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Golf 8 1.5 TSI versus 1.5 eTSI DSG

VW Golf 8 (CD)
Themenstarteram 8. Juli 2020 um 19:34

Es gibt seit heute einen Vergleich in YouTube, leider in polnisch (Denke ich)

Kann man den Ton übersetzen ?

https://www.youtube.com/watch?v=uzVZXdSoS8g

Beste Antwort im Thema

Sagen wir es so... mit dem 1.0l bin ich mit Anstrengung auf meiner ca. 30km Strecke (1/4 Stadt, 1/4 LAndstraße, 1/2 Autobahn) mit Glück auf eine 5 vor dem Komma gekommen. Normal waren eher 6-7l.

Mit den beiden 1.5'er hatte ich auf der gleichen Strecke nie eine 5 vor dem Komma gehabt, bestenfalls eine 6. Normal waren so 7-8l bei ähnlicher Fahrweise. Je schneller man fährt, desto größer wird der Unterschied zum dem 1.0l Motor. Bei 180km/h verbraucht der 1.5l dann locker 2-3l mehr als der 1.0l (der eine gute Übersetzung hat und nicht hoch dreht)

Der GTI kam mit viel Anstrengung auch mal auf eine 6 vor dem Komma, das war aber schon sehr außergewöhnlich bei idealen Bedingungen. Sobald man aber schneller als 120 fährt, es etwas kühler war oder man das Gas auch nur 1x etwas stärker getreten hat schoß der Verbrauch dramatisch nach oben, so dass 8-10l normal waren, selbst bei Geschwindigkeiten um die 130 km/h.

Mit dem Golf 8 eTSI 150PS bin ich zuletzt ohne Anstrengung auf 4.8l gekommen, obwohl ich auf dem Autobahnanteil (Geschwindigkeitsbegrenzung 130km/h) eher auf der Überholspur war. Wer weiß, was noch mit etwas mehr Mühe alles möglich ist. Kurz: Gegenüber dem Golf 7 mit dem 1.5l 150PS verbrauche ich bereits in der ersten Woche ohne zu schleichen mit dem Golf 8 mehr als 1,2l weniger was Prozentual ganz erheblich ist. Ich habe es nicht mehr genau im Kopf - die Reichweite wurde mir (wenn ich mich richtig erinnern kann) mit >800km angezeigt und so unrealistisch scheint das nicht zu sein.

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Polnisch ist das nicht! Tschechisch ?

Das Video kommt aus der Slowakei. Spricht man da Tschechisch oder Slowakisch? Glaub, so große Unterschiede gibts da gar nicht...

Kann man den Vergleich zusammenfassen?

Immerhin muss man ja irgendwie DSG Nachteile und den kleine Vorteil von "e" Differnzieren bzw. übersetzen zu, wenn man "e" im Handschalter hätte, was durchaus geht!

Die Konkurrenz hat es, eben nur mit nicht konkurrenzfähigen Motoren ;)

Warum nicht mit konkurrenzfähigen Motoren?

Was ist an einem 1.5 Turbobenziner 160PS/253Nm 48V Mildhybrid wahlweise Handschaltung oder 7G Doppelkupplung nicht konkurrenzfähig?

Haben das alle, Verbrauch, Kosten?

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 10. Juli 2020 um 17:27:46 Uhr:

Haben das alle, Verbrauch, Kosten?

Was haben alle?

Das betreffende Modell (i30) hat diesen Motor ab sofort verfügbar. Verbrauch 5,4 Liter /100km kombiniert. Neu ab 15782 Euro bei Mobile.de zu finden.

Ansonsten gibt es bspw auch im Focus mittlerweile einen 155PS Mildhybrid auf Basis des 1.0 Ecoboost zu bestellen (4,1 Liter/100km Normverbrauch).

Die Mildhybride mit Riemenstartergenerator halten nun mittlerweile Einzug in vielen Modellen. VW bietet da nichts, was es woanders nicht auch gibt bzw geben wird.

Ich finde diese Technik echt gut, weil sie nachvollziehbar funktioniert und effektiv Kraftstoff spart. Mich ärgert es halt nur (mal wieder), dass VW den Sonderweg geht und sie mit dem Doppelkupplungsgetriebe zwangsverheiratet.

