Darf man während der Fahrt auf N schalten

Mercedes E-Klasse W211

Hallo
ich wollte fragen ob man während der Fahrt von D auf N schalten kann, weil mich es nervt bei langen Bergabfahrten das er nicht Zurückschaltet er bleibt dann so auf über 2000 umdrehungen
Bei meinem alten W202 hab ich das immer Gemacht , darf man das bei einem w211 machen oder sehe ich dann meinen Freundlichen wieder
Hoffe auf antworten

Beste Antwort im Thema

Merkt Ihr eigentlich garnicht, das Ihr hier den größt möglichen Blödsinn erschreibt.
Wenn sowas ein Aussenstehendern liest der kann sich nur an den Kopf fassen oder noch besser
laut los lachen. Wenn ich also dreimal einen Berg in N runterfahre spare ich also 3 Liter, mach ich das 10 mal muß ich einen Eimer unter den Tank stellen, na sonst läuft der ja über! Oder hab ich da was falsch gerechnet?

Hört auf, Euch wegen einer Frage deren normaler Sinn sich nicht ergibt hier solch einen Blödsinn zu schreiben, Ihr könnt UNS nur noch lächerlcher machen.

Im Schnitt 70.ooo Euro teure Autos unterm Hintern und sich über einen Liter Kraftstoff streiten, echt prima.

Wenn ich wirklich so fahren will, dann kauf ich mir ne E-Klasse zum schalten und gut ist.
Zur Not kann man dann noch die Frau raus schicken und schieben lassen, auch ne Art von Sprit sparen.

Allen einen Humorvollen Abend

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Zitat:

Original geschrieben von RuedigerV8


Die Diskussion hatten wir hier nicht zum ersten Mal.
Die eventuelle minimale Ersparnis steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr eines Getriebeschadens und der in einer Gefahrensituation fehlenden Möglichkeit, spontan durch Gasgeben reagieren zu können.

Lass sie Ruediger,

Sparen um jeden Preis, koste es was es wolle 😮

Irgendwie setzt doch da eine gewisse Logik ein, die eigentlich für alle sich gegeneinander bewegenden Metallteile gilt: Bewegen die sich schnell, brauchts viel Öl, damit die Teile heile bleiben, bewegen die sich langsam brauchts weniger Öl. Wenn sich jetzt die Räder schnell drehen, drehen sich zummindest die "Ausgangswellen" (ich weiß: Laienhaft - denn ich bin ja auch Laie) schnell aber Pumpe (vom Motor angetireben) nur langsam. Das passt dann nicht, denn da dreht sich was schnell mit wenig Öl.

Der oben erwähnte Actros hat dafür entsprechende Vorrichtungen, die genügend Ölzufuhr sicherstellen oder wie der selige DKW 3=6, extra dafür einen Freilauf, der dafür sorgt, dass die Getriebeteile "abgekuppelt" werden, damit sich eben nichts schnell dreht mit wenig Öl-Zufuhr. Sowas hat aber ein herkömmliches Wandlergetriebe in den PKW´s nicht. Deswegen von MB das Verbot, beim Fahren den Leerlauf einzulegen. Und deswegen kann hier auch kein Fachmann schreiben, dass das erlaubt ist.

Unabhängig davon dürfte das auch häufig Verkehrs-gefährdend sein, denn zum Einlegen der Fahrstufe D muss man ja die Bremse treten und das an einer Stelle, an der der Hintermann garantiert nicht damit rechnet.

Wer das denn unbedingt möchte, muss sich halt ein Auto V 2.0 kaufen. Die machen das von alleine, schalten automatisch dabei den Motor ab und laden mit der gewonnenen Energie den 220V-Akku, um damit dann beim nächsten Bedarf weiterfahren oder beschleunigen zu können ohne auch nur einen Tropfen Benzin zu verbrauchen. Aber wie im anderen Thread schon geschrieben, das gibts nicht bei Mercedes (auch nicht im S400 "Hybrid"!) , dort gibts nur Autos 1.0 (leider!). Mein Traum wäre eine A- und eine E-Klasse (damit wäre der "Familienbedarf" vollständig abgedeckt) mit dieser Technik, aber bis dahin werden wohl noch mindestens 10 Jahre ins Land gehen.

Ja ja, mag ja sein, Ihr habt Recht. Und das mit der Milchmädchenrechnung ist mir natürlich auch aufgefallen. Trotzdem hatte ich eigentlich gehofft wir lassen jetzt mal die Spritspar-Thematik weg und finden hier jemanden, der den rein technischen Aspekt beantworten kann...?

