HVO100 Kraftstoff für V6-Dieselmotoren

Audi A6 C6/4F

Hallo zusammen,
nachdem jetzt HVO100 zugelassen ist, hatte ich mich bei Audi informiert, ob der für meinen A6 4F mit 2.7TDI CANC verwendet werden kann. Allerdings habe ich nur eine Info von Audi gesehen, dass bisher lediglich die V6-Diesel ab 2022 freigegeben wären.

Hat vielleicht hier schon jemand Erfahrungen sammeln können mit HVO100 für ältere Diesel?

84 Antworten

Ja, mir auch.
Ich trau mich garnicht mehr mich öffentlich zu äußern.

Zitat:

@chris_924 schrieb am 2. Juni 2024 um 21:54:34 Uhr:


Warum seht ihr das aus technischer sich so extrem kritisch ?

Was die Herstellerfreigaben angeht: die Prüfungen und Freigaben kosten nun mal Geld. Wird nur oberflächlich geprüft oder pauschal zu großzügig freigegeben und hinterher geht doch was kaputt, gibt es zwar keine Garantie- oder Kulanzansprüche aber zumindest einen potentiellen Rufschaden.

Warum sollten Audi, BMW & Co. Geld für eingehende Prüfungen ausgeben, um den Besitzern von überwiegend schon 15 Jahren Autos aus dritter oder vierter Hand einen Gefallen zu erweisen? Werden wir aus Dankbarkeit deswegen bald einen nagelneuen A6 für 100.000 € kaufen? Eben... die Hersteller haben im Moment wirklich andere Sorgen als uns 4F-Fahrern zu helfen, die Umwelt zu schonen. Isso.

Ich vermute, das Jahr 2014 ist da eher willkürlich ausgewählt als dass es dort eine gravierende technische Änderung gab. Übrigens meine ich vor kurzem gelesen zu haben, dass prinzipiell jeder Dieselmotor HVO100 problemlos vertragen sollte, sofern alle Spritleitungen im guten Zustand sind.

Die AutoBlöd Classic fährt aktuell mit einem alten Citroen XM 2,1 TD (alter Vorkammer-Diesel) einen Dauertest und tankt dabei gezielt HVO100. Sollte die Karre in naher Zukunft wegen schlechten Sprits über die Wupper gehen, werden wir das bestimmt in allen Zeitungen des Springer-Konzerns erfahren.

Es ist ja nicht so, dass der Standard-Diesel durch HVO100 ersetzt wird und wir jetzt vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Deswegen sehe ich für mich selber keinen Grund für besondere Aufregung.

Zitat:

@Emeraldbaysreturn schrieb am 3. Juni 2024 um 19:44:29 Uhr:



Warum sollten Audi, BMW & Co. Geld für eingehende Prüfungen ausgeben, um den Besitzern von überwiegend schon 15 Jahren Autos aus dritter oder vierter Hand einen Gefallen zu erweisen? Werden wir aus Dankbarkeit deswegen bald einen nagelneuen A6 für 100.000 € kaufen? Eben.......

Da kann ich mit Argumenten aushelfen!🙂

Schon mal was von "made in Germany" gehört? Welche bessere Werbung für ihre Produkte kann es geben, als wenn die Fahrer von älteren oder echt alten Fahrzeugen sich mit ihren Karossen identifizieren und damit wiederholt und öffentlich Nachweise für deren Qualität liefern?

Ein Großteil der Audiflotte im höheren Segmentbereich wird nicht von privaten, sondern gewerblichen Käufern erworben und gefahren. Da habe ich noch so eine Zahl von gut Zwei-Drittel in Erinnerung. Sprich: da ist eine riesige Leasing-Flotte unterwegs und verkürzt lässt sich sagen: mit diesem Teil der Kundschaft macht der Audi-Konzern sein Hauptgeschäft und seine Gewinne. Prima......, aber was ist nach spätestens 4 Jahren mit dieser Riesen-Flotte? Wenn die entweder den Hof der Händler fluten würde oder deren Flut nach Afrika abgeschoben werden müsste, wäre es aus mit dem guten Geschäft. Ergo braucht der Audikonzern - und natürlich Entsprechende - Heerscharen von willigen und auch noch finanziell potenten privaten Aufkäufern. Ohne die wäre das Geschäft ruckartig beendet.

