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FORESTER 2.0ie Comfort - Einparkhilfe hinten notwendig? Verkehrszeichenerkennung?

Subaru
Themenstarteram 7. Mai 2021 um 15:02

Hallo,

ich überlege gerade den Umstieg von meinem derzeitigen Mazda CX-5 2,5l-Benziner mit Automatik + Allrad auf den Forester. Habe auch hier schon einiges gelesen. Der oft kritisierte Spritverbrauch kann mich erst einmal nicht abschrecken, der Mazda verbraucht mehr. Lediglich der kleinere Tank (48 l zu 58 l beim CX-5) irritiert.

Probefahrt war gut, auch das rückwarts Einparken im engen Carport war ok.

Als ich dann zum Händler sagte, ich brauch zur Comfort-Ausstattung unbedingt die Einparkhilfen vorne und hinten, meinte er, hinten wäre doch schon dabei. Im Konfigurator muss/kann ich die aber separat auswählen. Oder ist das hintere Notbremssystem identisch mit der Einparkhilfe? Beim CX-5 sind das m.E. und lt. Prospekt 2 verschiedene Sachen...

Und wenn wir einmal dabei sind - über die Verkehrszeichenerkennung hatte ich auch Widersprüchliches gelesen. Erkennt die anhand der Kamera die Kennzeichen oder die lt. Navi?

Danke im voraus!

Christian

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24 Antworten

Meines Wissens nach funktioniert dieser "Rückfahrkollisionsverhinderer" (unter Notbremssystem verstehe ich eigentlich etwas anderes und die offizielle Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein) mit den Ultraschallsensoren was eigentlich bedeuten müsste das Rückfahrpiepser zumindest von den technischen Voraussetzungen vorhanden sein müsste. Allerdings frage ich mich warum das Auto noch unbedingt piepsen muss wenn man erstens in der Kamera das Hindernis besser und zuverlässiger erkennt als die Ultraschallsensoren und zweitens das Auto vor der Kollision von allein abbremst sofern die Sensoren das Hindernis erkennen (wenn sie es nicht erkennen wird der Piepser auch nicht piepsen). Insofern erachte ich persönlich den Piepser zumindest hinten als unnötig. Vorne ist dann natürlich ein anderes Thema, sollte der Forester allerdings auch da eine Kamera haben so denke ich das diese den Job ebenfalls besser machen wird als es ein Piepser jemals kann. Und sollte der Piepser tatsächlich vermisst werden und/oder nicht konfigurierbar sein so kann man den immernoch im Zubehör für erschwingliches Geld nachrüsten wenns denn gar nicht ohne geht...

Zitat:

@pvcj schrieb am 7. Mai 2021 um 15:02:35 Uhr:

Hallo,

ich überlege gerade den Umstieg von meinem derzeitigen Mazda CX-5 2,5l-Benziner mit Automatik + Allrad auf den Forester. Habe auch hier schon einiges gelesen. Der oft kritisierte Spritverbrauch kann mich erst einmal nicht abschrecken, der Mazda verbraucht mehr. Lediglich der kleinere Tank (48 l zu 58 l beim CX-5) irritiert.

Probefahrt war gut, auch das rückwarts Einparken im engen Carport war ok.

Als ich dann zum Händler sagte, ich brauch zur Comfort-Ausstattung unbedingt die Einparkhilfen vorne und hinten, meinte er, hinten wäre doch schon dabei. Im Konfigurator muss/kann ich die aber separat auswählen. Oder ist das hintere Notbremssystem identisch mit der Einparkhilfe? Beim CX-5 sind das m.E. und lt. Prospekt 2 verschiedene Sachen...

Und wenn wir einmal dabei sind - über die Verkehrszeichenerkennung hatte ich auch Widersprüchliches gelesen. Erkennt die anhand der Kamera die Kennzeichen oder die lt. Navi?

Danke im voraus!

Christian

Wenn man rückwärts auf ein Hindernis zufährt - und nicht während des Rollens die Bremse betätigt - bleibt der Forester vor einem Hindernis automatisch stehen, bei gleichzeitiger akustischer Warnung. Die akustische Warnung tritt ab einem Abstand x ein und wenn man dann innerhalb von einem Bruchteil Sek. nicht reagiert haut er brutal die Bremse rein um die Kollision zu verhindern. Und das funktioniert Super! Bei Vorwärtsfahrt ist es genauso (Eyesight). Das Auto piepst deshalb, weil man evtl. die Kamera gerade nicht im Blick hat. Und das ist auch gut so! Bei "Normaler" Fahrt, z.B. 60 km/h oder auch mehr, erkennt er auch Hindernisse, warnt entsprechend vor und macht eine Vollbremsung wenn man nicht schnell genug reagiert. Ich habe mir die vorderen Parkpiepser direkt nachrüsten lassen. Wenn man langsam an ein Hindernis heranfährt - z.B. mit "schleifender" Bremse funktioniert der Not Stopp nicht und man wird mit aufsteigend lautem Ton vor dem Hindernis gewarnt. Der Konfigurator bei Subaru ist manchmal etwas merkwürdig. So kann man Extras auswählen obwohl die Serienmäßig vorhanden sind. Eine Fehlermeldung wie bei anderen Herstellern gibt es dann nicht. Eindeutig Verbesserungspotenzial.

