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Diskussion zum Verbrauch / Motorkonzept

Peugeot 207 1 (W)
Themenstarteram 17. September 2015 um 19:54

Zitat:

@Franko1 schrieb am 20. März 2015 um 14:24:00 Uhr:

Schöne Zusammenstellung!

Selbst bei anfänglichen 30.000 km pro Jahr hatte ich mich seinerzeit für ein Benzinmodell entschieden (Citroen C1). Nach bisher 150.000 km (7. Betriebsjahr) und einem Durchschnittsverbrauch von 3,8 l/100 km habe ich meine Entscheidung nicht bereut. Zuverlässigkeit und Wirtschaftichkeit des Dreizylinders sind top! Beim 1.4 HDI gehen undichte Injektoren richtig ins Geld.

Cool, 3,8 l für nen Benziner.

Ich fahre unseren 207 bis jetzt zwischen 5,1 und 5,5 Litern, was für das schwerere Auto auch super ist.

 

Wie ist dein Fahrprofil für den guten Verbrauch?

Beste Antwort im Thema

Nur als Info: Es heißt VTi.

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Zitat:

@tknieper schrieb am 17. September 2015 um 19:54:36 Uhr:

Zitat:

@Franko1 schrieb am 20. März 2015 um 14:24:00 Uhr:

Schöne Zusammenstellung!

Selbst bei anfänglichen 30.000 km pro Jahr hatte ich mich seinerzeit für ein Benzinmodell entschieden (Citroen C1). Nach bisher 150.000 km (7. Betriebsjahr) und einem Durchschnittsverbrauch von 3,8 l/100 km habe ich meine Entscheidung nicht bereut. Zuverlässigkeit und Wirtschaftichkeit des Dreizylinders sind top! Beim 1.4 HDI gehen undichte Injektoren richtig ins Geld.

Cool, 3,8 l für nen Benziner.

Ich fahre unseren 207 bis jetzt zwischen 5,1 und 5,5 Litern, was für das schwerere Auto auch super ist.

 

Wie ist dein Fahrprofil für den guten Verbrauch?

Ich pendel in der Woche täglich vom Ruhrgebiet nach Köln und zurück. Das ist eine stauverseuchte Strecke, fahre aber nicht schneller als 90 km/h - meistens tucker ich hinter den LKW im Windschatten.

Ich fahre im allgemeinen sehr vorausschauend. Ergebnis: nach inzwischen 162.000 km sind die Bremsen und Reifen (Winter-/Sommerreifen im Wechsel) noch original.

Welchen Motor hast du?

Bei Tempomat 110 km/h auf der Autobahn und kurzem Stadtverkehr zu Beginn und Ende - also eine komplette Fahrt - konnte ich diesen Verbrauch erreichen lt. Bordcomputer:

http://abload.de/img/img-20150524-wa0002n5s5n.jpg

Gruß

Themenstarteram 20. September 2015 um 6:26

Zitat:

@Franko1 schrieb am 20. März 2015 um 14:24:00 Uhr:

Schöne Zusammenstellung!

Selbst bei anfänglichen 30.000 km pro Jahr hatte ich mich seinerzeit für ein Benzinmodell entschieden (Citroen C1). Nach bisher 150.000 km (7. Betriebsjahr) und einem Durchschnittsverbrauch von 3,8 l/100 km habe ich meine Entscheidung nicht bereut. Zuverlässigkeit und Wirtschaftichkeit des Dreizylinders sind top! Beim 1.4 HDI gehen undichte Injektoren richtig ins Geld.

Wobei zur Wirtschaftlichkeit dann noch die Frage wäre, was der Diesel bei gleichem Fahrprofil verbrauchen würde. Also ich denke unter drei Liter würde er auch nicht verbrauchen, daher würde sich die Anschaffung kaum lohnen. Eine Reparatur am etwas defektanfälligeren Diesel und die ganze Geschichte lohnt sich kaum noch.

Ich bin sowieso der Meinung, dass sich Diesel umso eher rechnen, je größer ein Auto ist bzw. je mehr es verbraucht. Dann wird der Verbrauchsunterschied größer und die Ersparnis pro 100 km auch. Ähnlich verhält es sich mit Autogas.