Wenn ich mir noch mehr Zeit lassen würde, fielen mir sicher noch mehr Gründe ein, warum ein großer Konzern sich auch um die älteren, existierenden Verkaufs-Exemplare kümmern sollte.

Außerdem erwarten wir Altwagenfahrer ja keine Almosen, sondern zahlen immer noch satte Ersatzteilpreise und über die Kosten für eine reguläre Inspektion in einer Audiwerkstatt oder gar einer aufwendigeren Reparatur dort müssen wir nicht wirklich rätseln. Auch da sind für Audi und die angeschlossenen Werkstätten Gewinne zu holen.

Also kümmert euch um eure Kundschaft!

Ach ja, das Argument mit dem Nicht-Kaufen eines 100.000 € Audis.
Da fällt mir doch die Story ein, wie ich zu meinem ersten, neu gekauften Auto gekommen war: als Zwanzig-Jähriger war ich voll abgefahren auf die damaligen Mini-Cooper, welche auf den Monte-Carlo-Ralleys die etablierte Konkurrenz nass machten. So was mit Doppelauspuff in der Mitte war mein Traum. Das Geld lag bereit, ich fuhr in die Stadt, um den Wagen zu kaufen. Im Verkaufsraum lungerte ein Verkäufer rum und beachtete mich nicht. Als ich sagte, ich würde mich für "diesen Mini da" interessieren, drückte der mir einen Prospekt in die Hand und ließ mich stehen.
Das hatte ich auf Anhieb verstanden, drehte mich um, fuhr ein paar Kilometer weiter zur Zentrale der VW-Dynastie Hülpert in Dortmund, äußerte dort mein Interesse und ruck-zuck hatte ich einen Vertrag über den Kauf eines Käfers in der Tasche. Und seitdem kaufe und fahre ich ohne Ausnahme Fahrzeuge aus dem VW-Konzern. Meine Frau, die ich erst viel später kennen lernte, war ganz ähnlich auto-sozialisiert und hält es ebenso.
Treue Anhängerschaft! Wäre das ein Argument für Konzerne, sich auch um diese zu kümmern?😕
Grüße, lippe1audi

Zitat:

@lippe1audi schrieb am 4. Juni 2024 um 09:55:35 Uhr:



Zitat:

@Emeraldbaysreturn schrieb am 3. Juni 2024 um 19:44:29 Uhr:



Warum sollten Audi, BMW & Co. Geld für eingehende Prüfungen ausgeben, um den Besitzern von überwiegend schon 15 Jahren Autos aus dritter oder vierter Hand einen Gefallen zu erweisen? Werden wir aus Dankbarkeit deswegen bald einen nagelneuen A6 für 100.000 € kaufen? Eben.......

Da kann ich mit Argumenten aushelfen!🙂

Deine Argumente wären vor 40 Jahren goldene Argumente gewesen. Heute sind sie (leider!!!) keinen Pfifferling mehr wert.

Wie Du richtigerweise feststellst, sind über 2/3 dieser Fahrzeuge (ich meine sogar 80%+ beim A6, 5er BMW oder Mercedes E-Klasse) gewerbliches Leasing. Die Vertragslaufzeiten gehen kaum noch über 120.000 km hinaus. Entspreched knapp sind die Haltbarkeitsvorgaben an die Lieferanten definiert. Nur so kommen solche hirnverbrannte Absurditäten wie Motorölwechsel alle 30.000 km bei Diesel mit ölverdünnender DPF-Regeneration oder "Lebensdauerfüllung" beim Automatikgetriebe zustande.

