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ID.4

VW ID.4
Themenstarteram 29. Juli 2019 um 19:58

Nach dem ID.3 jetzt auch der ID.Crozz in Fahrt kommend...

https://www.motor1.com/news/362267/vw-id-crozz-spied-first-time/

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'VW ID.Crozz' überführt.]

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 11. Oktober 2020 um 11:41

Nur mal zum Vergleich ID.3 /.4 in der Seitenbetrachtung..

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Quelle? Kenne da kein Programm, sondern die Aussage, dass man sich vom Zellmarkt unabhängig machen will, weil das eine der zukünftigen Kernkompetenzen ist.

Bei Tesla ist es Weitsicht, bei VW Subventionserhalt, so ist die Wahrnehmung ;-) .

Zitat:

@E2906 schrieb am 28. November 2020 um 20:00:00 Uhr:

..Was sie anscheinend im kleinen Rahmen auch schon tun...

Das rechnet sich also nicht, Bei der Deutschen Industrie kann ich mir schlecht vorstellen dass dies ohne Subvention geschieht.

 

Industrie-Förderung Ist ja keine Seltenheit in Deutschland, schon gar nicht wenn es innovatives Interesse besteht.

Ist ja auch schwer vorstellbar, dass sich einer der weltgrößten Automobilhersteller aus eigener Kraft versucht, zukunftssicher aufzustellen.

Nach dieser Quelle wird VW keine Subventionen beantragen:

https://www.capital.de/.../...uf-staatsgeld-fuer-batteriezellfertigung

Ich hab gerade ein massives OT Problem weil es eigentlich um den ID.4 geht :rolleyes:

 

Deshalb nur so viel: Für die Zukunft glaube ich auch nicht dass noch großartig Gefördert wird, aber diese kleinen Piloten waren bestimmt subventioniert.

Mal ganz abgesehen von den üblichen industriellen Forderung die immer und überall zu finden ist.

Da ich das Gefühl habe, dass es doch den einen oder anderen interessiert, ergänze ich hier noch einmal etwas zu den Kosten:

„ Die PwC-Analysten schreiben, dass im Durchschnitt PHEV in der EU aktuell Materialmehrkosten von etwa 3600 € je Fahrzeug verursachen: BEV liegen sogar bei 4500 € zusätzlich. Und bei Brennstoffzellenfahrzeugen (FCEV: Fuel Cell Electric Vehicle) fallen wegen kleiner Stückzahlen sogar rund 35 000 € an Mehrkosten an. “

Quelle: VDI Nachrichten, 27.11.2020

Damit sind Herstellkosten gemeint, d.h. für den Endkundenpreis muss ich diese Kosten ca. mal 2 nehmen. Auch hier sieht man wieder 9.000 € Mehrkosten für den BEV.

Interessant ist, dass PWC davon ausgeht, dass dieser Kostennachteil 2025-2030 auf ca. 1.500 € abnimmt und das BEV dann im TCO (total cost of ownership) auch mit großen Batterien ohne Förderung (!) günstiger ist, als ein vergleichbarer Verbrenner.

P.S.: Sorry, für Offtopic. Freue mich selber auf den ID.4 und Infos darüber, aber das wollte ich gerne noch mit Euch teilen. Ich verspreche dafür auch reichlich Infos zu liefern, wenn ich einen ID.4 fahre ;-) .

Nach dem Reinfall beim ID.3 wegen der fehlenden Gurthöhenverstellung hat mir folgendes Video die Sorge genommen, ob es wohl beim ID.4 auch "Engstellen" geben könnte:

https://www.youtube.com/watch?v=xW0rI87QnvY

Wenn so ein breitschultriges 204cm-Viech da reinpasst, werde ich es wohl auch. :)

Gurt und Kopfstütze hat der noch nicht mal angepasst

Themenstarteram 29. November 2020 um 14:29

tja. das zum einen und schau dich mal um wer/wo noch überall diese verstellmechanik abgeschafft hat!

genauso die mimik der lüftungsdüsen radikal reduziert.

Zitat:

@MacV8 schrieb am 29. November 2020 um 10:27:06 Uhr:

Quelle? Kenne da kein Programm, sondern die Aussage, dass man sich vom Zellmarkt unabhängig machen will, weil das eine der zukünftigen Kernkompetenzen ist.

Bei Tesla ist es Weitsicht, bei VW Subventionserhalt, so ist die Wahrnehmung ;-) .

Ein weiteres Argument für die eigene Batterieforschung + Produktion, aber auch anderer Fahrzeugkomponenten, ist die erhöhte Wertschöpfung am Fahrzeug für VW. Das hat im Übrigen auch Tesla vorgemacht. Mehr eigene Wertschöpfung erspart gewaltigen Aufwand im Bereich der Beschaffung, mindert das Schnittstellenrisiko zur Zulieferindustrie, erhöht die eigene Kompetenz, lastet eigene Forschungs-, Verwaltungs- und Produktionskapazitäten besser aus und schafft flexibleres Vorgehen am Markt. Zu diesem Paradigmenwechsel zählt auch das neue Vertriebssystem. Schlecht für die Zulieferindustrie und die Händler/Werkstätten. Die Industierevolution 4.0 ist in vollem Gange.

Zitat:

@flex-didi schrieb am 29. November 2020 um 14:29:57 Uhr:

tja. das zum einen und schau dich mal um wer/wo noch überall diese verstellmechanik abgeschafft hat!

genauso die mimik der lüftungsdüsen radikal reduziert.

Hmm, stimmt, da felht etwas. Lässt sich da nicht mehr der Luftstrom regeln?

Ein weiterer Wermutstropfen beim ID.4: Die Rückfahrkamera befindet sich nicht geschützt hinter dem VW-Schild, sondern unten an der Klappe, zumindest bei der Automatikklappe. Dadurch leider kein Nässeschutz...

https://www.youtube.com/watch?v=X-jXiHwomd8&t=290s

Themenstarteram 29. November 2020 um 17:13

doch, das macht man mit dem einen knubbel in alle richtungen, bzw. zu einer seite hin im totalen dann zu.

Kannst du den Satz nochmal verständlicher formulieren? ;)

Hat der ID.4 eventuell eine Spritzdüse an der Heckkamera? Manche Audis haben das mittlerweile - das gleicht dann etwas das Problem der Verschmutzung aus, wenn die Kamera während der Fahrt nicht verdeckt werden kann.

Themenstarteram 29. November 2020 um 19:11

Wo ist (d)ein Problem ?

Verstellbarkeit nach links/rechts und rauf/runter mit dem 1 Knubbel i.d. Mitte. Oder wie auch immer du ihn nennen magst..

Luftduese-id3

Achso, ich dachte du beziehst dich irgendwie auf die Rückfahrkamera... ;)

Zu den Lüftungsdüsen: Man kann aber eben nicht mehr wie früher die Luftintensität pro Düse regeln...das Drehrädchen sparen momentan aber viele Hersteller ein, da ist VW nicht alleine. Gut finden muss man das natürlich trotzdem nicht.

Ist es richtig , dass der ID4 nur Zuhause mit einer 11kW Wallbox geladen werden kann .

Selbst wenn man eine 22 kW Box hat es nix bringt .

Stimmt

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