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Feststellbremse nachstellen

Mercedes E-Klasse W211
Themenstarteram 28. August 2011 um 22:26

Hi Leute,

wie kann ich die Feststellbremse an den Rädern nachstellen. Habe eine Anleitung gefunden das in den Löchern wo die Schrauben reingehen wohl ein Rädchen ist. Daraufhin hab ich das Rad abgemacht und dieses Rädchen gesucht, jedoch find ich da nichts. Muss die Scheibe runter??

Achsoo ist ein 211er Mopf Kombi...

Muss zum Tüv und deshalb müsste ich die Feststellbremse nachstellen..

Beste Grüße

Beste Antwort im Thema

Schau dir mal die PDF an, die hilft bestimmt.

 

Viel Erfolg

 

MiReu

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73 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von schnapperle

hallo, habe alles gelesen, Danke, will es versuchen (habe an anderen Fahrzeugen 30 J. auch immer selber gemacht)

die Deaktivierung des Seilzuges wirft noch weitere Fragen auf:

a ) einer schreibt sie ist oberhalb der Kardanwelle etwa in der Mitte: dort ist aber alles mit Alublechen die als Hitzeschild dienen abgedeckt: ist es davor gebaut zugänglich oder müssen die Hitzeschilder runter?

b) und: kann man nicht aus dem Fahrzeug (eine Lucke in Kardantunnel?) dran kommen und den Seilzug entspannen?

c) und schließlich: was passiert wenn man die Entspannung des Seilzuges und danach automatische Aufspannung sein lässt (nur im Fahrzeug ist natürlich die Brense losgelöst) und so das ganze durchführt?

zu a) die Abschirmbleche müssen demontiert werden (zu mindest beim 320CDI).

zu b) nein! Das ist beim 210er so gewesen, beim 211er nur von unten!

zu c) Wenn du alles demontierst, also die Trommelbremsbeläge der Feststellbremse wechselst,

mußt du den Seillängenausgleich entspannen. Sonst zieht der Seillängenausgleich das/ die

Bremsseile nach "innen" sobald die Bremsbeläge am Spreizschloss abgenommen werden.

"Zurück ziehen geht nicht, da der Seillängenausgleich das aufgrund seiner Konstruktion

verhindert, du mußt ihn dann erst "entspannen".

MfG Günter

Danke,

habe gestern versucht, auf die Bühne in die Mietwerkstatt gefahren.

Tatsächlich Bleche waren abzumontieren. s211 220 CDI 2005

Insofern ist die Anleitung unzureichend: ca. hinter Gang-Getriebe befindet sich eine Querleiste mit 4 Schrauben, und dann 2 geteilte Alubleche noch, weitere 4 Schrauben. Ist ziemlich unbegreiflich das zu verschweigen, versuchts es jemand unter Wagen ohne Bühne ... Über der Kardanwelle sieht man dann die zu entspannende Konstruktion (dessen Abbildung in der Anleitung einem Witz gleicht: haben die diese Zeichnung in den 60-ern angefertigt oder von 4-t Klässlern in Schanchei? Noch nie von CAD gehört bei MB?)

Dann weiter, zu dem Excenter: dieser ist übrigens absolut sauber wie neu, kein Rost hinter den Schutzblechen. Um so erstaunlicher, dass er sich nicht wie in der Anleitung behauptet drehen lies, nicht links nicht rechts um halbe Umdrehung. Keine Chance. Sechskant übrigens wäre in der Anleitung mit Größe anzugeben.

Mindestens 1 Stunde mehr habe ich für die Versuche, dieses Excenter zu bewegen, verbracht und habe dann ohne dem den Rest ausgeführt. Besch...ne Konstruktion, diese Funktion gehörte einfach zum Fusshebel in den Wagen oder eine Lucke wie beim Vorgänger.