Themenstarteram 20. September 2015 um 6:30

Steuern

+82€

 

Wären es nicht eigentlich nur 62 € Steuern für den VTI?

Ich zahle 82 €, aber nur wegen der ab 2012 gesenkten CO2-Freigrenze von 110 g/km.

Deine lag 2011 bei 120 g/km, also müsstest du doch 20 € weniger zahlen, oder?

Zitat:

@tknieper schrieb am 20. September 2015 um 06:26:20 Uhr:

Zitat:

@Franko1 schrieb am 20. März 2015 um 14:24:00 Uhr:

Schöne Zusammenstellung!

Selbst bei anfänglichen 30.000 km pro Jahr hatte ich mich seinerzeit für ein Benzinmodell entschieden (Citroen C1). Nach bisher 150.000 km (7. Betriebsjahr) und einem Durchschnittsverbrauch von 3,8 l/100 km habe ich meine Entscheidung nicht bereut. Zuverlässigkeit und Wirtschaftichkeit des Dreizylinders sind top! Beim 1.4 HDI gehen undichte Injektoren richtig ins Geld.

Wobei zur Wirtschaftlichkeit dann noch die Frage wäre, was der Diesel bei gleichem Fahrprofil verbrauchen würde. Also ich denke unter drei Liter würde er auch nicht verbrauchen, daher würde sich die Anschaffung kaum lohnen. Eine Reparatur am etwas defektanfälligeren Diesel und die ganze Geschichte lohnt sich kaum noch.

Ich bin sowieso der Meinung, dass sich Diesel umso eher rechnen, je größer ein Auto ist bzw. je mehr es verbraucht. Dann wird der Verbrauchsunterschied größer und die Ersparnis pro 100 km auch. Ähnlich verhält es sich mit Autogas.

Ich bin davon überzeugt, dass man den 1.4 HDI locker unter 3 l/100 km fahren kann. Beim aktuellen Preisvorteil von Diesel (ca. 25-30 Cent) ist das für Vielfahrer schon interessant. ABER wie ich schon erwähnte: komplexe Technik beim Diesel kann die Reparaturkosten in unangenehme Höhen treiben. Da ist dann der Kostenvorteil schnell dahin.

Themenstarteram 20. September 2015 um 8:23

Wenn man sparsam fahren kann und will, wird das dann schon gehen.

Das schöne am Diesel ist halt der Effekt, dass man im "täglichen Leben" günstige Kosten hat, sprich das Tanken ist günstiger und die Reichweite höher. Aber die Kosten liegen dann woanders, sprich einmalig bei Reparatur oder Anschaffung.

Interessant dürfte es auch sein, wie der Unterschied sich bei Turbobenzinern mit Direkteinspritzung, die ähnlich komplexe Technik wie ein Diesel haben, verhält. Die Verbräuche rücken dann näher aneinander, aber auch die Komplexität der Motoren.

(war bei mir einer der Gründe für den 207 SW mit VTI und gegen den 2008 mit 110 PureTech-Motor).

Auch muss ich nur alle zwei Jahre zur Inspektion, das ist auch ein gravierender Vorteil, zusätzlich zur Steuerkette.

Ich hab die Diskussion jetzt in ein separates Thema verschoben.

Der Zahnriemen ist bei PSA eigentlich kein Nachteil. Und wenn man sieht, wie viele Probleme es mit der Steuerkette bei den aufgeladenen Motoren gab, kann es nur besser werden.

Klarer Nachteil für Wenigfahrer ist das jährliche Wartungsintervall. Da hat man mit den alten Fahrzeugen klare Vorteile.

Zitat:

@206driver schrieb am 20. September 2015 um 09:01:39 Uhr:

Ich hab die Diskussion jetzt in ein separates Thema verschoben.

Der Zahnriemen ist bei PSA eigentlich kein Nachteil. Und wenn man sieht, wie viele Probleme es mit der Steuerkette bei den aufgeladenen Motoren gab, kann es nur besser werden.

