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Erfahrungen mit Farbe "Schwarz uni" (Kratzer)?

VW Golf
Themenstarteram 12. Oktober 2010 um 12:30

Gibt es eigentlich inzwischen fundierte Erfahrungen zur Kratzerempfindlichkeit von uni-schwarzen Golf VI?

Ich habe mir die älteren Beiträge zur Diskussion der Vor - und Nachteile von deep-black und schwarz (uni) durchgelesen,aber richtige Erfahrungen, die die Besitzer solcher Wagen dann tatsächlich gemacht haben, finde ich nicht.

Ich überlege mir einen GTI mit DSG und diversen Extras zu bestellen. Jetzt muss ich mich natürlich auch für eine Farbe entscheiden.

Silber ist sehr unempfindlich und meine letzten 6 Fahrzeuge waren silber, aber der VIer GTI soll dunkel werden. Uni-schwarz oder CSG (den hat mein Bruder).

In Uni-schwarz finde ich ihn noch etwas schöner (Geschmackssache) und eventuell notwendige Nachlackierungen sind einfacher, aber falls Carbon-steel- grey merklich unempfindlicher ist, würde ich letztere Farbe nehmen.

Also gibt es inzwischen tatsächliche Erfahrungen?

Vielen Dank!

Gruß Jörg

Beste Antwort im Thema

Habe selber einen uni-schwarzen Golf 6.

Bei direkter Sonneneinstrahlung kommen Kratzer im Gegensatz zu einem schwarzmetallic Farbton stärker raus, was nicht bedeutet dass der Lack empfindlicher ist. Allerdings erreicht man nur mit uni-schwarz einen wirklich tiefen schwarzen Glanz. Schwarzmettalic Farbtöne wirken oft "verwaschen" oder eben gräulich.

Qualitativ nehmen sich die Lacke nichts da Unilacke ebenfalls mit Klarlack überzogen werden müssen! Der Basislack darf seit einigen Jahren nur noch auf Wasserbasis lackiert werden, daher ist ein Klarlack unerlässlich. Unilacke auf Acrylbasis ohne notwendigen Klarlack sind somit kaum noch zu finden.

43 weitere Antworten
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Zitat:

Original geschrieben von colour.storm18

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Zitat:

Original geschrieben von colour.storm18

Schiller kenn ich nicht...Beathoven rockt die Bude besser :P :D

Friedrich Schiller muss man nicht kennnen, wenn einem Bildung unwichtig ist. Dessen Weisheiten gelten aber auch, ohne ihn kennen zu müssen ;)

am 14. Oktober 2010 um 9:41

Zitat:

Original geschrieben von EffDee

 

Friedrich Schiller muss man nicht kennnen, wenn einem Bildung unwichtig ist. Dessen Weisheiten gelten aber auch, ohne ihn kennen zu müssen ;)

Ein Dorfschullehrer... ich hab's befürchtet. Irgendwie sieht man bei dir im "Danke"-Button den erhobenen Zeigefinger statt "Daumen hoch". Wie hast Du das denn hinbekommen?

Zitat:

Original geschrieben von McErnie

Zitat:

Original geschrieben von EffDee

 

Friedrich Schiller muss man nicht kennnen, wenn einem Bildung unwichtig ist. Dessen Weisheiten gelten aber auch, ohne ihn kennen zu müssen ;)

Ein Dorfschullehrer... ich hab's befürchtet. Irgendwie sieht man bei dir im "Danke"-Button den erhobenen Zeigefinger statt "Daumen hoch". Wie hast Du das denn hinbekommen?

Wenn Du nur "Dorfschullehrer" kennst, musst Du das nicht anderen vorwerfen ;)

am 14. Oktober 2010 um 9:49

Zitat:

Original geschrieben von EffDee

Zitat:

Original geschrieben von McErnie

 

Ein Dorfschullehrer... ich hab's befürchtet. Irgendwie sieht man bei dir im "Danke"-Button den erhobenen Zeigefinger statt "Daumen hoch". Wie hast Du das denn hinbekommen?

Wenn Du nur "Dorfschullehrer" kennst, musst Du das nicht anderen vorwerfen ;)

Ich werfe das niemandem vor, mein Grossvater war einer. Und bei Dir erkenne ich die gleiche zwanghafte Neigung zu Belehrungen.

