Das Ergebnis: 2-Takt Öl im Diesel !!!!!
Hallo an alle,
vor vier Tagen habe ich den Versuch gestartet und in meinem Omi-Diesel (2,0 DTI 16V)
2-Takt Öl eingefüllt!
Das Ergebnis war erstaunlich!
1. Der Motor läuft ruhiger
2. Der Wagen verbraucht ca. 1 Liter weniger
3. Die bekannte schwarze Diesel Wolke ist fast verschwunden
4. Der Motor springt leichter an
Diesen Versuch habe ich eigentlich nur gemacht weil ich hier im Forum gefragt habe wie man die Russablagerungen von Einspritzdüsen und Kolben ohne großen Aufwand beseitigen kann. Man hat mir den Tip gegeben 2-Takt Öl dem Diesel beizumischen. Und es hat wirklich ein super Ergebnis ergeben!!!!
Kann diesen Tip an alle Diesel-Fahrer weitergeben!!!!!
Zu der Mischung: Ich habe ich ca. 500-700 ml 2-Takt Öl auf 75 Liter Diesel zugegeben.
Wie es funktioniert kann ich nicht sagen aber es funktioniert!!!!!!!!
Mit Grüßen
der-immer-lacht
Beste Antwort im Thema
Hallo an alle,
vor vier Tagen habe ich den Versuch gestartet und in meinem Omi-Diesel (2,0 DTI 16V)
2-Takt Öl eingefüllt!
Das Ergebnis war erstaunlich!
1. Der Motor läuft ruhiger
2. Der Wagen verbraucht ca. 1 Liter weniger
3. Die bekannte schwarze Diesel Wolke ist fast verschwunden
4. Der Motor springt leichter an
Diesen Versuch habe ich eigentlich nur gemacht weil ich hier im Forum gefragt habe wie man die Russablagerungen von Einspritzdüsen und Kolben ohne großen Aufwand beseitigen kann. Man hat mir den Tip gegeben 2-Takt Öl dem Diesel beizumischen. Und es hat wirklich ein super Ergebnis ergeben!!!!
Kann diesen Tip an alle Diesel-Fahrer weitergeben!!!!!
Zu der Mischung: Ich habe ich ca. 500-700 ml 2-Takt Öl auf 75 Liter Diesel zugegeben.
Wie es funktioniert kann ich nicht sagen aber es funktioniert!!!!!!!!
Mit Grüßen
der-immer-lacht
1156 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von astra diesel wi
Es gibt noch viel schlimmeres als das:
Bei den Commonrails gibst reihenweise Ausfälle, unser Foh(ADAC) hat diesen Winter 160 Stück von der Strasse gesammelt(alle Marken querbeet) wegen nicht anspringen oder stehenbleiben. Ursache: Beimischung von Rapsöl(ca.5%), erhöhter Wasseranteil im Sprit(im Diesel gebundenes Wasser, wird umso schlimmer je länger der Sprit im Tank ist-Wenigfahrer/Winter,es wird nicht ausgefiltert!!!) einen Kraftstoffkühler am Unterboden (sinnvoll im Sommer) und harte Minusgrade.
Das mögen die Pumpen und Injektoren garnicht,ob hier nun ein 2t-Öl Abhilfe brächte? Eventuell JA, weil die Schmierung besser ist, stehenbleiben würde er aber dennoch weil das Wasser ist nunmal da, nur die Hochdruckteile bleiben heil.
Ich habe seit 2 Jahren einen 30l Dieselpott in der Werksatt zu stehen, im letzten Winter bei 15°Minus fiel mir was auf: Der Pott hatte unten eine 3cm DICKE EISSCHICHT drinnen, wie kommt das denn nun???
Der Pott stand ewig unberührt auf dem Regal, war randvoll, WO kommt denn das Eis her???
Ich sage euch: Ich habe das Eis an der Tanke mitbezahlt!!! Man stelle sich vor der Saft wäre im Auto gewesen😕 Im getauten Zustand ist das Wasser im Diesel emulgiert, man sieht NICHTS!!!
Es gab früher mal bei den Bosch Diensten ein Zusatzmittel was die Diesel/Wasser Emulsion stabiler machte und sogar ausgefallenes Kondensat aus den Tanks mit aufnehmen konnte, ich weiss nur nicht wie das Zeug hiess...🙄
Dann haben wir noch Dieselfressende Bakterien in Tanks wo der Sprit lange drin verbleibt(Boote/Yachten) und womöglich auch bei Wenigfahrern die immer nur etwas nachkippen, aber dieses Problematik wird in Autoforen NIE diskutiert, Werkstätten haben DAVON nie gehört....
