Hinterradantrieb wirklich Wintertauglich? Erfahrungen?

BMW 1er E87 (Fünftürer)

Hallo
Zur Zeit fahre ich einen A3 Quattro, das heisst, bei Schnee gibts da bekanntlich keine Probleme. Mir gefällt der 135i sehr gut, frage mich aber, wie es mit der Wintertauglichkeit aussieht? Was bringt da die neue Differenzialsperre? Habe auch irgendwo gelesen, dass im nächsten Frühling die Automatik erhältlich sein soll. Stimmt das?

Danke für Inputs
Grüsse
Souldriver

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Peter_AT



Zitat:

Original geschrieben von DENO81


aber im schnee hat der frontler zu viele vorteile und kommt bestimt weiter als der Hecktriebler
was aber nicht heisst das mein 130er für winter nicht geeignet ist den bis jetz bin ich fast überall durchgekommen
Sorry so pauschal aussagen sind der größte Schwachsinn.
Dann erklärt mir der Herr Fahrexperte bitte warum bei meiner Wohnstraße reihenweise die so überlegenen Fronttriebler wieder umkehren weil sie nicht weiterkommen, die Hecktriebler bisjetzt ALLE raufgekommen sind zum Teil sogar mit wiederanfahren....
Mein Passat tut sich auch schwerer als mein E61 oder E87.
Auf die Erklärung wär ich mal gespannt 😉

Du beschwerst Dich über pauschale Behauptungen und antwortest mit einer noch pauschaleren.

Ich finde es problematisch, dass hier immer von besser und schlechter gesprochen wird.
Ein Fronttriebler hat auf rutschigem Untergrund das neutralere Fahrverhalten und bringt bauartbedingt die Voraussetzungen mit mehr Grip haben zu können (Massezentrum auf der Antriebsachse). Diese Aussage ist uneingeschränkt gültig. Das bedeutet nicht, dass man mit einem Hinterradantrieb im Winter nicht auch fahren kann.

Was ich ein wenig seltsam finde ist, dass diejenigen hier, die den Hinterradantrieb über den grünen Klee loben nie davon sprechen, dass sie eine Grenze erreicht haben, d.h. sie sind meist immer und überall durchgekommen.

Im Winter gibt es aber für jedes Antriebskonzept Grenzen und ich finde nur derjenige, der überhaupt jedes Konzept mal im Grenzbereich bewegt hat - , d.h. auch mal nichtmehr weitergekommen und diese Situation dann irgendwie bewältigt hat - kann sich überhaupt ein Urteil bilden.

Wer im Winter mit seinem Fahrzeug immer und überall durchgekomen ist, hat noch keine wirklich schlimmen Bedingungen erlebt und sollte nicht davon ausgehen, dass es am perfekten Antriebskonzept seines Autos liegt.

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Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc


...

Auf wessen Posts antwortest Du eigentlich? Meine jedenfalls scheinst Du nicht durchgelesen zu haben oder du verstehst sie nicht. Ich habe niemals irgendwo geschrieben, dass der 1er nicht wintertauglich sei.

Ich schreibe schon seitenlang, dass der 1er ein tolles Auto ist, mit dem man gut im Winter fahren, aber dass es RWD-typische Eigenarten gibt, die man beachten muss. Was anders schreibst Du ja auch nicht.

Wenn Du schreibst, dass ein steckengebliebener Hecktriebler zu 99% am Fehrer liegt (der Fahrer im Video macht auf mich nicht den Eindruck, als ob er nicht fahren könnte), dann schreibst Du ja implizit, dass man damit bei Unachtsamkeit schnell stecken bleiben kann. So sehe ich das auch.

-Wenn Du schreibst, dass Hilfsmittel zu 100% Pflicht sind, dann schreibst Du implizit, dass ein RWD von sich aus kein neutrales Fahrverhalten hat. So sehe ich das auch.

Etc., etc. Ich widerspreche dem was Du sagst gar nicht. Wenn Du dir das Video aber mal angesehen hast, dann solltest Du bemerken, dass der Fahrer dem BMW äußerst positiv gegenübersteht und ihm das Fahren damit von allen drei Autos am meisten Spaß macht. Aber die konzepttypischen Unzulänglichkeiten benennt er, verschweigt sie nicht und nimmt sie sportlich. Ich frage mich, warum Du das nicht kannst?

