Fragen zum XC60
Hallo zusammen ,
Fahre im Moment noch einen 5er Touring ,aber zur Nachfolge ab August
ist der XC 60 ein heisser Nachfolgekandidat.
Da ich bei Volvo wenig Erfahrungswerte habe , folgende Fragen an die Gemeinde ( ja habe vorher die Suche bemüht, aber nicht alle Treffen waren hilfreich)
Wann wird der Nachfolger zum Aktuellen Modell voraussichtlich beim Händler sein ?
Mein Wunschkandidat wäre ein D4 mit 8-Gang Automat mit Frontantrieb.
Sicherlich gibt es zu dieser Kombi ausreichend Erfahrungswerte.
Was haltet Ihr für unverzichtbare Ausstattungsmerkmale?
Ich würde aus Optischen Gründen gerne 20' Felgen wählen. Ist das in Verbindung mit dem normalen Fahrwerk zu hart , oder noch ok ? Oder müsste man dann das adaptive Fahrwerk wählen ?
Hatte bisher leider nur Möglichkeit ein Fahrzeug mit 17' Winterbereifung Probe zu fahren....
Bin großer Fan von vernünftigem Sound im Auto. Das ' normale' Soundsystem hat mich nicht vom Hocker gehauen. Ist Premium Sound deutlich besser ?
Welche Lösungen habt ihr so gewählt ( Subwoofer : ja/nein )
Mein Händler meinte die Verbesserung beim Sound wäre nicht wirklich da , hatte aber kein Fahrzeug mit Premium Sound zum Probehören da.
Vielen Dank im voraus für Eure Anregungen !"
Gruß
Alex
Beste Antwort im Thema
@ Benton
Ohne an dieser Stelle unnötig "Öl ins Feuer giessen" möchte ich aber einige Puntke ansprechen:
BMW baut sicher tolle 6-Zylinder-Motoren - ich hatte selbst vor Jahren einen 325i Cabrio und diesen Motor hätte ich noch heute gerne in meinem XC 60 ;-)
Aber Tatsache ist dass sich BMW mehr und mehr von den 6-Zylinder-Motoren verabschiedet (ähnlich wie sich Volvo wegen Verbrauchs- und Abgaswerten von den 5-Zylinder Motoren trennt). Hierüber wurde in verschiedenen Threats schon ausgiebig debattiert und diese Diskussion möchte ich and dieser Stelle wirklich nicht neu aufleben lassen.
Fakt ist aber:
Die Alternative (sowohl von der Leistung als auch von den Kosten ist "hüben wie drüben" ein 4-Zylinder - Punkt!
Und wenn man den XC 60 mit einem Fahrzeug von BMW fair vergleichen möchte, gibt es zum XC 60 nur ein Modell und das ist der X3. Und dieser Vergleich bringt dann bei beiden Fahrzeugen die SUV-typischen Nachteilte zutage: Höherer Schwerpunkt - daher weniger komfortorientierte Federung - höherer Verbrauch (insbesondere als AWD-Version) und schlechteren CW-Wert etc.
Gleichzeitig aber eben auch die typischen SUV-Vorteile: Angenehmere (höhere) Sitzposition - mehr Übersicht - bessere Wintereigenschaften und Eignung als Zugfahrzeug (als AWD-Version) - höheren Wiederverkaufswert da SUV´s auch gebracht sehr gefragt sind etc. Hier muss jeder abwägen ob dieses Fahrzeugkonzept und die damit verbunden Vor- und Nachteile zu einem passt oder eben nicht.
Und um es ganz klar zu sagen:
So wie der 5-er BMW in Details der Verarbeitung etwas über dem X3 angesiedelt ist, so ist bei Volvo der V90 auch über dem XC 60 positioniert. Und deshalb sollte man auch nicht die sprichwörtlichen "Apfel mit den Birnen" vergleichen - sprich im konkreten Fall nicht den XC 60 mit dem 5-er BMW sondern eben den XC 60 mit dem X3 und dem V90 mit dem 5-er BMW. Und hier trennen die Fahrzeuge sicherlich keine "Welten" sonder eher "Nuancen". Und gerade bei dem Vergleich der Verarbeitungsqualität der BMW 5er Reihe und dem neuen Volvo V90 möchte ich fast behaupten dass hier -jedenfalls wenn man den ersten Tests der Presse glauben kann - Volvo bestimmt "auf Augenhöhe ist" oder evtl. sogar leichte Vorteile hat...
