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Dauerhaltbarkeit Euro 6d-Motoren

Mercedes E-Klasse
Themenstarteram 7. Februar 2019 um 8:52

Hallo,

gezwungen von der Politindustrie, spare ich als Euro5er schonmal auf den Euro6d-Diesel. Ich frage mich nur, wie haltbar diese Diesel eigentlich im Vergleich zu den "unkastrierten" Motoren eigentlich sind.

Diese ganzen Zusatzsysteme und Filter müssten doch eigentlich dazu führen, dass Motoren früher verkoken bzw. dass einzelne Bauteile den Löffel vor erreichen der früher durchaus möglichen 300.000km abgeben. Oder liege ich da falsch? Irgendjemand aus dem KFZ-Gewerbe sagte mir mal, bei 100.000 km wäre ein solcher "moderner" Diesel "fertig". Ist da was dran?

 

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@212059 schrieb am 7. Februar 2019 um 22:14:18 Uhr:

kann mir Dir schön den Vorsatz nachweisen. Wird teuer.

Das wird nicht nur teuer, sondern ist auch aus mehrfacher Sicht eine Straftat. Nicht nur, dass dadurch das Fahrzeug seine Zulassung und damit auch gleichzeitig seinen Versicherungsschutz verliert, beides ist schon im öffentlichen Verkehrsraum eine Straftat, nein auch kommt noch Steuerbetrug dazu, da der Wagen nicht mehr der Abgaseinstufung entspricht, mit welcher er zugelassen wurde. Schon aus diesen Gründen heraus, sollte man die Finger von solchen Spielereien lassen. Sicher die Gefahr, dass man erwischt wird ist jetzt nun nicht so enorm, aber wenn der Fall eintritt ist der Katzenjammer immer groß.

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Zitat:

@nicoahlmann schrieb am 7. Februar 2019 um 09:36:12 Uhr:

OM654 und Euro 5?

Ja so ist das: am Handy schreiben und dicke Finger haben. EU 5 ist natürlich Blödsinn. Sorry dafür.

Zitat:

@Der Vectra schrieb am 7. Februar 2019 um 14:15:21 Uhr:

Zitat:

@Ferengi schrieb am 7. Februar 2019 um 10:23:08 Uhr:

...... wer seinem Diesel was gutes gönnen will, zieht den Stecker vom AGR.

....und erzeugt damit eine Fehlermeldung ;)

.

..... wenn man es kann, dann nicht. Geht bei BMW genauso wie bei Daimler.

Zitat:

@Ferengi schrieb am 7. Februar 2019 um 18:16:37 Uhr:

Zitat:

@Der Vectra schrieb am 7. Februar 2019 um 14:15:21 Uhr:

 

....und erzeugt damit eine Fehlermeldung ;)

.

..... wenn man es kann, dann nicht. Geht bei BMW genauso wie bei Daimler.

Dann ist es aber nicht nur mit dem Ziehen des Steckers getan!

Oder?

Hallo ins Forum,

Zitat:

@Ferengi schrieb am 7. Februar 2019 um 10:23:08 Uhr:

...... wer seinem Diesel was gutes gönnen will, zieht den Stecker vom AGR.

und hat dann keine ABE mehr. Besonders gefährlicher Tipp, zumal das Fahrzeug dies mitbekommt und die MKL setzt.

Viele Grüße

Peter

Hallo ins Forum,

Zitat:

@Ferengi schrieb am 7. Februar 2019 um 18:16:37 Uhr:

..... wenn man es kann, dann nicht. Geht bei BMW genauso wie bei Daimler.

nur mit Stecker ziehen geht's aber nicht. Die ABE ist aber egal wie weg und mit den weiteren Eingriffen, die zur Verhinderung der MKL nötig sind, kann mir Dir schön den Vorsatz nachweisen. Wird teuer.

Viele Grüße

Peter

Zitat:

@212059 schrieb am 7. Februar 2019 um 22:14:18 Uhr:

kann mir Dir schön den Vorsatz nachweisen. Wird teuer.

Das wird nicht nur teuer, sondern ist auch aus mehrfacher Sicht eine Straftat. Nicht nur, dass dadurch das Fahrzeug seine Zulassung und damit auch gleichzeitig seinen Versicherungsschutz verliert, beides ist schon im öffentlichen Verkehrsraum eine Straftat, nein auch kommt noch Steuerbetrug dazu, da der Wagen nicht mehr der Abgaseinstufung entspricht, mit welcher er zugelassen wurde. Schon aus diesen Gründen heraus, sollte man die Finger von solchen Spielereien lassen. Sicher die Gefahr, dass man erwischt wird ist jetzt nun nicht so enorm, aber wenn der Fall eintritt ist der Katzenjammer immer groß.