Im Endeffekt geht es dir gar nicht um eine sachliche Diskussion, Du kannst es schlicht nicht abhaben, dass Dein Auto genauso wie jede andere Sache auf der Welt vor UND Nachteile hat.

Vielleicht hilft es, wenn Du mal überlegst, was die drei größten Schwächen Deines BMWs sind. Wenn Du keine findest, stimmt was nicht. 😉

Ich hoffe auf Schnee über Weihnachten, dann kann ich auch aus Erfahrung sprechen. Mein 1er ist erst 2 Tage alt und fährt sich bis jetzt prima. *smile*

Aber man muss wohl schon festhalten, dass ein Heckantriebler nicht für "jederman" ist: http://www.youtube.com/watch?v=j6yX70Ce9VY (bis zum Schluss schauen).

Frohe Weihnachten.

Zur Winterdiskussion kann ich folgenden, m.E. sehr elementaren Beitrag leisten: auf Schnee und Eis fährt sich ein 1er mit guten Winterreifen deutlich besser als ein Opel Astra mit abgefahrenen Sommerreifen (Studentenzeit, kein Geld ) 😁 Ob Ihrs jetzt glaubt oder nicht, ist echt so.

gruss, buxu

Zitat:

Original geschrieben von saymen75


Aber man muss wohl schon festhalten, dass ein Heckantriebler nicht für "jederman" ist: http://www.youtube.com/watch?v=j6yX70Ce9VY (bis zum Schluss schauen).

Das Video wurde ja bereits im "Versager"-Thread verlinkt.

Was mir jetzt noch fehlt, ist das selbe Video mit einem Fahrvirtuosen aus dem Forum hier, der den Wagen sofort souverän aus dem Schnee befreit. 😉 Wobei ich natürlich selbst wenn das nicht klappt keinem unterstellen will, dass er seinen 1er deswegen an die Wand setzen würde. 🙂

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Auf dem Video sieht man auch schön ein mögliches Problem.

Die gute Dame hat kein Gefühl für das bischen Grip, sie gibt zu viel Gas und schwups verlieren die Reifen die Haftung. Als sie das Auto dann schiebt gehts ja auch 😉

Beim RWD hat man in kritischen Situation eben nur eine Chance, welche man gefühlvoll mit Kupplung nutzen sollte. Ansonsten hilft auch erst mal ein Stück zurück fahren und es dann im zweiten oder dritten Gang wieder vorwärts zu probieren.

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc


ich widerhole mich nicht gerne, aber bei dir muss ich es wohl. (schon alles irgendwann geschrieben.)

1. RWD sind voll wintertauglich.

Nein. Keine Diskussion dazu nötig, das ist so.

(Ich bin mir des absoluten Charakter und der Pauschalisierung dieser Aussage durchaus bewusst, aber sie ist imho die einzig adäquate Antwort auf deine - ebenso asolute wie auch pauschale Aussage. Mehr dazu später...

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc


2. mit guten reifen und fahrkönnen kommt man damit (mind.) genausoweit wie mit fwd.

Dass man heute mit aktuellen Fahrzeugen mit Hinterradantrieb mit modernen Winterreifen mittlerweile erstaunlich weit kommt, möchte ich nicht bestreiten - wobei selbst das relativ zu sehen ist.

Der Komparativ hingegen stört mich. Ein Frontantriebsfahrzeug hat immer noch die Möglichkeit rückwärts zu fahren und dann die "bessere" Gewichtsverteilung und den Vorteil, die Antriebsräder auch lenken zu können. Aber letztlich sind meiner Erfahrung nach die konkreten Parameter der verglichenen Fahrzeuge entscheidender als das Konzept. Solche Diskussionen sind nicht selten eher dogmatisch geprägt, gefühlt ist hier die HA-Fraktion ganz klar im "Vorsprung" was dies anbelangt.

Aber ist es entscheidend, ob man mit Front- oder Hinterradantrieb weiter kommt? Mag sein, dass man +/- gleich weit kommt, aber genügt das? Ob man mit VA nach 50 Meter und mit HA nach 48 Meter stecken bleibt, spielt das eine Rolle? Warum überhaupt der Vergleich mit Frontantrieb?

