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Forester - X-MODE

Subaru Forester IV (SJ)
Themenstarteram 3. April 2013 um 18:19

Hi.

Ich interessiere mich für den Forester - den ich zu 90% im Gelände, teils schwerem Gelände, für die Jagd und Forst nutzen will.

Nun frage ich mich, wie sinnvoll da die Anschaffung des X-MODE ist. Diesen gibt es nur ab Ausstattungsvariante XS Automatik und kostet dementsprechend.

Oder meint ihr, der normale Allrad ist genauso gut?

Ich hab das so verstanden, daß der X-MODE elektronisch feststellt, welches Rad mit wie viel Vortrieb beschickt werden muß, um einen Vortrieb, gerade bei Matsch und Bergfahrten, zu gewährleisten.

Diese Möglichkeit habe ich ja manuell gar nicht und ich habe Bedenken, so den ein oder anderen Berg, bzw. Schlammsuhle nicht überwinden zu können.

Habt ihr Erfahrungen oder versteh ich da was falsch?

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22 Antworten

Hallo,

Zitat:

Original geschrieben von Bitburki

Ich interessiere mich für den Forester - den ich zu 90% im Gelände, teils schwerem Gelände, für die Jagd und Forst nutzen will.

wäre da nicht ein richtiger Geländewagen wie z.B. ein Landrover Defender die bessere Wahl? Der hat auch noch einen richtigen soliden Leiterrahmen und Starrachsen.

 

MfG

DirkB

am 3. April 2013 um 20:39

x-mode gibt es nur mit Automatik. Wird daher die bessere Wahl sein als ein Schalter, da dort keine Untersetzung mehr angeboten wird seitens Subaru.

Genauere Erläuterung: http://blog.autoplenum.de/2-subaru-forester-x-mode/

Themenstarteram 4. April 2013 um 15:00

Die größeren Karren, wie Defender und G-Klasse sind erstens neu zu teuer, und zweitens zu schwer und vor allem zu lang. Wenden im Wald und auf engen Feldwegen wird so annähernd unmöglich.

Ganz zu schweigen was die an Sprit fressen.

Der Forester ist denk ich schon ein guter Kompromiss...

Aber das war ja gar nicht die Frage...

Zitat:

Original geschrieben von DirkB

Hallo,

Zitat:

Original geschrieben von DirkB

Zitat:

Original geschrieben von Bitburki

Ich interessiere mich für den Forester - den ich zu 90% im Gelände, teils schwerem Gelände, für die Jagd und Forst nutzen will.

wäre da nicht ein richtiger Geländewagen wie z.B. ein Landrover Defender die bessere Wahl? Der hat auch noch einen richtigen soliden Leiterrahmen und Starrachsen.

 

MfG

DirkB

Hallo,

der zweitürige Landrover ist schon recht kurz. Daß ein richtiger Geländewagen mehr verbraucht, ist eigentlich auch klar. Ein Jeep Wrangler gänge möglicherweise auch, evtl. auch ein Niva.

Nur, fürs schwere Gelände wirst Du sowas brauchen. Fahrzeuge genau dafür sahen eigentlich innen nie so besonders schön aus und haben auch auf guten Straßen zumeist nur bescheidene Fahrleistungen.

MfG

DirkB

unser Jäger (= mein Büchser :D) fährt Jimmny. Er ist sehr zufrieden damit.

 

der Niva wär auch noch ne Empfehlung, insbesondere wenn man von 90% Gelände ausgeht.

 

www.lada.de/niva_jagd.html  legendär ist der Gewehrhalter im Niva :D

 

bei aller Liebe zu Subaru, aber einem Forri würde ich "90% Gelände" und geschossene Tiere nicht antun. Außerdem kostet der neu knapp 29.000 EUR lt. Liste, das sind 3 Lada Niva. 

 

Grüße,

Eric

 

Themenstarteram 4. April 2013 um 17:21

Mir gings ja in erster Linie rein um den X-Mode und nicht darum was sonst noch auf dem Markt zu finden ist, das weiß ich ja bereits ;)

Niva kommt nicht in Frage.

Alle anderen, außer evtl. Pajero auch nicht.

Ich lege wert auf niedrigen Verbrauch, 5-türer, da ich oft auch Jagdgäste im Auto hab, und nen großen Kofferraum für Werkzeug und Wild.

Den Forester 2013 bekommt man schon für 22000 bei mobile.de neu - leider eben ohne x-mode.

Ich denk ich werde warten bis so einer als Vorführwagen gebraucht mit paar Tausend km zu haben ist.

Bisher bin ich mit dem Grand Vitara eigentlich ganz zufrieden gewesen, immerhin 8 Jahre lang. Ich stuf den Forester in jedem Fall ne Nummer besser ein was Qualität, Größe und Geländegängigkeit betrifft, wenn der GV auch serienmäßig und jeder Ausstattungsvariante Untersetzung hattte...

Naja ... der Forester ist ein SUV, also eher für gelegentliches Überwinden kleinerer Unwegsamkeiten. Für schweres Gelände braucht man anderes Gerät.

Der Defender als Viertürer ist übrigens nur 18cm länger als der Forester, bietet dafür aber die besseren Geländedaten Klick!. Gefräßig ist er (das wird beim Forester im Gelände aber auch nicht anders sein), dafür hat er das Flair von altem Landadel (das bietet keiner der Japaner). Und Du bringst wirklich noch einen erlegten Hirsch hinten rein.

Für mich wäre dahingehend der Landi die erste Wahl, oder der Wrangler Unlimited.