Versicherungsschutz verlieren, warum?

Zitat:

@upjet schrieb am 8. Februar 2019 um 11:04:36 Uhr:

Versicherungsschutz verlieren, warum?

Weil dein Auto dann keine Zulassung mehr für den öffentlichen Straßenverkehr hat. Und ohne Zulassung, keine Versicherung. Ist ja so, als wenn Du dein Fahrzeug abmeldest und es daher nicht mehr zugelassen ist. Dann hast Du es auch rein rechtlich aus dem öffentlichen Verkehrsraum zu entfernen und darfst es nicht mehr am Straßenrand parken oder abstellen, weil kein Versicherungsschutz besteht.

Ja, darf man nicht. Würde ich auch nie machen. Ich mache nie etwas, was man nicht darf. Ich habe aber mal gehört, dass der Onkel des Schwippschwagers eines Bekannten die Drallklappen stillgelegt hat. Der Stellmotor hat ganz normal seine Arbeit getan, die Klappe blieb aber auf Dauer zu.

Servus,

falls jemand Interesse an der Haltbarkeit vom meinem 220d EZ 10/2016 hat. Aktuell 168000 km. Bisher fehlerfrei Bei 115000 km einen neuen NOx Sensor. (Kulanz) Sonst ohne Probleme. Melde mich bei 300000km wieder. Ach ja, meiner bekommt alle 12500 km neues Öl und Purolator.(Zwegs Haltbarkeit)

Bis dann

Nein der Versicherungsschutz geht nicht bei Erlöschen der Betriebserlaubnis verloren!!

Es besteht lediglich eine Regressmöglichkeit für die Haftpflichtversicherung und ein Leistungsverweigerungsrecht in der Kaskoversicherung.

Beides ist aber auch nicht ohne - bis zu 5.000 EUR in der Haftpflicht und keine Kasko mehr, das kann ganz übel werden.

Und Fahren ohne Betriebserlaubnis ist eine Ordnungswidrigkeit nach §§ 19, 69 StVZO die mit 50 EUR bis zu 135,00 EUR und einem Punkt im KBA-Register geahndet wird. Keine Straftat!

Steuern müssen nach der höchsten Klasse nachgezahlt werden, § 1 Absatz Nr. 3 KraftStG in Verbindung mit § 12 Absatz 2 Nr. 2 KraftStG. Dabei handelt es sich um ein Verfahren der Steuerordnungswidrigkeit nach § 377 AO.

Zitat:

@starcourse schrieb am 12. Februar 2019 um 15:54:13 Uhr:

Nein der Versicherungsschutz geht nicht bei Erlöschen der Betriebserlaubnis verloren!!

Es besteht lediglich eine Regressmöglichkeit für die Haftpflichtversicherung und ein Leistungsverweigerungsrecht in der Kaskoversicherung.

Das ist nicht korrekt. Hier ein Beispiel, denn es erlischt sehr wohl jeglicher Versicherungsschutz.

https://www.verkehrsanwaelte.de/.../

Und Fahren ohne Versicherung ist und bleibt eine Straftat.

https://www.bussgeldkatalog.org/fahren-ohne-versicherungsschutz/

Herjehh!

Das ist ein völlig anderer Fall. Man kann ein Fahrzeug ohne ABE nicht versichern, weil beim Vertragsschluss getäuscht wird.

Ein Fahrzeug, dass eine ABE hat und ordnungsgemäß versichert wurde, verliert durch nachträgliche Veränderungen nicht den Versicherungsschutz sondern die Veränderung ist eine offenbarungspflichtige Tatsache, die Nichtoffenbarung eine Obliegenheitsverletzung, die wiederum die Regressmöglichkeit nach VVG eröffnet, respektive zur Leistungsfreiheit in der Kasko führt.

Ist gefestigte Rechtsprechung!!

 

Und nein, eine Ordnungswidrigkeit ist immer noch keine Straftat! Das eine geht nach OWiG, zuständig ist die Strassenverkehrsbehörde, das andere nach dem StGB und der StPO, zuständig ist die Staatsanwaltschaft.

Die Folgen einer Straftat möchtest Du nicht haben!

@starcourse

Die Kernaussage, hier halt bei einem Motorrad, ist eindeutig. Da kannst du noch so verklausuliert schreiben wie du willst, damit es intellektuell klingt.

"Verliert das Motorrad durch Frisieren die Zulassung für den Straßenverkehr, erlischt automatisch auch die Versicherung. Das Gesetz legt fest, dass solche Fahrzeuge nicht versichert werden können."

Lies es selber: http://...desrecht.sachsen-anhalt.de/.../bssahprod.psml?...

Der Betroffene hatte schon vor Abschluss des Versicherungsvertrages den Rückbau des Motorrads veranlasst!

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