Nun die "Rasten": die muss man unbedingt erst mal mit einer Leuchte drin erblicken, die sind nähmlich etwas nach außen versetzt und nicht direkt hinter der Bohrung. Auch dann gibt es Gefummele: auf der linken Seite geht es besser als auf der rechten, wegen dieser Unsymmetrie. Weil auf der rechten Seite dann für die Drehung des Rastenrädchens gar kein Gefühl zustande kommt. Habe zig mal hin und neu gedreht um zu sehen um wieviel ich entspanne. Jedesmal anders: mal 3-4 mal 12.

"Rasten"? Was heißt hier Rasten? Der Eindruck aus der Anleitung ist erweckt, man würde die Rastgeräusche einfach abzählen, 10 mal. Das einzige was hörbar ist wie dein Schraubendreher abrutscht, weil das Rädchen sich eigentlich kontinuierlich lautlos drehen lies. (von viel Dreck drin übrigens auch keine Rede). Deswegen ist die Angabe über 10 mal Rasten zählen völlig schwammig: ich konnte auf der linken Seite besser greifen und fühlen und daher pro "Raste" ca. 1/4 Umdrehung schaffen. Wenn aber der Schraubenziehen abrutschte, dann weisst du gar nicht mehr um wieviel gedreht wurde. daher ist es mit 10 Rasten Unfug. Das einzige ist, durch Drehen der Trommel den Freilauf zu beurteilen. Und so etwa habe ich es dann eingestellt.

Die Bremsanlage ist neuwertig, Abrieb an Scheiben ca. 0,3 mm, Bremsbacken auch entsprechend, daher wurden wohl auch die Bremsbacken in der Trommel mit erneuert und müssen noch gut sein. Der fährt wenig, rostet daher, ca. 10.000 in letzten 4 Jahren gefahren. Daher vermutlich wurden die falsch eingestellt oder sind durch gelegentliches Vergessen und losfahren mit festgestellter Bremse abgerieben. Da ich gerade deshalb die Benutzung diese "genialen" Fusshandbremse vermeide war es nicht oft passiert, vielleicht 5 mal und nur bis Piepston erlkingt. Das sollte eigentlich keine großen Verschleiß bewirken (eher wenn sie ohnehin schleift).

Halte diese Feststellbremskonstruktion für kotzschlecht und unzureichend: da waren sogar die normalen Trommelbremsen früher effizienter und einfacher.

Dann noch die Hirnlosigkeit: statt Handhebel am Ganggetriebe wie normal üblich diesen Fußhebel und Loslösen von Hand, dort wo normale Autos Haubenöffner haben. Treiben die Dummpfbacken so einen unnötigen Aufwand und dann, weil es ständig vergessen wird, kommt Lichtsignal und Tonsignal (nachdem es zu spät ist). Idiotische Schwabenfuss(hand)bremse. Gehört durch Gesetzgeber verboten und fertig. Hatte mal in USA Mietwagen, so n Buik oder so, auch dieser Miest. Der Motor geht als wäre nichts, an der Kreuzung kam Qualm aus den vorderen Bremsen (daher weiß man, dass die es vorne tun). Die Handbremse war schon immer ein Stiefkind der Autobauer, daher dieses obige Rasten-Gefummele: wird es, klappt es, dummes Zeug.

Gibst es bei MB ab, freuen die sich natürlich: in diesem Betrugsverein gilt der nicht ausgesprochene Stundensatz von 500-800 EU. Ihr nennt sie "Freundlichen" ich nenne sie Betrüger, ohne Umschweife. Und zwar sowohl deren Manager, die diese Betrugs-Politik erfanden als auch die schlawinerischen betrügerischen Mechaniker. Ich würde sie alle zusammen auf die Strasse setzen.

 

Zitat:

Original geschrieben von schnapperle

Dann noch die Hirnlosigkeit: statt Handhebel am Ganggetriebe wie normal üblich diesen Fußhebel und Loslösen von Hand, dort wo normale Autos Haubenöffner haben. Treiben die Dummpfbacken so einen unnötigen Aufwand und dann, weil es ständig vergessen wird, kommt Lichtsignal und Tonsignal (nachdem es zu spät ist). Idiotische Schwabenfuss(hand)bremse. Gehört durch Gesetzgeber verboten und fertig. Hatte mal in USA Mietwagen, so n Buik oder so, auch dieser Miest. Der Motor geht als wäre nichts, an der Kreuzung kam Qualm aus den vorderen Bremsen (daher weiß man, dass die es vorne tun). Die Handbremse war schon immer ein Stiefkind der Autobauer, daher dieses obige Rasten-Gefummele: wird es, klappt es, dummes Zeug.

