Jetzt geht das schon wieder los Euro 6 Nachrüsten
Hallo zusammen,
Das Thema Euro 6 scheint wieder aufzuwachen. Anscheinend plant die Regierung jetzt eine Blaue Plakette.
Diese bekommt man, wenn das Auto --> 6 Promile hat, besser gesagt Euro 6.
Gerade Stuttgart will vorlegen.
Jetzt wird die Frage immer lauter und interessanter!
Ist/wird es möglich/seinvon 5 Promile auf 6 Promile nachzurüsten?
Mit freundlichen Grüßen
Haso250
Beste Antwort im Thema
Meine fresse was bringt der scheiß wegen umrüsten! !wird so nix bringen wenn man nur in ein Stadt macht die Armys fahren min3,0 Hubraum dann muss man ganze Welt machen! !nur Geld bei sich in Tasche rein legen! !scheiß Politik
146 Antworten
Man kann aber auch Dramatisieren! Ich mache meine Zukunftsplanung doch nicht an einer Euroeinstufung eines Bescheuerten KFZ Fest!
Zitat:
@cooperolli schrieb am 31. Juli 2015 um 23:53:31 Uhr:
Man kann aber auch Dramatisieren! Ich mache meine Zukunftsplanung doch nicht an einer Euroeinstufung eines Bescheuerten KFZ Fest!
"Meine Zukunftsplanung" hängt sicher nicht dran, die Entscheidung was für ein KFZ ich kaufe hingegen ganz sicher schon.
Sprich das KFZ ist sicher nur ein kleiner Teil meines Zukunftsplanung, aber dieser ist natürlich ein Puzzelteil, welches genauso wie andere behalndelt wird.
Und wenn das "bescheuerte" KFZ dummer Weise nur noch gen Osten verkauft werden kann, dann leidet mein Geldbeutel und ich muss das leider an anderer Stelle sparen.
Zitat:
@benzdriver24 schrieb am 31. Juli 2015 um 20:11:52 Uhr:
Na klar bringt das was. Man merkt sofort die viel bessere Luftqualität nach passieren der Umweltzone. Sagt bloß euch ist das noch nie aufgefallen? 🙂
Es fällt kaum auf, weil die Plakettenverordnung damals nur halbherzig umgesetzt wurde. Hätte man den Mumm gehabt, dass zu machen, was notwendig gewesen wäre, denn würde die Situation heute anders aussehen.
Allein schon die Begrenzung auf vier Schadstoffgruppen war ein Fehler. Als wäre es völlig überraschend, dass Euro 4 irgendwann nicht mehr das Maß der Dinge ist. Die grüne Plakette hätte es nur für Diesel mit Partikelfilter geben dürfen.
Viel zu lange hat man sich nicht richtig um die NOx Werte gekümmert und Benziner mit Direkteinspritzung wurden ebenfalls ignoriert.
Und eins muss auch klar sein: Die Alternative zu einer weiteren Schadstoffgruppe (von der manche betroffen sind) ist die Sperrung einer Region für ALLE.
Übrigens: Feinstaub und NOx ist ein "lokales" Problem. Von daher ist völlig egal, was in Amerika passiert.
Es ist immer das gleiche vom Autofahrer kann man sich das Geld holen. Und so wird die Wirtschaft am Leben erhalten.
Ich bin gespannt wenn die Autofahrer dann Hybrid/Elektrisch/Wasserstoff/usw. fahren was die EU dann einführt.
Wahrscheinlich wieviel Energie wurde bei der Produktion meines Elektrofahrzeugs benötigt und wieviel Energie hat es in seiner Lebenszeit geleistet, ..... Ergebnis= Steuern
Also eines ist klar, wer es hinbekommt ein Euro 5 auf Euro 6 nachzurüsten, wird sich eine goldene Nase verdienen.
Wenn es gehen würde , stellt sich die Frage, wie würde es gehen und was würde es kosten?
Es ist noch Zeit aber die Zeit tickt gegen uns in diesem Fall. Ich will Lösungen also macht euch auf die Arbeit. hahahahah! : )
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Bei einem Benziner ohne Direkteinspritzung wäre eine Umrüstung von Euro 5 auf Euro 6 bloß reine Formsache. Bloß wollen die Hersteller die Kosten für eine Erneute Typprüfung nicht ausgeben.
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 31. Juli 2015 um 20:48:34 Uhr:
Auf hoher See ist Feinstaub nun nicht wirklich ein Problem.Zitat:
@prien63 schrieb am 31. Juli 2015 um 20:28:24 Uhr:
Wollte man wirklich was für unsere Umwelt tun, würde man erst mal die Schiffsdiesel auf Euro 5 Niveau bringen.
Feinstaub und Stickoxide sind ein lokales Problem.Allerdings glaube ich auch nicht, dass das alles hilft.
