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diesel

Themenstarteram 16. Oktober 2004 um 1:40

leute war vorhin mal kurz an der tanke,habe mir mal die sprit-preise mal so angeschaut! das ergebnis, der diesel kostet 1.04 !!!!!!!!!

das kann doch gar nicht sein! ich glaube die spinnen ein bisschen! wo soll das noch hinführen?!

ps- super kostet 1,21

mfg.soner

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35 Antworten

das beste war immer noch letztes jahr auf fuerteventura! das hat der sprit 50 cent der liter gekostet

 

mfg.soner

Das heist also in Zukunft in Ägypten tanken und/oder warten bis Schröder seine eigene Teuro-Offensive duch Verhandlungen mit dem Mörder Gadafi wieder im Griff hat ohne sich über was wirklich Nützliches zu Steuersenkungen und Wirtschaftsaufschwung den Kopf zerbrochen zu haben.

:eek:

Das mit dem Dieselpreis ist doch logisch,um so mehr Leute sich einen Diesel PKW kaufen um so teurer wird der Sprit.Den nur wo viel gebraucht wird kann man gut abkassieren.

Ich tanke im Elsaß da kostet Super Plus (letzte Woche) 1,06.2 der Liter.

 

Gruß mclaren

Und je mehr Geld ich an der Tankstelle lassen muss, umso weniger kann ich im Einzelhandel kosumieren!!

Also ist dass Problem mit immer weniger konsumierenden Verbrauchern hausgemacht!!;);)

Aber leider kapiert dass unsere Regierung nicht!!

 

MFG

Marco

was mich auch ankotzt, ist, in welcher höhe die preise schwanken!!

letztens waren es über nacht 6 cent!! das waren mal knapp 12 pfennig, solche schwankungen hat es doch nie gegeben?! da waren das doch immer 1-2 pfennig?!?

das einzige was hilft wäre echt, wenn alle nicht mehr bei großen ölmultis tanken! dann müssen die ja mit dem preis runtergehen?!

nur zieht da ja leider nicht jeder mit...

viele grüße, Jan

Tja, aber leider fährt der Besitzer meiner örtlichen Tankstelle mehrmals täglich in unseren Nachbarort, um seinen Preis den dortigen anzupassen... :mad:

MFG

Marco

Ich glaub ich bleibe lieber in den Emiraten hier, wo der Sprit 1,05euro kostet aber je Gallone(britische) das heisst 4,5liter, da mein Auto hier auch 23 L/100km nimmt brauch ich das auch :D

Greetz Silvio

...ich hab mir vor einiger Zeit ein BonusZertifikat (Wertpapier) auf Öl gekauft. Wenn die Preise steigen, steigt mein Zertifikat, wenn sie fallen, kann ich billiger tanken.

Wennn der Preis in den nächsten 3 Jahren nicht mehr unter 26 $ pro barrel fällt, bekomme ich auf jeden Fall 46% mehr für das Wertpapier, als ich bezahlt habe. :-))

Moin,

noch einmal zu den Kanistern im Kofferraum und den "offenen Grenzen".

Es ist richtig, dass die Grenzen offen sind, jedoch führt der Zoll verstärkt Inlandskontrollen an den bekannten Zufahrtswegen zu von Deutschland aus gut erreichbaren Auslandstankstellen durch.

Zitat:

Mehr als 20 Liter im Kofferraum sind nach der Freimengenverordnung verboten, das hat sich herumgesprochen. Doch verboten ist es auch, diese 20 Liter in kleine Fünf-Liter-Kanister aufzuteilen, wie sie jetzt überall preisgünstig erhältlich sind. Erlaubt, so ein Beamter der Mobilen Kontrollgruppe des Zolls in Waidhaus, ist hierfür nur ein 20-Liter-Kanister.

Wer mit vier Fünf-Liter-Kanistern angetroffen wird, macht sich nicht strafbar, muss aber Abgaben entrichten. Fünf Liter sind frei, für die restlichen 15 Liter werden bei Diesel 0,4704 Euro je Liter und bei Benzin oder Super 0,6545 Euro je Liter berechnet, bar auf die Hand des Zöllners zu zahlen.

Absolut keinen Spaß versteht der Zoll mit den Mengen. Wer die 20 Liter überzieht, erhält ein Verwarnungsgeld bis zu maximal 75 Euro. Ab 150 Litern über der Freimenge gibt's ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung. Dann wird es richtig teuer.

Bei den Kanistern für den häuslichen Gebrauch ist übrigens, wie die Weidener Polizei erklärt, kein Prüfzeichen, Verfalldatum oder TÜV-Siegel erforderlich. Der Kanister muss von der Bauart her geeignet sein für Sprittransport. PVC oder Blech sind in Ordnung. Sonstige Vorschriften gebe es nur im gewerblichen Bereich.

Quelle: www.oberpfalznetz.de

Es kann also schon noch so richtig teuer werden ;) Beschränke Dich lieber auf einen 20l Kanister ;) und fülle sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Ferner gibt es in Deutschland ja auch eine Garagenverordnung (für die einzelnen Bundesländer jedoch unterschiedlich). Grundsätzlich dürfen danach bis zu 200l Diesel und/oder 20l Benzin in einer Kleingarage aufbewahrt werden. In Mittel- und Großgaragen ist die Lagerung von Kraftstoffen ausserhalb von Kraftfahrzeugen verboten.

