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Ford Scorpio MK1 Schwachstellen /Motorwal mit Autimatik

Ford Scorpio Mk1
Themenstarteram 4. Mai 2013 um 23:44

Hallo Liebe

Ich Bin heute einen Probegefahren und muss Sagen top vom Fahrkomfor.

Allerindings ist mir der 120 PS Motor zu lam mit der Automatik.

Jetzt wollte ich Fragen Welcher Motor am Besten zu Automatik passt ?

Und Welche Schwachstellen (Rost ist klar)

Danke Robert

Beste Antwort im Thema
am 5. Mai 2013 um 1:28

es kommt beim MKI drauf an was man bekommen kann und was man sich leisten kann^^

der 120PS ist in Sachen Verbrauch der beste Motor, wird mit Automatik trotzdem nicht unter 12ltr. zu fahren sein.

der 24V kann mal ganz schnell jemanden auffressen in Sachen Verbrauch und Unterhalt ;)

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am 5. Mai 2013 um 1:28

es kommt beim MKI drauf an was man bekommen kann und was man sich leisten kann^^

der 120PS ist in Sachen Verbrauch der beste Motor, wird mit Automatik trotzdem nicht unter 12ltr. zu fahren sein.

der 24V kann mal ganz schnell jemanden auffressen in Sachen Verbrauch und Unterhalt ;)

Automatik empfehle ich gar nicht aber wenn es ein Automat sein muss dann den Sechsender 24V BOA Cosworth. ;) Rost ist eigentlich die größte Schwachstelle, mal mehr, mal weniger. Ansonsten fallen eigentlich nur die üblichen Verschleißteile an, sind sehr robuste Fahrzeuge (klar, Pech kann man immer haben).

Es sei denn, du hast das MK I Facelift, dann fallen irgendwann auch die Elektronikprobleme an (zerfressene Kabelbäume, abgesoffene Sicherungskästen....) Welches Modell fährst du? Das Vorfacelift ist das ausgereifteste Scorpiomodell.

Themenstarteram 5. Mai 2013 um 12:00

Code:
Ich Habe jetzt ein Auge auf den 2,9 145 Ps Geworfen.

Ich Denke ich will schon ein facelift.

Das 1990 Modell ist doch reltive Umständlich bei der Automatik. Mann muss das Bremspedal Komplet durchdrücken. Kenne das von meinem Mercedes nicht so. Im Facelift MK1 gibst ein Konpf auf der Automatik Perfekt!

Wie bekommt den am besten raus ob er Abgesoffen ist oder nicht ? Mann kann ja Bei Privat nicht die Türen Auschrauben ?

Danke Robert

Zitat:

Original geschrieben von MK7-Driver

Automatik empfehle ich gar nicht aber wenn es ein Automat sein muss dann den Sechsender 24V BOA Cosworth. ;) Rost ist eigentlich die größte Schwachstelle, mal mehr, mal weniger. Ansonsten fallen eigentlich nur die üblichen Verschleißteile an, sind sehr robuste Fahrzeuge (klar, Pech kann man immer haben).

Es sei denn, du hast das MK I Facelift, dann fallen irgendwann auch die Elektronikprobleme an (zerfressene Kabelbäume, abgesoffene Sicherungskästen....) Welches Modell fährst du? Das Vorfacelift ist das ausgereifteste Scorpiomodell.

du bist ja witzig :D:D:D

nur die üblichen Verschleißteile?

 

Genau diese haben es faustdick hinter den Ohren!

Versuche mal vordere Stossdämpfer für nen MKI 24V zu bekommen!

Oder einen Klimakondensator! Oder die passenden Radlager!

Hintere Bremsscheinben! Oder die richtige Kardanwellengelenkscheibe!

Zitat:

der 120PS ist in Sachen Verbrauch der beste Motor, wird mit Automatik trotzdem nicht unter 12ltr. zu fahren sein.

Würde ich auch sagen, und empfehlen. Der Zweiliter ist vor allem mit Automatikgetriebe noch relativ oft aus pflegender erster Hand zu bekommen und ist, was die Unterhaltskosten betrifft, eine gesunde Wahl. Außerdem kriegt man vom Zweiliter eher gute Exemplare als vom Sechszylinder; die Basismodelle wurden oft von Rentnern gekauft.

Ob Vor- oder Nach-Facelifting, das kann ich nicht sagen: Vom Vor-Facelifting-Scorpio ist das Angebot wohl tatsächlich dicker, auch weil der sieben Jahre lang verkauft wurde und es den Nachfolger nur zwei Jahre lang (1992-1994) gegeben hatte. Es gilt aber, dass das alles alte Autos sind und hier das beste Auto mit der besten Vorgeschichte und dem besten Zustand der beste Kauf ist.

Themenstarteram 7. Mai 2013 um 15:32

ich Finden halt keine Fliessheck /Aerodeck

Ich habe einen 145 PS Kombi an der Hand aber wirklich keine lust mehr bei 15 Liter verbauch.