51 Antworten
Zitat:
@erzbmw schrieb am 31. März 2016 um 11:02:50 Uhr:
Zitat:
@JürgenS60D5 schrieb am 31. März 2016 um 09:29:50 Uhr:
Und auch wenn der Hebel "zur Seite geschoben" ist , schaltet er wieder "automatisch" wenn man nicht mehr rumrührt.Das wäre mir neu ... zumindest bei meinem MY13 mit der alten 6-Gang-Schwabbeltronic. Bin letztens bestimmt 200 Autobahnkilometer im manuellen Modus gefahren, da hat sich nichts zurückgestellt 😕
Bei mir ist es so, wie Jürgen es beschrieben hat. Wenn man im manuellen Modus nicht mehr schaltet, übernimmt die Automatik wieder. Ebenfalls 6 Gang-Geartronic im MY 2013. Der Hebel bleibt natürlich auf manuell, der stellt sich nicht zurück! 😉
LG
Daylight
Ja, natürlich bleibt der Hebel da wo er ist. Aber die GT schaltet von alleine weiter.
Im Klartext: vüF
vollkommen überflüssige Funktion
Im alten BMW hat es ja noch mal sinn gemacht, die AT in einen bestimmten Gang zu zwingen.... Aber jetzt....
Aber, vielleicht werde ich auch nur zu ruhig und gelassen.
Zitat:
@Grecques schrieb am 30. März 2016 um 22:22:59 Uhr:
Ja, es geht aber nicht um Leichtgängigkeit, die ist bei höheren Speed immer gegeben, sondern umgekehrt, dass man bei vielen km/h den Kontakt zum Asphalt nicht verliert, spricht die Lenkung schwimmt, fühlt sich wie aufm Eis...
Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung ist nur bei langsamerer Fahrt leichtgängiger. Auf der Autobahn z.B. merkt man keinen Unterschied zwischen mit und mit ohne!
OK, dann hat sich die Frage erledigt. War überzeugt, dass es darum geht wie sich je nach Speed anpasst, somit wäre merkwürdig, wenn sich so ein Auto bei 180km/h weiterhin leicht lenken lässt.
Zwei interessante Links zu unseren XC60:Link 1 Link 2
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Zitat:
Will nicht den Thread versauen, aber...was nutzt die Rückfahrkamera, wenn bei Rückwärtsfahrt nach hinten geschaut wird ?
Unverzichtbar für mich. Wenn man öfter mit Anhänger fährt rangiert man milimetergenau an die AHK ohne Hilfe zu benötigen und ohne Dellen und Kratzer in die Heckstossstange zu rammen.
Zitat:
@tschoega schrieb am 30. März 2016 um 21:35:11 Uhr:
Also ich habe heute auf meine neuen 20 Zoll Talitha Sommerfelgen gewechselt. Habe ein R-Design. Bis jetzt bin ich immer die Cratus in 18 Zoll gefahren. Logisch spürt man die Strasse etwas mehr, aber für mein Empfinden immer noch voll OK. Ich empfinde eher, dass der Wagen träger geworden ist. Beim beschleunigen und in Kurven.Gruss
tschoega
Da wird die rotierende Masse bei den 20" Rädern wohl etwas größer geworden sein, 1-2 kg je Rad machen da schon eine Menge aus.
Das ist bei dem Wechsel meiner 17er Winterreifen auf 18er Sommerreifen genau so zu fühlen. Gewichtsunterschied sind bei mir "nur" 1,5 kg pro Rad.
Zitat:
Da wird die rotierende Masse bei den 20" Rädern wohl etwas größer geworden sein, 1-2 kg je Rad machen da schon eine Menge aus.
Das ist bei dem Wechsel meiner 17er Winterreifen auf 18er Sommerreifen genau so zu fühlen. Gewichtsunterschied sind bei mir "nur" 1,5 kg pro Rad.
Definitiv macht das viel aus, ich meine sogar mehr als die Reifenbreite.
Ich hatte beim V60 im Winter zuerst 235/45R17 mit OZ Ultraleggera drauf und im Sommer die Ixion in 235/40R18 drauf. Im Sommer war der Elch klar ein Tick gemächlicher unterwegs.