@ E-Pilot
Wer lesen kann und es auch wirklich macht, der schreibt auch nichts zu einer Behauptung, die so niemals aufgestellt wurde...😉
Es geht nicht um Zweitaktöl, sondern um die Errinnerungslücke von astra diesel wi, bezüglich des Mittels der damaligen Boschdienste.
Ist alles schon sehr lange her.......
Alles klar?😁
Moin
Ich versuche ein Problem immer im ganzen zu betrachten daher gibts bei mir etwas mehr als nur zwei Halbsätze und daher erfordert es vom Leser auch etwas Lesegeduld.
Das Dieselproblem/Zweitaktöl/Wasser im Sprit ist nicht neu, man kippte schon Anfang 1900 Öl in den Diesel um die Pumpen zu schmieren.
In den letzten 50 Jahren waren die Motoren und Pumpen derart einfach, ausgereift und robust gebaut das das Öl wegfiel und selbst uraltes verwässertes dreckiges Heizöl wurde gelegentlich im "Benz" entsorgt, er lief super damit.
Die Probleme tauchten erst seit Anfang der 90iger auf wo die Dieseleinspritzungen sensibel wurden und die Spritqualität abnahm und wenn denn noch so ein Winter wie der letzt dazu kommt ist es aus.
Der Foh ist jetzt noch bei die Auftragsflut(Injektoren/Pumpentausch) abzuarbeiten, ist aber auch ein Kleinbetrieb der einen kleinen aber auch geduldigen Kundenkreis hat, Dorf eben🙂
Zitat:
Original geschrieben von kurtberlin
Ist alles schon sehr lange her.......
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Jaja, das muß wirklich eine Ewigkeit her sein... Es kann ja keiner verlangen, das man den ganzen Fred auswendig kennt... Die unterschwellige Frage, ob man lesen kann, ist in diesem Fall nicht opportun.
Jedenfalls habe ich keine Probleme mit Wasser im Tank, obwohl ich im Winter fast nur Kurzstrecken oder auch gar nicht fahre. Vielleicht kommt es auch darauf an, wo man tankt...?
Manche Leute warnen auch dringend davor, im Sommer auf der Autobahn den Tank leer zu fahren um dann sofort aus dem kalten Erdtank nachzutanken und sorglos weiter zu fahren. Auch damit habe ich kein Problem !
Aber wie ist das nun mit dem Spiritus gemeint ? Eigentlich habe ich hierzu eine Antwort erwartet...
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Moin
Es gab in den 80igern auf den Tresen der Boschdienste ein Zusatzmittel für den Kraftstoff der alle Autoprobleme aus der Welt schaffen solle/könne...ich hab mich stets gewundert was das Zeug soll wobei die Boschleute doch von kaputten Motoren leben...
Nun hat Kurt das aufgeklärt, es war schlichtweg Spiritus😁
Du kannst beruhigt sein ich habe auch nicht alle Beiträge durchgelesen, ich habe auch nicht von Lesefähigkeit sondern von Lesegeduld geschrieben.
Wenns das aber Verwirrungen herbeiführt müsste ich auch in Halbsätzen, Kürzeln oder sonstwie kommunizieren, dazu habe ich aber keine Lust.
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Aha ! Ist ja interessant...
Das mit dem Spiritus habe ich noch nicht gehört. Kann natürlich gut sein. Damals fuhr ich keinen Diesel, daher haben mich diese Wundermittelchen nicht interessiert.
Ich kann mich nur erinnern, daß die Bosch-Dienste sehr gerne eine "Spülung" verkauft haben. Weiß der Teufel, ob das dem Vergaser oder den Ventilen gut tun sollte...
In meinen heutigen Common-Rail-Diesel würde ich aber keinerlei Spirituszusätze reinkippen, denn Spiritus schmiert nicht, er dient eher zum Entfetten...
Bei Zweitaktöl sehe ich einen Sinn, für alles andere nicht...
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Das mit den Zaubermittelchen war beim Diesel auch nur bis zum Beginn der CR/PD Technik eine Möglichkeit der Entwässerung.
Die alten HD-Pumpen waren sehr robust und auch von zugegebenen Mittelchen recht unbeeindruckt.
Heute gibt es solche Zaubertränke, auch aus den von mir beschriebenen Gründen (Hohe Kraftstofftemperatur im System) nicht mehr.
Dafür gibt es andere Varianten zum Düsen, Brennraum, Ventile, ja sogar zum Kat putzen.😕
Da ich aber da nicht so wirklich durchblicke, (Fahre ja auch keinen Diesel) enthalte ich mich mal der Stimme und bilde mir darüber auch keine Meinung.🙂
Hallo Leute,
ich hab jetzt mal eine Frage:
Ich würd das ganze gerne mal bei meinem Vectra 1.9 CDTI 88KW testen mit den Auswirkungen von 2-Takt-Öl. Erhoffen tu ich mir (damit im Entäuschungsfall die Enttäuschung geringt ist) erstmal nicht viel, aber wenn die Laufruhe besser wird, oder ich davon ausgehen kann, dass die Technik länger hält...