Soory aber bei 15 Litern Kaufe ich Lincoln Towncar..

Ich Hatte mir am Sonntag einen Sehr Guten 2,0 Mit Automatik Angeguckt aber er ging im Stand auf Drive immer aus.

Ich Habe eigendlich bei keinem Automatik Fahrzeug in D gesehen das es Abseuft...

Das Kam mir Komisch vor.

Alles was Leder oder Tempomat hast ist wohl mit dem 2,9 Ghia Verkauf worden :-(

Ich habe leider null Motivation ein Auto zu kaufen wo es keine Ersatzteile mehr gibt.

Für mich Gibt es dann die Alternative Opel Omega Oder Towncar .

Wichtig ist mir nur eins ! Die Ferderungs Qulität.

Da kann echt gut der MK1 :-)

Danke Für Alles Robert

Zitat:

Für mich Gibt es dann die Alternative Opel Omega

Meiner Ansicht nach ein ideales Auto; ich möchte, auch wenn wir hier nicht im Omega-Forum sind, mal ein paar Details zum Opel Omega B als Limousine bekannt geben. Dieser ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt heute vorherrschend.

Gut erhaltene, wenig gefahrene und viel gepflegte Erste-Hand-Rentnerautos von freundlichen Leuten, die dicke Brillen tragen und Schlagersender hören, in einem Zuhause leben, in dem alles aus dunklem Holz besteht und der Fahrzeugbrief im Tresor lagert "damit ihn niemand an sich nimmt", gibt es zuhauf. Auch das frühe Baujahr 1994 ist eine sehr gute Wahl, wenn man schöne Autos findet, deren Scheckhefte lückenlos sind, denn da wurden die Qualitätsprobleme früher Omega B auch in den Werkstätten bei den Inspektionen nachträglich ausgebessert. Gepflegte Erste-Hand-Omegas sind eigentlich eher die Regel; der typische Omega-Fahrer zählte beim Neuwagenkauf schon durchschnittlich weit über 60 Jahre.

Meist wurde der Wagen nämlich als Limousine von älteren Herrschaften gekauft, die ihren Opel wenig fuhren, in der Garage abstellten, aber viel Geld in Service und Reparatur beim Opel-Händler "um die Ecke, wo wir schon den Omega A, den Rekord und in den 60ern den Kadett gekauft haben" investierten und, wenn es sein musste, auch bei 10-15 Jahre alten Omegas noch Rechnungen des Autohauses im vierstelligen Bereich anstandslos überwiesen, "weil die schon wissen, was sie machen und sich gut auskennen". Ich weiß, das ist ein böses Klischee, aber schaut euch die typischen Omega-Neuwagenkunden der 90er-Jahre an, dann wisst ihr: Das ist näher an der Realität, als man zunächst denkt! Platz hat der Omega satt, er ist sehr komfortabel, und wirklich gut zusammengebaut worden. Rost ist ab 1999 ein Fremdwort gewesen; vorher war der Omega B auch schon recht erträglich (auch ein 1994er kann ein guter Kauf sein, wurde er nachweislich gut gepflegt!).

Im Grunde ist das die bessere Mercedes E-Klasse seiner Zeit gewesen, da auch unempfindlicher gegen Rost. Die Ersatzteile und sämtliche Opel-Servicedienste sind recht preiswert und günstiger als bei vergleichbaren BMW, Audi oder Mercedes. Der Omega hat Schwachstellen gewiss, aber die sind allesamt preiswert zu beheben oder ein Fall für Selbermacher. Dieses Fahrzeug war immer besser als sein Ruf und bietet einen enormen Gegenwert. Ein absolut verkannter Wagen.

Ergänzend noch etwas:

Der Opel Omega A ist heute an sich für den typischen Gebrauchtwagenkunden aufgrund seines Alters keine Empfehlung mehr - allenfalls als später C20NE (Omega A 2.0i für Laien), bevorzugt mit reichhaltiger GLT-Ausstattung ab 1991/92 in gutem Zustand mit wenig Rost, grüner Plakette, belegter Vorgeschichte und maximal zwei älteren Besitzern sowie geringer Laufleistung ist das für den Normalverbraucher ein empfehlenswertes Auto. Die anderen Versionen sind eher ein Fall für echte Fans geworden; für diese ist der Omega A (aber auch als 2.0i!) immer eine Empfehlung. Ich gehe hier vom nach 10/1990 gebauten Opel Omega A 2.0i als Limousine aus, und für den spricht konkret seine Ausgewogenheit: Immer genug, nie zu wenig Leistung (115 PS), sehr robuste Technik, günstige Einstandspreise, manierliche Ausstattung - und das, was es heute noch gibt, befindet sich in der Regel in einem gepflegten, soliden Zustand. Die Ersatzteile sind relativ preiswert und für den C20NE überall zu bekommen - das Triebwerk ist einer der besten Opel-Motoren überhaupt und war seinerzeit vom Kadett E bis zum Omega A zu haben. Ein solides Auto für Leute, die damit leben können, nicht das neueste Auto zu haben.

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