Buick Park Avenue - Sammelthread

Buick Park Avenue

So hier isser 😁

Fragen, Sorgen, Nöte rund um den Buick Park Avenue !

Beste Antwort im Thema

So hier isser 😁

Fragen, Sorgen, Nöte rund um den Buick Park Avenue !

Link zum vollständigen Thread

7146 weitere Antworten
7146 Antworten

Geht schon, aber zu 95% sind es die Ventile oder die Reifen selbst. Da müsste die Felge schon einen ordentlichen Schlag haben, dass über den Rand die Luft entweicht. Ich wage mal zu behaupten, dass man das beim Fahren merken würde.

Ja, auch eine Felge kann undicht sein. GGF lässt sich das einfach reparieren, vllt aber auch nicht, muss man dann sehen.
Wahrscheinlicher ist, dass das Ventil undicht ist. Einfach mal ne Luftdruck länger im Auge behalten und wenn möglich immer bei der selben Temperatur (auch Reifen Temperatur) messen, da ein paar °C schon ein guten Unterschied machen.

Bei Alufelgen kann Korrosion beim Felgenhorn (heisst glaub ich so, dort wo der Übergang Felge - Reifen ist) der Grund für ein langsames Leck sein. Lässt sich mit Seifenwasser gut lokalisieren.

Reifen runter - mit der Drahtbürste sauber machen - Reifen wieder rauf, wuchten, fertig.

Bei mir hatte ich das gern an ollen rostigen Stahlfelgen. Der Trick mit Seife funktioniert super.
Am besten pulvern lassen.

Ähnliche Themen

Verlust der Luft kenne ich!
Beim Reifenkauf hatte der Reifendienst auch eine aufgeblühte Stelle an der Alufelge geglättet, dann war Ruhe.

Was gibt es über den PA ab 1996 zu sagen: Zu empfehlen oder lieber Finger weg davon ?

Für den gelten eigentlich die gleichen Dinge, wie für den alten. Ich finde den sehr hübsch und hätte auch fast einen gekauft, wenn mir nicht jemand zuvor gekommen wäre.

@HemiV8 möchtest du einen Park Avenue der zweiten Generation also 96 aufwärts wenn ja ich überlege meinen 99er zu verkaufen

Kommt definitiv in die engere Auswahl ! Schick mir mal per PN ein paar Daten etc. Danke

Hallo zusammen,
ich bin seit wenigen Wochen Besitzer eines Buick Park Avenue BJ05.1995 also mit Series II Motor. (Kein Supercharged)

An dem Wagen muss noch einiges gemacht werden, aber eine Sache stört mich besonders, bzw. macht mir auch ein bisschen Angst.
Ab und zu leuchtet die "Check Engine" leuchte auf. Das passiert nicht immer. Vlt. 2-3 mal die Woche.
Und dann auch nur, wenn der Motor warm ist, bzw. ich mindestens 20km gefahren bin.
Es gab auch schon Strecken von über 150km am Stück, wo nichts geleuchtet hat und der Wagen perfekt lief.

Letztens war es so, dass ich ca.25km bis zur Tankstelle gefahren bin. Bis dahin alles gut. Nachdem ich das Auto dann wieder nach dem Tanken gestartet habe war auch noch alles i.O., aber nach ca. 1-2km ging er dann einfach aus. Ohne, dass eine Motorleuchte oder Ähnliches aufgeblinkt hat. Er sprang auch sofort wieder an und ich konnte den Rest bis nach Hause ohne Probleme fahren.
Das ist bisher allerdings nur 1x passiert.
Ich weiß nicht, ob das auch mit der sporadisch aufleuchtenden Motorcheckleuchte zusammenhängt.

Hattet ihr schon mal so ein ähnliches Problem?
Ich mache mir schon sorgen, wenn Plötzlich die Motorcheckleuchte aufblinkt. Ich kann dann allerdings immer noch ohne Probleme weiterfahren.
Wenn die Leuchte aufblinkt und man schaltet den Motor ab und startet den Motor dann sofort wieder neu ist die Leuchte verschwunden und leuchtet auch nicht mehr auf.

Hab mich schon ein bisschen im Netz erkundigt. Aber das kann ja so viel sein.
ECU, Crankshaft Sensor. Cam Position Sensor, Massairflow Sensor, Fuel Filter etc.

Könnt ihr mir weiterhelfen den Fehler, bzw. das dafür verantwortliche Bauteil ausfindig zu machen?
Fehler auslesen funktioniert nicht, da die Motorcheckleuchte nach der Motorabschaltung nicht gespeichert ist.

Ich hab mir jetzt als 1. Schritt erstmal Reiniger für den Luftmassenmesser besorgt und werde den mal reinigen.
Als nächstes hab ich den Kurbelwellensensor (Crankshaft Sensor) im Verdacht.
Wisst ihr, was da an Werkstattkosten auf einen zukommen?

Vielen Dank im Vorraus

Moinsen,

schlechte Nachrichten. 🙁 Seit drei Tagen tickert mein Motor, im kalten Zustand lauter, im warmen Zustand weniger laut. Gibt es beim 3800er Motor irgendwelche Auffälligkeiten welche bekannt sind? In der Werkstatt war er zur Diagnose, das Ergebnis konnte eingegrenzt aber nicht 100% sichergestellt werden. Irgendwo im Bereich der Nockenwelle tickert es, also im unteren Motorenbereich.