Naja egal, nen Kumpel von mir hat noch 2-Takt-Öl rumfliegen für sein Pocketbike mit folgenden Spezifikationen:
API TC, JASO FD, ISO-L-EGD, TISI, HUSQVAMA 242.
http://www.pentosin.de/shop_produkt.php?c=214,230,281&pid=723
Jetzt hab ich hier immer gelesen "Jaso FC" und "ISO-L-EDC". Also ist das Öl, was ich jetzt hier rumfliegen habe schonmal ein anderes. Nach lesen der Wikipedia bin ich nur unmerklich schlauer:
Klasse Betriebsbedingungen
ISO-L-EGC (Global GC) mittel und raucharm (= JASO FC)
ISO-L-EGD (Global GD) schwer und raucharm (> JASO FC)
Wie soll ich mir jetzt den Unterschied zwischen "mittel und raucharm" und "schwer und raucharm" vorstellen? Heisst das nun, dass das Öl schwerer oder zähflüssiger ist und ich mir irgendwie damit dann schwerwiegende Schäden zuziehen könnte? Oder heisst das, dass das Öl in Extremsituationen besser ist?
Achja, die eigentliche Frage ist: Kann ich es auch mit diesem 2-Takt-Öl probieren?
Ich bitte zu entschuldigen, falls die Frage in den 58 Seiten hier schon beantwortet wurde... ab der 20. Seite hab ich sporadisch nur noch die Seiten jüngerem Datums durchgegugt, um zu sehen, wie die CDTI Motoren darauf reagieren und ob es irgendwie schon Motorschäden o.Ä. gab, die auf 2.Takt-Öl zurück zuführen gewesen wären.
Gruß
Chaot
Zitat:
Original geschrieben von DerGrosseChaot
........... Unterschied zwischen "mittel und raucharm" und "schwer und raucharm" vorstellen? Heisst das nun, dass das Öl schwerer oder zähflüssiger ist und ich mir irgendwie damit dann schwerwiegende Schäden zuziehen könnte..........
Das "mittel" und "schwer" bezieht sich auf die Betriebsbedingungen für 2Taktmotoren.
Das Öl ist weder dicker oder dünner noch zähflüssiger - was nach der Auflösung im Diesel auch keine Rolle mehr spielt.
Ich würde es einfüllen (Mischungsverhältnis 1:150 bis 1:200)
LG robert
Zitat:
Original geschrieben von alphyra
1 : 50 geht auchnur nicht das teure von LM verwenden ....
Aber klar doch,was für meine Stihl gut ist kann fürs Auto ja nicht schlecht sein.Dann lässt sich bestimmt auch nen Porsche mit zersägen
Zitat:
Original geschrieben von Joe-hof
Aber klar doch,was für meine Stihl gut ist kann fürs Auto ja nicht schlecht sein. Dann lässt sich bestimmt auch nen Porsche mit zersägen
Mit der Stihl auf jeden Fall! 😁
Ich fahre u.a. einen A4 quattro 3.0 TDI und pansche seit Werksabholung Anfang 2007 im Michungsverhältnis 1:240-200 (so genau kommt es mir nicht darauf an)
Bis jetzt 70 000 km ohne einen Mangel am Motor mit dem Fahrzeug gefahren. Ob es wirklich hilft kann ich nicht sagen, schaden tut es aber auch nicht. Abgaswerte beim TÜV völlig OK.
mfg
CR-V6
Ein fröhliches Hallo an Alle,
Ich habe da mal eine Frage an die Wissenden: Mein leider verstorbener "Diesel-Guru" hat mir vor rund 30 Jahren empfohlen 1 - 2 x pro Jahr Petroleum beizumischen ca. 5l auf 55l Diesel zecks Reinigung der gesamten Dieselanlage. Hat auch wunderbar funktioniert, allerdings waren das damals Vorkammer und Wirbelkammer Saugdiesel. Ist das für die heutigen Common Rail Diesel Turbo-Diesel auch noch zutreffend ?
Vielen Dank im voraus und Gruß
GM-Fan06
"Ist das für die heutigen Common Rail Diesel Turbo-Diesel auch noch zutreffend ?"
Wohl eher nicht. Dafür haben wir heute Zweitaktöl.
Mercedes empfiehlt für die CDIs bei extremer Kälte Petroleum bezumischen. Allerdings in eng abgestecktem Verhältnis. Und dies soll nicht der Reinigung dienen, sondern als Fließverbesserer.
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