Ford Mondeo MK3 kein TÜV Frage
Guten Tag.
Wer weiß, was es das.
Bitte sagen Sie mir, was die Teilenummer ist?
Ich möchte kaufen und zu ersetzen.
Mondeo MK3, 2.0 TDCI, PS 131, Kombi, Handschaltung, EZ 04.2002, 191.000 km
Beste Antwort im Thema
Das Teil nennt sich Federbeinblech oder auch Federteller. Ford verkauft die nicht einzeln, sondern nur mit ganzem Achsträger. Hatte ich mal beim MK1 gewechselt und es scheintidentisch mit dem vom MK3 zu sein, wenn ich das Bild richtig deute. Artikel zu dem Wechsel von mir ist unter einem meiner Beiträge zu finden. Da ich nichts zu Kaufen fand, hab ich von einem Spenderfahrzeug ausgeflext und neu angeschweißt. Eins davon mußte ich noch mit mehreren angeschweißten Blechstreifen "aufhübschen" u. stabilisieren. Im lackierten Zustand sah man das nicht mehr und für HU war das ok. Später entdeckte ich das Teil doch noch im Handel. Kosten vor mehreren Jahren um 145 € für das Paar. Die Puffer bekam ich dann doch für relativ kleines Geld.
Hier gibt es das Teil via Ebay, aber leider nur einmal: Klick
Und hier hab ich grad den Händler bei ebay entdeckt, der will nur 58 € mit Vers. pro Stück. Aktuell hat er noch 3, also beeilen... 😉 Klick
Anschlagpuffer, 2 Stück für aktuell 22 €, hat dieser Händler: Klick
Die Teile passen sowohl auf MK1 als auch MK2 und MK3, da baugleich. Die Händler wissen das nicht unbedingt. Von daher sind deren Listen zur Fahrzeugauswahl nicht immer richtig. Denke, jetzt kannst ans Werk gehen und Flexen als auch Schweißen. Viel Erfolg!
Vielleicht kannst die Arbeit ein wenig mit Bildern dokumentieren und hier für andere Einstellen.
So sieht das Blechteil neu aus:
72 Antworten
@ZTT190
Wir alle hier haben verstanden, es gibt nur eine Ansicht die richtig zu sein hat, Deine! Damit darfst Du allein fertig werden. Viel Glück!
Anfangs hatte ich schon geschrieben, die Auflage des Federtellers ist mit kurzen Heftstreifen (es sind 3) auf dem Achsträger angeschweißt. Da Schweißen bereits zum Herstellungszeitpunkt erste Wahl war, gibt es nicht einen technisch zu begründenden Grund, einen Austausch durch ein gleiches Verfahren bei fachgerechter Ausführung unterbinden zu wollen. Die Struktur wird in keinster Weise mehr als bei der Herstellung beeinträchtigt. Ich wette, Du hast die Situation des betreffenden Teils nie gesehen, noch seine Funktion wirklich verstanden. Wenn es anders wäre, wüßtest Du, daß nicht der Teller selbst das ursächliche Problem, sondern der ausgebeulte Teil, an dem der Gummipuffer befestigt ist. Wobei statisch dieses Teil nicht die geringste Bedeutung hat. Es ist nur dazu da, wie hier schon vorher gepostet wurde, den Puffer zu halten.
Geichzeitig hat man es wohl bewußt unterlasssen, unten am angeschweißten Haltering mit dem Nippel für den Puffer für einen Ablauf von zwangsläufig eindringendem Wasser zu sorgen. Folge ist dann Wasseransammlung im "Becher", eventuell sogar Streusalzen, mit den bekannten Wirkungen der Beulenpest (Rost natürlich). Und auch Deine Kritik mit dem Harz eines Users hier zieht nicht, da der untere Teil nichts wirklich auszuhalten hat. Wohlgemerkt, der oberere Teller, der angeschweißt ist, bleibt trotz unten abgefaultem Teil intakt. Und nur der hat, technisch betrachtet, überhaupt etwas auszuhalten. Eine fachgerechte Reparatur beeinträchtigt in keinster Weise die Funktion der Achse. Auch nicht, zugegeben, die etwas unkonventionell kreative Bastellösung von gobang. Im übrigen selbst dann nicht, wenn irgendwelche smarten Sesseldrücker ohne geringste Ahnung von sinnvollen, wirkungsvollen und pragmatischen Lösungsansätzen, zum Schweißen vorschlagen sollten, es nicht tun zu dürfen. 🙂
Zu einer fachgerecht ausgeführten Schweißarbeit stehe ich genauso, wie zu einer sauber ausgeführten Klebung. Wobei letztere für uns eher unzugänglich sein dürfte, da Kleber-Material und ggf. Technik privat nicht immer zugänglich.
