Für alle, die gegen Run-Flat-Reifen sind

BMW 3er E90

Hallo,

ich habe mir heute die neue ADAC Zeitung durchgelesen.
Und siehe da, auf Seite 81/82 wird der Run-Flat-Reifen erklärt, wie er funktioniert, für alle, die es noch nicht wissen.
Die meisten hatten ja immer die Ausrede, dass der Komfort leidet und haben auf NON-Runflat gewechselt.
Mit den den neuen Runflats ist, laut ADAC, kein Unterschied mehr zu spüren.

Nur mal zu Info.

Gruß
Sebastian
(Der Runflat-Reifen fährt und zufrieden ist 😉)

Beste Antwort im Thema

Jeder kann mit seinem selbstverdienten Geld machen was er will und ist niemandem Rechenschaft schuldig. Genauso kann jeder die Reifen aufziehen lassen die er favorisiert. Genauso ist jeder für sein Handeln selbst verantwortlich.

Wir alle Wissen, mit den ersten RFT's ist der Reifenindustrie wahrlich kein grosser Wurf gelungen. Tatsache ist aber auch, dass die heutige Generation RFT’s praktisch nichts mehr gemeinsam hat mit der ersten Generation.

Meine persönliche Meinung / Ansicht über das Thema RFT:
Dennoch komme ich um ein Staunen nicht umhin, mit welch zum Teil abstrusen Theorien und meist subjektiven Begründungen, das offenbar vorhandene schlechte Lauf- Fahrverhalten nur den RFT’s angelastet wird.
Zwangsläufig drängt sich die Frage auf, ob man mit den gleichen Argumenten die RFT’s derart abwerten würde, wenn diese kostengünstiger wären als die NonRFT’s - ich wage zu behaupten, nein.

Hier einige Fakten die es bitte zu beherzigen gilt, bevor man nur annähernd objektiv vergleichen und ein Urteil fällen kann:

  • Die Auswirkungen auf das Lauf- Fahrverhalten von RFT und NonRFT Reifen kann nur schlüssig verglichen werden an ein und demselben Wagen mit identischen Parametern. Jeder anderer Vergleich ist wenig aussagefähig. Genauso sinnfrei sind z.B. Vergleiche / Aussagen nach einer Umrüstung von alten RFT auf neue NonRFT Reifen oder umgekehrt - ist doch logisch dass neue Reifen in der Regel besser ablaufen als alte harte Reifen.
  • Reifen unterschiedlicher Fabrikate und oder unterschiedlichen Profilen, wie symmetrisch oder asymmetrisch, liefern ebenso keine schlüssige Vergleiche.
  • Nebst den unterschiedlichen Fahrwerkseinstellungen sind noch viele andere Parameter verantwortlich die auf das Lauf- Fahrverhaltenverhalten einen mehr oder weniger grossen Einfluss haben. Warum man das partout nicht wahrhaben will und oder offensichtlich gerne ignoriert, bleibt mir ein Rätsel.
  • Parameter Reifen: Fabrikat, Mischbereifung, Profil, Profiltiefe, Druck, Neu, Alter, Abnutzung, ev. Flatspots etc.
  • Parameter Felgen: Fabrikat, Grösse, Breite, ET, Qualität (Billigimport), Zulassung, ev. Beschädigungen etc.
  • Parameter Fahrwerk: Lenkgeometrie, SetUp, Serie, Stossdämpfer, Umbau, Tieferlegung, Federn, Distanzscheiben, Alter und allgemeiner Zustand dieser Komponenten, Kompletträder Unwucht etc.

Wünsche allen - mit und ohne RFT's - weiterhin eine gute und knitterfreie Fahrt.
 

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Wann wird dieses Thema endlich mal geschlossen, man kann es bald nicht mehr hören bzw. lesen.
Alle paar Wochen taucht pro -kontra RFT  immer wieder auf .😠😠

Zitat:

Original geschrieben von xt48


Wann wird dieses Thema endlich mal geschlossen, man kann es bald nicht mehr hören bzw. lesen.
Alle paar Wochen taucht pro -kontra RFT  immer wieder auf .😠😠

Also ich für meinen Teil finde den Thread höchstinteressant und er hat meine Meinung bezüglich RFT bereits sehr verändert!

