ForumFinanzierung
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Finanzierung
  5. Autobahnauto für unter 10 000€

Autobahnauto für unter 10 000€

Themenstarteram 14. Juli 2008 um 19:12

Hallo, da ich keinen speziellen Bereich für Kaufberatung gefunden habe, stelle ich meine doch eher allgemeine Frage hier rein.

Seitdem ich vor zwei Jahren meinen Führerschein gemacht hab', fahre ich einen Clio (BJ 2000), der in der Stadt nicht so viel schluckt aber für jede Autobahnfahrt absolut untauglich ist. Wenn ich über 120 fahre, hab' ich das Gefühl, er würde mehr als 20 Liter verbrauchen.

Nun hab' ich endlich einen Käufer für den Wagen gefunden und würde gerne ein eher neues (>BJ 2003) sehr sparsames Gefährt kaufen, das autobahntauglich(für Fahrten von 5-12 Stunden ist), während ich für innerstädtische Fahrten auf die Öffentlichen und mein Fahrrad umsteigen möchte. Es sollte möglichst ein deutscher Wagen sein, da die Reparatur von ausländischen Autos meines Erachtens teurer vonstatten geht.

Ich hoffe, die Experten hier können mir ein paar Vorschläge in dem oben genannten Preisrahmen geben.

Vielen Dank.

Ähnliche Themen
39 Antworten

Ich empfehle hier den Opel Omega B 2.5 DTI mit 150 PS.

Der läßt sich bei einem Tempo von 120 - 150 km/h mit rd. 7 Liter Diesel auf 100 km fahren.

Und ich empfehle dir einen Ford Mondeo, oder Opel Vectra als langstreckentaugliche Autos und die sind für 9.999 € zu bekommen.

Mit so wenig Angaben ists schwer ne Ausage zu treffen! Solls ein Benziner(evtl LPG umrüstung) oder Diesel sein. Der Vectra B ist zb sehr leise innen, Der AstraG wie ich ihn fahre ist etwas lauter, dafür "Moderner", Motoren sind vielfältig vorhanden, meine Empfehlung geht an den 1,8er Benziner(problemlos ohne Flashlube auf LPG umzubauen) oder an den 2.0 DTI bzw 1,7CDTI je nach Gusto ;) Rost ist beim G kein Thema(natürlich gibts Ausnahmen, wie bei jeder Marke auch, die C-Klasse(W202) hat wesentlich mehr Rost Probleme :p

Ansonsten würd ich eher zu Audi als zu VW raten ;)

Grüße

Steini

Zitat:

Original geschrieben von steini111

... wie bei jeder Marke auch, die C-Klasse(W202) hat wesentlich mehr Rost Probleme :p

...

Grüße

Steini

Servus!

Gemeint ist doch wohl nicht der W202?!?!

Das war/ist ein absolut problemloses (und auch rostfreies) Auto!

Gruß

weflydus

...der glaubt, daß steini wohl eher den W203 oder auch den W210 meint... ;)

Ich Pendler = Autobahn.

Mit einem 1.5er dCI Clio (65PS). Schluckt bei 140-150km/h so um die 5 Liter Diesel bei nicht wirklich sparsamer Fahrweise. Der brauch zwar etwas, bis er Schwung hat (und das ist wirklich das Einzige, was mich nervt), aber dann rollt er ohne Ende und man kann problemlos im Verkehr mitschwimmen. Kosten tut er je nach Baujahr deutlich unter 10.000€...

oder doch den

Als Autobahnauto kann ich Dir aus eigener Erfahrung (war eine ähnliche Überlegung bei Dir), vorbehaltlos den Vectra C empfehlen.

Ein wirklich ausgereiftes Auto mit perfekten Sitzen (für die Langstrecke nicht zu unterschätzen) und einem sehr ruhigen Fahrverhalten...

Das Auto wird weit unter Wert verkauft, weil das Opel-Image leider (inzwischen aber definitiv unberechtigt) nicht das Beste ist, entsprechend günstig ist der Wagen in der Anschaffung. Auch die Versicherung ist günstig, weil es ein typisches Rentner-Auto ist ;)

Gruß

milliway42

Themenstarteram 14. Juli 2008 um 23:17

Zitat:

Original geschrieben von steini111

Mit so wenig Angaben ists schwer ne Ausage zu treffen! Solls ein Benziner(evtl LPG umrüstung) oder Diesel sein. Der Vectra B ist zb sehr leise innen, Der AstraG wie ich ihn fahre ist etwas lauter, dafür "Moderner", Motoren sind vielfältig vorhanden, meine Empfehlung geht an den 1,8er Benziner(problemlos ohne Flashlube auf LPG umzubauen) oder an den 2.0 DTI bzw 1,7CDTI je nach Gusto ;) Rost ist beim G kein Thema(natürlich gibts Ausnahmen, wie bei jeder Marke auch, die C-Klasse(W202) hat wesentlich mehr Rost Probleme :p

Ansonsten würd ich eher zu Audi als zu VW raten ;)

Grüße

Steini

Also von den Unterhaltskosten her wäre wohl ein Diesel sinnvoller, da ich doch eindeutig über 30 000 km im Jahr fahren werde. Oder irre ich mich da?