Damit wären wir bereits beim Grundproblem dieser Diskussion: Unterschiedliche Anforderungen. Über gewisse Aussagen kann ich nur lachen. Mein aktuelles Fahrzeug hat in der PKW-Klasse in Sachen Wintertauglichkeit kaum ernsthafte Gegner und geht ziemlich gut bei Schnee und Eis, trotzdem wäre ich ab und zu froh, noch mehr Traktion zu haben, da ich ihn einige Male auch schon fast "versenkt" habe. Ich befahre häufig eine Strasse, an dem sich schon viele Fahrzeuge festgefahren haben:
Siehe dazu HIER
Schon einmal gesehen, wie ein Fahrzeug mit Hinterradantrieb und Schneeketten kaum hochkommt?
Schon einmal gesehen, wie ein Subaru Justy mit starrem Durchtrieb kaum hochkommt?
Und bitte keine Belehrungen, wie im Schnee zu fahren ist, ich kenne zwangsläufig aus vielen jahrelangen Selbst-Versuchen im (Vor-)Alpenraum so gut wie alle Tricks und Kniffs und weiss worauf es ankommt.

Da die Anforderungen so unterschiedlich sind und wir nicht wissen, wo der Fragesteller wohnt, ist es schwierig zu urteilen. Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Ein RWD ist nicht uneingeschränkt wintertauglich, denn für mich in meiner Region mit meinen Anforderungen und Bedürfnissen ist nur 4x4 wirklich wintertauglich, RWD als auch FWD nicht.

Sorry, aber ich bleibe auch Regelmäßig in ca 10 cm hohem Schnee stecken.
Egal ob ich im 1,2 oder 3ten Gang anfahre, ob mit oder ohne DSC, ob mit Vollgas oder ganz nah am Schleifpunkt.

Meistens gehts einfach nicht weiter ohne das Auto ringsum freizuschüppen.

Es ist wirklich ätzens, teilweise rutscht das Auto auch zur Seite und droht gegen parkende Autos zu knallen.

Nie wieder 1er :-(

Zitat:

Original geschrieben von Juline2009


Sorry, aber ich bleibe auch Regelmäßig in ca 10 cm hohem Schnee stecken.
Egal ob ich im 1,2 oder 3ten Gang anfahre, ob mit oder ohne DSC, ob mit Vollgas oder ganz nah am Schleifpunkt.

Meistens gehts einfach nicht weiter ohne das Auto ringsum freizuschüppen.

Es ist wirklich ätzens, teilweise rutscht das Auto auch zur Seite und droht gegen parkende Autos zu knallen.

Nie wieder 1er :-(

Pfffhhh...

also ich behaupte jetzt mal nicht, daß der 1er das beste Winterauto ist, das sind nämlich auch nicht (alle) Fronttriebler, aber ich bin mit meinen BMW's immer überall hingekommen, wo ich hinwollte, und bin dabei an so manchen anderen Autos vorbeigefahren.

Gruß
Rainer

Zitat:

Original geschrieben von Primotenente



Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc


ich widerhole mich nicht gerne, aber bei dir muss ich es wohl. (schon alles irgendwann geschrieben.)

1. RWD sind voll wintertauglich.

Nein. Keine Diskussion dazu nötig, das ist so.
(Ich bin mir des absoluten Charakter und der Pauschalisierung dieser Aussage durchaus bewusst, aber sie ist imho die einzig adäquate Antwort auf deine - ebenso asolute wie auch pauschale Aussage. Mehr dazu später...

Zitat:

Original geschrieben von Primotenente



Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc


2. mit guten reifen und fahrkönnen kommt man damit (mind.) genausoweit wie mit fwd.
Dass man heute mit aktuellen Fahrzeugen mit Hinterradantrieb mit modernen Winterreifen mittlerweile erstaunlich weit kommt, möchte ich nicht bestreiten - wobei selbst das relativ zu sehen ist.
Der Komparativ hingegen stört mich. Ein Frontantriebsfahrzeug hat immer noch die Möglichkeit rückwärts zu fahren und dann die "bessere" Gewichtsverteilung und den Vorteil, die Antriebsräder auch lenken zu können. Aber letztlich sind meiner Erfahrung nach die konkreten Parameter der verglichenen Fahrzeuge entscheidender als das Konzept. Solche Diskussionen sind nicht selten eher dogmatisch geprägt, gefühlt ist hier die HA-Fraktion ganz klar im "Vorsprung" was dies anbelangt.