Zitat:

Original geschrieben von Jomoto


Jeder kann mit seinem selbstverdienten Geld machen was er will und ist niemandem Rechenschaft schuldig. Genauso kann jeder die Reifen aufziehen lassen die er favorisiert. Genauso ist jeder für sein Handeln selbst verantwortlich.

Wir alle Wissen, mit den ersten RFT's ist der Reifenindustrie wahrlich kein grosser Wurf gelungen. Tatsache ist aber auch, dass die heutige Generation RFT’s praktisch nichts mehr gemeinsam hat mit der ersten Generation.

Meine persönliche Meinung / Ansicht über das Thema RFT:
Dennoch komme ich um ein Staunen nicht umhin, mit welch zum Teil abstrusen Theorien und meist subjektiven Begründungen, das offenbar vorhandene schlechte Lauf- Fahrverhalten nur den RFT’s angelastet wird.
Zwangsläufig drängt sich die Frage auf, ob man mit den gleichen Argumenten die RFT’s derart abwerten würde, wenn diese kostengünstiger wären als die NonRFT’s - ich wage zu behaupten, nein.

Hier einige Fakten die es bitte zu beherzigen gilt, bevor man nur annähernd objektiv vergleichen und ein Urteil fällen kann:

  • Die Auswirkungen auf das Lauf- Fahrverhalten von RFT und NonRFT Reifen kann nur schlüssig verglichen werden an ein und demselben Wagen mit identischen Parametern. Jeder anderer Vergleich ist wenig aussagefähig. Genauso sinnfrei sind z.B. Vergleiche / Aussagen nach einer Umrüstung von alten RFT auf neue NonRFT Reifen oder umgekehrt - ist doch logisch dass neue Reifen in der Regel besser ablaufen als alte harte Reifen.
  • Reifen unterschiedlicher Fabrikate und oder unterschiedlichen Profilen, wie symmetrisch oder asymmetrisch, liefern ebenso keine schlüssige Vergleiche.
  • Nebst den unterschiedlichen Fahrwerkseinstellungen sind noch viele andere Parameter verantwortlich die auf das Lauf- Fahrverhaltenverhalten einen mehr oder weniger grossen Einfluss haben. Warum man das partout nicht wahrhaben will und oder offensichtlich gerne ignoriert, bleibt mir ein Rätsel.
  • Parameter Reifen: Fabrikat, Mischbereifung, Profil, Profiltiefe, Druck, Neu, Alter, Abnutzung, ev. Flatspots etc.
  • Parameter Felgen: Fabrikat, Grösse, Breite, ET, Qualität (Billigimport), Zulassung, ev. Beschädigungen etc.
  • Parameter Fahrwerk: Lenkgeometrie, SetUp, Serie, Stossdämpfer, Umbau, Tieferlegung, Federn, Distanzscheiben, Alter und allgemeiner Zustand dieser Komponenten, Kompletträder Unwucht etc.

Wünsche allen - mit und ohne RFT's - weiterhin eine gute und knitterfreie Fahrt.
 

Klar wirst du keinen identischen RFT und Non-RFT Reifen finden - trotzdem wird man die wohl vergleichen dürfen. Habe auf meine Sommerfelgen ja nun Non-RFTs montieren lassen, demnach sind Auto und Felgen identisch und auch am Anfang waren die Kurvengeschwindigkeiten bei den RFTs nicht so hoch. Die Hersteller konzentrieren sich wohl mehr darauf, die RFTs komfortabler zu machen und achten weniger auf die sonstigen Eigenschaften... Habe noch einen Test im Kopf (OK, der ist schon 1-2 Jahre alt) wo ein RFT Reifen gegen andere Reifen getestet wurde und der Schnitt besonders auf Nässe eine ganze Ecke schlechter ab als die Non-RFTs. Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich mit meinen Sport Maxx TT.