Das liegt wohl auch am Fahrer, wenn es vergessen wird.... aber so wie ich es in Erinnerung habe ist die Idee wohl, das es im Notfall einfacher ist mit eine fussbetätigten "Feststellbremse" die Fuhre zum stehen zu bringen als mit einer Handbremse.

Zitat:

Original geschrieben von schnapperle

Danke,

 

habe gestern versucht, auf die Bühne in die Mietwerkstatt gefahren.

 

Tatsächlich Bleche waren abzumontieren. s211 220 CDI 2005

 

Insofern ist die Anleitung unzureichend: ca. hinter Gang-Getriebe befindet sich eine Querleiste mit 4 Schrauben, und dann 2 geteilte Alubleche noch, weitere 4 Schrauben. Ist ziemlich unbegreiflich das zu verschweigen, versuchts es jemand unter Wagen ohne Bühne ... Über der Kardanwelle sieht man dann die zu entspannende Konstruktion (dessen Abbildung in der Anleitung einem Witz gleicht: haben die diese Zeichnung in den 60-ern angefertigt oder von 4-t Klässlern in Schanchei? Noch nie von CAD gehört bei MB?)

 

also erhrlich: halber Kram

hier gibt es User die solche unzureichenden Anleitungen verbreiten?

Schande über sie!!

 

 

 

Dann weiter, zu dem Excenter: dieser ist übrigens absolut sauber wie neu, kein Rost hinter den Schutzblechen. Um so erstaunlicher, dass er sich nicht wie in der Anleitung behauptet drehen lies, nicht links nicht rechts um halbe Umdrehung. Keine Chance. Sechskant übrigens wäre in der Anleitung mit Größe anzugeben.

 

Wahnsinn, Grössenangabe des Sechskants nicht angegeben

Wie soll man das selbst herausbekommen?

 

 

 

Mindestens 1 Stunde mehr habe ich für die Versuche, dieses Excenter zu bewegen, verbracht und habe dann ohne dem den Rest ausgeführt. Besch...ne Konstruktion, diese Funktion gehörte einfach zum Fusshebel in den Wagen oder eine Lucke wie beim Vorgänger.

 

Luke lässt sich mit einer Flex nachrüsten :D

 

Nun die "Rasten": die muss man unbedingt erst mal mit einer Leuchte drin erblicken, die sind nähmlich etwas nach außen versetzt und nicht direkt hinter der Bohrung. Auch dann gibt es Gefummele: auf der linken Seite geht es besser als auf der rechten, wegen dieser Unsymmetrie. Weil auf der rechten Seite dann für die Drehung des Rastenrädchens gar kein Gefühl zustande kommt. Habe zig mal hin und neu gedreht um zu sehen um wieviel ich entspanne. Jedesmal anders: mal 3-4 mal 12.

 

"Rasten"? Was heißt hier Rasten? Der Eindruck aus der Anleitung ist erweckt, man würde die Rastgeräusche einfach abzählen, 10 mal. Das einzige was hörbar ist wie dein Schraubendreher abrutscht, weil das Rädchen sich eigentlich kontinuierlich lautlos drehen lies. (von viel Dreck drin übrigens auch keine Rede). Deswegen ist die Angabe über 10 mal Rasten zählen völlig schwammig: ich konnte auf der linken Seite besser greifen und fühlen und daher pro "Raste" ca. 1/4 Umdrehung schaffen. Wenn aber der Schraubenziehen abrutschte, dann weisst du gar nicht mehr um wieviel gedreht wurde. daher ist es mit 10 Rasten Unfug. Das einzige ist, durch Drehen der Trommel den Freilauf zu beurteilen. Und so etwa habe ich es dann eingestellt.