Wenn eine komplett gesperrte Straße die Grenzwerte reißt, dann sollte jeder begreifen, dass den Autoverkehr zu sanktionieren nicht allein die Lösung ist.
Für Städte wie Hamburg spielt dies eine entscheidente Rolle. Auch hier werden die Grenzwerte stets und ständig überschritten und die Ursache gern dem Autoverkehr umgehangen und im Hafen dann diese Übersehpötte mit ihren dreckigen Schiffsdieseln. Die sie dann auch noch fröhlich laufen lassen wenn sie im Hafen angelegt haben, da die Versorgung mit Strom vom Hafen teurer ist, als wenn sie ihren Schiffsdiesel als Generator verwenden. Im Oktober 2014 ist so ein Depp dann tatsächlich mit Schweröl als Brennstoff aus dem Hafen ausgelaufen. Der Ruß hat sich dann als Aschewolke in der Stadt niedergeschlagen und Rauchmelder in Gebäuden ausgelöst.
"Am Sonntag, den 13. März 2016, ist es wieder so weit. An diesem Tag findet in Baden-Württemberg die Wahl zum 16. Landtag statt. "
Und dann schauen wir mal....😉
Fakt ist und bleibt dass Fahrzeuge der falsche Ansatzpunkt sind um weiter zu machen , wie schon von manchen bemerkt stellt den größten Teil immer noch Hausbrand und Industrie dar. Dies ist nur wieder ein weiterer verzweifelter Versuch einer Öko Regierung Vorreiter zu sein für etwas dass die Situation nicht wirklich verbessern wird .
Bla bla bla höre ich da nur von oben , seit Jahren ... Solange es vom Bürger bezahlt wird kann man ja alles einführen , aber wenn es Maßnahmen sind die aus dem kässle der Städte bezahlt werden sollen oder des Landes, dann tut sich nix . Beispiele finden sich zuhauf, allein was Umgehungsstraßen betrifft oder die Förderung von Alternativen . Mobilität gehört nunmal heutzutage dazu, nicht nur für Einwohner sondern auch Transport und Logistik , dass alles teurer wird ist nachvollziehbar , angefangen damals mit der Öko Steuer auf Kraftstoffe , höhere Steuern für diesel , erforderliche Nachrüstungen für ältere Fahrzeuge oder sogar Neuanschaffungen , natürlich muss die Branche dies auf den Transportpreis umlegen , aber wer steht natürlich am Ende der Kette ?
Zitat:
@icebear20m schrieb am 1. August 2015 um 12:04:52 Uhr:
Solange es vom Bürger bezahlt wird kann man ja alles einführen , aber wenn es Maßnahmen sind die aus dem kässle der Städte bezahlt werden sollen oder des Landes, dann tut sich nix .
Da magst Du Recht haben, doch leider ist beides dasselbe und zahlen muss es letztendlich der Steuerzahler. Ob jetzt direkt inform von Nachrüstung am eigenen Auto, oder indirekt durch Steuern spielt keine Rolle.
Also für mich sind 2 Dinge sonnenklar:
1.) Stuttgart hat ein, was die Luft angeht, geographischis Problem. Wie soll man denn so einen Talkessel vernüftig durchlüften ? Und ich möchte wetten, selbst wenn dort nicht ein einziges KFZ fahren würde, wären die Luftbelastungen immer noch viel zu hoch.
2.) Ich fahre nicht nach Stuttgart ! 🙂
Zitat:
@cooperolli schrieb am 31. Juli 2015 um 23:39:03 Uhr:
....muß gerade an all die "Auspuffknacksen" 1.6er cgi Fahrer denken! Nach Jahrelangem Kampf endlich eine geänderte AGA mit verbessertem Mittelschalldämpfer, der dann vielleicht entfernt wird im Zuge einer Umrüstung auf Partikelfilter für Direkteinspritzer Benziner!
Im Gegensatz zu Deinem M271 EVO ist mein M274 AL 1,6 (ist kein cgi - und jetzt knackfrei!!) schon EURO6 - so what...
Zitat:
@alexx882 schrieb am 31. Juli 2015 um 19:36:15 Uhr:
Meine fresse was bringt der scheiß wegen umrüsten! !wird so nix bringen wenn man nur in ein Stadt macht die Armys fahren min3,0 Hubraum dann muss man ganze Welt machen! !nur Geld bei sich in Tasche rein legen! !scheiß Politik
Wenn es darum geht, dass der Ruß in näher der Bürgersteige nicht in unserer Kinderwagen/Sportkarren geblasen wird, ist es egal mit welchem Hubraum die Amis rumfahren. Es kommt auf jedes Auto und jedem Kamin im jeweiligem Wohnviertel an. Ich bin allerdings bin nicht persönlich betroffen, ich komm vom autofreundlichem Land. Wie kann man denn für den Blödsinn da oben "Danke" drücken?