Klarer Nachteil für Wenigfahrer ist das jährliche Wartungsintervall. Da hat man mit den alten Fahrzeugen klare Vorteile.

Die Wechselintervalle bei den PSA-Dieseln waren schon 2000 bei meinem damaligen Berlingo 2.0 HDI bei 160.000 km und 10 Jahren, beim 2006er Xsara Picasso 1.6 HDI meiner Eltern bei 240.000 km. Das ist heutzutage immer noch top. Wenn ich da auf Renault schaue, bei der es noch Zahnriemenwechselintervalle von 120.000 und 5 !!!! Jahren gibt. Für mich ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor, so ein Zahnriemenwechel.

Themenstarteram 20. September 2015 um 10:13

Ja, Zahnriemen ist bei Peugeot eigentlich schon recht "pflegeleicht".

Interessant ist meiner Meinung nach auch, dass der 2008 mit dem 82 VTI genau einen Liter weniger im Normverbrauch verbraucht als der 207 SW mit dem 95 VTI, laut Spritmonitor ist die Differenz aber nur 0,3 Liter.

Und dann habe ich noch den Vorteil, dass meiner als "Auslaufmodell" deutlich günstiger war als die 2008er, und auch nur alle zwei Jahre zur Inspektion muss.

Ist es generell so, dass man den Normverbauch bei neueren Autos schwerer erreichen kann?

Bislang dachte ich immer, es wäre eher bei Turbobenzinern der Fall.

Anbei mal ein paar Screenshots von meinem Bordcomputer, was bei ruhiger Fahrweise so möglich ist.

Bc-1
Bc-2
Bc-3

Zu den Verbrauchsangaben des 207 mit 1,4 HDi-Motor: meiner ist Bj 2006 und hat gut 120000 km auf der Uhr. Führe seit dem Kauf ( als Neuwagen ) Buch über Tankvorgänge. Bei meiner Fahrweise ( max 10 % Autobahn, ca 50 % Freiland, Rest Stadt ) habe ich einen Schnitt von ca 4,8 Litern Diesel. Der nächste wird aber trotzdem Benziner, weil ich seit der Pensionierung nur mehr knapp unter 10000 km Jahres-Km zusammenbringe.

am 9. Oktober 2015 um 20:31

Zitat:

@haslin48 schrieb am 9. Oktober 2015 um 20:13:19 Uhr:

Zu den Verbrauchsangaben des 207 mit 1,4 HDi-Motor: meiner ist Bj 2006 und hat gut 120000 km auf der Uhr. Führe seit dem Kauf ( als Neuwagen ) Buch über Tankvorgänge. Bei meiner Fahrweise ( max 10 % Autobahn, ca 50 % Freiland, Rest Stadt ) habe ich einen Schnitt von ca 4,8 Litern Diesel. Der nächste wird aber trotzdem Benziner, weil ich seit der Pensionierung nur mehr knapp unter 10000 km Jahres-Km zusammenbringe.

Habe auch einen 1.4er HDI und der Verbrauch pendelt sich bei mir auch so in dem bereich ein.

Ich fahre so ca. 50% Autobahn und 50% Stadt, über Land fahre ich eher selten.

Auf der Autobahn sind es, so glaube ich es in Erinnerung zu haben, bei ungefähr 110km/h 3,5Liter gewesen. Ist aber schon ein paar Monate her wo ich mir das ausgerechnet habe.

 

Weiter oben wurde etwas geschrieben von wegen undichte Injektoren beim 1.4er HDI, passiert das bei dem Motor öfter?

am 10. Oktober 2015 um 9:19

Ich fahre einen 207 1,6 Vdi mit 120 PS.

Besitze das Auto nun seit März und bin knapp 16k km gefahren.

Verbrauch hat sich bei mir bei ca. 5,9-6,5 Liter eingependelt.

Mein täglicher Arbeitsweg ist 90% Autobahn und pro Strecke knapp 30km.

Fahre aber morgens auch meist mit 90-100 auf der rechten Spur.

Nur als Info: Es heißt VTi.

am 10. Oktober 2015 um 10:10

Ja ich weiß, autoverbesserrung von Sony, sorry :D

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