Audi in der Krise? Warum wechseln so viele unzufriedene Kunden zu anderen Marken?
Viele Themen füllen sich mit der fortwährenden Kritik, das Audi den technischen Anschluss in Schlüsseltechnologien verloren hat und bei der Modellvielfalt schlecht aufgestellt ist oder auch Modelplazierungen wie der S6 TDI nicht nachvollziehbar sind.
Ein Mod kann die Chance nutzen und die offtopics aus anderen Beiträgen hierher verschieben
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Jahrelang, so ist mein Eindruck, konnten durch geschicktes Marketing und Einsatz weiterer Instrumente die Fahrzeuge hervorragend vermarktet werden.
Was wurde da ein Zirkus um „Matrix LED“ gemacht? Schlussendlich ist es wahrscheinlich innovativ, aber in die völlig falsche Richtung.
Schon damals (ich glaube das war vor 4 oder 5 Jahren) bzw. davor konnten BMW und Mercedes mit ihrer Scheinwerfertechnologie ALLE Lichtbilder ebenso gut bzw. besser abbilden, als es Matrix LED kann. Schon der letzte 7er BMW mit technischem Stand von vor 6 Jahren konnte sogar Personen bzw. Tiere nachts aktiv anstrahlen! Gleiches gilt für Mercedes. Geht das bei Audi heute? Das zum Marketing. Es wird viel geredet, es steckt sogar etwas dahinter, aber nichts, was es nicht längst gibt.
Nix für ungut, aber das ist teilweise einfach Blödsinn und bashing um des bashings willen. Es gibt genug zu kritisieren bei Audi (bin da ebenfalls aktuell auch mit manchen Sachen nicht zufrieden), dann muß man nicht Sachen an den Haaren herbeiziehen und falsche Behauptungen aufstellen.
"Einsatz weiterer Instrumente": Klingt ja geheimnisvoll. Was soll das sein?
Was genau soll an Matrix LED die "völlig falsche Richtung" sein? Das ist die Zukunft und einfach nur der Name von Audi für das selektive Ein- und Ausblenden einzelner LEDs, bei BMW heißt das jetzt halt "adaptive LED". Ist technisch das gleiche Prinzip, wie bei Mercedes. Audi war hier ca. 2013 mit seinen Matrix LEDs einer der Vorreiter, m.E. sogar der Vorreiter. Das als "völlig falsche Richtung" zu bezeichnen zeigt nur, daß man sich null komma null mit der Materie beschäftigt hat. Aber Hauptsache einen Spruch rauslassen.
Und mit der Behauptung, daß BMW vor fünf Jahren mit dieser mechanischen Lösung mit Spiegel / Blenden, dem harten mechanischen Umschalten von plötzlich hell auf dunkel bzw. umgekehrt für "ALLE Lichtbilder" ebensogut bzw. besser gewesen sein soll als Matrix, zeigt man erst recht, daß man da null objektiv argumentiert.
Zum aktiv anstrahlen bzw. "Geht das bei Audi heute? Das zum Marketing" Bevor man durch diese Wortwahl suggeriert, dass es nicht geht, sollte man sich halt erst einmal informieren, dauert ungefähr eine Minute. Ja das geht, bspw. im A8 oder im aktuellen A6: "In Kombination mit einem der folgenden Lichtsysteme wird eine markierte Person zusätzlich durch einen Scheinwerfer dreimal kurz nacheinander angeleuchtet (Markierungslicht)".
Schon schade, wenn die Foren teilweise keine echte Info mehr bieten, sondern für viele vor allem Raum für billige Polemik sind. Man erntet aktuell Applaus und Danke-Däumchen, wenn man Audi pauschal als "Müll" bezeichnet oder behauptet, daß sie überall hinterher seien, da ist man sich schön einig, aber inhaltlich genau argumentieren findet da halt nicht mehr statt.
Wie gesagt, es gibt genug auch so zu kritisieren, dann braucht man nicht in diesen Pauschalverriß einstimmen, erst recht nicht mit falschen Fakten.