Und vielleicht hat ja der ein oder andere Fahrer eines 18 Liter-Autos (Stadtverkehr) Spass daran, auch mal eine 16 vor dem Komma zu sehen. Er muss sich doch dann nicht gleich fragen lassen: Wenn Du so ein teures Auto fährst darfst Du nicht über den Verbrauch jammern! Das lenkt uns doch von der rein technisch-neugierig gestellten Frage ab.

Lasst jetzt mal bitte Beiträge über Sinn oder Unsinn des Ausrollenlassens auf "N" weg, das muss jeder selber entscheiden. Kann er aber nicht! Jedenfalls solange nicht geklärt ist: Könnte das dem Getriebe schaden?

Wie ich weiter oben schon andeutete: Meine Erfahrung aus dem BMW-Forum ist, dass die "Wer später bremst ist länger schnell" Fraktion, jegliche sachlich technische Diskussion mit irgendwelchen Totschlagargumenten verhindert. Schade!

Mathias

Naja,

das Auto V 2.0 ist eigentlich bereits heute schon Schnee von gestern.

Das Auto V 10.0 ist die Lösung.
An jedem Rad pro Achse ein Bürstenloser E-Motor, bei Allrad auch Hinten,
Brennstoffzelle unter der Motorhaube, und Batterien da wo normalerweise die HA sitzt,
und schon gehts 😉

ESP-ASR-Bremmsscheiben-Gertiebe usw. alles überflüssig!!!

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denn zum Einlegen der Fahrstufe D muss man ja die Bremse treten?

Bei mir nicht, wenn er rollt. Im Stand natürlich.

Bisher ist es aber auch immer so, dass alles was den Benz kaputtmachen könnte (durch Fehlbedienung des Fahrers), nicht machbar ist.

Soll heißen: Wenn es schlecht für das Auto wäre, so würde es Daimler unterbinden - oder sehe ich das falsch?

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von Shoguntr


Soll heißen: Wenn es schlecht für das Auto wäre, so würde es Daimler unterbinden - oder sehe ich das falsch?

Da würde ich in diesem Fall nicht unbedingt darauf wetten. Die Möglichkeit während der Fahrt von D auf N schalten zu können ist imho sicherheitsrelevant um das Auto im Notfall entweder stoppen zu können, oder ausrollen zu lassen. Schaltet man aus Versehen von D auf N, ist es wiederum sicherheitsrelevant während der Fahrt auf D schalten zu können, damit man nicht antrieblos irgendwo im Verkehr rumrollt. Nicht alles was man tun "darf", sollte man tatsächlich auch tun.

Ich habe keine Ahnung, ob es schädlich für das Getriebe ist. Vielleicht sollten die, die es so brennend interessiert einfach mal eine Mail an z.B. ZF schreiben. Eine Mail an MB wird wahrscheinlich keine technisch sinnvolle Antwort ergeben.

Gruß
Achim

Zitat:

Original geschrieben von klappohr


Irgendwie setzt doch da eine gewisse Logik ein, die eigentlich für alle sich gegeneinander bewegenden Metallteile gilt: Bewegen die sich schnell, brauchts viel Öl, damit die Teile heile bleiben, bewegen die sich langsam brauchts weniger Öl. Wenn sich jetzt die Räder schnell drehen, drehen sich zummindest die "Ausgangswellen" (ich weiß: Laienhaft - denn ich bin ja auch Laie) schnell aber Pumpe (vom Motor angetireben) nur langsam. Das passt dann nicht, denn da dreht sich was schnell mit wenig Öl.

Danke. So eine Erklärung früher und es hätte keine Diskussion gegeben. Zumindest mir war nämlich nicht bewusst, dass sich die Teile am Getriebe trotzdem drehen, obwohl es jetzt augescheinlich Sinn ergibt. Also danke nochmal, der Punkt hat mir gefehlt.

Was ich nur ziemlich erbärmlich finde ist, dass man sich nichtmal über einen niedrigeren Verbrauch freuen darf und den als Ziel haben darf, ohne gleich zur Sau gemacht zu werden!

Und so Ironie-Knaller von wegen das sich der Tank wieder füllt wenn man rollen lässt kann man sich auch getrost sparen, denn von Leuten mit solchen Kommentaren kam komischerweise keine Erklärung wie die oben zitierte. Naja, jedem das seine.

ich sag doch: willkommen im BMW (Niveau) Forum 🙂
Aber mal im Ernst: Die Erklärung mit der klappohr zufrieden war reicht mir nicht! Ich rolle ja wirklich nur ein paar 100 Meter oder vielleicht mal 1-2 Kilometer, wird sich da so schnell irgendetwas überhitzen? Ein Teil, von dem wir - Dank Abwesenheit von Getriebe-Spezialisten (wo seid ihr???) - immer noch nicht wissen, ob es in "N" überhaupt beansprucht wird, ergo überhaupt überhitzen kann!!!