Laß also besser die Kirche im Dorf, anstatt anderen Usern hier im Forum oder gar manch gestandenen HU-Prüfern Ahnungs-oder Verantwortungslosigkeit zu unterstellen. Ist wahrlich kein guter Stil von Dir, zumal niemand was dagegen hat, daß Du es für Dich selbst anders sehen möchtest. 🙄
Ja, wir sind hier, um uns auszutauschen, nicht aber, um uns gegenseitig zu beharken.
Rost abklopfen, Anschlagpuffer wieder fetkleben großflächig unterbodenschutz drauf und fertig....................
Macht wie ihr wollt, ihr Experten, zulässig und Richtlinenkonform ist es leider (aus Gründen!) nicht. Macht euch "schlau" was hier (an Achsen) erlaubt ist und was nicht. Dies hat artkos offenbar nicht nötig und auch definitiv nicht getan, sonst würde er seine unzulässigen Reparaturhinweise nicht vehement weiterverbreiten. Hinweis: ich kenne die Problematik der Mondeo Achsen sehr wohl. Mein Tip: HU-Prüfer die das wissentlich "durchwinken" sollten ernsthaft über die Rückgabe ihrer Annerkennung nachdenken!
Bitte gib mal einen Link zu einem Gesetzestext, der derartige Reparaturen verbietet. Ich kenne keinen derartigen Text. Es sind Reparaturen an bestimmten Teilen verboten. (Diese sind in der Regel aber auswechselbar!) Schweißen darf man meines Wissens nach an benannten Bauteilen.
MfG
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Oh, er hat gar keinen Link zur erfragten Gesetzesvorgabe! Als Bedenkenträger ZTT190 ist offensichtlich grad beschäftigt, sein Gesicht zu wahren. Er versucht als selbsternannter Lobbyist die Gesetzesvorlage bei Dobrindts eigenen Gnaden, dem derzeit noch amtierenden Verkehrsminister, einzureden, damit er hier was vorweisen kann, irgendwann vielleicht...
Speziel möchte er die Selbsthilfe an allen Autos verbietet wissen, insbesondere Schweißen an Kraftfahrzeugen als strafbewehrte Handlung, da Teufelswerk, egal was erfahrene Praktiker schon seit langem erfolgreich anwenden! Die Werkstätten müssen doch am Leben gehalten werden. Wo kommen wir da hin, wenn hier bei Selbsthilfeanfragen auch noch Tipps kommen? 😁
z.B. HU-Richtlinie, VdTÜV Merkblätter... aber lesen könnt ihr dann selbst oder!? (vor dem verlinken: Hirn einschalten und Urheberrecht beachten)
Es geht nicht darum jegliche Selbsthilfe an Autos zu verbieten oder alle in die Werkstätten zu schicken. Schweißen an Achsen oder Aggregateträgern ist m.E. nicht zulässig, daran kann auch Schlaubi artkos nix ändern und sein Plaketten-Onkel kann ihm sicher auch witerhin seine evtl. gut gemachten Schweißarbeiten durchwinken, aber legaler wird das trotzdem nicht und sollte demnach hier auch nicht propagiert werden. Danke!
So kann man auch versuchen, sich raus zu reden, weil man keine gesetzliche Grundlage zu bennen weiß, nicht wahr, Herr Oberschlaumeier? Hilft Dir aber nicht, die Frage vom Mod ist immer noch unbeantwortet und somit Dein ganzes Getue hier für die Katz, nichts als hohles Geschwätz von Dir! 🙄
@ artkos: Du kannst gar nicht lesen?!