 

Also diese falsche Anleitung, furchtbar, eine Zumutung

 

 

 

Die Bremsanlage ist neuwertig, Abrieb an Scheiben ca. 0,3 mm, Bremsbacken auch entsprechend, daher wurden wohl auch die Bremsbacken in der Trommel mit erneuert und müssen noch gut sein. Der fährt wenig, rostet daher, ca. 10.000 in letzten 4 Jahren gefahren. Daher vermutlich wurden die falsch eingestellt oder sind durch gelegentliches Vergessen und losfahren mit festgestellter Bremse abgerieben. Da ich gerade deshalb die Benutzung diese "genialen" Fusshandbremse vermeide war es nicht oft passiert, vielleicht 5 mal und nur bis Piepston erlkingt. Das sollte eigentlich keine großen Verschleiß bewirken (eher wenn sie ohnehin schleift).

 

Ein sogenannter "Garagenwagen", unbedingt auf Standplattfüsse untersuchen;)

 

10.000 km in 4 Jahren, da sind bestimmt auch die Bremsscheiben schon durchgerostet?

 

 

Halte diese Feststellbremskonstruktion für kotzschlecht und unzureichend: da waren sogar die normalen Trommelbremsen früher effizienter und einfacher.

 

 

Unbedingt als prämienwürdiger Verbesserungsvorschlag zu bewerten.

Schade dass er nicht mehr in die Produktion dieser Sch..karre einfliessen kann...

 

 

Dann noch die Hirnlosigkeit: statt Handhebel am Ganggetriebe wie normal üblich diesen Fußhebel und Loslösen von Hand, dort wo normale Autos Haubenöffner haben. Treiben die Dummpfbacken so einen unnötigen Aufwand und dann, weil es ständig vergessen wird, kommt Lichtsignal und Tonsignal (nachdem es zu spät ist). Idiotische Schwabenfuss(hand)bremse. Gehört durch Gesetzgeber verboten und fertig. Hatte mal in USA Mietwagen, so n Buik oder so, auch dieser Miest. Der Motor geht als wäre nichts, an der Kreuzung kam Qualm aus den vorderen Bremsen (daher weiß man, dass die es vorne tun). Die Handbremse war schon immer ein Stiefkind der Autobauer, daher dieses obige Rasten-Gefummele: wird es, klappt es, dummes Zeug.

 

 

Was für Idioten und hirnlose Ingenieure bei MB!!!

Die wissen , im Gegensatz zu Dir, nicht mal wie man eine richtige Feststellbremse konstruiert!

 

Gibst es bei MB ab, freuen die sich natürlich: in diesem Betrugsverein gilt der nicht ausgesprochene Stundensatz von 500-800 EU. Ihr nennt sie "Freundlichen" ich nenne sie Betrüger, ohne Umschweife. Und zwar sowohl deren Manager, die diese Betrugs-Politik erfanden als auch die schlawinerischen betrügerischen Mechaniker. Ich würde sie alle zusammen auf die Strasse setzen.

Ich würde die Staatsanwaltschaft einschalten , das grenzt ja an gewerbsmäßigen Betrug!

 

Zitat:

Original geschrieben von MiReu

Schau dir mal die PDF an, die hilft bestimmt.

Viel Erfolg

MiReu

@ schnapperle

Obige Anleitung genau gelesen?

Besonders die S. 5 ?

Gelesen ja, verstanden NEIN!

Das ist eine Anleitung für gelernte Facharbeiter..., da braucht es nicht noch angaben für die richtige SW eines Werkzeuges...., da wirdauch vorraus gesetzt das der Monteur OHNE weiter Info`s ein Hitzschutzblech demontieren kann!

Wenn das für dich nicht ausreichend ist, dein Problem!

Das gleiche gilt für die Einstellung der Bremsbacken! "Anlegen" u. dann 10 Rasten/ Zähne zurückdrehen, eigentlich ganz einfach, wenn man das Prinzip VERSTANDEN hat.