Beste Grüße

ja das ist schon heftig. die machen es einem auch richtig schwer seein sauer verdientes geld auf irgend eine weise zu behalten. ich finde die abzocke in deutschland wirklich sowas von extrem.....

da ist es ja fast billiger mir eine pipeline von der raffinerie miro in karlsruhe bis nach hause legen zu lassen. man sieht doch, dass der sprit nicht so drmaßen teuer sein kann wenn es ihn in ägypten, frankreich, usa oder sonst wo so billig bekommt. ich frag mich echt für was das ganze geld einbehalten wird. ich glaub ich entstaube meinen drahtesel. würd ja viel mehr mit dem rad ins geschäft fahren wenn es nicht 25 km nach karlsruhe wären. da ich eh ein morgenmuffel bin, um 7 uhr anfangen muß und kurz vor 6.30 uhr erst aufstehe, wäre der akt einfach zu viel am morgen.

gruß matze

Schön, angeregt durch diese Diskussion habe ich mich eben erkundigt was ein Ölbehälter für 1000 L Öl mit kleiner Zapfeinrichtung kostet und mit was ich bei Bio-Diesel pro 1000 L rechnen muß. Für Schutz und Sicherheit des Tanks etc. gibts bei Bio-Diesel ja keine Auflagen (Bio halt). Bio-Öl nach DIN kann ich, incl. Lieferung, im Augenblick für 70 Ct. pro Liter kaufen. Das Auto ist für Bio-Diesel eingerichtet. Jetzt werd ich morgen noch ein wenig telefonieren und dann wird vorrausichtlich was unternommen.

@ hatse

ich würde mir das mit dem biodiesel nochmal genau überlegen. meine alte fahrschule hatte 3x 320d im fuhrpark. alle mit biodiesel. der erste gab mit ca 60 tkm den geist auf. fataler motorschaden. also, den einen zum autohaus gebracht zum reparieren. in dieser zeit hat auch der zweite seinen dienst quitiert. gleiches problem. auch diesen zum autohaus. in der zwischenzeit hatte der andere seinen neuen motor eingebaut bekommen. also grad die autos getauscht. nach knapp 900 km hatte es den austauschmotor nun auch wieder erwischt. den dritten hatte es dann später getroffen. zwischenzeitlich standen mal alle drei mit defekten turbos in der werkstatt. nachdem er dann auf normalen diesel umgestiegen ist war wieder alles ok. selbst vom autohaus war bekannt, dass bmw das mit dem biodiesel nicht kann und es somit zu motorproblemen kommt. beim golf 4 und audi a3 mußte man nix umrüsten und die liefen wie mit normalem diesel. schon alleine die tatsache, dass der bmw erst umgebaut werden muß zeugt doch von der unfähigkeit was biodiesel angeht. ich würd es an deiner stelle wirklich lassen und lieber normalen diesel fahren.

gruß matze

Das juckt mich (noch) nicht. Ich seh das dann als ein BMW-Garantieprob (das Auto ist vom BMW ja dafür zugelassen). Natürlich ist der Sprit DIN Zertifiziert. Regelmäßiger Kraftstoffilterwechsel ist allerdings Bedingung, evtl. hat die Fahrschule da ja geschlust,

aber was soll der Turbo denn damit zu tun haben? Ich glaube das Fahranfänger jedes Auto kaputt kriegen. Besonders techn. hochgezüchtete.

Ich kenn ich in Berlin ein größeres Taxiunternehmen dass das Zeug in der ganzen Flotte schon viele Jahre fährt, der Chef hat mir erklärt das seine Autos 1 000 000 Km laufen müssen. Er hätte den Biodiesel schon längst auf den Müll gekippt wenns nicht funktionieren würde. (seine Flotte besteht allerdings nur aus (schlechteren :D ) Mercedes-Fahrzeugen. Neu für mich war übrigens dass die Din-Zertifizierten Bio-Diesel die gleiche Fliessähigkeit haben wie normaler Diesel.

@Hatse

Dann hat dein BMW aber schon den Umbau hinter sich, oder?

Bei der Ügergabe sagte der Meister noch, und keinen Bio-Diesel fahren, vorher muss da einiges geändert werden.

Ergo solltest du dir sicher sein, ob dein Motor darauf eingestellt ist.. serienmäßig vertragen die das nicht.

Hallo!

Die Leute hier beschweren sich über die hohen Kraftstoffpreise. Mal daran gedacht, dass die Leute anderswo, wo der Sprit richtig billig ist, oft absolut viel höhere Kraftstoffkosten haben? Wer es noch nicht wiess: USA, Kanada, Südafrika usw. sind große Länder mit großer Distanzen nicht nur zwischen den Städten sondern auch innerhlab der Städte. Die Städte dort sind nämlich meist zersiedelt. So kommt es, dass Nordamerikaner regelmäßig eine so hohe Jahresfahrleistun haben, dass der Effekt des günstigeren Literpreise deutlich überkompensiert wird im Vergleich z.B. zu D.:

ein Amerikaner gibt pro Jahr also in der Regel mehr für Kraftstoff aus als ein deutescher. Das Komische:

viele US-Menschen denken: der Sprit ist billig, warum also nicht ein Auto kaufen , dass veil Sprit verbraucht. Viele Deutsche, die summiert weniger für Kraftstoff ausgeben sagen sich: der Sprit ist teuer, der Staat macht was falsch. Eigentlich komisch.

MFG

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