Ich bin dann mal auf der Straße, mit meiner Baumschulenbildung muss ich ja irgendwie Geld verdienen.

Werd' den Eindruck nicht los, als wenn man hier abschliessen könnte. Es scheint, als wäre alles gesagt.

am 14. Oktober 2010 um 14:38

Zitat:

Original geschrieben von EffDee

Zitat:

Original geschrieben von Olligof

...Klar bleibt sowas nie aus, und auch die Erklärung, warum es bei uni-schwarz doller auffällt als bei anderen Lacken ist absolut verständlich! Gerade deshalb allerdings würde ich persönlich ihn nicht noch einmal nehmen, man ärgert sich einfach, dass der Lack nach wenigen Wochen bereits schlimmer aussieht als bei anderen Farben nach Jahren nicht...

Und dieses haarsträubende "Klein-Fritzchen"-Märchen stimmt eben nun mal nicht - auch dann nicht, wenn Grobvereinfacher (wie Du mit Deinem Pauchalstatement) es immer wieder plump versuchen. "Aus der Nähe" weisen alle Lacke (unter sonst vergleichbaren Bedingungen) auch das gleiche "Swirl"-Phänomen auf. Aber was nützt die Wiederholung von Detailerklärungen gegenüber Ignoranten? Stattdessen schicke ich Dir einen schönen Gruß von Schiller - Du hast ihn Dir wahrlich verdient ;)

Nun lass mal die Kirche im Dorf!

Wenn ich hier meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen schreibe, hast du diese nicht als "Klein-Fritzchen-Märchen" zu bezeichnen und mich als Ignoranten und Grobvereinfacher zu beleidigen!

Wenn Du hier schon so viel Wert auf Korrektheit und gepflegte Ausdrucksweise legst, dann halte dich gefälligst auch selber an die entsprechenden sozialen Verhaltens- und Kommunikationsregeln!

Natürlich weisen auch andere Lacke bei vergleichbaren Bedingungen Swirl-Phänomene u.ä. auf, das habe ich nie bezweifelt!

Dass diese allerdings bei uni-schwarz wesentlich deutlicher auffallen, auf Grund der Lichtbrechung bzw. der Absorptionsrate des Lichtes bei den unterschiedlichen Farben, wurde hier ja bereits verständlich erklärt, und genau darauf und auf meine eigenen Erfahrungen habe ich micht mit meinem Posting bezogen!

Wenn du also schon meinst, mich mit Grüßen von Schiller und erhobenem Zeigefinger altklug belehren zu wollen, dann mach es auch richtig, sachlich und konstruktiv, ohne persönlich zu werden, ansonsten ist das nämlich nur reine Selbstdarstellerei, mit der du vielleicht Schulkinder beeindrucken kannst, aber nicht mich...

Zitat:

Original geschrieben von Olligof

Swirl-Phänomene..... Dass diese allerdings bei uni-schwarz wesentlich deutlicher auffallen, auf Grund der Lichtbrechung bzw. der Absorptionsrate des Lichtes bei den unterschiedlichen Farben.....

Mag sein.

Doch bezweifle ich, dass sich der überwiegende Teil der Autokäufer/-fahrer, die sich für die Spitzenreiter-Farbe Schwarz entschieden hat, um so profane Dinge wie Swirl und Absorptionsraten kümmert.

Die meisten nehmen/nahmen Schwarz, weil es ihnen gefiel, im Trend liegt oder aus sonstigen individuellen Gründen.

Und nur die wenigsten werden sich um Mikrokratzer oder ähnliches kümmern.

am 14. Oktober 2010 um 21:28

Zitat:

Original geschrieben von luccas

Zitat:

Original geschrieben von Olligof

Swirl-Phänomene..... Dass diese allerdings bei uni-schwarz wesentlich deutlicher auffallen, auf Grund der Lichtbrechung bzw. der Absorptionsrate des Lichtes bei den unterschiedlichen Farben.....

Mag sein.

Doch bezweifle ich, dass sich der überwiegende Teil der Autokäufer/-fahrer, die sich für die Spitzenreiter-Farbe Schwarz entschieden hat, um so profane Dinge wie Swirl und Absorptionsraten kümmert.