Ich wüsste nicht, was dieses System großartig an Kraftstoff spart.

1-2 Zehntel vielleicht, natürlich gerne zu haben. Gerade beim Handschalter, da spürt man es sogar mehr als bei DSG.

Aber noch mal, zu den Konkurrenzfähigen Motoren.

Der 1.0l von Ford ist kein Vergleich zum 1.5l im VW. Oder doch? Tatsächlich ist das Modell mir so neu.

Gut, du nennst den i30.

Was ist mit Opel, Mazda, BMW, Kia, Mercedes, PSA und sonst wen?

Es bleibt die Frage, welchen Vorteil hat "e" wirklich.

Bisher bin ich auf dem Stand, Hondas 1,5l kann mithalten mit einem TSI ohne e.

e ist einfach noch eingeschränkt. Mazda hat e beim HS, versagt aber an anderer Stelle! Zu viel Hubraum, zu wenig Aufladung. Wie ich mitbekommen habe, mittlerweile schieben die nach 2l Motoren einen 1,5l nach, der deutliche Verbrauchsvorteile haben soll

 

Aber bleiben wir dabei?

Vergleich Fahrleistung, WLTP Verbrauch, Alltagsverbrauch, Alltagsgefühl, wo steht wer?

Bisher war VW nicht Top, aber recht gut dabei.

Die Zwangsverheiratung mit dem Doppelkrüppelgetriebe ist natürlich immer ein Problem.

Günstiger und sparsamer geht mit Handschalter immer.

Mit dem autonomen Fahren verschwindet die Handschaltung sowieso.

Der eTSI mit Navi (welches? Mind. Discover Pro?) passt die Geschwindigkeit vor Ortschaften, Kurven, Kreisel, Ausfahrten... automatisch an.

Bis jetzt geht VW für Level 4 von 2025 aus, also dem Golf 9. Wahrscheinlich wird deshalb nicht mehr viel in "alte" Technik investiert. Man kann ja schon froh sein, dass beim Verbrenner überhaupt noch was kommt, wenn man Diess so hört.

Und nicht die Vollhybriden von Toyota vergessen, die in Sparsamkeit und Effizienz sogar jeden Diesel schlagen.

Toyota verfolgt das Konzept seit über 20 Jahren aber erst jetzt ziehen die meisten Hersteller nach, weil sich die Verbrenner einfach kaum noch sparsamer machen lassen. Die ganzen Mild-Hybriden werden aber auch nur Übergangslösungen sein.

Ein Jammer, das VW den Jetta Hybrid nicht weiter verfolgt hat.

Zitat:

@WoidMich schrieb am 10. Juli 2020 um 20:08:04 Uhr:

Mit dem autonomen Fahren verschwindet die Handschaltung sowieso.

Der eTSI mit Navi (welches? Mind. Discover Pro?) passt die Geschwindigkeit vor Ortschaften, Kurven, Kreisel, Ausfahrten... automatisch an.

Bis jetzt geht VW für Level 4 von 2025 aus, also dem Golf 9. Wahrscheinlich wird deshalb nicht mehr viel in "alte" Technik investiert. Man kann ja schon froh sein, dass beim Verbrenner überhaupt noch was kommt, wenn man Diess so hört.

Und was sagt das über die Effizenz aus?

Eine Übergangslösung zu was?

Plug-In Hybrid?

- kleine Batterie die mit den Ladezyklen nur ein paar zehntausend KM hält

-alles an Teilen doppelt; inkl. A.-Kosten und Wartung

-Wirkungsgrad wg. Getriebe das den Strom teurer machen als Benzin

Oder Elektro ID.3

- keine Ahk

- mit 10'€ Förderung noch nicht konkurrenzfähig im Preis

- keine Langstreckentauglichkeit

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 10. Juli 2020 um 19:58:02 Uhr:

Ich wüsste nicht, was dieses System großartig an Kraftstoff spart.

1-2 Zehntel vielleicht, natürlich gerne zu haben. Gerade beim Handschalter, da spürt man es sogar mehr als bei DSG.