Bin mit meinem 330i noch in der Einfahrphase (160 km/h höchstens bzw. 4000 U/min.). Habe Runflat-Reifen ab Werk. Es sind meine ersten. Was das Fahrgeräusch angeht, bin ich sehr zufrieden. Ich kann ja nicht erwarten, daß die Felgen mit Watte umwickelt sind. Nur mal so ... Allerdings ist mir folgendes aufgefallen: In meinem langen Autofahrerleben habe ich den Luftdruck auf allen Reifen stets um 0,2 über dem angegebenen Wert erhöht. Mit gutem Erfolg und kaum einer Komforteinbuße. Bei den Runflat-Reifen spüre ich diese Luftdruckerhöhung allerdings stärker als bei den Vorgänger-Reifen. Nicht vom Abrollgeräusch her sondern von der harten Fahrweise.
Unebenheiten sind stärker spürbar.

Ist euch das, die ihr R-Reifen fahrt, auch aufgefallen? Solle man bei R-Reifen die 0,2 über Wert besser unterlassen? Reine Komfortfrage oder auch Sicherheits- und Verschleißfrage? Verschleiß: 1. Bei Reifen? 2. Am Fahrwerk?

Danke für eure Einschätzung.

Ähnliche Themen

Zitat:

Original geschrieben von xt48


Wann wird dieses Thema endlich mal geschlossen, man kann es bald nicht mehr hören bzw. lesen.
Alle paar Wochen taucht pro -kontra RFT  immer wieder auf .😠😠

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Sorry, Du wirst von Niemanden gezwungen mitzulesen, auch bist Du frei selber zu entscheiden.........??

Zitat:

Original geschrieben von TheRealRaffnix



Zitat:

Klar wirst du keinen identischen RFT und Non-RFT Reifen finden - trotzdem wird man die wohl vergleichen dürfen. Habe auf meine Sommerfelgen ja nun Non-RFTs montieren lassen, demnach sind Auto und Felgen identisch und auch am Anfang waren die Kurvengeschwindigkeiten bei den RFTs nicht so hoch. Die Hersteller konzentrieren sich wohl mehr darauf, die RFTs komfortabler zu machen und achten weniger auf die sonstigen Eigenschaften... Habe noch einen Test im Kopf (OK, der ist schon 1-2 Jahre alt) wo ein RFT Reifen gegen andere Reifen getestet wurde und der Schnitt besonders auf Nässe eine ganze Ecke schlechter ab als die Non-RFTs. Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich mit meinen Sport Maxx TT.

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Da scheinst Du etwas missverstanden zu haben, natürlich soll man vergleichen dürfen, nur eben richtig - bitte meine Meinung vollständig lesen.

Zitat:

Original geschrieben von E92 Liebhaber


Ist euch das, die ihr R-Reifen fahrt, auch aufgefallen? Solle man bei R-Reifen die 0,2 über Wert besser unterlassen? Reine Komfortfrage oder auch Sicherheits- und Verschleißfrage? Verschleiß: 1. Bei Reifen? 2. Am Fahrwerk?

Haben wir bisher genauso gemacht bzw. auf unserem Touran machen wir das auch noch so. Bei meinem BMW bin ich mittlerweile dazu übergegangen, die 0,2 bar wegzulassen. Hierbei ist allerdings folgendes zu beachten:

1. Ich fahre immer den Volllastluftdruck, da ich häufig zwischen leichter und voller Beladung wechsele.

2. Die angegebenen BMW-Luftdrücke sind im Vergleich zu anderen Herstellern sehr hoch. Als Beispiel: Volllastluftdruck für meinen E91 325dA ist mit Winterreifen auf der Hinterachse 3,4 bar. Das entspricht dem maximal zulässigem Luftdruck der Reifen, wie auf der Reifenflanke ersichtlich ist. Das hatte ich bei noch keinem anderen Fahrzeug/Hersteller ...

Zitat:

Original geschrieben von E92 Liebhaber


Solle man bei R-Reifen die 0,2 über Wert besser unterlassen? Reine Komfortfrage oder auch Sicherheits- und Verschleißfrage?