Zitat:
@c280mungojerry schrieb am 1. August 2015 um 12:56:59 Uhr:
Also für mich sind 2 Dinge sonnenklar:1.) Stuttgart hat ein, was die Luft angeht, geographischis Problem. Wie soll man denn so einen Talkessel vernüftig durchlüften ? Und ich möchte wetten, selbst wenn dort nicht ein einziges KFZ fahren würde, wären die Luftbelastungen immer noch viel zu hoch.
2.) Ich fahre nicht nach Stuttgart ! 🙂
Da hast du Recht.
Ich wohne und arbeite hier in Stuttgart und mal angenommen es würde kein KFZ mehr nach Stuttgart fahren dann gäbe es für uns alle auch kein neuen Mercedes mehr unter dem Pops weil das "Lager" von Mercedes auf der Straße rollt.
Solche Dinge kann man auch in die Gefährdungsbeurteilung einbinden .
Desweiteren führen nach/durch Stuttgart zig Bundesstraßen allen voran die B10 die gerne für ein kürzeren Weg als die Autobahn genutzt wird und ständig verstopft ist. Hat man Fahrzeuge lange in der Stadt hat man automatisch mehr Emissionen.
Alles nicht so einfach aber eine blaue Plakette lößt nicht das Problem, speziell in Stuttgart. Und Fahrverbote mit gerader oder ungerader Nummer am Ende auch nicht. Dann schaut der Stuttgarter das der Zweitwagen halt die passende Nummer am Ende hat gegenüber dem Erstwagen 🙂
Zitat:
@Scene7678 schrieb am 1. August 2015 um 10:24:49 Uhr:
Für Städte wie Hamburg spielt dies eine entscheidente Rolle. Auch hier werden die Grenzwerte stets und ständig überschritten und die Ursache gern dem Autoverkehr umgehangen und im Hafen dann diese Übersehpötte mit ihren dreckigen Schiffsdieseln. Die sie dann auch noch fröhlich laufen lassen wenn sie im Hafen angelegt haben, da die Versorgung mit Strom vom Hafen teurer ist, als wenn sie ihren Schiffsdiesel als Generator verwenden. Im Oktober 2014 ist so ein Depp dann tatsächlich mit Schweröl als Brennstoff aus dem Hafen ausgelaufen. Der Ruß hat sich dann als Aschewolke in der Stadt niedergeschlagen und Rauchmelder in Gebäuden ausgelöst.Zitat:
@Jupp78 schrieb am 31. Juli 2015 um 20:48:34 Uhr:
Auf hoher See ist Feinstaub nun nicht wirklich ein Problem.
Feinstaub und Stickoxide sind ein lokales Problem.Allerdings glaube ich auch nicht, dass das alles hilft.
Wenn eine komplett gesperrte Straße die Grenzwerte reißt, dann sollte jeder begreifen, dass den Autoverkehr zu sanktionieren nicht allein die Lösung ist.
Nein, Hamburg hat, wie viele ander Küstenstädte genau nicht solch ein Problem. Darum gibt es dort auch keine Umweltzone. Nicht aber die "sauberen" Schiffe sorgen dafür, sondern dass dort die geografische Lage und das Wetter dafür sorgen, dass der Feinstaub weggeweht wird.
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 1. August 2015 um 22:32:09 Uhr:
Nein, Hamburg hat, wie viele ander Küstenstädte genau nicht solch ein Problem. Darum gibt es dort auch keine Umweltzone. Nicht aber die "sauberen" Schiffe sorgen dafür, sondern dass dort die geografische Lage und das Wetter dafür sorgen, dass der Feinstaub weggeweht wird.Zitat:
@Scene7678 schrieb am 1. August 2015 um 10:24:49 Uhr:
Für Städte wie Hamburg spielt dies eine entscheidente Rolle. Auch hier werden die Grenzwerte stets und ständig überschritten und die Ursache gern dem Autoverkehr umgehangen und im Hafen dann diese Übersehpötte mit ihren dreckigen Schiffsdieseln. Die sie dann auch noch fröhlich laufen lassen wenn sie im Hafen angelegt haben, da die Versorgung mit Strom vom Hafen teurer ist, als wenn sie ihren Schiffsdiesel als Generator verwenden. Im Oktober 2014 ist so ein Depp dann tatsächlich mit Schweröl als Brennstoff aus dem Hafen ausgelaufen. Der Ruß hat sich dann als Aschewolke in der Stadt niedergeschlagen und Rauchmelder in Gebäuden ausgelöst.
Richtig Hamburg hat keine Umweltzonen. Nichtsdestotrotz werden hier die Grenzwerte ständig überschritten und Hamburg ist eine der Regionen/Städte in Deutschland die "Brüssel" mit im Visier hat.