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Audi A4 und Mecredes C Klasse, schlechteste Crashbewertung (poor)

BMW 3er
Themenstarteram 17. August 2012 um 11:15

und BMW F30 ist auch nur mit der 2. Schlechtesten (marginal) davongekommen.

 

Endlich werden mal die Testverfahren für das crashverhalten verschärft und neue Testmethoden kommen dazu.

 

Eine neue Testmethode ist die einer geringen Überlappung.

 

(mehr dazu: http://networkedblogs.com/AZnao)

 

Ich persönlich finde das nicht schlecht, weil Unfälle ja auf den verschiedensten weisen passieren und es so nichts bringt, das fahrzeug nur mittig stabil auszulegen. Die Crashsicherheit wird überwiegend ja nur auf die testverfahren hin optimiert (wie beim NEFZ verbrauch auch) und der alltag spielt dann keine Rolle. Interessant an der stelle, dass andere hersteller hier besser davon kommen.

 

schöen grüße

 

(p.s. sorry für die provokante überschrift, aber das konnt ich mir net verkneifen)

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Golf 1 Gabrio

Ja hab das gestern auch gelesen. Das kann einem schon Angst machen. Wenn aber der F30 schon "so" schlecht ist. Wie siehts dann mit unseren 90gern aus?

Das kann man aus dem Ergebnis nicht ableiten - der kann schlechter aber genauso besser sein. Über die Aussagekraft darf auch gestritten werden. Die Autohersteller konzentrieren sich jedenfalls eher auf Euro NCAP-Kriterien und auffällig an dem Test ist auch, dass ausser einem Ami nur ausländische Fabrikate beteiligt sind - man mag sich seinen Teil denken.

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am 17. August 2012 um 11:17

Ja hab das gestern auch gelesen. Das kann einem schon Angst machen. Wenn aber der F30 schon "so" schlecht ist. Wie siehts dann mit unseren 90gern aus?

Themenstarteram 17. August 2012 um 11:19

Zitat:

Original geschrieben von Golf 1 Gabrio

Ja hab das gestern auch gelesen. Das kann einem schon Angst machen. Wenn aber der F30 schon "so" schlecht ist. Wie siehts dann mit unseren 90gern aus?

hast doch im anderen Fred gelesen, ein E90 ist ein ziemlicher Rückschritt zum F30... Also - 3 Punkte *zwinker*

 

am 17. August 2012 um 11:21

Ohweh.............. Ich will mir jetzt garnichts ausmalen. :(

Zitat:

Original geschrieben von Golf 1 Gabrio

Ja hab das gestern auch gelesen. Das kann einem schon Angst machen. Wenn aber der F30 schon "so" schlecht ist. Wie siehts dann mit unseren 90gern aus?

Das kann man aus dem Ergebnis nicht ableiten - der kann schlechter aber genauso besser sein. Über die Aussagekraft darf auch gestritten werden. Die Autohersteller konzentrieren sich jedenfalls eher auf Euro NCAP-Kriterien und auffällig an dem Test ist auch, dass ausser einem Ami nur ausländische Fabrikate beteiligt sind - man mag sich seinen Teil denken.

Themenstarteram 17. August 2012 um 11:23

Zitat:

Original geschrieben von Golf 1 Gabrio

Ohweh.............. Ich will mir jetzt garnichts ausmalen. :(

der kommentar war garnicht so ernst gemeint von mir...

 

hab schon 1-2 verunfallte E90 gesehen, und die fahrgastzellen sahen alle recht gut aus, im gegensatz zum rest.

 

Einmal dachte ich, dass einer ne panne hatte auf dem standstreifen, wo ich vorbeigefahren bin, war der vorderwagen komplett platt... fahrgastzelle hat intakt ausgeschaut.

 

also keine Panik.

 

gretz

am 17. August 2012 um 11:27

Zitat:

Original geschrieben von Dafdos

Zitat:

Original geschrieben von Golf 1 Gabrio

Ja hab das gestern auch gelesen. Das kann einem schon Angst machen. Wenn aber der F30 schon "so" schlecht ist. Wie siehts dann mit unseren 90gern aus?

Das kann man aus dem Ergebnis nicht ableiten - der kann schlechter aber genauso besser sein. Über die Aussagekraft darf auch gestritten werden. Die Autohersteller konzentrieren sich jedenfalls eher auf Euro NCAP-Kriterien und auffällig an dem Test ist auch, dass ausser einem Ami nur ausländische Fabrikate beteiligt sind - man mag sich seinen Teil denken.

Nun das die Ami´s wahrscheinlich noch schlechter da stehen, kann man sich denken. Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich nicht gedacht hätte dass sich der F30 zusammendrückt wie eine Milchtüte. Das man einen Unfall haben könnte, wie in diesem Test gezeigt, ist doch garnicht mal so unwahrscheinlich. Sei es das einem jemand zu weit auf der eigenen Spur entgegen kommt oder man Hindernisse (Baum o.ä) tuschiert. Ich halte das Crashverhalten schon für bedenklich. Schlimmer aber noch, das man mit dem Kopf den Airbag nicht trifft oder wie im Beispiel des Lincoln der Kopfairbag garnicht richtig raus kommt.