 

Zitat:

@ForiSJ schrieb am 7. Mai 2021 um 16:05:27 Uhr:

Zitat:

@pvcj schrieb am 7. Mai 2021 um 15:02:35 Uhr:

Hallo,

ich überlege gerade den Umstieg von meinem derzeitigen Mazda CX-5 2,5l-Benziner mit Automatik + Allrad auf den Forester. Habe auch hier schon einiges gelesen. Der oft kritisierte Spritverbrauch kann mich erst einmal nicht abschrecken, der Mazda verbraucht mehr. Lediglich der kleinere Tank (48 l zu 58 l beim CX-5) irritiert.

Probefahrt war gut, auch das rückwarts Einparken im engen Carport war ok.

Als ich dann zum Händler sagte, ich brauch zur Comfort-Ausstattung unbedingt die Einparkhilfen vorne und hinten, meinte er, hinten wäre doch schon dabei. Im Konfigurator muss/kann ich die aber separat auswählen. Oder ist das hintere Notbremssystem identisch mit der Einparkhilfe? Beim CX-5 sind das m.E. und lt. Prospekt 2 verschiedene Sachen...

Und wenn wir einmal dabei sind - über die Verkehrszeichenerkennung hatte ich auch Widersprüchliches gelesen. Erkennt die anhand der Kamera die Kennzeichen oder die lt. Navi?

Danke im voraus!

Christian

Wenn man rückwärts auf ein Hindernis zufährt - und nicht während des Rollens die Bremse betätigt - bleibt der Forester vor einem Hindernis automatisch stehen, bei gleichzeitiger akustischer Warnung. Die akustische Warnung tritt ab einem Abstand x ein und wenn man dann innerhalb von einem Bruchteil Sek. nicht reagiert haut er brutal die Bremse rein um die Kollision zu verhindern. Und das funktioniert Super! Bei Vorwärtsfahrt ist es genauso (Eyesight). Das Auto piepst deshalb, weil man evtl. die Kamera gerade nicht im Blick hat. Und das ist auch gut so! Bei "Normaler" Fahrt, z.B. 60 km/h oder auch mehr, erkennt er auch Hindernisse, warnt entsprechend vor und macht eine Vollbremsung wenn man nicht schnell genug reagiert. Ich habe mir die vorderen Parkpiepser direkt nachrüsten lassen. Wenn man langsam an ein Hindernis heranfährt - z.B. mit "schleifender" Bremse funktioniert der Not Stopp nicht und man wird mit aufsteigend lautem Ton vor dem Hindernis gewarnt. Der Konfigurator bei Subaru ist manchmal etwas merkwürdig. So kann man Extras auswählen obwohl die Serienmäßig vorhanden sind. Eine Fehlermeldung wie bei anderen Herstellern gibt es dann nicht. Eindeutig Verbesserungspotenzial.

Diese Funktionen sind bei allen Ausstattungsvarianten vorhanden.

Hier wird das System - und das Fahrzeug insgesamt - sehr gut erklärt: https://tinyurl.com/yh6m4l9t

Die Einparkhilfe hinten ist außer beim Trend serienmäßig und eine Ergänzung zur Rückfahrkamera. Für vorn muss immer extra gelöhnt werden, was sich aber lohnt. Die Motorhaube türmt sich zwar förmlich auf und man denkt, das Auto ist übersichtlich, aber den Abstand zu einem Hindernis vor allem beim ein- und ausparken überschätzt man gewaltig.

Verkehrszeichenerkennung ist nicht implementiert. Im Navi werden aber wie üblich Geschwindigkeitsbeschränkungen angezeigt. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht.

gelöscht

Vielleicht hat der Händler einfach schon ein paar Fahrzeuge im Bestand, die diese Form der Sonderausstattung beinhaltet. Hab meinen Forester damals auch direkt vom Hof gekauft bzw. vorkonfiguriert.

Beim Forester kannst du kein Fehler machen, ich habe mir damals noch den letzten XT zugelegt.

Noch ein Hinweis, den ich nach schmerzlicher Erfahrung gerne weitergebe: Bestelle deine gewünschten Extras aus dem Zubehörkatalog beim Kauf gleich mit, nicht erst später, weil der Kaufpreis sonst nach hoch aussieht. Der Stern hinter jedem Zubehörteil bedeutet, dass man 7,5 Prozent Nachlass bei mehr als 4 Zubehörteilen bekommt, wenn man die bei Fahrzeugkauf ordert. Auch an Fußmatten, Kofferraummatte und Felgen für Winterräder denken. Billiger bekommst du das alles nicht.

