Diesel im Kurzstreckenbetrieb

BMW 5er F11

Hallo zusammen ,
habe vor 5 Monaten mir ein f11 530d lci Modell gekauft, fahre damit im Jahr ca.20 000 km . In der Woche nur zu Arbeit(2km) und Fitnessstudio (8km),am Wochenende wenn das Wetter gut ist ,Ausflüge mit Familie (zur Strand 35km ,mal nach HH 65km usw.) und 5 mal im Jahr nach Polen(900km hin und 900km zurück). Leider habe erst nach dem Kauf hier im Forum viel über verkokte Ansaugbrücken und Probleme mit dpf
gelesen .Ich denke die Fahrten am Wochenende und Reisen nach Polen reichen um den dpf zu regenerieren, habe bloß Angst das die Ansaugbrücke irgendwann so verdreckt wird "daß der Motor nicht mehr läuft "
Deswegen hätten ich 2 Fragen :

-wer von euch ähnliche Streckenprofil hat und dadurch Probleme mit dem dpf hatte, oder schon der Ansaugtrakt beim Bmw oder woanders reinigen lassen müsste.(wenn JA bitte km Stand angeben und Kosten)
Oder mit meinem Fahrprofil brauche mir wenig Sorgen machen?????

Mein Auto habe mit 72 k erworben und möchte der Wagen 6 -7 Jahren fahren . Tanke meistens Aral ultimate diesel.
Ich habe der Diesel gekauft 1. Wegen Verbrauch
2. Weil auf dem Markt grosser Auswahl gibt's/ gab's 5er mit Dieselmotoren .
nun überlege ich ob ich mein Traumauto verkaufen oder gegen Benziner tauschen soll ... Natürlich bestimmt mit Verlust....
Für eure Antworten danke ich im Voraus.

Gruß Adam

Beste Antwort im Thema

Man sollte doch nochmal lesen was die eigene Autokorrektur so anstellt... Peinlich..Wollte damit sagen, das mein 520d auch so 9l nimmt. Absolute kurzstrecke mit ca. 7km und Berg auf, Berg ab. Damit bin ich beruhigt, dass bei euch das ähnlich ist, kalkuliert auf den größeren Motor 😉

Edit: @SirHitman: weil meine Frau in Elternzeit ist und aktuell den Wagen nimmt um zur Krankengymnastik zu kommen, was zeitlich nur mit dem Auto möglich ist. Danach hat sie wieder eine pendelstrecke von 50 km. Und wenn du es noch genauer wissen willst: es hätte keinen 5er mit Benzin gegeben und der Ausstattung. Und ich kaufe mir keine zwei Autos für diesen temporären Umstand.

Ergo finde ich deinen Beitrag sehr anmaßend!!!

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ob der motor wenn er denn alt wird das öl verbrennt da es auf irgendeinem weg in den Zylinder kommt . . . oder ob ich es ihm gleich über die Injektoren zufüttere macht doch am ende keinen großen unterschied . . . ;-)

aber freilich wird es besser sein, wenn man das zweitaktöl nimmt anstelle des motoröls . . .

viele grüße

@ volker

ich glaube du bist im falschen tread unterwegs . . . ;-)

viele grüße

Zitat:

@rikki007 schrieb am 24. März 2017 um 18:55:34 Uhr:


@ volker

ich glaube du bist im falschen tread unterwegs . . . ;-)

viele grüße

Nö warum?
Nur weil ich hier gegen den Strom schwimme?
Habe genug zu tun mit 2 Takt Motoren. Und sehe Live wie "sauber" das Öl verbrennt oder auch nicht.
In meinem Bekanntenkreis mischt niemand Öl oder andere Zusätze in den Diesel. Bislang haben weder ich noch die Anderen irgendwelche Schäden.
Ausserdem immer wieder dieses du hast doch gar keine Ahnung Geschreibsel kann man sich auch sparen.
Ich glaube wir wären echt enttäuscht so manchen Schreiberling mal Live auf den Zahn zu fühlen. Aber so ist halt das www.

Gruß Volker

@Volker
Es wäre nützlich für uns alle wenn Du deiner Meinung mit Erfahrungsberichten über Schäden wegen Dieselpanscherei unterstützt.

Gruß
Robert

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Hey Robert, erkläre doch mal einem Laien warum es 2-Taktöl bedarf?

Noch einer nicht richtig lesen kann oder es nicht möchte!
Ich habe hier von keinem Schaden geschrieben der durch Dieselpanscherei entstanden ist.
Nur davon was hier für ein Geschrei entsteht wenn einem dadurch die Kulanz nicht gewährt werden würde.
Ihr könnt meinetwegen in euren Tank hineinkippen was ihr wollt. Nur stellt die Anderen doch nicht so hin als wären wir die Motorquäler. Die nichts anderes im Sinn haben das Ding so schnell wie möglich kaputt zu bekommen.
Die Behauptungen der Befürworter stehen sehr wackelig da. Und ich glaube keiner der Zumischt gibt bei einem Motorschaden das auch freiwillig zu.