Wenn man das ganze nüchtern betrachtet, sehe ich zwischen Audi und BMW folgende echte Unterschiede (Mercedes kenne ich weniger):
* Motoren: Bei BMW aktuell klar besser, solange Audi viele Motoren nicht anbieten kann und bei einigen neuen Modellen diese berühmte Anfahrschwäche hat. Und ich kann gut nachvollziehen, daß das für viele ein Grund ist zu wechseln, wäre er für mich auch, wenn ich gerade aktuell ein Auto kaufen müßte
* Bedienungskonzepte: Ja, sind ziemlich unterschiedlich, sind aber letztendlich Geschmackssache
Mercedes oder BMW sind beim autonomen Fahren so weit voraus? Haha. Der S500 Mietwagen, den ich letztes Jahr mal für ca. 700km fahren konnte, wäre in ungefähr 1/3 der Fälle, als ich die Assistenzsysteme mal probiert hatte, in den Graben gefahren. Genauso wie die aktuellen 5er BMWs. Der nagelneue X3 meiner Eltern ist da auch keinen Deut besser. Und die Tempolimits werden auch immer wieder mal falsch erkannt. Soviel zum Thema "Maßstab".
Der ganze Rest: Geschmackssache. Optik, Haptik usw. sind alle auf einem mehr oder weniger hohen Niveau und in erster Linie persönliche Geschmackssache. Vielleicht hat BMW noch gewisse Vorteile beim Verbrauch, wobei ich bei ausgiebigen Fahrten mit dem aktuellen 5er keine Verbrauchswunder erkennen konnte.
Also, bitte kein bashing um des bashings willen und weil es gerade irgendwie alle machen, sondern bitte bei den Fakten bleiben.
161 Antworten
Für mich ist Audi die rundeste Firma die jede Fahrzeugklasse herstellt, also Marken wie Porsche außen vorgelassen. Echte Konkurrenz qualitativ gibt es sowieso nur bei BMW und Mercedes, beide haben in letzter Zeit durch ihre Motoren brilliert, die tollen V8 von Mercedes die man in fast jedem Auto bekommt und bei BMW die großen Modelle. Jedoch finde ich bei beiden den Charme bzw den Stil nicht so gelungen wie bei Audi. Audi sollte weiterhin starke S und RS Modelle anbieten und die Elektormodelle cool machen. Optisch ist Audi zumindest noch auf dem richtigen Weg während sich BMW schwer tut mir den neuen Nieren, lediglich der neue 5er und der 8er sind wirklich toll, bei Mercedes ist es der 4 Liter V8 und Autos wie der amg GT 4 s, das Design ist teilweise sehr naja. Speziell. Viel geben die 3 Marken sich nicht. Jetzt muss Audi die Motoren Palette in den Griff bekommen dann passt das alles wieder
Audi hat in der jüngeren und jüngsten Vergangenheit bestimmt einiges an Boden bei den Kunden verloren.
Ich kann nur versuchen mir vorzustellen, was nach all den negativen Schlagzeilen durch die Abgasgeschichten bei Audi intern abgeht. Da verliert sich intern bestimmt verdammt viel Energie vom Top-Management angefangen bis runter in allen Abteilungen durch sozusagen innere Reibung. Strategiewechsel, Wechsel von Führungskräften, Einsparungen und all das was da noch dranhängt. Und das kommt unweigerlich eher früher als später beim Kunden an. So wie wir es gerade erleben dürfen/müssen, ist die Technologie, sei es bei den WLTP-Motoren, Mildhybrid, oder E-Mobilität einfach nicht das gelbe vom Ei. Meiner Ansicht nach viele Ergebnisse von kurzfristigen Neuplanungen und überworfenen Strategien.
Ich hätte so sehr auf einen potenten S6 Avant gehofft...
War so niemals geplant, in den nächsten Tagen steht neben meinem 4G ein AMG Coupe in der Garage.
Mein Zeichen der Flexibilität 😎
Das Gerede.. Audi macht Fehler ja alle haben schon Fehler gemacht ( BMW Mercedes).. Aber wenn ich denn lese in der Autobild 100.000 km Test das der neue A4 oder A3 die besten jeh getesten Autos sind mit Note eins .. keine Probleme oder Fehler auf 100.000 km denn macht Audi doch einiges richtig .. Wo ist da denn Mercedes Ober BMW???