Themenstarteram 7. Mai 2021 um 17:38

Zitat:

@Franz-Waldemar schrieb am 7. Mai 2021 um 16:22:12 Uhr:

Verkehrszeichenerkennung ist nicht implementiert. Im Navi werden aber wie üblich Geschwindigkeitsbeschränkungen angezeigt. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht.

Ich habe mich im CX-5 so an die Verkehrszeichenerkennung gewöhnt (ich weiß, sollte man sich nicht drauf verlassen, aber meist besser als die Navi-Daten), die ja dann auch im Head-Up-Display zu sehen war. Wogegen meine Frau das Display nie genutzt hat, also auch die Verkehrszeichenerkennung nicht vermissen wird... Trotzdem schade, bei den verbauten Kameras wäre das wohl auch noch möglich gewesen.

Ich frage mal aus Neugierde:

Warum willst du einen erst 4 Jahre alten CX5 durch einen Forester ersetzen? Also was glaubst du, was der Forester besser kann als der CX5?

Oder ist es einfach ein turnusmäßiger Tausch, einfach mmal was neues fahren wollen?

Themenstarteram 7. Mai 2021 um 18:58

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 7. Mai 2021 um 17:53:51 Uhr:

Ich frage mal aus Neugierde:

Warum willst du einen erst 4 Jahre alten CX5 durch einen Forester ersetzen? Also was glaubst du, was der Forester besser kann als der CX5?

Oder ist es einfach ein turnusmäßiger Tausch, einfach mmal was neues fahren wollen?

Mein (Privat)Leasing des CX-5 läuft im November ab. Und ehe Diskussionen um Kauf oder Leasing aufkommen - ich hatte 2006 einen VW Touran geleast mit der Option abgeben/rauskaufen. Habe den nach 4 Jahren rausgekauft, dann gingen die Reparaturen los :-(

2017 dann den Mazda geleast, schönes Auto mit hohen Kosten. Von Subaru träume ich seit 1990, seit ich bei der Verwandtschaft in Hessen die ersten Subarus sah. Aber immer kam was dazwischen, wenn wieder eine neues Auto anstand - mal gab es keinen vernünftigen Kombi, mal keinen Händler usw.

Nun soll es vielleicht mal klappen ;-)

3 cm mehr Bodenfreiheit und richtiger Allrad fürs Holzholen, Subaru an sich fürs Gefühl. Manches vom Mazda würde ich aber vermissen...

Gruss

Christian

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 7. Mai 2021 um 17:53:51 Uhr:

Ich frage mal aus Neugierde:

Warum willst du einen erst 4 Jahre alten CX5 durch einen Forester ersetzen? Also was glaubst du, was der Forester besser kann als der CX5?

Oder ist es einfach ein turnusmäßiger Tausch, einfach mmal was neues fahren wollen?

Ich habe vorgestern einen CX3 gefahren. Meiner Meinung nach ist der Forester trotz unterlegener Motorisierung die bessere Wahl. Der CX3 ist nach vorn weitaus unübersichtlicher und die Schalter und Anzeigen sind völlig unlogisch übers Armaturenbrett und die Displays verteilt. Da herrscht bei Subaru eine regelrechte Ordnung und Systematik. Was ich sehr gut fand ist das Head-Up-Display. Einfach genial. Geschwindigkeit, Abstandswarner, Fahrspurassistent und Totwinkelassistent habe ich gesehen. Das wäre eine Aufwertung für den Subaru.

Wobei der CX3 eher mit dem XV vergleichbar ist. Der CX5 spielt mehr in der Forester-Liga.

Willst du den Subaru auch leasen? Weiß nicht, wie es aktuell ist, aber Subaru war nie für gute Leasingraten bekannt. Mein Verkäufer hat mir damals mal gesagt, es werden nur 2-3% der Subaru überhaupt geleast...

Die jährlichen Serviceintervalle machen das Auto vor allem für Fuhrparkbetreiber uninteressant.

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 7. Mai 2021 um 17:53:51 Uhr:

Ich frage mal aus Neugierde:

Warum willst du einen erst 4 Jahre alten CX5 durch einen Forester ersetzen? Also was glaubst du, was der Forester besser kann als der CX5?

Oder ist es einfach ein turnusmäßiger Tausch, einfach mmal was neues fahren wollen?

Es gibt so einige Autos die vieles besser können als der Forester. Aber auf jeden Fall nicht der Mazda! Der verhungert schon an der kleinsten Steigung wo man bei dem Forester fährt als wenn man auf einer normalen Straße ist...

Das kann sein, da halte ich mich raus, weil ich nicht den Vergleich habe.

Aber ist natürlich auch eine Frage der Bereifung und vor allem, braucht man das oder nicht? Also wenn man wirklich abseits der Straßen fährt und danna uch mal eine schlammige Steigung rauf will, dann ja. Sonst ist es nur fürs Gefühl "ich könnte ja".

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