BMW Premiummarke keine hohen Rabatte mehr in D
Hab ich Irgendwas nicht mitgekriegt oder was.
Hohe Rabatte auf BMW Neuwagen gab es hier in D doch noch nie.
Premiummarke-Premiumpreis Ja, aber Premiumqualität?
Alleine bei uns hier im Kreis der X ler.
Verteilergetriebe,Kupplungen samt Massenschwungrad,Versiffter Ansaugtrakt dank Agr Ventil,
ständig spinnende Pdc die niemand richtig in Gang bekommt usw.
Und jetzt geht das auch noch durch die Presse,
Keine hohen Rabatte mehr in Deutschland das passt nicht zu Premium.
Ich weiß andere Automarken haben auch Ihre Bauartbedingten Mängel aber auch eine andere Preispolitik.
Ich möchte hier gern mal eure Meinung dazu hören.
Gruß Christian
24 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Preussi0
Hab ich Irgendwas nicht mitgekriegt oder was.
Hohe Rabatte auf BMW Neuwagen gab es hier in D doch noch nie.
Premiummarke-Premiumpreis Ja, aber Premiumqualität?
Alleine bei uns hier im Kreis der X ler.
Verteilergetriebe,Kupplungen samt Massenschwungrad,Versiffter Ansaugtrakt dank Agr Ventil,
ständig spinnende Pdc die niemand richtig in Gang bekommt usw.Und jetzt geht das auch noch durch die Presse,
Keine hohen Rabatte mehr in Deutschland das passt nicht zu Premium.Ich weiß andere Automarken haben auch Ihre Bauartbedingten Mängel aber auch eine andere Preispolitik.
Ich möchte hier gern mal eure Meinung dazu hören.Gruß Christian
Naja,
bei mir läuft mein Leasing noch bis Ende des Jahres aus und ich werde mit ziemlicher Sicherheit nach 7 BMW-Fahrzeugen keinen BMW mehr nehmen.
Gründe:
- Desinteresse des BMW-Händlers (großer Händler, dem gehts einfach zu gut !)
- Chaotische BMW-Bank (ich lease immer , geschäftsbedingt und die Bank ist massiv kundenunfreundlich).
- Ich weiß nicht was ich für ein Auto nehmen sollte. Klingt blöd, aber ich bin einfach nicht mehr bereit für durchnittliche Fahrzeuge absolut überhöhte Preise zu bezahlen.
Werde mich wahrscheinlich wo ganz anders hin orientieren (Range Rover oder Porsche)
Jezt kommen viele bestimmt: Ja was Porsche, Range Rover aber bitte bedenken, daß es hier schon ein Fahrzeugsegment gibt bzw. bald gibt, das dem vom X3 entspricht. Den Evoque und bald den Macan. Und speziell der Macan wird preislich bestimmt interessant, da hier erstmals ein Porsche Händler "Massen" verkaufen muß. Das heißt hier muß Nachlaß gegeben werden, sonst geht nix.
Wir fahren unsere beiden BMW noch einige Zeit, da als Privatmann ich für alle Kosten aufkommen muß und nichts absetzen kann. Aber es wird kein BMW mehr werden. So oft, wie ich mit beiden Autos in der Werkstatt stand, was bei BMW alles unter Verschleißteile läuft ist abenteuerlich, wieviel Geld ich für Reparaturen ausgeben mußte (X3: Turbo, AGR, Zylinderkopf), eine Werkstatt, die über drei Jahre nicht in der Lage war, den Mangel eine "rupfenden Kupplung" beim E93 abzustellen und ich jetzt alle weiteren Versuche selber zahlen soll, eine NL, die sich nur für einen interessiert, wenn man ein neues Auto kaufen will und After Sales ein Fremdwort ist, eine solche Marke kann uns gestohlen bleiben.
Als Alternative zum X3 haben wir uns den Mazda CX 5 angeschaut. Ja, ich weiß, wie kann man nur, das ist doch kein Auto, etc. In die weitere Auswahl gelangen der Nissan Murano und der Volvo XC 60.
Für das Cab haben wir uns noch nicht umgeschaut, aber auch hier ist ein Audi A5 oder ein gebrauchter Porsche Boxster ganz nett.
Ob es bei den anderen Herstellern besser ist, weiß ich nicht. Nur ich bin auch Kunde bei VW, Mercedes Audi und Saab gewesen, außer Kundendienst und normaler Verschleiß wie Bremsbeläge war da nie etwas.
Jetzt habe ich mich geoutet. Auf der E90-Seite würde ich jetzt gesteinigt werden, aber man muß auch mal die Wahrheit sagen dürfen.
Zitat:
Original geschrieben von Saab Neubulach
Für das Cab haben wir uns noch nicht umgeschaut, aber auch hier ist ein Audi A5 oder ein gebrauchter Porsche Boxster ganz nett.
Ob es bei den anderen Herstellern besser ist, weiß ich nicht. Nur ich bin auch Kunde bei VW, Mercedes Audi und Saab gewesen, außer Kundendienst und normaler Verschleiß wie Bremsbeläge war da nie etwas.