Hast du eigentlich daran gedacht das das Auto noch eine SBC Bremse hat oder hast du nur unverschämtes Glück gehabt??

Wenn dir die Betätigung der Feststellbremse nicht gefällt, solltest du schleunigst die Marke wechsel, es zwingt dich niemand ein Auto mit einer solchen sch..ß konstruktion zu fahren bzw. nicht mehr daran zu arbeiten!

Und eine Feststellbremse mit Handhebel, wird nie vergessen zu lösen, nee is schon klar!

Was meinst du mit Stundensatz von 500-800Euro??

 

MfG Günter

nene, hier sind beleidigte Würste unterwegs, die SELBST!!!! Scheibenwischerblätter austauschen und hier "Erfahrungen" austauschen.

SCB hat mit der Feststellbremse NICHST zu tun))) (sonst wäre es auch zu erwähnen gewesen in dieser Anleitung))

Stundesatz: war in 80-er und 90-er von jeder Werkstatt auf Anfrage mitgeteilt, war damals 55-75 DM/Stunde von Audi bis Mercedes, nun nicht mehr. Betreibsgeheimnis!

Wie ich auf 500-800 EU/Stunde komme?

Service für 700-1000 EU! Praktisch Ölwechsel, der ca. 50 EU Wert ist.

"Kaputter Turbolader" - war nur der Hebel abgesprungen weil deren Fixiermittel werksbedingt diese Krankheit aufwies. Ich bleib beim Wagen und habe dem "Freundlichen" Betrüger selbst darauf gezeigt. Die hatten schon ganze Auspuffanlage zerlegt und zum Waschen gegeben. Sagte der "eigentlich dürfe er nicht am Turbolader arbeiten", hat dann dennoch fixiert. (was soll eine Fixierscheibe dauern? 5 Minuten, ja wenn man erst schlafen geht). D.h. wäre ich nicht da, würde die mir glatt einen neuen Turbolader für über 3000 EU verpasst haben. Und so haben die es wohl den meisten damals verpasst als es als Krankheit Runde machte. Schließlich ca. 470 EU abgesahnt, keine Kulanz für deren abspringende Turboladerhebel-Fixierscheibe. Das wäre eigentlich zum Auffinden und Beheben 5 Minuten und Fixierscheibe 50 Cent: konnten oder wollten nicht finden und dann Auspuff waschen, dolle "Meister".

Rost am Heckdeckel beim Kombi: Wagen war checkheft gepflegt mit 3 J. gerade deshalb auch teuerer gekauft und hatte daher "Rostgarantie" und "Mobilitätsgarantie"! sprich Mietwagen: haben sich herum gewunden und abgesagt, alles schriftlich hier. Mobilitätsgarantie gleich abgesagt (alles nur freiwillig, aber Garantie offiziel genannt!! Garantie bis 30 J, wenn sie 30 mal für 1000 EU Service machen, dann können Sie sich doch für diese 30.000 einen neuen holen, kommt besser) Geben selbst zu, Deckel nie lackiert gewesen, kein Unfall, aber angeblich "könnte sich jemand an den Wagen mit dem Körper (Arsch) so angelehnt haben, dass sich 2 kaum wahrnehmbar (nicht wahrnehmbare) Verformungen, die genau symmetrisch links und rechts des Schildes sind, gebildet haben, wo es dann drunter nach außen rostet. Dafür ist der MB-Witzbold aus der Lackiererei, kein Vertragshändler, Original eigenes MB Personal hier in Berlin!, extra Termin gemacht, mir den Unsinn zu erklären. Der schwor träuäugig, dass Rostprobleme nur beim 210er aber nicht beim 211-er bekannt seien )) (lese hier selber rum)

TÜV vor 2 Jahren gab ich denen ab: Ergebnis, angeblich 2 hintere Stossdämpfer kaputt (wäre mir aufgefallen, hat nichts geschaukelt), wegen etwas Öl an den Dämpfer (habe 30 J. alte Autos selbst beim TÜV durchgebracht, Stossdämpfer hatte immer etwas Öl, aber auch Staubdreck dran. Diese Ölspuren waren frisch, obwohl Wagen fast nur steht. Daher, bei all der Vorgeschichte und dem Drang zum Geldbeutel des Kunden dieser "Meister" denke ich: was ist wenn man etwas Öl dran anspritzt, daher auch kein Staub da und keine Schaukelei. TÜV für 500 EU.

