Gibt es Erfahrungen mit OBDeleven?

in der Pro-Version soll auch Programmierung unterstützt sein...
Vorteil / Nachteil zu Ross-Tech-Lösungen?

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Naja, jetzt hat er ObdEleven + WLAN in der Garage + Batterieladegerät und noch eine Menge Geld gespart.

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Zitat:

@navec schrieb am 24. Dezember 2018 um 11:20:52 Uhr:


..
Die Frage, die sich mir jetzt schon stellt ist, ob das mit dem Speichern in der Cloud bzw. der Notwendigkeit, während der Messfahrt ständig eine (gute) Datenverbindung haben zu müssen, in der Praxis so wirklich immer funktioniert.

In der Ausführlichkeit habe ich es noch nicht getestet. Bis jetzt immer nur mit stabiler Internetverbindung (4G).

Bis zum Start der Messung benötige ich auf jeden Fall die Internetverbindung, ohne kann ich auch den Messwert nicht aus der Liste auswählen und die Messung starten. Ist die Messung aber gestartet, werden mMn die Daten zunächst nur lokal im Arbeitsspeicher gepuffert. In diesem Abschnitt einer Messfahrt könnte es auch ohne online Verbindung klappen. Habe ich selbst nie probiert.

Nach dem Stopp der Messung erscheint dann der "blaue Diskettenbutton" zur eigentlichen Speicherung des Datensatzes. Ab hier klappt es sicherlich nur wieder mit einer Internetverbindung, da die Daten in der OBDeleven Cloud abgespeichert werden.

Weiß jemand, was es mit dem sogenannten Gerätepasswort auf sich hat, welches man nur per email auf Anfrage erhält? Wann ist dieses erforderlich?

http://obdeleven.proboards.com/.../...-ufig-gestellte-fragen-benutzung

Das Gerätepasswort ist als Schutz des OBD11 Stecker. Falls Du ihn verlierst, kann ein Dritter nichts damit anfangen.

So ist es.

Anfragen zum Erhalt des Geräte-PW per email muss man ja auch nur, wenn man es einmal vergessen haben sollte. EDIT: die Anfrage muss dann auch von der email Adresse kommen, mit der das OBDeleven User Konto angelegt wurde!

Bei Auslieferung hat der OBDeleven Stecker ein vorgegebenes Passwort (ist im Lieferpaket enthalten Standard PW: 123456). In den OBDeleven Einstellungen kann dieses PW dann nach eigenen Wünschen geändert und auch die (etwas "lästige"😉 Geräte PW Abfrage beim Aufbau der Bluetooth Verbindung der App mit dem Stecker deaktiviert werden.

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Dank Dir, das sieht bei mir genauso aus.

Allerdings verstehe ich eines noch nicht. Du schreibst: "Bei Auslieferung hat der OBDeleven Stecker ein vorgegebenes Passwort (ist im Lieferpaket enthalten)." Wo sollte ich das finden? Ich habe nur die hardware bekommen, nicht einmal ein kleines Zettelchen anbei.

Richtig, hatte es mit dem PRO activation code verwechselt. Dieser steht auf einem Zettel/Aufkleber.

Das Geräte PW ist bei Auslieferung das Standard PW "123456" (ohne "😉. Steht bzw. stand so auch in der Installationsanleitung, wenn ich mich nicht irre.

Deshalb empfiehlt es sich, das PW nach der Installation zu ändern und sich dieses aber gut zu merken. 😉

Aaaaah so! Merci! Bin noch bei den ersten Gehversuchen...

Zitat:

@fwcruiser schrieb am 24. Dezember 2018 um 12:22:35 Uhr:



Zitat:

@navec schrieb am 24. Dezember 2018 um 11:20:52 Uhr:


..
Die Frage, die sich mir jetzt schon stellt ist, ob das mit dem Speichern in der Cloud bzw. der Notwendigkeit, während der Messfahrt ständig eine (gute) Datenverbindung haben zu müssen, in der Praxis so wirklich immer funktioniert.