Die meisten nehmen/nahmen Schwarz, weil es ihnen gefiel, im Trend liegt oder aus sonstigen individuellen Gründen.

Und nur die wenigsten werden sich um Mikrokratzer oder ähnliches kümmern.

Mag sein. Allerdings hat der TE hier explizit nach Erfahrungen mit eben diesem Farbton gefragt, u.A. eben auch vor dem Hintergrund der Kratzerempfindlichkeit (bzw. dem Auffallen von Kratzern). Also wurde hier von mir und anderen aus eigenen Erfahrungen geantwortet. Dass daraus jetzt so eine Diskussion entsteht hat er sicher nicht gewollt (ebensowenig wie ich übrigens).

Natürlich ist die Entscheidung für oder gegen eine Farbe individuell begründet, aber wenn jemand schon so umsichtig ist und sich vorab über die Qualität (oder besser gesagt Erfahrungswerte anderer User) informiert, dann kriegt er eben auch diese Erfahrungswerte genannt. Und dazu gehört nun mal auch, dass man offen und ehrlich sagt was einem aufgefallen ist.

Und ja, die meisten werden sich im Vorfeld nicht über Mikrokratzer oder ähnliches Gedanken machen (so wie ich damals übrigens auch nicht), umso größer ist dann aber doch die Enttäuschung, wenn beim Lack bei "normalem" Gebrauch (also nicht nur Anfassen mit Samthandschuhen und jede Woche zwei Stunden Pflege von Hand) solche Dinge eher auffallen als bei anderen.

Wie gesagt, es wurde gefragt, es wurde geantwortet. Dass jemandem einige Antworten so in ihrem Wortlaut nicht passen kommt vor, auch dass daraus eine lebhafte Diskussion entsteht, aber das gehört mit zum Sinn und Zweck eines Forums dazu. Dass es dabei dann auch mal ausartet ist schade, aber leider nicht immer vermeidbar...

Themenstarteram 15. Oktober 2010 um 12:20

Danke für Eure Erfahrungsberichte.

Das der von VW verwendete Klarlack bei allen Farben die gleiche Härte oder Empfindlichkeit hat, ist klar geworden. Leider auch, dass VW (aber auch z.B BMW, wie ich in deren Forum lesen mußte) nicht den famosen Nanopartikelklarlack verwendet, wie Mercedes seit etwa 2005.

Für mich ist Uni schwarz erst einmal aus dem Rennen, auch wenn die Farbe für mich im sauberen Zustand immer noch am schönsten wirkt (Geschmackssache).

Aber die Qualität ist leider wohl nicht mehr dieselbe wie bei meinem schwarzen Golf I GTI oder dem diamantschwarzen Golf II GTI special. Mein Golf III GTI edition war rot, aber der aktuelle Rot-Ton ist mir persönlich zu dunkel.

Nicht umsonst wird scheinbar jeder 2. GTI aktuell in CSG bestellt. Ein Grund scheint hier die Tatsache, dass man Kratzer nicht so gut sehen kann. Darüber habe ich mich auch beim CSG farbenen GTI meines Bruders überzeugen können.

Für mich ist jetzt noch eine Alternative, einen reflexsilbernen zu bestellen und diesen teilfolieren zu lassen. Das muss ich mir aber noch durch den Kopf gehen lassen.

Gruß Jörg

Ich werde niemals die Farbwahl von der Lackqualität abhängig machen - genauso wenig wie vom möglichen Wiederverkaufswert. Dass die Qualität anscheinend immer schlechter wird bzw. ein Auto im Allgemeinen nicht mehr für ewiges Leben produziert wird, ist etwas worüber ich mich schon lange nicht mehr ärgere. Ich fahre die Autos nur noch wenige Jahre, dann kommt ein neuer her.

Mein Uni-schwarzer 6er zeigt auch nicht mehr Kratzer als damals mein Blackmagic Perleffekt 4er. Wenn es beim normalen Highline allerdings CSG gegeben hätte, wär das wohl meine erste Wahl gewesen.

Hallo,

ich hatte mal einen Polo (6NO) als Neuwagen mit unischwarz. Sah super aus, bis an dem Tag, an dem ich das erste Mal in die Waschanlage fuhr. Würde ich mir heute nicht mehr bestellen, da zu pflegeintensiv.