Und Recht haben Sie: diese Marke erstes mal und nie wieder, ich kanns nicht erwarten bis der Mist weg ist. Zu viel Geld für diesen Schrott. Besonders dann, wenn ich einen neuen hole: von VW, AUDI, BMW oder Toyota, werde vorher genauer deren Foren lesen. Die MB Preise neu und gebraucht gehören ca, um 20-30 % runter, damit sie mit Wettbewerbern wertgleich kommen.

Und hier sind ganz gewiss Aufpasser von MB, Beauftragte, die Unzufriedenen-Meinungen in Miskredit ziehen sollen. Was verdient man denn dabei? Kann man davon MB-Service leisten? Ihre Auspuffanlage wurde noch nicht gewaschen, muss dringend getan werden, sonst versagt Ihre SCB-Bremsanlage, die vom menschlichen Verstand nicht erfassbar, nicht begreifbar ist (wie die mehrdimensionale Physik) udn die sie deshalb nieee anfassen sollen.

wow, du schreibst auch, wie es dir grad ins Hirn schießt...

Dein Text ist nicht wirklich dafür gedacht gelesen und verstanden zu werden, oder doch?

Ich glaub es ist wirklich für alle besser, wenn du die Marke wechselst, was du ja eh kaum erwarten kannst...

Ob das dank deiner eigenen Unzulänglichkeiten besser wird bezweifel ich. (oh nein, in der Anleitung fehlt die Schlüsselweite, jetzt muss ich das selber rausfinden - wenn dich sowas vor Probleme stellt und dazu veranlasst über selbige Anleitung zu schimpfen, dann gute Nacht Marie)

OMG, bei deinem Text ist es mir jetzt ganz schwindelig. Verkauf die Schrottkarre und gut ist es. Du glaubst doch nicht im ernst das es bei BMW und Audi billiger ist.......

Ohne Worte

Ich würde Schnapperle empfehlen sich erst garnicht mehr in den Wagen zu setzen sondern den gleich an den Meistbietenden verkaufen :D

Ach ja da Mercedes ja so schlecht ist und man sich ja kein Ärger machen will würd ich den sogar verschenken :D

Manchmal kann man nur den Kopf schütteln

mfg.

am 5. Mai 2012 um 17:31

Was für ein SPINNER dieser Schappi.

@ schnapperle

 

 

Kauf Dir ein Wiking-Auto und werd damit glücklich;)

Zitat:

Original geschrieben von schnapperle

 

SCB hat mit der Feststellbremse NICHST zu tun))) (sonst wäre es auch zu erwähnen gewesen in dieser Anleitung))

Das zeigt das du absolut null Ahnung hast!!

Du must doch die Bremszangen abbauen um die Bremsscheiben demontieren zu können, oder??

Dann denk jetzt mal scharf nach............! Aber das wirst du sowieso nicht begreifen, Hoffnungslos!

Glück gehabt!!!!!!!

Es gibt keine Stundensätze mehr, bei keinem, es wird in AW gerechnet (wobei es unterschiede gibt in der höhe der AW werte in abhängigkeit zur ausgeführten arbeit: Mechanisch/ Karosserie/ Lackierung).

Zur Zeit entspricht 1 AW 6 min (?), mit einem Schulabschluß oberhalb der 2ten Grundschulklasse sollte es dann durchaus möglich sein selbstständig den Stundensatz zu errechnen!

Die kosten einer AW hängen aus.

Kauf dir bitte einen BMW/ Audi o. Toyota, da ist alles viel viel besser!! Versprochen :-)))))

 

MfG Günter

Auch wenn der meiste Inhalt dieses Threads unerfreulich ist, geht es doch ums einstellen der Feststellbremse.