Jetzt habe ich mich geoutet. Auf der E90-Seite würde ich jetzt gesteinigt werden, aber man muß auch mal die Wahrheit sagen dürfen.
:-)
Tja das mit dem Cabrio war bei uns auch so ne ähnliche Geschichte. BMW bringt das Blechdach auf den Z4 und meine Frau braucht halt Kofferraum. Tja, da sag ich, laß uns mal bei Porsche nach einem gebrauchten Boxster schauen ...... :-) (ich sollte solche leichtfertigen Vorschläge einfach nicht machen :-) )
Wir haben dann einen Neuen gekauft, da preiswerter (Leasingunterschied zu 2 Jahre Gebrauchtem war 40 €).
Inzwischen haben wir den 2. Aber ich kann Dich beruhigen, der After Sales Service bei Porsche ist auch sehr unterschiedlich, da naheu alle Händler nix anderes als Franchisenehmer sind und manchmal ist das technische Know-How etwas übersichtlich.
Ähnliche Erfahrungen kann man wahrscheinlich auch mittlerweile bei Mercedes machen, immer abhängig auch vom Händler. Daher auch mein Blick über den Tellerrand. Bei den Japanern bezahle ich auch weniger und dann kann ich eher Abstriche machen.
Mir gehen auch diese Verkäufer, geschniegelt, etc auf "den Sack". Die bilden sich ein, dass sie Mr. BMW oder Porsche sind. Aber von deren Gehalt könnten die sich nie ein solches Auto leisten, vom Bildungsniveau wollen wir auch nicht reden. Was für den Beruf des Maklers galt, ist heute übertragbar auf die Sparte der Verkäufer. Es gibt natürlich auch da Ausnahmen.
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Zitat:
Original geschrieben von mainhattener
Moin,
bin nach 5 Jahren X3 wieder zu Mercedes gewechselt.tschüss bis denne
Und ich nach 3 Jahren Mercedes GLK wieder zu BMW - jetzt X5.
Ich glaube, dass mein X3 mein letzter BMW sein wird. So viele Defekte hatte keines meiner Fahrzeuge bis jetzt.
- Turbolader
- Ansaugbrücke
- Zylinderkopf
- AGR-Ventil
- DPF
- Verteilergetriebe
- CD-Player
- Navi
-...........usw.
Nun ich denke die Kunden, welche in dem Segment Mercedes, BMW und Audi einkaufen, werden in der Regel dort bleiben.
Ein Wechsel findet wohl nur "untereindander" statt.
Insoweit fehlt es da an der Konkurrenz bzw. an der Bereitschaft der Käuferklientel einen "echten" Wechsel vorzunehmen.
Aber solange es Dienst- oder Geschäftswagen gibt, wird sich daran nicht viel ändern - und die Lobby wird die Politik schon weiterhin "einkaufen"!!!!!
Der Steuerzahler zahlts ja gerne.
Ich kann diese Aussagen nur stützen. Bsp. letztes Jahr am Gardasee. Wir waren bald die einzigen Gäste, die mit dem privaten PKW angereist sind. Der Rest waren Geschäftswägen. Wie kann es sein, dass die Urlaubsfahrten vom Steuerzahler gesponsert werden? Aussage war: "Ich bin doch nicht bescheuert und nehme den Privatwagen. Das zahlt doch die Firma alles ... ."
Zitat:
Aber die Politik will diese heilige Kuh nicht schlachten. Und bitte jetzt keine Bemerkungen, dass diese Leistungen steuerlich in Rechnung gestellt werden. Das stimmt nur zum Teil.
Wir schauen mal, was der Automarkt zukünftig bietet. Vielleicht einen XC60 aber ich scheue mich auch nicht zu Mazda zu wechseln.
Original geschrieben von alf100
Nun ich denke die Kunden, welche in dem Segment Mercedes, BMW und Audi einkaufen, werden in der Regel dort bleiben.Ein Wechsel findet wohl nur "untereindander" statt.
Insoweit fehlt es da an der Konkurrenz bzw. an der Bereitschaft der Käuferklientel einen "echten" Wechsel vorzunehmen.
Aber solange es Dienst- oder Geschäftswagen gibt, wird sich daran nicht viel ändern - und die Lobby wird die Politik schon weiterhin "einkaufen"!!!!!
Der Steuerzahler zahlts ja gerne.
Ist ganz einfach:
Bezahlt ein Arbeitgeber mehr Gehalt, so sind alle Gehaltsbestandteile voll mit Steuern und Sozialabgaben belegt.
Arbeitnehmer und Arbeitgeber möchten das nicht.
Also gibt man dem Arbeitnehmer einen PKW und lässt ihn vielleicht sogar bei oder für die Firma betanken.
Arbeitnehmer bezahlt 1 % Pauschalbesteuerung und alle darüber hinausgehenden Kosten sind Steuer bzw. Sozialversicherungsfrei.
Das ist ein Steuer- und Sozialversicherungsprivileg derren Abschaffung hat die Autolobby bisher erfolgreich verhindert -
und der Rest der Steuer- und Sozialversicherungszahler trägt die Zeche!