Zitat:
@ZTT190 schrieb am 21. September 2017 um 20:07:10 Uhr:
@ artkos: Du kannst gar nicht lesen?!
Kannst Du Dich benehmen???
Netitkette im Netz ist Dir wohl ein Fremdwort? So wie Du Dich hier trollst, läßt Bände sprechen...
Mein Arbeitskollege hat gerade einen Oldtimer aufgebaut. Der Rahmen ist zu 3/4 geschweißt. Das Teil ist so durch den Baurat, bevor er lackiert wurde. Wie kann das sein? Er hat ein Gutachten vom TÜV-Nord über den Rahmen.
Mir ist nur bekannt, das geprüfte Teile wie Spurstangen, Querlenker bzw. andere Achsteile die austauschbar sind, nicht geschweißt werden dürfen. Mein Kollege hat die Querlenkeraufnahme komplett neu geschweißt. (Er ist geprüfter Schweißer!)
MfG
Ich denke ja, Warum sollte ich nett sein?
Die Fragen sind längst abschließend beantwortet (da die entsprechenden Richtlinien eindeutig sind) und "weltenbeste" Besserwisser hier können oder wollen offensichtlich nicht selber nachlesen und auch nicht akzeptieren, dass sie mal nicht Recht haben.
Nicht Schlimm Jungs, aber lesen (und verstehen) müsst Ihr echt schon selbst. So jammert weiter oder sabbelt doch eure Plaketten-Onkels an, vlt. geben die ja "Nachhilfe" oder drückt den Klingel Button!
War ja ganz spaßig, aber jetzt ist mal gut.
Du redest Quark!
Wie gesagt: Mein Kollege hat einen Oldtimer aufgebaut, der für den geschweißten Rahmen nen TÜV-Gutachten hat! Also, kann deine Aussage so nicht richtig sein. Denke, du siehst das zu pauschal.
Wie machen das Kleinserienhersteller, die alles in Handarbeit selber schweißen? Alle Fahrzeuge illegal auf unseren Straßen unterwegs?
MfG
Zitat:
@Johnes schrieb am 21. September 2017 um 20:45:42 Uhr:
1. Mein Arbeitskollege hat gerade einen Oldtimer aufgebaut. Der Rahmen ist zu 3/4 geschweißt. Das Teil ist so durch den Baurat, bevor er lackiert wurde. Wie kann das sein? Er hat ein Gutachten vom TÜV-Nord über den Rahmen.2. Mir ist nur bekannt, das geprüfte Teile wie Spurstangen, Querlenker bzw. andere Achsteile die austauschbar sind, nicht geschweißt werden dürfen. Mein Kollege hat die Querlenkeraufnahme komplett neu geschweißt. (Er ist geprüfter Schweißer!)
MfG
Zu 1.: Weil an Fz.-Rahmen (nach Herstellerrichtlinien) geschweißt werden kann und darf!
Zu 2.: Wenn das mit den "anderen" Achsteilen bekannt ist, dann verstehe ich das "rumnörgeln" an meinen sachlich richtigen Feststellungen noch weniger.
Zitat:
@Johnes schrieb am 21. September 2017 um 21:03:42 Uhr:
Du redest Quark!Wie gesagt: Mein Kollege hat einen Oldtimer aufgebaut, der für den geschweißten Rahmen nen TÜV-Gutachten hat! Also, kann deine Aussage so nicht richtig sein. Denke, du siehst das zu pauschal.
Wie machen das Kleinserienhersteller, die alles in Handarbeit selber schweißen? Alle Fahrzeuge illegal auf unseren Straßen unterwegs?
MfG
Nein, Kleinserienhersteller kommen i.d.R durch Einzelabnahmen in den Verkehr. Bei diesen Abnahmen werden entsprechende Nachweise/Berechnungen gefordert, die von den Herstellern selbst oder einer beauftragten Prüfstelle erbracht werden, sonst gibt es kein positives Fz.-Gutachten.