Audi taucht halt im Moment oft in den Schlagzeilen auf und ist unter medialer Beobachtung. Da wirkt eine Krise viel schlimmer als sie vielleicht ist. Ich sage nicht, dass es keine Probleme gibt. Aber die Medien stürzen sich schnell auf den VW-Konzern.
Dass im Moment manche BMW-Diesel wochenlang parken müssen, weil keine Ersatzteile in der AGR Problematik mehr verfügbar sind, ist in meinen Augen auch nicht gerade schön. Man sieht, dass es woanders auch nicht immer perfekt läuft.
Trotzdem ist klar, dass Audi noch viel vor sich hat.
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Das Thema beinhaltet doch * unzufriedene Kunden*. Ich verstehe allerdings nicht, dass der *unzufriedene Kunde* nicht seine persönliche Meinung kundtun darf, ohne gleich persönlich angegriffen zu werden oder fundierte Fakten zu liefern. Das ist mir ehrlich gesagt zu schräg.
Ich wechsle nach 15 Jahren und 5 A6 nun auch, weil ich unzufrieden bin. Glücklich bin ich darüber nicht, der Wechsel ist einfach Resultat meiner mir angeborenen Konsequenz.
Und nun, Feuer frei...steinigt mich und habt einen glücklichen Tag.
Der DC
Wer wird denn hier "angegriffen"???
Ich dreh das mal um:
Darf man nicht mal nach Fakten von "so viele unszufriedene Kunden" fragen, wenn eben die Zulassungsdaten eine andere Sprache sprechen?
Wie ich schrieb, ist jeder unzufriedene User schade und für die Person ist es halt echt ein persönliches Problem. Ich habe eben nur angemerkt, dass man ein subjektives Problem vielleicht nicht zu einem Trend erheben sollte, gerade wenn die Fakten eben eine andere Sprache sprechen.
Jetzt die OPFERROLLE hier ein zu nehmen, wenn eben eine subjektive Meinung als solche akzeptiert wird, aber eben auch als solche dagestellt wird... rundet eher mein Bild von der heutigen Gesellschaft ab.
Ich darf alles sagen, aber wenn ich dann daran gemessen werde, oder wer Fakten fordert fühle ich mich als armes Opfer, was seiner Meinungsfreiheit beraubt wird...
Wer andere Meinung nicht verträgt, oder auch, dass eine Meinung mal gechallanged wird... sollte vielleicht nicht in ein Forum gehen.
J.
Die Zahlen alleine sagen nur mal, dass mehr A6 zugelassen wurden. Sie geben aber nicht die Gründe wieder. Flotte/Firmen/Privat, neues Modell als Grund ja/nein.
Einfach mal beobachten das Ganze.
Zitat:
@Hans.E schrieb am 10. März 2019 um 11:27:35 Uhr:
Das Gerede.. Audi macht Fehler ja alle haben schon Fehler gemacht ( BMW Mercedes).. Aber wenn ich denn lese in der Autobild 100.000 km Test das der neue A4 oder A3 die besten jeh getesten Autos sind mit Note eins .. keine Probleme oder Fehler auf 100.000 km denn macht Audi doch einiges richtig .. Wo ist da denn Mercedes Ober BMW???
Hier geht es nicht um einen „Fehler“ sondern um eine konzernal angelegte Strategie Abgaswerte zu manipulieren. Die Gerichte sprechen dabei jenfalls nicht von einem Fehler.
Mit den daraus anhängigen Problemen und finanziellen Auswirkungen seit 2014 kann nur von einer Krise die Rede sein, die längst noch nicht ausgestanden ist.
BTW, der A4 ist kein gutes Beispiel für ein gelungenes Modell. Nicht zu wenig Qualitätsprobleme am Anfang, die Verkauszahlen hinken weit hinter den Erwartungen her. Persönlich finde ich zudem das Design konservativ um nicht zu sagen bieder. Nicht umsonst kommt ein sehr umfassendes und teures Facelift heuer am Markt.
Zitat:
@xpla schrieb am 10. März 2019 um 17:53:58 Uhr:
@JulianAyDie Zahlen alleine sagen nur mal, dass mehr A6 zugelassen wurden. Sie geben aber nicht die Gründe wieder. Flotte/Firmen/Privat, neues Modell als Grund ja/nein.