Gruß Volker

Hallo Kanne 66

Anlass dieser Diskussion war:

Wie kann mann sein moderner Diesel-Auto vor Schäden in Injektoren, AGR, DPF etc schützen wenn er gezwungen ist während der Woche viele Kurzestrecken (4-10 km) zu fahren und nur alle 2 Wochen 500-800 Am Stück auf BAB fährt?

Da wurde uns 2TÖ vorgeschlagen, beim Nachschlagen fande ich viele positive Erfahrungsberichte von Autobesitzern ( siehe z.B kundenrezensionen auf Addinol MZ 406 in Amazon ), dagegen habe ich weder Erfahrungsberichte noch kundenrezensionen von Autobesitzern gefunden die sich über die schädlichen Wirkungen von 2TÖ beschweren. Daher es wäre gut wenn jemand uns solche kundenrezensionen& Erfahrungsberichte von Autobesitzern zeigt damit wir ( MT Leser) ein realistisches Bild von der (Positiven/Negativen) Wirkungen des 2TÖs bekommen.

Gruß
Robert

Hallo Robert,

ich habe selbst mit MOnzol "probiert", da ich neugierig war.
OK, das treckern meines N47 nahm subjektiv ab, insbesondere zur kalten Jahreszeit.

Ob ich damit der HDP ua zu längerem Leben verhelfe? Keine Ahnung, mir wichtiger, ich fahre das Aggregat warm, bevor ich Leistung abrufe und stelle das Dickschiff nicht nach einer Tempo-Attacke unvermittelt ab, lasse lieber ausrollen😉

Ich pflichte Dir bei, Austausch von Erfahrungen ist wichtig, ebenso bin ich zu 100% bei Dir, das es pro wie contra gibt, reproduzierbar/wissenschaftlich ist mir leider noch kein wirklicher Beleg unter gekommen.

Ich lese öfter von "schlechtem" Diesel, gehe zumindest in Deutschland davon aus, das beim Gemisch an der Supermarkttanke und dem Markendiesel zuerst mal der Preis ein Unterschieds-Kriterium ist.

Beide basieren auf aktuellen Normen, die überwacht und kontrolliert werden.

Fahrzeughersteller berufen sich auf diese Normen.

Ähnlich dem 2TÖ ist die Diskussion mit der Beimischung von Bio-Diesel. Diese sog. Plörre sei verantwortlich für Verkokung, obgleich belegbar die Cetan-Zahl und damit die Zündwilligkeit des Gemisch erhöht wird. Leider gibt es auch hier kaum reproduzierbare/wissenschaftliche Fakten, die den Mehrpreis von z.B. Ultimate von BP/Aral rechenbar machen. OK, das Fluidum stinkt nicht wie Diesel, die Zapfsäulen sind immer frei und sauber und es wird ein Gefühl der "Reinheit" auch im Motor vermittelt 😁

Mir ist es wichtiger, Kurzstrecken zu vermeiden, tanke dennoch ab und an das marketinggehypte Ultimative Fluidum.

Man gönnt sich ja sonst nix😎

Zitat:

@roomster5 schrieb am 25. März 2017 um 09:05:37 Uhr:


Ich habe hier von keinem Schaden geschrieben der durch Dieselpanscherei entstanden ist.
Nur davon was hier für ein Geschrei entsteht wenn einem dadurch die Kulanz nicht gewährt werden würde.

Dann nenne doch dazu mal ein Beispiel! Wem wurde denn die Kulanz verweigert, weil er 0,5% 2T-Öl dem Kraftstoff zugesetzt hat? Wenigstens ein Beispiel wirst Du doch in den Weiten des www finden können.

Mein M47 hatte nach 321tkm (da habe ich ihn verkauft) (davon ca. 270tkm mit 2T-Öl) noch immer die erste Hochdruckpumpe, die ersten Einspritzdüsen, den ersten Turbo, erste Ansaugbrücke, erstes AGR-Ventil etc. . Wenn es denn nicht hilft, so scheint es jedenfalls nicht zu schaden! Inzwischen hat der Wagen 370tkm und läuft immernoch.
AU-Werte waren mit 2T-Öl immer traumhaft und etwas ruhiger lief der R4-Diesel auch.

Beim jetzigen R6-Diesel merke ich jedoch keinen Unterschied in der Laufruhe. Allerdings klingt der ohnehin unauffälliger als die Direkteinspritzer-Benziner.

Bei dem Thema 2T-Öl gehen die Meinungen stark auseinander. Ich hatte damals relativ viel darüber gelesen, hatte Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis, und bildete mir daraus meine eigene Meinung (die ich niemandem aufdrücken möchte). Am Schluss überwog die Annahme des potenziellen Nutzens anstelle evtl. Nachteile.
Muss aber jeder selber wissen, was er macht...

Ich mache keinen Kult aus meinem Gefährt, damit sollen einfach nur möglichst viele Kilometer mit möglichst wenig teuren Reparaturen abgespult werden.
Bei der 2T-Öl Beimischung zählt für ausschließlich die potenzielle Erhöhung der Schmierreserve im Einspritzsystem, auch wenn der Sprit mal an der unteren Toleranzgrenze ist. Einmal HD-Pumpe gefressen bedeutet ca. EUR7000 Reparaturkosten, davon ca. EUR4500 Materialkosten: dass soll möglichst lange hinausgezögert werden. Der Rest (Ansaugbrücke, DPF, AGR) ist mir relativ wurscht, weil ich Schäden durch Verrußung / Asche selber beheben kann.

