E36 wieder zum Leben erwecken als Winterauto
Servus ,
nun steht mein schöner E36 schon seid 2 Jahren nur so rum, weil ich mich nie von ihm trennen wollte. Damit er nicht mehr so traurig in der Ecke rumsteht, hab ich mir überlegt ihn nun als Winterauto zu nutzen. Also wie gesagt, seid 2 - 2 1/2 jahren steht er jetzt. Was sollte ich beachten bevor ich ihn nun wieder in betrieb nehme ? Mein erster Gedanke war, auf jeden Fall vorher ein Ölwechsel ? Und ansonsten alle Flüssigkeitsstände kontrollieren ? Bremsen sind leicht korrodiert, aber das sollte sich ja wieder runterbremsen ?
Grüße
Beste Antwort im Thema
Losfahren und sofort testen, ob der Drehzahlbegrenzer noch funktioniert.
😁
33 Antworten
Ich glaube jetzt wird sich der TE net mehr melden, da er berechtigte Kritik einstecken musste. Wie immer halt.
Zitat:
Original geschrieben von He-Man42
Automatik?Zitat:
Original geschrieben von c-o-b
seit wann hat n e36 nen seilzug??! 😕😕
gruß
Automatik!
Algerisch....aber das wird er dann auch merken....
Absolutes NoGo,wird in jeder Einlagerungs-/Einwinterungsanleitung von abgeraten.....
Da hat man schon Internet und Google und nutzt es erst beim "wiederbeleben".....da braucht man sich ned wundern,wenns teuer wird....
Greetz
Cap
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... aiiii , na da hab ich scheinbar ohne es zu wissen einen wunden punkt getroffen 🙂) ein bisschen entspannter könntet ihr schon sein , was den Sarkasmus angeht , aber ich verstehe eure Meinung und werd die Bremsflüssigkeit dann wohl auch mal mittauschen , hätte einfach nich gedacht dass die so schnell hinüber sein kann, also umso besser , dass ichs jetzt weiss ! ... dafür lass ich die alten Reifen und das alte Öl drin 😉 😉
Also , danke für die Antworten , Grüße zum Wochenende ...
Zitat:
Original geschrieben von midi2204
Ich glaube jetzt wird sich der TE net mehr melden, da er berechtigte Kritik einstecken musste. Wie immer halt.
... der TE arbeitet beim Rettungsdienst und muss auch mal arbeiten 😉)
Ich kenn dich ned persönlich und deine Einstellung zu wichtigen Betriebsflüssigkeiten am Auto.Da werd ich deinen Sarkasmus dazu sicher nicht erkennen...
Wenn ich sowas les,werd ich einfach wild....das is ein Grundsatz für JEDEN Autofahrer,zu dem er gesetzlich verpflichtet ist,er hat sein Fahrzeug jederzeit VERKEHRSSICHER zu halten,nur denkt da der kleinste Teil dran,weil....Auto fährt doch....Auto bremst doch....
Und wenns dann nimmer fährt oder bremst,dann is die Jammerei groß und dann wars die Werkstatt,der dumme Verkäufer oder sonstwer,der den Mist verbockt hat.....
Greetz
Cap
fahr wegen der bremsflüssigkeit zu ner werkstatt, die so n prüfgerät haben. alle 2 jahre sind in 80% aller fälle total überzogen (ja steinigt mich dafür, ist aber so, ein kollege hat mal 2 wochen lang bei jedem bremsflüssigkeitswechsel vorher gemessen. und bei genau einem war die flüssigkeit wirklich schlecht, überall anderst war sie noch absolut in ordnung. 😉 ) wenn der test allerdings schlecht ausfällt, lass sie wechseln.
ölwechsel würd ich da schon eher machen.
was noch nichterwähnt wurde: lass ihn zuerst mit abgezogenem benzinpumpenrelais oder ohne zündkerzen ca 30 sek orgeln, bevor du ihn startest, damit das öl wieder über all hin kommt, wo es hin soll. 😉
Testet dein Kollege die Flüssigkeit ausm Behälter oder da,wo sie benötigt wird,also am Sattel?
Zu 100% nämlich ausm Behälter.....der is aber luft- und wasserdicht....über den wird die Flüssigkeit keine Feuchtigkeit ziehen,das macht sie über den Gummischlauch der Bremse am Sattel.....
Und genau da fängt das Zeug dann zu kochen an....
Ich kann dir auch ne Karre finden,die 10 Jahre alte Bremsflüssigkeit im Ausgleichbehälter hat,die noch in Ordnung ist....am Sattel selbst wird se jedoch so nen niedrigen Sioedepunkt haben,das selbst reines Wasser später mit kochen beginnt....
Das das einfach ned in die Köppe von euch "Fachleuten" reinwill....
Zudem gibts auch Bremsflüssigkeiten,die laut ATE bereits nach einem Jahr gewechselt werden müssen!Und wer von euch weiß schon,was die Werkstatt,in der ihr das habt machen lassen,eingefüllt hat?
Greetz
Cap
Zitat:
Original geschrieben von m-r-10
was noch nichterwähnt wurde: lass ihn zuerst mit abgezogenem benzinpumpenrelais oder ohne zündkerzen ca 30 sek orgeln, bevor du ihn startest, damit das öl wieder über all hin kommt, wo es hin soll. 😉
Was soll das bringen?