Weil den Herstellern, so brutal und unverständlich das in deinen Ohren klingen mag, der Zweit-, Dritt- oder Viertbesitzer schnurzpiepsegal ist. Es zählt einzig und alleine die kurzfristige Rendite. Was mit den ganzen Leasingrückläufern hinterher passiert, interessiert nicht die Bohne. Und wenn du Altwagenkäufer langfristig binden wolltest, warum bieten Markenhändler diese alten Kisten im Gegensatz zu früher gar nicht mehr an, sondern verschieben sie an Kiesplatzhändler?

Deine Argumente zeigen, wie übrigens deine sonstigen Beiträge in diesem Forum, nur eins: dass du ein anständiger, intelligenter und langfristig denkender Mensch bist. Und damit hast du im Management eines heutigen Großkonzerns leider verloren. Dort zählt seit den 1990ern nicht mehr der Stolz auf ein tolles Produkt, sondern die nächste Quartalsrendite. Genau deswegen kam es überhaupt zum Dieselskandal, genau deswegen sind neulich ein paar Boeings abgestürzt oder vor einer Weile der ICE in Eschede entgleist: weil man,um kurzfristig Geld zu sparen, die zu erwartenden Konsequenzen bewusst ausgeblendet hat. Lies das nochmal: bewusst ausgeblendet. Jeder halbwegs intelligente Mensch wusste genau, dass es schiefgehen würde und es wurde trotzdem durchgezogen.

Unternimmst du nun solche Aktionen wie HVO100-Prüfungen für 15 Jahre alte Kisten, die die Rendite um eine Nachkommastelle senken, wirst du dafür nicht belohnt, sondern abgesägt. Dies ist übrigens Teil meines beruflichen Alltags und deshalb wird sich meine Trauer in Grenzen halten, wenn solche Betriebe eines Tages pleite sind. Deswegen: ich versuche für meinen Teil, die Realität anzuerkennen und meine persönlichen Schlüsse draus zu ziehen. Beim HVO100 bin ich gerne bereit, es zu probieren, wenn der Preisunterschied zum Standard-Diesel geringer wird, ansonsten würde ich im Zweifel auch eher auf Ultimate zurück greifen.

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Moin in die Runde,

da ich zu dem Thema hier schon angepflaumt wurde, mache ich es nur kurz. Beruflich habe ich tagtäglich mit synthetischen Kraftstoffen zu tun. Daher tanke ich auch seit 1,5 Jahren meinen 4F nur und ausschließlich mit HVO100. Etwas anderes wird mir auch nicht mehr in meinen Diesel-Tank kommen.

- HVO hat eine Cetanzahl von etwa 80-90, je nach Feedstock. Ultimate liegt hier bei etwa 60. Den Mehrwert hat man besonders beim Kaltstart und im Winter. Die Cetanzahl gibt die Zündwilligkeit vor.
- HVO verbrennt deutlich sauberer. Das fängt an bei den Partikelemissionen (etwa 30 bis 40 % weniger) und endet bei den Stickoxiden. HVO ist quasi geruchslos. Sollte etwas daneben gehen ist HVO weniger schädlich für die Umwelt.
- HVO kann sehr lange gelagert werden (mehrere Jahre) ohne einen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen. (beinhaltet keinen Biodiesel/FAME)
- Deutlich weniger aggressiv gegenüber Materialen im Vergleich zu B7 Diesel.
- Beinhaltet keine Aromaten
- Schmierfähigkeit ist über die Norm im gleichen Bereich wie herkömmlicher Diesel.

Wesentlicher technischer Unterschied von HVO100 (DIN EN 15940) zu B7 Diesel (Norm DIN EN 590) ist eine etwas geringere Dichte (ca. 5 %).