Hallo,
Rabatte hin oder her. Daran würde ich nicht viel festmachen, es eben ein freiwilliger Rabatt.
Premium ist BMW schon lange nicht mehr, waren sie es überhaupt mal? Das gleiche gilt auch für die anderen Marken. Die "großen" Marken sind gut ausgestattet, Komfortabel..., aber die Technik ist im großen und ganzen nix besonderes.
Das mit den privat genutzten Firmenwagen ist sicher so eine Sache. Meine Frau hat eine kleine Firma mit rund 12 Mitarbeitern, sie kämpft seit Jahren um schwarze Zahlen. Gründung war 2005. Die kleinen bekomme eh keine Unterstützung, das Previleg ist natürlich den großen Vorbehalten.
Nun wird überlegt, ob ein (bestimmter) Mitar. einen Firmenwagen bekommt. Dies könnte steuerlich günstiger sein als ihm mehr Geld zu zahlen. Genauer kann ich das jetzt nicht sagen. Sie muß doch sehen das die Firma weiter existiert, also wird geschaut wo man sparen kann. So ist es leider.
Zitat:
Original geschrieben von 210bob
Hallo,Rabatte hin oder her. Daran würde ich nicht viel festmachen, es eben ein freiwilliger Rabatt.
Premium ist BMW schon lange nicht mehr, waren sie es überhaupt mal? Das gleiche gilt auch für die anderen Marken. Die "großen" Marken sind gut ausgestattet, Komfortabel..., aber die Technik ist im großen und ganzen nix besonderes.
Das mit den privat genutzten Firmenwagen ist sicher so eine Sache. Meine Frau hat eine kleine Firma mit rund 12 Mitarbeitern, sie kämpft seit Jahren um schwarze Zahlen. Gründung war 2005. Die kleinen bekomme eh keine Unterstützung, das Previleg ist natürlich den großen Vorbehalten.
Nun wird überlegt, ob ein (bestimmter) Mitar. einen Firmenwagen bekommt. Dies könnte steuerlich günstiger sein als ihm mehr Geld zu zahlen. Genauer kann ich das jetzt nicht sagen. Sie muß doch sehen das die Firma weiter existiert, also wird geschaut wo man sparen kann. So ist es leider.
NA, dann schau erstmal, daß Ihr die company in schwarze Zehlen bekommt, sonst unterstellt Dir das Finanzamt eine fehlende Gewinnermittlungsabsicht und killt Dich auf dem Wege der Steuernachzahlung. Ich hab das grade live und in Farbe mit meinem Nebenerwerbsgewerbe mitgemacht.
Ein sehr großer Streitpunkt war hier auch das Fahrzeug meiner Frau (freiberufliche Hebamme und zu 80-90% der gefahrenen KM dienstlich unterwegs) Hier hatte ich Gott sei Dank ein elektronisches Fahrtenbuch seit 2009 installiert und konnte somit entsprechendes nachweisen. Ohne. hätte ich ziemlich alt ausgesehen.
Hallo,
dann hat das Fahrtenbuch einiges gerettet, oder😉
Ja, ruck zuck wird einem ein Strick gedreht, im finden sind die gut. Aber selbst das Geld verpulvern ohne Ende😠
Also die Zahlen sind schon knapp schwarz. Ansonsten wird das schon abgewägt und korrekt abgewickelt, wenn es denn dazu kommt mit dem Firmenwagen😉
Nun - kein Mensch möchte, dass es einem Firmengründer schlecht geht. Die Steuergeschenke bzgl. Dienstwagen betreffen in der Regel auch nicht die "Kleinen".
Vielmehr sind es die großen bzw. größeren Firmen sowie deren Mitarbeiter denen hier erhebliche Steuer- und Sozialversicherungsgeschenke gemacht werden (Firmenflotten).
Sicher müsste es ein Firmen- oder Geschäftswagenbesitzer eigens versteuern und die Soz.vers.beiträge bezahlen, wenn es privat mit dem Dienstwagen in Urlaub fährt - nur wer teilt dies dem Finanzamt mit? An den Urlaubsorten sehe ich häufigst Autos mit Firmenauflebern. Die klugen machen ja keine Abziehbildchen an die Autos. Die erkennt man dann allenfalls am Nummernschild oder am Nummernschildhalter.
Die Grauzonen sind es doch, die hier alles mögliche "erleichtern".
Mich stört daran, dass hier einer bestimmten Personengruppe seit Jahrzehnten Geschenke gemacht werden und der zahlende Rest der Republik schaut zu und zahlt die Zeche.
Einzigst der überdimensionale Wertverlust durch Geschäfts- bzw. Leasingfahrzeuge wäre ein Vorteil des "Privaten" Käufers - aber nur wenn er das Auto gebraucht kauft. Kauft er es neu, dann zahlt er doppelt und dreifach.
Aber wenn der Wullff im Schaftspelz schon bei seinem Freund Maschmeyer in der Villa kostenlos Urlaub machen darf und der Steinmeier neben seiner aufreibenden Parlamentsarbeit noch Nachts einen Vortrag hält...........................................da ist die Besteuerung von Dienstwagen nur ein Partikel des maroden Parteieinsystems.