...]
Für neue Karmann-Aufträge hat sich nach Informationen von manager magazin auch der niedersächsische Ministerpräsident und VW-Großaktionär Christian Wulff stark gemacht
[...]

Ein erneuter Beleg für den starken staatlichen Einfluss bei VW. Dass die Mehrkosten einer möglichen Produktion bei Karmann nicht VW zu tragen hat, sondern der Steuerzahler, dafür werden Herr Wulff und seine Freunde aus der VW-Vorstandsriege schon sorgen.

Staatskapitalismus in reinster Form.

Gruß Wolfgang

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