 

Dazu eine Frage: Muß ich beim Einstellen der Feststellbremse (nicht Wechsel der Bremsbacken) den Seillängenausgleich auch entspannen und spannen oder kann die Einstellung am Zahnrädchen auch ohne das gemacht werden?

 

Wie bekommt man diese Zehnzacken Einstellung hin? Ich habe das heute nach Wechsel der Bremsscheiben probierzt, natürlich mit dem Ergebnis das die Feststellbremse zu lose ist und der Fußhebel sich zu weit reintreten läßt? Reicht es wenn man das Rädchen bis zur Freigängigkeit löst und noch ein bischen weiterdreht (Temperaturausdehnung)?

 

Danke schonmal für ein paar Tips.

 

Gruß

Stequ

Zitat:

Original geschrieben von stequ

 

Dazu eine Frage: Muß ich beim Einstellen der Feststellbremse (nicht Wechsel der Bremsbacken) den Seillängenausgleich auch entspannen und spannen oder kann die Einstellung am Zahnrädchen auch ohne das gemacht werden?

Wie bekommt man diese Zehnzacken Einstellung hin? Ich habe das heute nach Wechsel der Bremsscheiben probierzt, natürlich mit dem Ergebnis das die Feststellbremse zu lose ist und der Fußhebel sich zu weit reintreten läßt? Reicht es wenn man das Rädchen bis zur Freigängigkeit löst und noch ein bischen weiterdreht (Temperaturausdehnung)?

Danke schonmal für ein paar Tips.

Gruß

Stequ

Wenn du die Bremsbeläge der Ferstellbremse nicht "angerührt" hast, brauchst du den Seillängenausgleich eigentlich nicht entspannen!

Am besten stellst du die Feststellbremse ein, wenn eine Stahlfelge "montiert" ist (Stahlfelge, weil viele Alufelgen so tiefe Radschrauben Senkungen haben, das ein einstellen nicht mehr möglich ist..).

So lange "fester" einstellen bis sich das Rad so gerde noch drehen läßt (ruhig kräftig daran drücken/ ziehen), dann das Einstellzahnrad um 8 Zähne zurück drehen. Prüfen, ob das Rad frei dreht! Ein klitzklein wenig "schleifen" ab u. an auf eine Umdrehung betrachtet, würde ich als normal betrachten.

Das machst du bei beiden Rädern. Ist der Pedalweg jetzt i.O.?

Probefahrt machen u. prüfen ob die Bremsscheiben hinten im bereich der Bremstrommel (Feststellbremse) warm wird.

Sinnvoll kann auch sein, bei niedriger Geschwindigkeit einigemal vorsichtig die Feststellbremse zubetätigen u. dann die Einstellung zu überprüfen.

Welches Bj. ist dein Auto u. wie hoch ist der Kilometerstand??

Hast du dir die Spreizschlösser genau angesehen??? Die rosten gerne einmal fest!!

MfG Günter

Erstmal Danke. Bj.2005 mit 135 TSD km.

 

Vor 6 Wochen hat die Bremse noch tadelos funktioniert-TÜV-Termin. Drinnen war zwar etwas rost, aber die Rädchen habe sich ganz leicht drehen lassen. Ich habe nur die Bremsscheiben und Klötzer gewechselt. Dabei mußte ich die Backen freimachen um die Scheiben runter zu bekommen. Jetzt versuche ich mnich am einstellen. War nur zum weiteren Probieren heute was unter DRuck. Mache mich mrogen nochmal dran.

 

8 Zähne zählen ist genasu so schwierig wie 10 Zähne. Man setzt ja den Schraubendrher immer etwas schräg an un d dreht dann bis zum Anschlag. Umsetzen und wieder das gleiche. Ich könnte mir vorstellen das man so immer gleich 2 oder 3 Zähne auf einmal erwischt. Du weißt wie ich das meine.

 

Ich werde es morgen mal probieren und ggfs. weiter fragen :).

 

Vielleicht reicht mein Gefühl dafür auch aus.

 

Gruß

Stequ

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