Zitat:

Original geschrieben von Koester

Hallo,

ich hatte mal einen Polo (6NO) als Neuwagen mit unischwarz. Sah super aus, bis an dem Tag, an dem ich das erste Mal in die Waschanlage fuhr. Würde ich mir heute nicht mehr bestellen, da zu pflegeintensiv.

Kein Wunder, wenn Du durch eine dieser Anlagen mit Filamentbürsten gefahren bist. Pflege daher grundsätzlich nur in (guten!) Textilwaschstraßen. Dann gibt's auch bei schwarz uni (nachweislich) nicht mehr Oberflächenkratzer als bei anderen Lackfarben.

...das ist 14 Jahre her, da gabs flächendeckend noch keine Textilwaschstrassen, jedenfalls bei uns nicht. ;)

Hinterher ist man dann schlauer.

Zitat:

Original geschrieben von Unterfeld

Einfach schwarz ist zeitlos edel. Es ist keine Modefarbe. Zwei mal im Jahr nen guten Wachs mit der Hand vorsichtig aufpolieren und gut. Mikrokratzer seh ich nicht wirklich, da muß man schon sehr penibel sein, nö nö passt schon und im November wird er 2!

Kann ich nur bestätigen! Hab meinem seit einem Jahr und und bisher nur mit Hand gewaschen wenn er richtig dreckig war! Das Ergebnis ist immer wieder verblüffend was dann zum Vorschein kommt---Microkratzer muss man wirklich suchen, der Golf meiner Freundin in Deep-Black sieht dagegen immer schmutzig aus!

Mein nächster wird ziemlich sicher wieder UNI-Schwarz! Wie gesagt, bei der Farbe Waschstrassen vermeiden!

Gruß

Ich hatte schon 4 schwarze fahrzeuge, und nie ein problem damit:

Mercedes W202 Black Metallic: Diese Fahrzeuge sind unkaputtbar ;-) trotzdem nie ein problem mit dem Lack.

Mercedes W203 Nanolack (Metallic) : Auto nie in der waschanlage gewaschen, 2-3 mal im Jahr von Hand, ansonsten alle 2 Wochen mit dem Hochdruckreiniger abwaschen, trocknen und fertig.

Ford Kuga Pantherschwarz metallic: Auto hat die Waschanlage auch nie von innen gesehen. Ebenfalls wie beim Benz, 2-3 mal im Jahr von Hand von oben bis unten gewaschen..ansonsten nur hochdruckreiniger.

VW Golf GTD VI: Auto noch neu, erst einmal von hand gewaschen, ansonsten immer mit dem Hochdruckreiniger und trocknen.

Fakt ist: Jede Reibung schadet dem lack, egal welche. Und das gibt auch entsprechend die feinen Kratzern rein, beim Metallic genau so wie beim Uni Lack. (Die Mercedes Nanolacke ist tatäschlich wiederstandsfähiger, aber auch die kochen mit wasser; dort zeichnen sich diese feinen krätzechen auch mit der Zeit aus)

Die schonenste art ist wirklich nur mit dem Hochdruckreiniger den dreck abspritzen. Dies bedingt jedoch dass der Lack von anfang an gut versiegelt wurde, denn somit haftet der Dreck kaum, oder lässt sich mit dem hochdruckstrahl leicht entfernen.

Mir ist bewusst dass das nicht zu 100%iger sauberkeit führt wie wenn man von Hand wäscht, aber wer bitteschön schaut das Auto mit der Lupe an?

Zu Uni Lack/Metallic: Die Metallic Lacke ist ein bisschen eine "optische täuschung". Denn: Durch die Silberanteile wirkt der Lack heller als Uni Lack und entsprechend werden die Kratzer im Licht rausreflektiert. Jedoch sind diese genau so häufig und viel vorhanden wie in der Unilacke..

Dass beide dieselbe Klarlackschicht haben, wurde hier schon mehrmals erwähnt..daher bieten beide Fahrzeuge kaum unterschiede. Ist reine Geschmackssache ;)

Die heutigen Lacke halten sowieso nicht mehr viel aus. Schon allein mit dem Fingernagel bringt man da kratzer rein.. aber das auf kosten der Umweltverträglichkeit..

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