Zitat:

@Neoelectric schrieb am 4. Juni 2024 um 14:51:52 Uhr:


Moin in die Runde,

da ich zu dem Thema hier schon angepflaumt wurde, mache ich es nur kurz.

Also ich werde dich ganz sicher nicht anpflaumen, im Gegenteil! Angesichts deiner Aussagen müsste ich sogar meine bisherige Aussage revidieren, dass ich fürs gleiche Geld eher bei Ultimate Diesel bleibe. Wie viel km bist du in dem genannten Zeitraum etwa gefahren?

Zitat:

@Neoelectric schrieb am 4. Juni 2024 um 14:51:52 Uhr:


Daher tanke ich auch seit 1,5 Jahren meinen 4F nur und ausschließlich mit HVO100. Etwas anderes wird mir auch nicht mehr in meinen Diesel-Tank kommen.

- HVO hat eine Cetanzahl von etwa 80-90, je nach Feedstock. Ultimate liegt hier bei etwa 60. Den Mehrwert hat man besonders beim Kaltstart und im Winter. Die Cetanzahl gibt die Zündwilligkeit vor.
- HVO verbrennt deutlich sauberer. Das fängt an bei den Partikelemissionen (etwa 30 bis 40 % weniger) und endet bei den Stickoxiden. HVO ist quasi geruchslos. Sollte etwas daneben gehen ist HVO weniger schädlich für die Umwelt.
- HVO kann sehr lange gelagert werden (mehrere Jahre) ohne einen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen. (beinhaltet keinen Biodiesel/FAME)
- Deutlich weniger aggressiv gegenüber Materialen im Vergleich zu B7 Diesel.
- Beinhaltet keine Aromaten
- Schmierfähigkeit ist über die Norm im gleichen Bereich wie herkömmlicher Diesel.

Wesentlicher technischer Unterschied von HVO100 (DIN EN 15940) zu B7 Diesel (Norm DIN EN 590) ist eine etwas geringere Dichte (ca. 5 %).

Danke @Neoelectric! Deine Infos finde ich sehr hilfreich. Hast Du beim Verbrauch oder Regeneration des DPF einen Unterschied feststellen können? Möglicherweise erkennt das Motorsteuergerät den HVO100 nicht und kann die ganzen genannten Vorteile bei der Steuerung des Motors nicht komplett ausnutzen ...

Zitat:

@Neoelectric schrieb am 4. Juni 2024 um 14:51:52 Uhr:


......da ich zu dem Thema hier schon angepflaumt wurde....

Dies ist dein erster Beitrag in diesem Fred und von anderen HVO-Freds in diesem Audi-Unterforum ist mir nichts bekannt.😕

Grüße, lippe1audi

Es gibt momentan noch nicht viele Tankstellen, die HVO100 anbieten. Ich habe eine gefunden in Bad Honnef und der Preisunterschied zu Diesel ist mit 9 Cent moderat. Werde morgen mal dort tanken ...

Preis Diesel im Vergleich zu HVO100.jpg

Zitat:

@lippe1audi schrieb am 5. Juni 2024 um 09:41:50 Uhr:



Zitat:

@Neoelectric schrieb am 4. Juni 2024 um 14:51:52 Uhr:


......da ich zu dem Thema hier schon angepflaumt wurde....

Dies ist dein erster Beitrag in diesem Fred und von anderen HVO-Freds in diesem Audi-Unterforum ist mir nichts bekannt.😕
Grüße, lippe1audi

Moin Bernd,
das war hier irgendwo im 4F Forum neulich.

@suupermike
Wie soll das MSG den Kraftstoff denn erkennen? Im Tank hängt kein Fühler, der dem MSG die chemische Zusammensetzung der Suppe mitteilt. Durch die geringeren Rußemissionen setzt sich der DPF weniger schnell mit Ruß voll. Das erkennen die Differenzdrucksensoren. D.h. auch, der DPF Regenerationsintervall wird nach hinten raus verlängert. Würde ein AGR vorhanden sein, würde das natürlich auch weniger Rußpartikel im Bereich Ansaugung bedeuten.

