Golf7 mit DSG als 2-3 Jahreswagen: Diesel oder Benziner bei 15.000 km/Jahr?

VW Golf 7 Sportsvan (AUV/5G)

Hallo,

ich möchte mir einen gebrauchten Golf 7 mit DSG bis ca. 20.000€ kaufen.
Ich fahre ca. 15.000km jährlich, bei je 1/3 Autobahn/Stadt/Land.
Persönlich Präferenzen, ob es jetzt Diesel oder Benziner werden soll habe ich keine, mir geht es rein um die wirtschaftliche Seite, was Anschaffungskosten, Verbrauch und Reparaturen angeht.

Rein von den Unterhaltskosten her scheinen sich z.b. der 1.6 TDI und der 1.4 TSI laut Autokostencheck nicht viel zu geben, was die Anschaffungskosten angeht, werden die gebrauchten Diesel zur Zeit scheinbar gut 3.000€ günstiger gehandelt als die vergleichbaren Benziner (zumindest was ich bis jetzt bei uns gesehen habe).

Von Dieseln hört man hingegen, dass häufiger teure Reparaturen anfallen.

Was würdet ihr wählen?

Viele Grüße

Tim

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Ich bin zehn Jahre lang Diesel gefahren. Nachdem ich nun seit eineinhalb Jahren TSI fahre, will ich sicher keinen Diesel zurück. Der TSI macht in der Gesamtschau alles besser. Inbesondere kann man mit ihm deutlich schaltfauler fahren als mit einem Diesel. Der TSI muckt noch nicht einmal bei 1.100 U/min im 6. Gang bei 50 km/h.

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Also ungefähr 1-2 Liter mehr als ich mit dem Diesel. Verbrauche zwischen 4.8 und 5.6 Langzeit, je nach "Laune " :-)

Zitat:

@Tom_M schrieb am 30. Juni 2016 um 20:00:38 Uhr:


Also ungefähr 1-2 Liter mehr als ich mit dem Diesel. Verbrauche zwischen 4.8 und 5.6 Langzeit, je nach "Laune " :-)

Bei mir sind es genau 1,1l Differenz vom Golf 6 Schummeldiesel zum Tsi im Golf 7.

Dann wäre es bei ähnlicher Leistung wirklich nicht mehr sinnvoll, einen Diesel zu kaufen. Definitiv. Berichte nach der Probefahrt. :-) Bin mit dem Diesel nicht verheiratet und auch kein Fanatiker. Von daher... Wenn Diesel nicht mehr die Vorteile bringt, die ich damit verbinde, dann ist es so. Dann wird mein erster Diesel der letzte sein. Aber Spass macht er. :-)

Viel Spaß, da der Tsi nicht so Kopflastig ist, fährt er sich auch viel angenehmer.

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Ich bin zehn Jahre lang Diesel gefahren. Nachdem ich nun seit eineinhalb Jahren TSI fahre, will ich sicher keinen Diesel zurück. Der TSI macht in der Gesamtschau alles besser. Inbesondere kann man mit ihm deutlich schaltfauler fahren als mit einem Diesel. Der TSI muckt noch nicht einmal bei 1.100 U/min im 6. Gang bei 50 km/h.

Leider gehen die aktuellen Euro 6 2,0 TDI nicht mehr so gut wie die älteren. Da hängt der TSI 150 PS deutlich besser am Gas, braucht aber auch 1,5 bis 2 l mehr.

Wir fahren aktuell nen EU6 150PS Diesel im neuen X1 und vor einigen Tagen durfte ich den 150PS TSI im Touran fahren. Irgendwie kam mir der TSI untenrum quirliger vor als unser Diesel. Es sind allerdings beides keine Sportgeräte, was jedoch den relativ schweren Autos zuzuschreiben ist.

Auf der Probefahrt mit dem TSI kam ich auf 9 Liter/100 km. Unser X1 liegt im Langzeitmix bei 6.5-7 Liter. Muss aber dazu sagen, das ich den TSI gefordert habe, da ich neugierig war was der Motor kann. Im Golf stelle ich ihn mir recht flott vor, da dieser einiges leichter ist. Was jedoch sehr deutlich für den TSI spricht, ist dessen ausgesprochene Laufruhe. Ich mag das Dieselgetucker einfach nicht mehr in einem PKW haben wollen.

Wenn man es jedoch rein nüchtern auf den Verbrauch reduziert betrachtet, kommen die Benziner nach wie vor nicht an die Diesel ran. Aber das ist für mich mittlerweile nur noch ein geringer Aspekt im Bezug auf die Auswahl eines Autos. Wegen 20 Euro Spritersparnis im Monat kaufe ich keine (für mich beurteilt) Second Best Lösung.

nur 20 Euro 😰 ? Ist doch nix.... ich habe demnächst ca. 120 Euro mehr ( Wechsel von GTD auf GTI CS ) bei ca. 14000km jährlich, ich hoffe es ist es wert😎😛