Gruss - Mathias

AAAALSO... ^^

Mein (Ganz früher und nur ein Jahr) BMW 730i (Es tut mir Leid!) hat das ohne Probleme abgekonnt. Spritsparen konnte man damit auch.

AAAUßerdem hab ich durch kurze Suche Spritspartipps in gedruckter und veröffentlicher Form gefunden, in denen das Spritsparen durch Leerlauf in bestimmten Situationen eingefordert wird.

Zu Allerletzt frage ich jetzt meinen Autobauer-Nachbarn. Bis nachher.

Grüße

Seit einem Jahr nutze ich an langen nicht zu steilen Fahrstrecken die N-Stellung des Getriebes. Das Fahrzeug wird dadurch nicht vom Motor abgebremst und ich rolle ohne Gas geben zu müssen umweltschoned über die Straße. Wenn der mitgenommene Schwung ausgeglichen ist, schalte ich wieder auf D. Das Getriebe schaltet sich wieder ruckfrei ein.

Zu Bienenmann 54:

Genauso ist es, und die Frage war doch nur, ob das geht und wenn nicht, warum. Aber bis auf einen wollte das keiner kapieren. Stattdessen über 50 Beiträge nur ermüdende Neben-Debatte über Verbrauch, Sinn, Lächerlichkeit, Schubabschaltung usw.. Traurig!

Zur Milchmädchenrechnung:

Der Verbrauch geht nicht in 700 m um einen halben bis einen Liter runter, sondern im Gesamt-Durchschnitt, wenn man die Gleitstrecken ausnutzt. Aber was soll´s, ist hier wohl nicht mehr der richtige Platz für interessante Fragen. Wer da die Milchmädchenrechnung angestellt hat, wäre zu hinterfragen. Mathematik ist offensichlich nicht jedermanns Stärke. Leider. Aber nichts für ungut.

Gruß Toni

Zitat:

Original geschrieben von general1977



Zitat:

Original geschrieben von Shoguntr


Ich habe keine Ahnung, ob es schädlich für das Getriebe ist. Vielleicht sollten die, die es so brennend interessiert einfach mal eine Mail an z.B. ZF schreiben. Eine Mail an MB wird wahrscheinlich keine technisch sinnvolle Antwort ergeben.

Gruß
Achim

Eine Mail an ZF wird hier nicht die gewünschte Antwort bringen. MB ist noch der letzte Fahrzeughersteller (?!), der seine AT-Getriebe selbst baut. Da wirst Du wohl keine Antwort von ZF über die Funktionsweise von MB-AT-Getrieben bekommen...

Sicher darfst du das mit deinem Auto machen , du darfst sogar in deinem Tank pinkeln !!!

Bei Bergabfahrten , also die richtigen Berge , keine Hügel im Sauerland oder sonst wo , ist es immer ratsam runter zu schalten .
Ob mit der Automatik oder der normalen Gangschaltung . Es schont nicht nur das Getriebe auch die Bremsen .
Wenn ich den Gang raus nehme , egal mit welchen Antrieb wird das Fahrzeug in der Regel schneller und somit völliger Blödsinn .
Gespart wird durch den Gang raus nehmen kein Cent !

Lisa

Zitat:

Original geschrieben von ekdahl


Bei Bergabfahrten , also die richtigen Berge , keine Hügel im Sauerland oder sonst wo , ist es immer ratsam runter zu schalten .
Ob mit der Automatik oder der normalen Gangschaltung . Es schont nicht nur das Getriebe auch die Bremsen .
Wenn ich den Gang raus nehme , egal mit welchen Antrieb wird das Fahrzeug in der Regel schneller und somit völliger Blödsinn .
Gespart wird durch den Gang raus nehmen kein Cent !

Lisa

Die endlose Diskussion geht aber nicht um richtige Bergstrecken (Alpenpässe oder so), sondern um leichte längere Gefälle, wo man mit Automatik leicht Gas geben muß (daher keine Schubabschaltung), um nicht langsamer zu werden, wo der Wagen in Stellung N jedoch leicht mal einen halben oder einen km rollen würde, ohne Geschwindigkeit zu verlieren.

Es geht somit auch nicht um das Bremsen mit dem Motor. Und Herausnehmen sowie Wiedereinlegen der Stufe D während der Fahrt funktioniert problemlos. Nur traut man sich nicht, wenn man nicht weiß, ob das Getriebe Schaden nehmen kann.

Gruß Toni

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