Mein Verbrauch habe ich seit der Umstellung auf HVO noch nicht wieder in Spritmonitor eingepflegt. Gefühlt ist er aber etwas geringer als zuvor mit Ultimate (in dessen Formulierung derzeit übrigens auch HVO enthalten ist). Tendenziell wird der Preis von HVO noch weiter sinken, dass ist aber von diversen Faktoren abhängig wie z.B. Hochlauf lokaler Herstellungsanlagen, dadurch Verkürzung der Transportwege, sowie dem CO2-Preis, der bei Inverkehrbringung verrechnet wird und sollte er möglichst hoch ausfallen, einen günstigeren Kraftstoff zur Folge haben.

Warum diverse OEM's, allen voran Ford und VAG ihre betagteren Fahrzeuge nicht freigeben hat unterschiedliche Gründe und würde den Rahmen sprengen. Interessant ist, dass die Freigaben (mit Bezug auf den Umfang der Flotte und des erscheinen des Fahrzeuges) mit der Haltedauer je nach Branche zunehmen. PKW Bereich i.d.R. nur modernste Fahrzeuge; LKW Bereich bis etwa Euro 3 und 4; Aggregate Bau- und Landmaschinen, Schiffe etc. tlw. ohne Einschränken (selbst wenn es sich noch um Vorkammerdiesel handelt).

Die DIN EN 590 für fossilen Diesel mit max. 7% Biodiesel gibt es auch erst seit gut 30 Jahren, trotzdem werden ältere Fahrzeuge damit auch betankt. 😉

@Neoelectric Danke Dir! Ich werde bei mir mal beobachten, ob ich einen Unterschied feststelle und dann hier berichten.

Ich bin jetzt 500 km mit HVO100 gefahren und der Motor läuft gut. Ich meine etwas laufruhiger und spritziger, aber mit Messungen belegen kann ich das nicht. Eine tolle Webseite mit vielen nützlichen Infos habe ich noch gefunden: https://efuelsnow.de/tankstellen-karte

Es kann, niemals muss, sein, dass es im Bereich des Kraftstoffsystems an alten Fahrzeugen zu Undichtigkeiten kommt. Woher kommt das: HVO beinhaltet im Gegensatz zu Diesel nach DIN EN 590 keine Aromaten. Diese lagern sich mit der Zeit aber in Dichtungen und Schläuchen ab, welche aufgrund des Alterungsprozesse sowieso aushärten und poröser werden. Einfach ausgedrückt, die Dichtungen/Schläuche altern und mit der Zeit lagern sich immer mehr Aromaten ein. Wird auf Aromaten freien Kraftstoff wie HVO (oder auch GTL) gewechselt, waschen sich diese Aromaten mit der Zeit aus. Dann kommt der vorhandene (!) Verschleiß zum Vorschein. Gerade bei alten Autos wie dem 4F kann das vorkommen. Dann heißt es hier einfach nur, Dichtung oder Schlauch wechseln - oder eben mit etwas Schwitzen leben.

Wenn du jetzt auf HVO wechselst, kann es auch nicht schaden, den Kraftstofffilter zu tauschen. Ein paar Euro und wenige Minuten Arbeit. Darf ich fragen, wo du HVO getankt hast?

@Neoelectric Danke Dir für die Tips! Ein mögliches Schwitzen der Kraftstoffschläuche werde ich im Auge behalten und hier berichten.
Getankt habe ich bei der RHV Tankstelle in Bad Honnef Rotbitze. Sie befindet sich nahe der Ausfahrt "Bad Honnef/Linz" der A3 zwischen Köln und Frankfurt. HVO100 wird dort unter der Bezeichnung "Klimadiesel" verkauft.

Danke für die Rückmeldung. Ich kenne die Tankstelle und das Produkt im Tank.

Gute Fahrt.

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