Aber noch mal, zu den Konkurrenzfähigen Motoren.

Der 1.0l von Ford ist kein Vergleich zum 1.5l im VW. Oder doch? Tatsächlich ist das Modell mir so neu.

Gut, du nennst den i30.

Was ist mit Opel, Mazda, BMW, Kia, Mercedes, PSA und sonst wen?

Es bleibt die Frage, welchen Vorteil hat "e" wirklich.

Bisher bin ich auf dem Stand, Hondas 1,5l kann mithalten mit einem TSI ohne e.

e ist einfach noch eingeschränkt. Mazda hat e beim HS, versagt aber an anderer Stelle! Zu viel Hubraum, zu wenig Aufladung. Wie ich mitbekommen habe, mittlerweile schieben die nach 2l Motoren einen 1,5l nach, der deutliche Verbrauchsvorteile haben soll

 

Aber bleiben wir dabei?

Vergleich Fahrleistung, WLTP Verbrauch, Alltagsverbrauch, Alltagsgefühl, wo steht wer?

Bisher war VW nicht Top, aber recht gut dabei.

Die Zwangsverheiratung mit dem Doppelkrüppelgetriebe ist natürlich immer ein Problem.

Günstiger und sparsamer geht mit Handschalter immer.

Ford benennt die Kraftstoffersparnis mit 17% ggü dem bisherigen 1.5er 3Zyl mit 150PS.

Was im Alltag effektiv herumkommen wird, wird sich zeigen. Ich verstehe den elektrischen Boost in der Beschleunigungsphase als Entlastung des Verbrenners, was letzten Endes den hohen Momentanverbrauch in hohen Lastphasen reduziert. Im Gleitbetrieb wird das RSG System sicherlich kaum spritsparend wirken. Da zählt allein ein effizienter Verbrenner. Der 1.0 Ecoboost und auch der 1.5 TSI sind da sicherlich tolle Kandidaten, obwohl sicherlich das System im kleineren Mildhybrid von VW (1.0 TSI) noch einiges sparsamer ausfallen dürfte.

Was Opel/PSA angeht. Nun der Astra K ist noch GM, setzt aber mittlerweile nur noch auf vom Grunde bereits sehr sparsame Dreizylinder aus dem Hause PSA. Der Nachfolger steht sicherlich schon in den Startlöchern. Mazda bspw geht nen anderen Weg, ohne Aufladung und hat den Diesotto im Programm.

Kia gehört zum Mischkonzern Kia/Hyundai und wird den/die Mildhybrid(e) aus dem i30 auch bekommen.

Handschalter i.V. mit den Mildhybrids gibt es bei Kia/Hyundai bei mehreren Modellen, auch i.V. mit Dieselmotoren. Ford bringt ebenfalls diese Technik mit der konventionellen Handschaltung. Ob diese Getriebe künftig keine große Rolle mehr spielen werden, wird die Zukunft zeigen. Momentan spielen sie aber noch eine Rolle, sonst würden sie nicht so konsequent angeboten und offenbar auch reichlich gekauft werden. Die Bedürfnisse in weltweit verschiedenen Märkten scheinen noch das Interesse an verschiedenen Getriebevarianten zu haben.

Zuletzt hat VW immer noch um die 60% aller Gölfe mit Handschaltung verkauft.

Es wird irgendwann auf Brennstoffzelle oder rein Elektro hinauslaufen. Spätestens wenn ab 2030 viele Länder keine neuen Verbrenner mehr zulassen müssen sich die Hersteller entsprechend positioniert haben.

Der ID.3 ist in der Tat noch nicht Konkurrenzfähig und keine Alternative, wenn dann noch ähnliche Softwareprobleme wie beim Golf 8 dazu kommen.... naja. Den ID.3 kann man vermutlich als einen "Test am Kunden" sehen !

17% haha.

Da spielt sicherlich auch auch die Zylinderabschaltung eine Rolle.

RSG bringt den Vorteil nicht. oder VW kann RSG nicht, oder wo sind die 17%?

Einfach mal G7 130PS 7 Verbrauch HS und DSG und G8 130PS DSG und HS vergleichen.

Wo soll hier e was über 10% bringen?

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