Damals hatte ich folgende Beweggründe, damit zu beginnen:
- Einspritzsystem beim anderen Auto (Verteilerpumpe VP44), die oft auch nach relativ kleinen Laufleistungen aufgrund dafür unzureichender Schmierwirkung des Norm-Diesels starben.
- die Vorstellung, dass bewegte Teile der HD-Pumpe und Injektoren ausschließlich vom Diesel geschmiert werden, und auch noch präzise funktionieren müssen, nachdem gartenpoolweise mit Milliarden Hüben Diesel durchgepumpt wurde.
- 2 Totalschäden CR-Einspritzung im Bekanntenkreis durch verunreinigten Diesel. In einem Fall verweigerte der Hersteller (= "Dieselspezi", der letztes Jahr viel Geld verloren hat) die Garantie, weil 5% Benzinanteil im Diesel nachgewiesen wurden -> das sei zuviel. Im anderen Fall gab die Tankstelle eine Verunreinigung zu, und zahlte die Rep. Da kam ein mulmiges Gefühl auf, dass die Schmierreserve bei 2000Bar wirklich nur minimalst ist.
- ich oft im östlichen Ausland unterwegs bin, und es sich nicht vermeiden lässt, auch dort zu tanken. Wer weiß, was da drin ist. Dem Tatra oder Strichachter ist das wurscht. Die Zeiten, wo ein Dieselmotor 20% Benzinbeimischung im den Diesel verträgt, sind vorbei...

Es sei denn man knallt auf die 20% Benzinanteil 1L 2T Öl 😉 2T Öl erhöht ja die Schmierfähigkeit, nur gibt es dafür keine fundierten Beweise in wie weit es den Diesel vergütet. Dem Aral Ultimate wird ja sogar eine geringere Schmierung nachgesagt, allerdings auch ohne jeglichen Beweis. Es ist und bleibt eine Philosophie über die man noch lange diskutieren kann.

Zitat:

@schlonzy schrieb am 25. März 2017 um 12:35:41 Uhr:


Dem Aral Ultimate wird ja sogar eine geringere Schmierung nachgesagt, allerdings auch ohne jeglichen Beweis.

Der HFRR-Wert, den Aral selbst für seine Kraftstoffe angibt, ist mir Beweis genug. Wenn selbst Aral sagt, dass UltimateDiesel einen höheren HFRR-Wert als ihr Normalo-Diesel hat (also schlechter schmiert), dann wird's schon stimmen. 😉

Zitat:

@schlonzy schrieb am 25. März 2017 um 12:35:41 Uhr:


Es ist und bleibt eine Philosophie, über die man noch lange diskutieren kann.

Das ist unbestritten!

Zitat:

@R6-Diesel schrieb am 25. März 2017 um 11:32:06 Uhr:



Zitat:

@roomster5 schrieb am 25. März 2017 um 09:05:37 Uhr:


Ich habe hier von keinem Schaden geschrieben der durch Dieselpanscherei entstanden ist.
Nur davon was hier für ein Geschrei entsteht wenn einem dadurch die Kulanz nicht gewährt werden würde.

Dann nenne doch dazu mal ein Beispiel! Wem wurde denn die Kulanz verweigert, weil er 0,5% 2T-Öl dem Kraftstoff zugesetzt hat? Wenigstens ein Beispiel wirst Du doch in den Weiten des www finden können.

Mein M47 hatte nach 321tkm (da habe ich ihn verkauft) (davon ca. 270tkm mit 2T-Öl) noch immer die erste Hochdruckpumpe, die ersten Einspritzdüsen, den ersten Turbo, erste Ansaugbrücke, erstes AGR-Ventil etc. . Wenn es denn nicht hilft, so scheint es jedenfalls nicht zu schaden! Inzwischen hat der Wagen 370tkm und läuft immernoch.
AU-Werte waren mit 2T-Öl immer traumhaft und etwas ruhiger lief der R4-Diesel auch.

Beim jetzigen R6-Diesel merke ich jedoch keinen Unterschied in der Laufruhe. Allerdings klingt der ohnehin unauffälliger als die Direkteinspritzer-Benziner.

Warum sollte ich?!
Es gibt tatsächlich Berichte in Foren:
Da wird von Schäden an Teilen geschrieben die du hier aufgeführt hast. Bei deutlich weniger Laufleistung als bei deinem Fahrzeug. Und das trotz der 2 Takt Öl Zumischung.
Und es wird doch eh nur das gelesen was man lesen will oder so verändert das es zur eigenen Meinung passt.

Gruß Volker

Hast du Bitte irgend ein link über solche Schäden?

Sorry.
Aber danach musst du schon selber suchen.
Ich habe echt "kein Bock" darauf. Das dann wieder kommt "alter Hut" etc. pp.

Gruß Volker

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