In der Ausführlichkeit habe ich es noch nicht getestet. Bis jetzt immer nur mit stabiler Internetverbindung (4G).

Bis zum Start der Messung benötige ich auf jeden Fall die Internetverbindung, ohne kann ich auch den Messwert nicht aus der Liste auswählen und die Messung starten. Ist die Messung aber gestartet, werden mMn die Daten zunächst nur lokal im Arbeitsspeicher gepuffert. In diesem Abschnitt einer Messfahrt könnte es auch ohne online Verbindung klappen. Habe ich selbst nie probiert.

Nach dem Stopp der Messung erscheint dann der "blaue Diskettenbutton" zur eigentlichen Speicherung des Datensatzes. Ab hier klappt es sicherlich nur wieder mit einer Internetverbindung, da die Daten in der OBDeleven Cloud abgespeichert werden.

noch mal Danke...
beim Start ist es klar, denn sonst komme ich nicht mal bis zum Steuergerät....
Ich denke/hoffe mal, dass während der Messfahrt, wenn sonst nichts weiter verändert wird, keine Verbindung mehr notwendig ist.
Sonst wäre es eher ein Glücksspiel, korrekte, vollständige Messungen zu erreichen.

Dieses Abspeichern im Internet (Cloud), sowie die Geschichte mit der Mail finde ich schon sehr störend und es ist technisch überhaupt nicht notwendig, diese Umwege zu gehen, denn alle Mess-Daten/Logs usw. befinden sich ja bereits auf dem Smartphone.
Warum also dort nicht ganz simpel als Datei bereit stellen?

Das ständige Verbinden pro Sitzung mit dem Server, um letztendlich immer wieder die gleichen Grunddaten zu den Steuergeräten seines Autos zu laden, damit man die Steuergeräte dann auslesen kann, ist m.E. ebenfalls technisch nicht notwendig.
Einmalig die Grunddaten fürs eigene Auto laden reicht völlig und ändern tut sich an den Steuergeräten später sowieso nichts.

Man will den Kunden offenbar komplett vom Hersteller abhängig machen und man will eventuell erreichen, dass sämtliche individuelle Daten vom OBD11-Hersteller gelesen werden können.

Zitat:

@navec schrieb am 24. Dezember 2018 um 17:46:27 Uhr:


... man will eventuell erreichen, dass sämtliche individuelle Daten vom OBD11-Hersteller gelesen werden können...

...um damit dann was zu tun?

Zitat:

@fwcruiser schrieb am 25. Dezember 2018 um 10:11:54 Uhr:



Zitat:

@navec schrieb am 24. Dezember 2018 um 17:46:27 Uhr:


... man will eventuell erreichen, dass sämtliche individuelle Daten vom OBD11-Hersteller gelesen werden können...

...um damit dann was zu tun?

Keine Ahnung. Vielleicht reine Datengier....ich weiß auch bei anderen Apps nicht, wozu meine Daten z.Teil verwendet werden.

Gegenfrage, warum speichert man zumindest die Messdaten und die Logs nicht einfach auf dem Smartphone/Tablet in brauchbarer Form ab (oder bietet zumindest die Möglichkeit dazu) und macht diesen Zwangs-Hokuspokus über Internet mit der Cloud und Mails, bei dem es eindeutig mehr Fehlermöglichkeiten gibt?

Die Messdaten, sowie die Logs werden doch ohnehin auf dem Smartphone zumindest zwischen gespeichert.

Dass man die Grunddaten des Fz jedes Mal über Internet laden muss, wird ja irgendwie mit der Datenmenge bzw. der Aktualität begründet, was in meinen Augen technisch Unsinn ist, denn auch VCDS bekommt ja nur neue Daten, wenn es ein offizielles Update gibt und am Speicherplatz moderner Smartphones sollte es bestimmt nicht scheitern, diese Grunddaten eines oder weniger Fz, nach dem Laden, zu speichern.

Diese Vorgehensweise kann man (eventuell noch) verstehen.