Ich wage mal zu behaupten, dass wenn ein Auto auch nur eine Woche steht das Öl bereits komplett in die Ölwanne gelaufen ist.
Da geht doch auch niemand hin und fürht das von dir angesprochende Prozedere durch.
Einfach starten und im Leerlauf orgeln lassen. Wenn man Öl wechselt, und neues Öl drauf kippt, braucht es auch einen kurzen Moment bis das Öl nach oben gepumpt wird. Merkt man am kurzen klackern bzw der Öldrucklampe die 1-2 Sekunden nach Start leuchtet... Das macht dem Motor nix. Da würde ich empfehlen, bevor man den Motor laufen lässt, erstmal nen Ölwechsel machen und dann warmlaufen lassen... Mfg
das thema mit dem ausgleichsbehälter hatten wir doch schon mal, das wasser verteilt sich nahezu gleichmäßig durch osmose in der gesamten flüssigkeit, die auch im ausgleichsbehälter ist.
das mit dem orgeln will mir auch nicht so recht in den kopf, hab ich jetzt aber schon öfters gehört. das öl ist btw nach ner woche nicht alles in der wanne, aber der großteil, außerdem sind nach ner woche die hydros noch nicht leer 😉
Nach ner Woche klebt da sicher noch genug Öl im Motor....nach zwei Jahren wird das aber sicher nicht mehr der Fall sein....
Wenn du die Kiste also einfach anschmeißt,hast du nirgendwo einen schützenden Ölfilm,der kommt erst nach ein paar Motorumdrehungen.
Weiterhin kann es sein,das sich zwischen Pleuel und Pleuellagern und Kurbelwelle und Kurbelwellenlagern zu wenig oder auch gar kein Öl mehr befindet.
Wenn die Kiste also normal anläuft,kommt ordentlich Druck auf diese Lager,die Explosion des Kraftstoff-Luft gemisches haut dem Kolben ja mehr oder weniger aufn Kopp.....
Drehst du den Motor ohne Zündung/Sprit durch,fehlt dieser Druck,auch wenn irgendwann Kompression entsteht.Die drückt aber ned so stark,wie ne Zündung im Zylinder...
Das killt den Motor natürlich ned sofort und wird sicher auch länger dauern,bis hier irgendwann mal was zu merken ist.....aber es muß ja ned sein....
Ich hoffe das war verstänldich,bin kein Mech,der das gelernt hat....
Wers besser erklären kann,bitteschön.
Und bezüglich Osmose....das mag sein....trotz allem wird die Wasserkonzentration direkt am Sattel IMMER höher sein als im Behälter....außer die Osmose bewegt sich so schnell wie Licht oder zumindest Schall....was ich aber bezweifle....daher zweifle ich auch weiterhin an dieser Testmethode....
Und ich kann eben ned nachvollziehen,warum man 60 oder mehr Euro dann fürn Ölwechsel anlegt,die 20-30 Euro für die Bremsflüssigkeit aber spart....
Greetz
Cap
Zitat:
Original geschrieben von CaptainFuture01
Nach ner Woche klebt da sicher noch genug Öl im Motor....nach zwei Jahren wird das aber sicher nicht mehr der Fall sein....Wenn du die Kiste also einfach anschmeißt,hast du nirgendwo einen schützenden Ölfilm,der kommt erst nach ein paar Motorumdrehungen.
Weiterhin kann es sein,das sich zwischen Pleuel und Pleuellagern und Kurbelwelle und Kurbelwellenlagern zu wenig oder auch gar kein Öl mehr befindet.
Wenn die Kiste also normal anläuft,kommt ordentlich Druck auf diese Lager,die Explosion des Kraftstoff-Luft gemisches haut dem Kolben ja mehr oder weniger aufn Kopp.....
Drehst du den Motor ohne Zündung/Sprit durch,fehlt dieser Druck,auch wenn irgendwann Kompression entsteht.Die drückt aber ned so stark,wie ne Zündung im Zylinder...
Das killt den Motor natürlich ned sofort und wird sicher auch länger dauern,bis hier irgendwann mal was zu merken ist.....aber es muß ja ned sein....
Ich hoffe das war verstänldich,bin kein Mech,der das gelernt hat....
Wers besser erklären kann,bitteschön.
Und bezüglich Osmose....das mag sein....trotz allem wird die Wasserkonzentration direkt am Sattel IMMER höher sein als im Behälter....außer die Osmose bewegt sich so schnell wie Licht oder zumindest Schall....was ich aber bezweifle....daher zweifle ich auch weiterhin an dieser Testmethode....
Und ich kann eben ned nachvollziehen,warum man 60 oder mehr Euro dann fürn Ölwechsel anlegt,die 20-30 Euro für die Bremsflüssigkeit aber spart....
Greetz
Cap
Vom Prinzip haste ja recht. Wenn man aber vorher den Ölwechsel macht? Fließt das Öl wenigstens schonmal grob durch den Motor... Ausserdem die paar Umdrehungen bis der Öldruck steht, machen dem Motor nix aus... Klar hat da jeder seine Meinung zu... Ich sage ganz klar, ( Ja ich bin gelernter Kfz- Mechatroniker ) es wird dem Motor keinen Schaden bereiten, aber man kann natürlich auch die Pumpensicherung ziehen und ihn erstmal so drehen lassen. Achja @ m-r-10 Hydros füllen sich net mit Öl wenn man den Motor kurz ohne Sprit durchdrehen lässt. Das dauert etwas länger... MFG