Hallo in die Runde

Geb mal meinen Senf als Jahrelanger VW- Dieselfahrer (von Golf4 bis Golf7) und seit einer Woche TSI- Fahrer (Sportsvan) dazu:
Da ich mit meinem letzten 7er Variant 2,0 TDI DSG sowieso von Anfang Probleme hatte (Fahrzeug wurde nach 5 Monaten gewandelt) und mir das Verhalten des Motors i.V. mit der Euro6 Norm überhaupt nicht gefallen hat (bei meinem Fahrprofil sehr häufiges regenerieren des DPF) bin ich (obwohl über 20000km p.J.) auf den 150PS TSI DSG gewechselt.
Im vergleich zum TDI kann der TSI noch niedertouriger gefahren werden ohne zu brummen und er geht schon von unten heraus sehr gut.
Auch auf der Autobahn geht mir nicht wirklich viel ab ausser das da der Diesel einen Schluck weniger nimmt.
Trotzdem bin ich mit dem Verbrauch des TSI Sportsvan im Vergleich mit dem TDI Variant echt zufrieden, mit dem Variant lag ich gerechnet bei ca. 5,5-5,7 Liter beim TSI Sportsvan bis jetzt ca. 6,3.
Der Sportsvan hat erst ca. 1200km drauf....
Wenn der Verbrauch so bleibt bzw. noch ein wenig fällt hätte sich der Diesel (bei uns in Österreich) erst sehr sehr spät ( wenn überhaupt)gerechnet.
Sowohl TDI als auch TSI sind feine Motoren, meiner Meinung sollte man beide Fahren und dann entscheiden was einem besser zusagt, in meinem Fall und Fahrprofil war bei mir jetzt der TSI dran.

Gruss aus Wien
Manfred

Zitat:

@GT Ingo schrieb am 2. Juli 2016 um 14:15:41 Uhr:


nur 20 Euro 😰 ? Ist doch nix.... ich habe demnächst ca. 120 Euro mehr ( Wechsel von GTD auf GTI CS ) bei ca. 14000km jährlich, ich hoffe es ist es wert😎😛

120 Euro mehr im Monat?😰

rechnen wir mal runter:

Dein GTD nimmt (wenn ich mich recht erinnere) ca. 7,5 Liter/100km, bei 14tsd km p.A. (1170km im Monat) = 7,5 x 1,08 Euro/Liter x 1170km/100 = 95 Euro Spritkosten / Monat

+120 Euro bedeutet 215 Euro Spritkosten pro Monat / 1,35 Euro/Liter = 159 Liter / 11,7 = 13,6 Liter angenommener Verbrauch für den CS pro 100km

Finde ich etwas zu hoch gegriffen😉

Ich kann folgende Langzeitverbräuche anhand meiner Golf-Historie erklären: Golf 5 GT TDI 6,5l/100km; Golf 6 GTI 8,5 Liter/100km; Golf 7.:R 10 Liter/100km // 170; 260; 300PS // Langstrecke; Langstrecke; Kurzstrecke

PS: den Wert eines GTI bemisst man nicht anhand der Spritkosten, sondern anhand des Fahrspasses ... und der ist unbezahlbar😁

Hallo, dieses ist mein erster Beitrag, seit also lieb zu mir..... Ich stand vor 3 Monaten vor der selben Frage.... Unser Golf VI 2.0 TDI war aus allen Garantien und Garantieversicherungen mit seinen 4 Jahren und knapp 100000 KM raus.
Es stand also die Frage im Raum, weiterfahren oder Neuanschaffung. Wenn keine Garantien vor Reparaturkosten schützen stellt man sich schon eher die Frage was passiert wenn der DPF zu ist, dann werden die Reparaturkosten schon heftig...Weiter stand (und steht) die Frage im Raum wie es mit den Dieseln weiter geht. Wie wird sich die Schummelei, nicht nur bei VW, auswirken, was macht die Politik? Sehr viele Unwägbarkeiten.... Also hin zum Freundlichen, Angebot geholt und es wurde ein Golf Sportsvan 1.4 TSI, 150PS und DSG mit 4 Jahren Garantie...
Natürlich bin ich vorher mit 5 Litern Diesel ausgekommen. jetzt sind es bisher ungefähr 6,5 Liter Super aber 150€ weniger Steuern, fast 150 Euro weniger Versicherung jedes Jahr wollen auch erstmal vertankt sein... Fazit: Für uns stand einfach die, in meinen Augen, unsichere Situation was wirklich mit dem Diesel passiert im Raum. Ich war mit dem 2.0 TDI hoch zufrieden was Fahrleistungen, Verbrauch, Laufruhe anging und ohne die unsichere Situation was weiter wird wäre es bestimmt auch wieder ein Diesel geworden denn wenn die Garantien da sind, kann ich mit dem erhöhten Reparaturrisiko logischerweise leben. Ich hoffe ich habe nicht zu sehr gelangweilt... So long.....

Hallo @Sportsvan-Fahrer, genau so ist es. Bei mir stellte sich automatisch auch die Frage nicht mehr, ob Diesel oder Benziner. Wie es mit dem Diesel weitergeht, weiß kein Schw.....

@ Sportsvan Fahrer

Das macht dann bei deinen Angaben Mehrkosten von 35.- im Monat...

Mehrpreis und Wiederverkauf ??? Weiß man nicht

An den DPF würde ich bis 200Tkm keinen Gedanken verschwenden.Zudem muß man diesen nicht ersetzen,sondern kann ihn regenieren lassen

Ich halte den 2,0 TDI immer noch für robuster...

Was mit dem Diesel weiterhin passiert ist mir egal.Ich habe einen festen Rückkaufspreis

Ob der Nachfolger bei mir dann wieder ein Diesel wird steht in den Sternen... Das entscheide ich wenn es soweit ist

Hallo
schlimm ist das hier einige den Diesel mit dem Benziner von der Spritzigkeit beurteilen.
- Schwachköpfe -
Der Diesel ist für Spritzigkeit nicht gebaut und unterliegt dem Benziner immer. Für den Diesel stehen
nach wie vor Robustheit und niedriger Spritverbrauch. Das gilt auch heute noch, auch bei VW
HSME

Lieber bin ich ein Schwachkopf als ein Dr. Schlau

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