Für aktueller Messdaten und Logs eines Fz, kann zumindest ich das aber nicht verstehen:

Die Daten befinden sich bereits auf dem Smartphone und der Speicherplatz ist minimal.

Ja, mit dieser mail Geschichte muss ich dir Recht geben.

Die Daten liegen nach Beendigung der Messung und Speicherung in der Cloud. Um die Messdaten z.B. auf einem PC weiterverarbeiten zu können ist der Weg über die email Weiterleitung vom Smartphone/Tablet aus sehr umständlich. Es wäre doch eine feine Sache, wenn man mit seinem OBDeleven Account z.B. vom PC aus auch direkt über eine WEB Seite online auf die Cloud Daten zugreifen könnte.

Zitat:

@fwcruiser schrieb am 25. Dezember 2018 um 12:16:19 Uhr:


Ja, mit dieser mail Geschichte muss ich dir Recht geben.

Die Daten liegen nach Beendigung der Messung und Speicherung in der Cloud. Um die Messdaten z.B. auf einem PC weiterverarbeiten zu können ist der Weg über die email Weiterleitung vom Smartphone/Tablet aus sehr umständlich. Es wäre doch eine feine Sache, wenn man mit seinem OBDeleven Account vom PC aus auch direkt über eine WEB Seite online auf die Cloud Daten zugreifen könnte.

und noch einfacher wäre es, wenn man die Daten schlichtweg in brauchbarer Form (csv, txt) auf dem Smartphone belassen würde....

Ein USB-Kabel zum Anschluss des Smartphones an einen PC dürfte man vielleicht noch besitzen....der Rest ist dann nicht so wirklich schwierig....

Ich mag keine Kabel. 😁 😉

Mein Smartphone lade ich auch nur induktiv.

Zitat:

@fwcruiser schrieb am 25. Dezember 2018 um 12:22:08 Uhr:


Ich mag keine Kabel. 😁 😉

ich mag keine Cloud und ich mag keine E-Mails, die ich nicht mal direkt versenden kann (Meldung meiner Web.de-App ´: konnte nicht versendet werden...) und mir den Text daher im Smartphone mühselig aus der nicht absendbaren Mail in eine normale Text-Datei kopieren muss, die ich dann wiederum an den PC übertrage.

Da ich Diagramme aus den Daten ohnehin nur am PC erstelle, habe ich kein Problem die Datei über USB, und damit i.d.R. ohne irgendwelche Schwierigkeiten, Anmeldeprozeduren, Kontenerstellungen, Abhängigkeit von Dritten o.ä., auf den PC zu übertragen. Ist vermutlich zu einfach und betriebssicher....

Meine Güte, was ist an diesem heiligen Tag denn hier für ´n Betrieb? 😉 Weihnachtsgans entlaufen?

Ich hab gestern mein OBD11 das erste Mal benutzt. Ausgelesen, einen Fehler festgestellt und das nervige Gurtgebimsel abgestellt. Funktionierte alles prächtig. Außerdem habe ich sofort nach dem Auslesen das Ergebnis per mail an mich selbst geschickt und kann jetzt das Protokoll hier auf dem PC anschauen und archivieren. Damit bin ich sehr zufrieden.

Sicher könnte man noch vieles verbessern. Ihr könnt ja mal Eure Anregungen an Voltas schicken. Aber ich vermute, die haben auch nur begrenzte Ressourcen und insgesamt ist es halt eine smartphone-app.

Zum Datenproblem: Daten sind das heutige Gold, sagt man. Warum will jeder Taschenlampen-App-Hersteller Zugriffe auf fast alles haben? Ich habe mich entschieden, dass die zusätzlichen Daten, die Voltas bekommt, nun auch den Kohl nicht mehr fett machen. Da ist sicher wenig dabei, was der große Bruder & Freunde nicht ohnehin schon weiß. Wenn ich irgendwann ein 100.000€-Auto fahren werde, werde ich mir das dann wohl nochmal überlegen. 😉

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