Einfach mal beobachten das Ganze.
Der Kontext zwischen persönlicher Unzufriedenheit und den Zulassungszahlen erschliesst sich mir nicht wirklich.
Tut mir leid, da fehlen mir wohl Synapsen.
Aber oki, wollte mit der Aussage nicht provozieren.
Nein, ich meine damit, dass die Zulassungszahlen noch nicht den Erfolg des Modells kurz nach dessen Einführung belegen. Da viele Leasingsverträge ja so getaktet sind, dass man meistens auf das FaceLift/neue Modell kommt.
Die Unzufriedenheit lässt sich auch schwer erheben, da ich weiter der Überzeugung bin, dass Komfortmängel bei einem Flottenmanager eher durchgehen als zB massive mechanische Probleme. Man darf psychologisch nicht unterschätzen, dass Leute die einen 6er, 5er oder E als Dienstwagen bekommen, sich zwar auch aufregen, aber ob da zB die Assistenzsysteme mal ausfallen oder sonst etwas ist dem Flottenmanager herzlichst egal.
Faktor 1 ist immer noch: Leasingrate
Ich habe nun ja beim Q8 selbst gesehen, dass Audi die Technik des A6 durchaus hochwertige hinbekommt.
Mein Fazit zum derzeitigen A6: Schnell auf den Markt geworfen, da Entwicklungsressourcen in die E-Mobilität gesteckt werden muss, völlige Fehleinschätzung des Dieselskandals und damit verbundene Fehlentscheidungen mit der Motorentwicklung und das übliche Sparen in der Qualität wo es nur geht und das Reifen beim Kunden. Der A6 dürfte hauptsächlich so am Markt gelandet sein, dass die Flottenkunden neue Fahrzeuge bekommen können.
Der A6 wird sicher reifen und die echten Mildhybridvarianten bekommen.
Wenn man es auf einen Punkt bringen will: Seit Rupert Stadler ging es abwärts und meiner Ansicht nach wurde das Tarnen und Täuschen zur Unternehmensphilosophie erhoben.
Zitat:
@Serwas die Kurven schrieb am 10. März 2019 um 18:04:22 Uhr:
Hier geht es nicht um einen „Fehler“ sondern um eine konzernal angelegte Strategie Abgaswerte zu manipulieren. Die Gerichte sprechen dabei jenfalls nicht von einem Fehler.Zitat:
@Hans.E schrieb am 10. März 2019 um 11:27:35 Uhr:
Das Gerede.. Audi macht Fehler ja alle haben schon Fehler gemacht ( BMW Mercedes).. Aber wenn ich denn lese in der Autobild 100.000 km Test das der neue A4 oder A3 die besten jeh getesten Autos sind mit Note eins .. keine Probleme oder Fehler auf 100.000 km denn macht Audi doch einiges richtig .. Wo ist da denn Mercedes Ober BMW???
Mit den daraus anhängigen Problemen und finanziellen Auswirkungen seit 2014 kann nur von einer Krise die Rede sein, die längst noch nicht ausgestanden ist.BTW, der A4 ist kein gutes Beispiel für ein gelungenes Modell. Nicht zu wenig Qualitätsprobleme am Anfang, die Verkauszahlen hinken weit hinter den Erwartungen her. Persönlich finde ich zudem das Design konservativ um nicht zu sagen bieder. Nicht umsonst kommt ein sehr umfassendes und teures Facelift heuer am Markt.
Ich finde den a4 gelungen, klar der Basis ohne S line sieht traurig aus, aber wenn er bissle hergerichtet ist, ist er sehr schön und der Innenraum ist auch gelungen
Es geht nicht um den Schein beim A4, sondern um das Sein und da häufen sich die Probleme noch und nöcher.
Zitat:
@xpla schrieb am 10. März 2019 um 18:15:45 Uhr:
Nein, ich meine damit, dass die Zulassungszahlen noch nicht den Erfolg des Modells kurz nach dessen Einführung belegen. Da viele Leasingsverträge ja so getaktet sind, dass man meistens auf das FaceLift/neue Modell kommt.Die Unzufriedenheit lässt sich auch schwer erheben, da ich weiter der Überzeugung bin, dass Komfortmängel bei einem Flottenmanager eher durchgehen als zB massive mechanische Probleme. Man darf psychologisch nicht unterschätzen, dass Leute die einen 6er, 5er oder E als Dienstwagen bekommen, sich zwar auch aufregen, aber ob da zB die Assistenzsysteme mal ausfallen oder sonst etwas ist dem Flottenmanager herzlichst egal.