MfG

DirkB

am 4. April 2013 um 19:30

Zitat:

Original geschrieben von DirkB

Naja ... der Forester ist ein SUV, also eher für gelegentliches Überwinden kleinerer Unwegsamkeiten. Für schweres Gelände braucht man anderes Gerät.

Der Defender als Viertürer ist übrigens nur 18cm länger als der Forester, bietet dafür aber die besseren Geländedaten Klick!. Gefräßig ist er (das wird beim Forester im Gelände aber auch nicht anders sein), dafür hat er das Flair von altem Landadel (das bietet keiner der Japaner). Und Du bringst wirklich noch einen erlegten Hirsch hinten rein.

Für mich wäre dahingehend der Landi die erste Wahl, oder der Wrangler Unlimited.

MfG

DirkB

alter Landadel vielleicht nicht, aber grosse Freiheit: dieses Flair bietet jeder LandCruiser von Toyota

am 5. April 2013 um 7:33

Pajero, Landcruiser & Co. sind für den Wald zu schwer. Eigene Erfahrung. Damit willst Du nicht in eine Rückegasse einfahren. Ein Teil unserer hiesigen Jägerschaft fährt deswegen Niva, sofern sie willens ist, selber mal zu schrauben. Gleichberechtigt daneben steht natürlich der Jimny - kompakt, leicht und Geländegängig. Ich selbst fahre einen Forester SG mit Stahl-Unterfahrschutz und komme damit sehr gut zurecht, auch mal mit 1,7to Frischholz am Haken und Rückegassenfahrt.

Entscheidend sind hier sowieso nur zwei Dinge: a) Bereifung und b) Bodenfreiheit. Die Bodenfreiheit bewegt sich bei allen SUVs so um die 19 bis 21cm. Relevanter ist da schon die Bereifung: Ein Niva mit normalen Straßenreifen macht im Gelände auch keinen Stich. Mein Forester SG hat ja nur das Mitteldifferential mit Sperrwirkung, aber mit den MT-Reifen wühlt er sich überall durch. Sofern Du Willens bist, auf den Forester SJ auch gute Geländereifen aufzuziehen, dürftest Du damit im Wald überall durchkommen. Der X-Mode wird ja nur mit CVT angeboten - das ist für den Wald und zum ziehen für Anhänger durchs Gelände natürlich sehr gut.

Ich würde mich daher auch fragen, was Du unter "schwerem" Gelände verstehst. Für die klassische Fahrt durchs Revier und mal eine Rückengasse, um die Gäste zum Hochsitz zu befördern und mal Wild einzuladen, wirst Du wahrscheinlich auf den X-Mode verzichten können. Lieber in gute MT-Reifen investieren (da gibt es ja mittlerweile gute Kompromisse, z.B. die Geolandar A/T-S, die auch auf der Straße eine gute Figur machen).

Themenstarteram 5. April 2013 um 10:31

Ja, hab ich eh vor, geländegängige Reifen draufzuspannen.

Unter schwerem Gelände verstehe ich Berghänge, in denen in Spurrillen der Matsch bergab läuft und ich trotzdem hochkommen will.

Der neue Forester hat 22cm Bodenfreiheit von Haus aus. Würde diesen aber dennoch noch um 3cm hochlegen wollen. Die Reifen sollten auch noch nen cm ausmachen, so hätte ich am Ende 26cm Bodenfreiheit - das sollte auch für Rückegassen reichen.

Stimmt es eigentlich, daß der neue Forester überhaupt keine Untersetzung mehr hat, oder eben nur wenn das X-Mode vorhanden ist?

am 5. April 2013 um 10:50

Yup, Untersetzung ist rausgefallen. Aber hatten die Subi-Automaten ja noch nie, bzw. brauchten sie dieses auch noch nie, da die Geländegängigkeit ungefähr ähnlich zum Schalter mit Untersetzung war. Beim CVT spielt das weiterhin keine Rolle, beim Schalter hingegen finde ich das insbesondere im Hängerbetrieb problematisch.

Wenn Du aber sowieso mit einer Höherlegung spielst (Mit Eintragung, Lohn & Co. ja auch keine vernachlässigbare Kostensache), würd ich mir aber tatsächlich überlegen, ob der Forester ausreicht. Ihm fehlt es ja weiterhin an adäquater Achsverschrenkung, echten Differentialsperren (um alle Räder zu sperren) sowie einen stabilen Leiterrahmen. Das alles bietet z.B. der Jimny in einer deutlich kompromissloseren Auslegung.

Zitat:

Original geschrieben von codeXplode

Wenn Du aber sowieso mit einer Höherlegung spielst (Mit Eintragung, Lohn & Co. ja auch keine vernachlässigbare Kostensache), würd ich mir aber tatsächlich überlegen, ob der Forester ausreicht. Ihm fehlt es ja weiterhin an adäquater Achsverschrenkung, echten Differentialsperren (um alle Räder zu sperren) sowie einen stabilen Leiterrahmen. Das alles bietet z.B. der Jimny in einer deutlich kompromissloseren Auslegung.

... und deutlich preisgünstiger.

 

MfG

DirkB

Themenstarteram 5. April 2013 um 13:09

Und leider auch deutlich kleiner ;)

Nein, wie gesagt, ich brauch den Platz, selbst der Grand Vitara ist mir zumindest vom Kofferraum her zu klein.

Der Jimny ist ja auch nur nen 2-sitzer...

Ansonsten ist das ne prima Waldkarre, das stimmt schon.

Die Höherlegung um 5cm beim Vitara hat mich damals nen knappen 1000er gekostet, wird beim Forester nicht mehr sein denk ich mal...

Kürzen wir's doch ab: die Lösung ist bereits vorbesetzt, die Diskussion also zwecklos.

MfG

DirkB

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