Aber ist es entscheidend, ob man mit Front- oder Hinterradantrieb weiter kommt? Mag sein, dass man +/- gleich weit kommt, aber genügt das? Ob man mit VA nach 50 Meter und mit HA nach 48 Meter stecken bleibt, spielt das eine Rolle? Warum überhaupt der Vergleich mit Frontantrieb?

Damit wären wir bereits beim Grundproblem dieser Diskussion: Unterschiedliche Anforderungen. Über gewisse Aussagen kann ich nur lachen. Mein aktuelles Fahrzeug hat in der PKW-Klasse in Sachen Wintertauglichkeit kaum ernsthafte Gegner und geht ziemlich gut bei Schnee und Eis, trotzdem wäre ich ab und zu froh, noch mehr Traktion zu haben, da ich ihn einige Male auch schon fast "versenkt" habe. Ich befahre häufig eine Strasse, an dem sich schon viele Fahrzeuge festgefahren haben:
Siehe dazu HIER
Schon einmal gesehen, wie ein Fahrzeug mit Hinterradantrieb und Schneeketten kaum hochkommt?
Schon einmal gesehen, wie ein Subaru Justy mit starrem Durchtrieb kaum hochkommt?
Und bitte keine Belehrungen, wie im Schnee zu fahren ist, ich kenne zwangsläufig aus vielen jahrelangen Selbst-Versuchen im (Vor-)Alpenraum so gut wie alle Tricks und Kniffs und weiss worauf es ankommt.

Da die Anforderungen so unterschiedlich sind und wir nicht wissen, wo der Fragesteller wohnt, ist es schwierig zu urteilen. Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Ein RWD ist nicht uneingeschränkt wintertauglich, denn für mich in meiner Region mit meinen Anforderungen und Bedürfnissen ist nur 4x4 wirklich wintertauglich, RWD als auch FWD nicht.

Punkt 11 & 12 hast du leider nicht Zitiert.. da wäre deine Aussage auch abgedeckt gewesen, Gehörst eben nicht zu den 95 % Straßen von Deutschland.

Damit passt mein Absatz auch wieder.. und das ist auch der Grund warum mein Dad X3 Fährt.

Also ich hab schon mal gesehen wie die Förster Ihre G-Klasse hier ausgebuddelt haben... Einen Toyota irgendwas ( so ein riesen Jeep mit Krippe und aufbau) haben wir schon abseits der straße rausziehen müssen.
Die erniedrigung musste ich erleben, wo ich beim 20 versuch endlich mal die erste s-kurven steigung überwunden habe, und dann kommt der Vater von ner freundin mit seinem subaro (kombi irgendwas...) vorbei und frägt scheinheilig.. ob alles klar ist. Fährt dann grinsend wieder weiter... Naja also wieder 100 m weiter runter gefahren und wieder rückwerts raufgefahren. Mein Hals war am nächsten tag sowas von aua... das ich mir geschworen habe, nur noch vorwerts zu fahren. (ich hoffe du hast gemerkt das das mit dem FWD war)

Naja mit Ketten bin ich bisher nirgends festgehangen und auch bisher das glück gehabt, nicht aufgeschwommen zu sein. Ist aber schon vorgekommen das ich nachts Blind gefahren bin, weil der schnee sich einfach über die Motorhaube geschoben hat. Dort wird nur 2 mal am tag geräumt und der Rekord bisher waren ca. 50 cm was in einer nacht gefallen ist. Da sind wir freiwilig auf den Traktor umgestiegen.