Mit dem Umrüsten auf LPG kenne ich mich noch nicht aus, würde sich das auch für lange Autobahnfahrten lohnen? Außerdem treffe ich selten auf Tankstellen mit LPG-Angebot.

 

Ich danke für die anderen Vorschläge. Habe bei mobile leider sehr wenige Vectra DTIs finden können(BJ <94). Bei 10 000€ für einen Gebrauchten hätte ich mir aber einen höchstens drei Jahre alten Wagen gewünscht, oder sind meine Ansprüche zu hoch?

vielen Dank noch mal für die bisherigen Vorschläge.

Zitat:

Original geschrieben von M.Ballack

 

Ich danke für die anderen Vorschläge. Habe bei mobile leider sehr wenige Vectra DTIs finden können(BJ <94). Bei 10 000€ für einen Gebrauchten hätte ich mir aber einen höchstens drei Jahre alten Wagen gewünscht, oder sind meine Ansprüche zu hoch?

vielen Dank noch mal für die bisherigen Vorschläge.

Für Mittelklasse mit max. 3 Jahren und 10k ist nichts zu machen. Außer vielleicht irgendwelche Reisschüsseln, die aber nicht den geforderten AB Komfort bieten. Vielleicht eine alte E-Klasse W210, ein sehr schönes Autobahnfahrzeug, 200 merkt man da gar nicht. 320er oder 240er Maschine und dann auf Gas umrüsten. DIe Motoren sollten ewig halten. Im Gegensatz zu Hubraumzwergen (<2l).

Hallo!

Unter der vorgenannten Pkw waren einige, die ich ebenfalls grundsätzlich empfehlen würde. Vectra, Omega oder Mondeo, große Autos mit ordentlichem Komfort und guten Verbräuchen.

Fraglich ist bloß, ob der TE soetwas meinte... Mit dem Verbrauch seines akuellen Clio kann keiner dieser Wagen mithalten, allein der Größe und des Gewichts wegen nicht. Und was man unter Autobahntauglichkeit versteht, ist auch Ansichtssache. Ich erwarte dafür einen gewissen Grad an Komfort und guten Durchzug des Motors bei erfreulich geringen Verbräuchen. Hinzu kommt meiner Ansicht aber noch, dass das Fahrzeug ein recht neues sein sollte, um das Reparaturrisiko möglichst gering zu halten. Weiter käme für mich ein "großes Schiff" nicht in Frage, da im Falle eines Schadens rasch horrende Summen zusammenkommen und der Gleiter rasch weniger Wert ist, als die anfallenden Kosten hoch sind.

Folglich käme für mich an Stelle des TE nur ein junger Klein- oder Mittelklassewagen in Frage, der entsprechenden Komfort zumindest im Verhältnis bieten kann und kein Sicherheitsrisiko darstellt, weil er nicht voran kommt. Das Ganze bei guten oder besser noch hervorrganden Verbräuchen mit einer langlebigen, kampferprobten Maschine in einem grundsoliden Fahrzeug.

Wie wäre es mit einem VW Polo 1,9 tdi?

TDI-Polo

Gruß, Michel

Zitat:

Original geschrieben von usa2

 

Wie wäre es mit einem VW Polo 1,9 tdi?

Mit einem Kleinwagen ständig auf der Autobahn, das ist ja eine Zumutung. Nur Länge läuft. Ein Kollege hat auch jeden Tag 100km Fahrstrecke einfach nur AB, der hat sich eine E-Klasse gekauft, weil die einfach mehr Sicherheit und Komfort bietet, wenn man auf der Autobahn fährt, als so ein Winzmobil. Außerdem werden starke Kleinwagen immer unterschätzt, vor ein E-Klasse setzt sich so schnell keiner mit 100.

Themenstarteram 15. Juli 2008 um 19:22

Zitat:

Original geschrieben von usa2

Hallo!

Unter der vorgenannten Pkw waren einige, die ich ebenfalls grundsätzlich empfehlen würde. Vectra, Omega oder Mondeo, große Autos mit ordentlichem Komfort und guten Verbräuchen.

Fraglich ist bloß, ob der TE soetwas meinte... Mit dem Verbrauch seines akuellen Clio kann keiner dieser Wagen mithalten, allein der Größe und des Gewichts wegen nicht. Und was man unter Autobahntauglichkeit versteht, ist auch Ansichtssache. Ich erwarte dafür einen gewissen Grad an Komfort und guten Durchzug des Motors bei erfreulich geringen Verbräuchen. Hinzu kommt meiner Ansicht aber noch, dass das Fahrzeug ein recht neues sein sollte, um das Reparaturrisiko möglichst gering zu halten. Weiter käme für mich ein "großes Schiff" nicht in Frage, da im Falle eines Schadens rasch horrende Summen zusammenkommen und der Gleiter rasch weniger Wert ist, als die anfallenden Kosten hoch sind.