Mir ist aufgefallen, dass das ganze nach dem Ölwechsel jetzt kam, sicherlich Zufall aber jetzt zeigt er den Öldruck auch verstärkt über der Mitte im Kombiinstrument an. Also da wo bei den nicht-EU-Modellen die 40 steht ca. 3 - 4 Striche nach rechts (also in Richtung 120). Weiß jemand ob das der Normalzustand ist? Nicht das die Ölpumpe einen weg hat und demzufolge irgendetwas im Motor nicht oder schlecht geschmiert wird.

Da nun womöglich Motor und Getriebe ausgebaut werden müssen, würde ich gleich noch das Getriebe bzw. den Drehmomentwandler und die Solenoids tauschen lassen, denn das gerüttel und geschüttel im 4. Gang haben nicht nachgelassen. Mir kommt es weiterhin so vor als verliert der Motor beim Gas geben den Kontakt zum Getriebe. Gibt es da irgendwie Reibscheiben oder so etwas?

Mein Spaß hat am PA etwas nachgelassen, habe da bestimmt noch 5k € reingesteckt. 😰

Zitat:

@localhorst83 schrieb am 16. Dezember 2017 um 11:00:59 Uhr:



Mir ist aufgefallen, dass das ganze nach dem Ölwechsel jetzt kam, sicherlich Zufall aber jetzt zeigt er den Öldruck auch verstärkt über der Mitte im Kombiinstrument an. Also da wo bei den nicht-EU-Modellen die 40 steht ca. 3 - 4 Striche nach rechts (also in Richtung 120). Weiß jemand ob das der Normalzustand ist? Nicht das die Ölpumpe einen weg hat und demzufolge irgendetwas im Motor nicht oder schlecht geschmiert wird.

Moin!
Ist der Ölwechsel selbst ausgeführt worden?
Bei mir hatte sich gezeigt, dass ein falsches Öl zu Geräuschen geführt hatte.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann gehört ein 10W30 in den PA. Meine Werkstatt hatte seinerzeit ein 5W40 eingefüllt und das mochte der PA gar nicht. Nach erneutem Tausch waren die Ticker-Geräusche wieder verschwunden...

Moin,

der Ölwechsel wurde von einer Werkstatt durchgeführt. Sie haben auf meine Anweisung hin das 10W30 verwendet, da sie damals ein anderes verwendet hatten aber das irgendwie schnell weniger geworden ist, ich glaube es war auch wie bei deinem 5W40.

Vermutet wird ein Kurbelwellen- o. Pleuellagerschaden, wobei die Teile an sich nicht die Welt kosten aber die Arbeitszeit die da investiert wird ist wohl immens. Ich habe jetzt von Liqui-Moli die Ölschlammspülung eingefüllt und werde nach gefahrenen 200 Km einen Ölwechsel selbst nochmal machen. Besorgt habe ich mir dafür 10W30 von Liqui-Moly und einen neuen Ölfilter. Wenn ich kein Glück mit einer Neubefüllung habe bleibt das Geräusch bestehen. Die Spülung mache ich, da ich die Vermutung hatte dass irgendwelche Ölkanäle verstopft sind und an der Stelle an der das Tickergeräusch entsteht kein oder zu wenig Öl ankommt.

In verschiedenen Foren konnte ich lesen, dass der GM 3800er Probleme mit irgendwelchen Bearings hat und es gerne mal rodnock genannt wird. 🙁

Nun die Leidensfrage, soll ich es noch reparieren lassen oder erstmal nicht. Hintergrund ist der, dass ab Februar/März ein neueres Fahrzeug benötige da ich ab dann 200km täglichen Arbeitsweg haben werde. Nun wollte ich auf einen STS oder CTS (2007 - 2009er Bereich) umschwenken aber da scheint es ja Probleme mit der Steuerkette zu geben. Ich bin völlig unentschlossen im Moment. Im schlimmsten Fall wird es einfach ein Insignia Diesel.

Gruß und....merry christmas euch allen schonmal!!!

Glaub ehrlich gesagt nicht, dass sich eine Motorrevision für dich noch lohnt. Das Geld lieber gleich in ein besseres Auto investieren, bzw. auf die Seite legen, um der Steuerkettenproblematik entgegenzuwirken - sollte es denn jemals überhaupt so weit sein. Internetmechaniker neigen ja leider zum Übertreiben.

Insignia Diesel? Na hoffentlich ist das wirklich der schlimmste Fall. :P

Frohe Weihnachten. 🙂

Zitat:

@localhorst83 schrieb am 21. Dezember 2017 um 09:59:53 Uhr:



Nun die Leidensfrage, soll ich es noch reparieren lassen oder erstmal nicht. Hintergrund ist der, dass ab Februar/März ein neueres Fahrzeug benötige da ich ab dann 200km täglichen Arbeitsweg haben werde. Nun wollte ich auf einen STS oder CTS (2007 - 2009er Bereich) umschwenken aber da scheint es ja Probleme mit der Steuerkette zu geben. Ich bin völlig unentschlossen im Moment. Im schlimmsten Fall wird es einfach ein Insignia Diesel.

Die neuen Cadillacs sind leider mehr sportlich, als komfortabel...da kannste genauso gut bzw schlecht nen BMW/Mercedes/whatever kaufen.

Insignia Diesel...also von außen geht der ja noch, aber innen ist wirklich billigste Plastikwüste. Da würde ich mir an Deiner Stelle eher einen Toyota Camry oder Kia Magentis/Optima ansehen. Das sind dann auch Benziner, was angesichts der drohenden Fahrverbote nicht das schlechteste ist 😉

Deine Antwort
Ähnliche Themen