Ahja, mein erstes Kettenerlebnis, ich bin von nem freund zum onkel zurückgefahrnen ca. 300 m weg. es ist so eine Yspilon gabelung mit gefälle.. ich fahre einfach rum wie ich es gewohnt bin.. und der wagen rutscht in den schneehaufen gegenüber... Dann fahre ich ein stück zurück um mich wieder gradezurichten...  so jetzt stehe ich mitten im han. ca. 60 m vom Haus meines Onkels weg. Ich will anfahren, aber mein wagen rutscht immer tiefer runter und das heck rutscht in den abflusskanal rein ( alles schotterpisten). So jetzt steck ich richtig fest. Hinten links ist eingesunken im schnee und die va ( die angetrieben ist) ist komplett auf eis. nach 5 min geb ich auf.. geh zum kofferraum und wutentbrand leg ich meine ketten an ( noch nie angeschaut gehabt) soo schneel hab ich sie nie wieder drauf gekriegt.. gefühlte 3 minuten. Also wieer rein ins auto und mit volllgas hat sich der wagen langsam aus dem graben befreit und sich die straße rauf gekämpft. Okay ich habe ca. 10 cm tiefe gräben ins eis reingefräst und bin tw. bis an den kiesboden gekommen.
Dieses erlebnis wurde mir 2 Jahre vorgehalten. Alle nachbarn haben sich beschwert, dass quer über die straße 2 fette gräben waren.. irgendwie sind die autos an denen zur seite gerutscht ;-). Okay waren schon ziemlich heftige schläge (beim überfahren) und der schneepflug hatte auch so seine probleme... *schäm*
Ahja, was hätte ich an der stelle besser machen können?! Ca. 50 m weiter runter fahren, da ist eine ebene und von dort aus rauffahren, oder auf der stelle umdrehen und rückwerts versuchen. Jedenfals dies und noch ein paar erlebnise haben ziemliche lernwirkung gezeigt. in den 2 Wintern mit dem Puma hab ich die Ketten öfters gebraucht als in den 11 Wintern seitdem.

Meine Intension ist einfach die, das gerücht, dass rwd nicht wintertauglich sind, entgegenzusetzen. Wird hier ja von manchen so dargestellt, dass mit fwd kommt man überall hin und mit rwd hat man nur probleme. Für die 95 % der deutschen straßennutzer (zu denen du nicht gehörst) wird sie ein rwd überall dahin bringen wo sie auch mit fwd kommt. ABER, unter beachtung ein paar umständen (.. wie schon erwähnt).

Wie gesagt.. muss mich schon seit 10 jahren damit auseinander setzen, dass alle immer behaupten mit nem rwd kommt man nicht in die berge ( siehe punkt 5)

gretz

ps. jetzt bin ich hier in besagten Bergen und???? Hab nen Allrad dabei ( also nicht den X3, der ist eh immer da) und??!!! kein schnee!!! *heul* Am we waren hier noch 40 cm. Und heute warens 10 Grad.

Zitat:

Original geschrieben von Juline2009


Sorry, aber ich bleibe auch Regelmäßig in ca 10 cm hohem Schnee stecken.
Egal ob ich im 1,2 oder 3ten Gang anfahre, ob mit oder ohne DSC, ob mit Vollgas oder ganz nah am Schleifpunkt.

Meistens gehts einfach nicht weiter ohne das Auto ringsum freizuschüppen.

Es ist wirklich ätzens, teilweise rutscht das Auto auch zur Seite und droht gegen parkende Autos zu knallen.

Nie wieder 1er :-(

Was für Reifen? Was für Luftrdruck und welche Dot haben die Reifen? Restprofiltiefe?

gretz

Tatsächlich, Irgendeiner - wer war´s noch gerade - ach ja, Juline war´s - hat gecheckt worum es geht:

Manchmal

Zitat:

gehts einfach nicht weiter ohne das Auto ringsum freizuschüppen.

Eben! Wir befinden uns im Winter, Herrschaften. Da muß man schon mal Konzessionen machen. Und auch der Allradler kommt irgendwann an die Grenze, auch mit Ketten. Da hilft dann nur noch der Bergepanzer, und auch solche Geräte hat man schon in Flüssen versinken sehen.

Da geben eben die Einen

Zitat:

Vollgas

, die Anderen gehen zu Fuß, wieder Andere sind so glücklich ein geeigneteres Fahrzeug (Allrad) in der Reserve zu haben. Aber auch damit kann man sich mit Vollgas im Schnee zur Lachnummer machen.

Irgendwie erinnert mich Juline daran, daß wir uns alle im Kreise drehen und nun wieder da angekommen sind, wo wir im vorigen Winter schon einmal waren.

Damit mir nicht schwindelig wird, schwöre ich jetzt, hier zum letzten Mal in diesen Thread reingeguckt zu haben und das auch in den Folgethread im nächsten Winter nicht mehr tun werde.

Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl



Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc


...
Auf wessen Posts antwortest Du eigentlich? Meine jedenfalls scheinst Du nicht durchgelesen zu haben oder du verstehst sie nicht. Ich habe niemals irgendwo geschrieben, dass der 1er nicht wintertauglich sei.