Folglich käme für mich an Stelle des TE nur ein junger Klein- oder Mittelklassewagen in Frage, der entsprechenden Komfort zumindest im Verhältnis bieten kann und kein Sicherheitsrisiko darstellt, weil er nicht voran kommt. Das Ganze bei guten oder besser noch hervorrganden Verbräuchen mit einer langlebigen, kampferprobten Maschine in einem grundsoliden Fahrzeug.

Wie wäre es mit einem VW Polo 1,9 tdi?

TDI-Polo

Gruß, Michel

Hallo Michel, danke für den Beitrag.

Inwiefern ist der Polo ein Mittelklassewagen? Wird er nicht gerade auf der Autobahn (aufgrund seiner Kleine) mehr verbrauchen als in der Stadt (ich brauche keinen Stadtwagen)? Hast du Erfahrungen?

Und leider öffnet sich der von dir angegebene Link nicht.

Nunja, ein Polo mit dieser Motorisierung ist sicher besser im Verbrauch als dein Clio da der nicht ständig voll getreten werden muss. Der rest ist halt Geschmacksache. Ich denke das dein Clio einfach zu schwach ist für lange Autobahnfahrten, wenn da ein größerer Motor drin ist geht wahrscheinlich auch der Verbrauch runter.

Das du kein Vectra B findest ist klar...der wurde nur bis 2002 gebaut ;) und dann meist mit der der 2,2DTI Maschine ;)

Der Umbau auf LPG sollte sich nach ca 2 Jahren amortisiert haben, da gibts aber schöne Seiten zu dem Thema oder mal hier bei MT mal im diesem Forum suchen. Ich ärgere mich heute noch das ich 2006 nen Diesel gekauft habe, damals bin ich 45.000/Jahr gefahren und jetzt nur noch 10.000 Der Umbau wäre bezahlt, grüne Plakette und die hohe Steuer gäbs jetzt auch nicht für mich!

Der Tip mit dem w210 ist auch gut ;)

Grüße

Steini

Grüßt euch nochmal!

Also, erstmal an den Mustangfahrer! Geiles Auto! Das mal vorweg. :-)

Ich hab nur meine Meinung bezüglich des Autobahnwagens geäußert; sicher ist ein langer Radstand für Komfort gut und die Größe für Sicherheit sehr dienlich. Fraglich ist eben bloß, ob der TE sich ein solches Auto holen will, sprich worauf er seine Prioritäten setzt. ICH würde es so machen wie oben geschrieben. Wenn der TE 20.000 Euro zur Verfügung hätte, würde ich ebenfalls zum großen, gebrauchten Gleiter der Oberklasse raten. Ein solches Auto in der 10.000 Euro-Liga zu kaufen ist aber meiner Ansicht nach ein zu großes Risiko wegen Mängeln und Reparaturen, gerade bei hohen Laufleistungen.

@M.Ballack:

Der Polo ist ein Kleinwagen, der aber meiner Ansicht nach eine Tendenz zur Mittelklasse hat, da er mit den Jahren schon sehr groß geworden ist. Gerade der 1.9L tdi hat einen recht großen Hubraum und der Motor kommt ja auch in anderen, größeren Modellen von VW zum Einsatz.

Die 101-Diesel-ps sind für den Polo schon eine ordentliche Packung, die gerade auf der Autobahn sehr gute Verbräuche einfährt, da der Hubraum für das kleine Auto schon recht groß ist. Der Verbrauch außerorts ist ja immer besser, als innerorts und der Polo ist ein guter "Allrounder". Das Auto hat bequeme Sitze und eine insgesamt gute Qualität, die natürlich nicht an das Niveau eines großen Wagens herankommt. Ein klappernder, holpriger Kleinwagen ist er meiner Ansicht nach jdf. nicht.

Die LPG-Idee ist auch gut, aber dafür muss man sich erst eingehend mit der Materie beschäftigen und einen Umrüster in der Nähe des TE finden. Wenn über Jahre die Laufleistung pro Jahr sicher fest steht, würde ich dennoch den Diesel nehmen, da er bessere Verbräuche erzielt als der Benziner mit LPG und beide dicht beieinander liegen dürften, was die Kosten angeht. LPG ist eher bei überdurchschnittlich leistungsstarken Langstreckenbenzinern zu empfehlen, aber das ist ansichtssache. LPG im Kleinwagen dauert natürlich, bis es sich rentiert und dann musst du auf der Bahn wieder ordentlich drauftreten, wegen mangelnder ps. Also auch wieder hoch mit dem Verbrauch. Das geht schnell an zehn und mehr Liter Gas heran, wo auch wieder der 5L Diesel punktet, der da spielend mithält.

Gruß, Michel

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Finanzierung
  5. Autobahnauto für unter 10 000€