Man wird sich beim Hersteller nicht umsonst Geanken machen, welcher Luftdruck wann im Reifen sein soll. Jede Menge Entwicklungsarbeit, Testkilometer, Meetings ... und dann pumpt der Michel auf der Strasse rein, was er für gut hält. Ist nicht wirklich nachvollziehbar. Und man spendiert sogar noch einen Aufkleber am Auto, damit man nicht immer die BA rauskramen muss. Scheint dem Hersteller schon wichtig zu sein. Ich fahre meine Reifen mit dem Luftdruck, den der Hersteller vorgibt. Und kontrolliere den bei jedem Tanken. Vielleicht bin ich, als Motorradfahrer, auf Dinge wie Zuladung, Vorspannung, Dämpferstufe und Luftdruck einfach ein wenig sensibler eingstellt?

Ein um 0,2-04 bar erhöhter Luftdruck bedeutet nach längerer Autobahnfahrt einen weiteren Anstieg um ca 0,4 bar ... damit läge man dann, im ungünstigsten Fall, nochmals deutlich über dem, was sich der Hersteller so vorstellt.

Ich vertraue da doch mal lieber auf das Entwicklerwissen.

Zitat:

Original geschrieben von Zimpalazumpala


Ich vertraue da doch mal lieber auf das Entwicklerwissen.

Richtig, wobei die Entwickler der Reifen andere Vorgaben haben als die Entwickler der Fahrzeuge. Bei den meisten PKW-Herstellern entspricht die Druckvorgabe den Minimalwerten der Reifenhersteller für dieses Fahrzeug, da sie maximalen Komfort gewähren wollen. BMW scheint hier eine Ausnahme zu sein, da die Vorgaben für die Fahrzeuge extrem hoch sind.

Die ADAC-Empfehlung, den Luftdruck leicht zu erhöhen hat auch etwas mit den Prüfgeräten an den Tankstellen zu tun: Die sind zwar angeblich alle geeicht, aber es gibt trotzdem teilweise enorme Abweichungen zwischen den einzelnen Messgeräten. Hinzu kommt noch, dass man ansonsten noch sehr auf die Außentemperaturen achten muss: Vorletzte Woche bei 20°C Lufttemperatur den Reifendruck überprüft und diese Woche bei 5-8°C, das gibt schon Unterschiede. Diese "Probleme" kann man durch eine leichte Erhöhung des Luftdrucks einfach umgehen ...

Zitat:

Original geschrieben von hornmic



Zitat:

Original geschrieben von Zimpalazumpala


Ich vertraue da doch mal lieber auf das Entwicklerwissen.
Vorletzte Woche bei 20°C Lufttemperatur den Reifendruck überprüft und diese Woche bei 5-8°C, das gibt schon Unterschiede. Diese "Probleme" kann man durch eine leichte Erhöhung des Luftdrucks einfach umgehen ...

Andersrum gilt das Gleiche: ... oder sich welche einfangen, wenn die Temperatur steigt. Aber wenn wir auf diesem "hohen" Niveau weiter diskutieren, müssen die Ludftdruckangaben in der BA demnächst in Tabellenform in gradgenauer Abhängigkeit zur Außentempratur und zum erwarteten Geschwindigkeitsprofil bei der aktuellen Fahrt mitgeliefert werden 😁. Wenn sich jemand mit 0,2 bar mehr wohler fühlt, machte er sicherlich nix kaputt. Und solche wie ich, die sich an die Vorgaben halten, sicher auch nicht.

Also gut, dann gibt´s einen Kompromiss: Ich werde die Werte, die auf dem Aufkleber (s. Fahrertür) stehen, künftig nicht mehr um 0,2 erhöhen soindern nur um 0,1. Mein Gewissen ist beruhigt und schaden tut es nichts.

Zitat:

Original geschrieben von Jomoto


.
Da scheinst Du etwas missverstanden zu haben, natürlich soll man vergleichen dürfen, nur eben richtig - bitte meine Meinung vollständig lesen.

Habe ich gelesen - aber manche Hersteller produzieren nun mal Reifen mit symmetrischem Profil und andere nicht. Warum zwei Reifen deshalb nicht vergleichbar sein sollen, erschließt sich mir nicht ganz. Verschiedene Hersteller setzen eben auf verschiedene Techniken und dann interessiert mich als Kunden einfach, welcher Reifen die besten Ergebnisse liefert - und nicht, welcher Reifen welches Profil hat.