Ich schreibe schon seitenlang, dass der 1er ein tolles Auto ist, mit dem man gut im Winter fahren, aber dass es RWD-typische Eigenarten gibt, die man beachten muss. Was anders schreibst Du ja auch nicht.

Wenn Du schreibst, dass ein steckengebliebener Hecktriebler zu 99% am Fehrer liegt (der Fahrer im Video macht auf mich nicht den Eindruck, als ob er nicht fahren könnte), dann schreibst Du ja implizit, dass man damit bei Unachtsamkeit schnell stecken bleiben kann. So sehe ich das auch.

-Wenn Du schreibst, dass Hilfsmittel zu 100% Pflicht sind, dann schreibst Du implizit, dass ein RWD von sich aus kein neutrales Fahrverhalten hat. So sehe ich das auch.

Etc., etc. Ich widerspreche dem was Du sagst gar nicht. Wenn Du dir das Video aber mal angesehen hast, dann solltest Du bemerken, dass der Fahrer dem BMW äußerst positiv gegenübersteht und ihm das Fahren damit von allen drei Autos am meisten Spaß macht. Aber die konzepttypischen Unzulänglichkeiten benennt er, verschweigt sie nicht und nimmt sie sportlich. Ich frage mich, warum Du das nicht kannst?

Im Endeffekt geht es dir gar nicht um eine sachliche Diskussion, Du kannst es schlicht nicht abhaben, dass Dein Auto genauso wie jede andere Sache auf der Welt vor UND Nachteile hat.

Vielleicht hilft es, wenn Du mal überlegst, was die drei größten Schwächen Deines BMWs sind. Wenn Du keine findest, stimmt was nicht. 😉

Juhu... also irgendwie haben wir zwei ein massives Problem. das was ich schreibe kommt bei dir ganz anders an, als von mir gewünscht.

Jedenfalls, das was du schreibst, wirkt für mich so, als ob du 1ser Fahrern nahelegst im Winter auf einen FWD umzusteigen ( überspitzt Forumliert). Weil ein 1ser ja keine anfahrtraktion hat und keine spurstabilität.

gretz

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc


Jedenfalls, das was du schreibst, wirkt für mich so, als ob du 1ser Fahrern nahelegst im Winter auf einen FWD umzusteigen ( überspitzt Forumliert). Weil ein 1ser ja keine anfahrtraktion hat und keine spurstabilität.

Wenn ich schreibe, dass man mit dem 1er durchaus im Winter fahren kann, dass er eine sehr gute Lenktraktion hat, dass er beim Driften Spaß macht, dass lediglich die Anfahrtraktion etwas zu wünschen übrig lässt und er mit dem Heck schwänzelt, dann interpretierst Du das als Empfehlung für FWD im Winter!?

Ich habe übrigens niergends geschrieben, dass ich es schlimm finde, dass er mit dem Heck wackelt, aber er tut es und wenn Du dich auf den Kopf stellst. 😉

Zitat:

Original geschrieben von Juline2009


Sorry, aber ich bleibe auch Regelmäßig in ca 10 cm hohem Schnee stecken.
Egal ob ich im 1,2 oder 3ten Gang anfahre, ob mit oder ohne DSC, ob mit Vollgas oder ganz nah am Schleifpunkt.

Meistens gehts einfach nicht weiter ohne das Auto ringsum freizuschüppen.

Es ist wirklich ätzens, teilweise rutscht das Auto auch zur Seite und droht gegen parkende Autos zu knallen.

Nie wieder 1er :-(

Du hast in diesem Thread definitiv gefehlt! 🙂 Aber warum hast Du deinen diesjährigen Winterthread im "Verkehr & Sicherheit"-Forum aufgemacht?

Ich hab das Gefühl das ihr hier alle graue Haare kriegt. Ich fahr keinen 1er, aber der Kia meiner Lebensgefährtin zeigt mir, wie schlecht sich ein Auto im Schnee verhalten kann. Mein 3er kommt da besser wesentlich besser weg (eigentlich klar, aber wie immer.. Äpfel und Birnen). An irgendeinem Punkt versagt jedes Auto mal am Schnee. Das würd ich jetzt nicht bemängeln, schließlich kann man manchmal selbst kaum noch auf der Straße laufen, da erwarte ich das auch nicht von einem Auto 😉

Habt euch lieb und frohe Weihnachten 😉

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