Faktor 1 ist immer noch: Leasingrate
Ich habe nun ja beim Q8 selbst gesehen, dass Audi die Technik des A6 durchaus hochwertige hinbekommt.
Mein Fazit zum derzeitigen A6: Schnell auf den Markt geworfen, da Entwicklungsressourcen in die E-Mobilität gesteckt werden muss, völlige Fehleinschätzung des Dieselskandals und damit verbundene Fehlentscheidungen mit der Motorentwicklung und das übliche Sparen in der Qualität wo es nur geht und das Reifen beim Kunden. Der A6 dürfte hauptsächlich so am Markt gelandet sein, dass die Flottenkunden neue Fahrzeuge bekommen können.
Der A6 wird sicher reifen und die echten Mildhybridvarianten bekommen.
Wenn man es auf einen Punkt bringen will: Seit Rupert Stadler ging es abwärts und meiner Ansicht nach wurde das Tarnen und Täuschen zur Unternehmensphilosophie erhoben.
Die Diskussion wird gerade in dem anderen Threat ausgeführt und sollten wir da lassen.
Meine Meinung ist, dass man wenn man eben so Zahlen angeht NIE messen darf. Mal ist der neu, der neu, Flotte vs Privat. Und ich bin selber Einkaufsleiter und versteh hier nicht direkt die Aussage, dass FLottenmanager das eben egal ist. Sei dir gesagt, dass ich mir das in dieser Zeit KAUM VORSTELLEN kann. Die Kosten werden ja indirekt weitergegeben und man bietet ja lieber dem Mitarbeiter, der eben auf einem gewissem Level für 5er, E-Klasse und A6 ist, alle Modelle an. Welche Zuzahlung dieser dann bereit ist zu machen etc ist doch die Entscheidung des Einzelnen. Aber dass das Flottenmanagement vorschreibt 5er ODER E-Klasse ODER A6. Kenne ich so nicht.
Fakt ist, dass der A6 sich gut verkauft. Ich sagte nur, dass wenn "so viele unzufriedene Kunden" wechseln, dass anscheinend noch mehr aber zu Audi gehen.
Das ist faktisch so einfach korrekt.
NOCHMAL: JEDEN der hier unzufrieden ist oder ein Problem hat, möchte ich damit sein Problem nicht klein reden. Für den einzelnen ist es Sche*ße - aber ich finde eben, dass die Formulierung des Themas etwas suggeriert, was einfach per Fakt nicht so stimmt.
Wie gesagt, das Leid des Einzelnen ist da, aber es ist bei Gott kein Trend.
Ich z.B. bin gerade am gucken, was ich mir als Firmenwagen bestelle und für wann. Mir kommt der 5er und die E-Klasse eben von innen alt vor und nach Probefahrt die Bedienung vom A6 als wirklich gut. Der Motor ist jetzt nicht das Beste vom Besten, aber völlig Überzeugend.
Finde es hier im Forum echt spannend, dass die Kritiker für sich den Status des Recht habens beanspruchen, jede andere Meinung eben kleingebügelt werden soll. Aber wenn man mal sagt, dass es eben kein Trend ist, die Faktenlage anders ist und ich persönlich eben es anders sehe... zählt MEINE Meinung und Gefühl nicht so sehr und die Fakten werden zerlegt.
Wie gesagt, wenn man andere Meinungen nicht stehen lassen kann, dann ist das hier die falsche WebSite.
J.
Wo hat jemand die Fakten bestritten?
wo habe ich unterstellt, dass die Fakten bestritten werden??? 😉
Mir kam dein Post so vor, als wolltest du die Zahlen relativieren, weil der A6 neuer ist als der 5er oder E-Klasse... ich sagte nur, dass man dann NIE messen kann.
Alles gut, hab dich wohl falsch verstanden,
schönen Abend noch,
J.