Ist natürlich klar, dass man auch neue Reifen mit neuen Reifen vergleichen sollte. Diesem und vielen anderen Punkten wollte ich auch nicht widersprechen.

Zitat:

Original geschrieben von TheRealRaffnix



Zitat:

Habe ich gelesen - aber manche Hersteller produzieren nun mal Reifen mit symmetrischem Profil und andere nicht. Warum zwei Reifen deshalb nicht vergleichbar sein sollen, erschließt sich mir nicht ganz. Verschiedene Hersteller setzen eben auf verschiedene Techniken und dann interessiert mich als Kunden einfach, welcher Reifen die besten Ergebnisse liefert - und nicht, welcher Reifen welches Profil hat.

Ist natürlich klar, dass man auch neue Reifen mit neuen Reifen vergleichen sollte. Diesem und vielen anderen Punkten wollte ich auch nicht widersprechen.

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Du hast nicht Unrecht, ich glaube Dich jetzt zu verstehen. Vergleichen kann und soll man grundsätzlich alles untereinander, nur ob dann die Schlussfolgerungen daraus immer korrekt und fair sind, darf bezweifelt werden. Mit Schlussfolgerungen meine ich explizit die in vielen Fred's hier im Forum gemachten (vorschnellen) Pauschalurteile für und gegen ein Profil, für und gegen RFT's etc. - nur darum ging es mir in meinem Beitrag.

Man soll widersprüchliche Meinungen versuchen zu akzeptieren, ganz nach dem Motto:
Um Meinungen und Ansichten zu streiten, macht meist wenig Sinn. Vielmehr sollten wir versuchen, die unterschiedliche Sicht anderer Menschen als ein Beispiel für Vielfalt zu sehen und als Chance wahrzunehmen, etwas dazuzulernen.
Wenn wir andere Meinungen stehen lassen, teilen wir sie noch lange nicht. Selbst wenn man "Ja" sagt, bedeutet das nur "Ich habe verstanden" und nicht "Ich stimme zu."

In diesem Sinne kann ich mich Deiner Meinung anschliessen - ich stimme Dir zu.
 

ich werde am WE mal einen Vergleich starten, da sind wir mit zwei fast identischen neuen E91 ca. 1000KM unterwegs. Einer mit 2010er Bridgstone RFTund meiner mit 2010er Goodyear Non-RFT alles 19 Zoll auf BMW LM-Räder. Da bin ich echt mal gespannt wie und ob es überhaupt noch Unterschiede gibt.

Zitat:

Original geschrieben von cypher2006


ich werde am WE mal einen Vergleich starten, da sind wir mit zwei fast identischen neuen E91 ca. 1000KM unterwegs. Einer mit 2010er Bridgstone RFTund meiner mit 2010er Goodyear Non-RFT alles 19 Zoll auf BMW LM-Räder. Da bin ich echt mal gespannt wie und ob es überhaupt noch Unterschiede gibt.

so nach über 1000KM mit zwei neuen E91 330i xDrive liegt der NON-RFT minimal vorne.

Beide KFZ mit 19 Zoll BMW Felgen (269er und M225), VA 8x 19 Zoll, HA 9x 19 Zoll, Mischbereifung VA 225/35 R19, HA 255/30 R19, Bereifung einmal Bridgestone Potenza RE 050 RFT CY Kennung (HA) aktuelle DOT aus 2010 und einmal Good Year Eagle F1 Asymmetric aktuelle DOT aus 2010 NON-RFT, Luftdruck nach BMW Werksangabe eingestellt, Strecke gemischt BAB und Landstraße. Kein wissenschaftlicher Test, nur subjektive Fahreindrücke.

Die Bridgestone haben im Vergleich zu meinen alten Wagen deutlich aufgeholt, weniger Geräusch, weniger Härte, etwas weniger Spurrillen. Insgesamt war das Fahren mit dem Good Year subjektiv etwas besser und komfotabler.

Für mich gäbe es jetzt keinen Grund mehr keinen aktuellen RFT Reifen zu kaufen.

PS
Wie ich heute gesehen habe liefert BMW auch wieder Good Year RFT bereifte Neuwagen aus.

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