Themenstarteram 17. August 2012 um 11:27

Zitat:

Original geschrieben von Dafdos

Zitat:

Original geschrieben von Golf 1 Gabrio

Ja hab das gestern auch gelesen. Das kann einem schon Angst machen. Wenn aber der F30 schon "so" schlecht ist. Wie siehts dann mit unseren 90gern aus?

Das kann man aus dem Ergebnis nicht ableiten - der kann schlechter aber genauso besser sein. Über die Aussagekraft darf auch gestritten werden. Die Autohersteller konzentrieren sich jedenfalls eher auf Euro NCAP-Kriterien und auffällig an dem Test ist auch, dass ausser einem Ami nur ausländische Fabrikate beteiligt sind - man mag sich seinen Teil denken.

Hängt wohl davon ab welche Modelle getestet werden durch die hersteller und welche neu erscheinen.

 

Die Tests bei dem Institut gibts ja schon länger, gibt eben nur ein neuen Test dazu...

 

gretz

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Die Crashsicherheit wird überwiegend ja nur auf die testverfahren hin optimiert (wie beim NEFZ verbrauch auch)

Ja, das stimmt schon aber wie sollte man es anders machen?

Wenn du früher in der Schule für einen Test gelernt hast, dann hast du dich doch auch vorher erkundigt, welches Stoffgebiet du lernen musst oder hast du alles gelernt? :cool:

Bei Studium und Lehre gibt es auch die Weisheit: der Prüfer entscheidet, ob du bestehst, nicht dein Können. Denn jeder Prüfer kann dich "rausprüfen" wenn er will, soviel kann man fast nicht wissen (in der zur Verfügung stehenden Lernzeit des Studiums natürlich, nicht über das Leben gesehen).

Der Mensch braucht einen Bezug. Für die Ingenieure sind es eben die Testverfahren, an denen sie gemessen werden. Da will man gut dastehen. Und wenn es jetzt ein neues Testverfahren gibt, dann ist natürlich die Aufregung zunächst groß aber man wird sich "anpassen". Das läuft im Leben überall so.

Mercedes wehrt sich ja gegen den Test und behauptet, dass er nicht sonderlich praxisrelevant wäre. Ich persönlich finde schon, dass Crashs mit einer knappen Überlappung vor allem Crashs mit entgegenkommendem Gegenverkehr sind und in dem Fall prallen zwei Verformbare Körper aueinander.

 

http://www.spiegel.de/.../...es-wehrt-sich-nach-schlappe-a-850495.html

Aber wir sollten uns nichts vor machen: es ist immer abhängig von der Art des Crashes, welche Karten man hat. prallt man mit 64 km/h halb versetzt gegen ein anderes Auto, hat man gute Chancen – haben beide Autos 100 km/h drauf, sieht es schon anders aus.

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

und BMW F30 ist auch nur mit der 2. Schlechtesten (marginal) davongekommen.

Endlich werden mal die Testverfahren für das crashverhalten verschärft und neue Testmethoden kommen dazu.

Eine neue Testmethode ist die einer geringen Überlappung.

(mehr dazu: http://networkedblogs.com/AZnao)

Ich persönlich finde das nicht schlecht, weil Unfälle ja auf den verschiedensten weisen passieren und es so nichts bringt, das fahrzeug nur mittig stabil auszulegen. Die Crashsicherheit wird überwiegend ja nur auf die testverfahren hin optimiert (wie beim NEFZ verbrauch auch) und der alltag spielt dann keine Rolle. Interessant an der stelle, dass andere hersteller hier besser davon kommen.

schöen grüße

(p.s. sorry für die provokante überschrift, aber das konnt ich mir net verkneifen)

Ich kauf mir trotzdem weder Volvo noch Honda (Acura).

am 17. August 2012 um 13:04

Gibt natürlich im C-Klasse-Forum auch eine Diskussion darüber.

Die Medien berichten auch etwas "einseitig".

So wird kaum darauf hingewiesen, dass bei ALLEN getesteten Autos der Insassenschutz erfolgreich war. Mit unterschiedlichen Verletzungen, aber ohne lebensgefährlichen Blessuren.

Dabei wurden die Fahrgastzellen unterschiedlich zerstört, mit den Folgen der Abwertung für die hier zitierten Autos.

Tests sind gut, die Autos werden in Zukunft sicher noch sicherer, aber die politische Aussage ist fragwürdig. In Amiland könnte es so rüber kommen als ob wir unsichere Autos bauen.

Themenstarteram 17. August 2012 um 13:09

Zitat:

Original geschrieben von EAA

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Die Crashsicherheit wird überwiegend ja nur auf die testverfahren hin optimiert (wie beim NEFZ verbrauch auch)

Ja, das stimmt schon aber wie sollte man es anders machen?

 

Wenn du früher in der Schule für einen Test gelernt hast, dann hast du dich doch auch vorher erkundigt, welches Stoffgebiet du lernen musst oder hast du alles gelernt? :cool:

Bei Studium und Lehre gibt es auch die Weisheit: der Prüfer entscheidet, ob du bestehst, nicht dein Können. Denn jeder Prüfer kann dich "rausprüfen" wenn er will, soviel kann man fast nicht wissen (in der zur Verfügung stehenden Lernzeit des Studiums natürlich, nicht über das Leben gesehen).

 

Der Mensch braucht einen Bezug. Für die Ingenieure sind es eben die Testverfahren, an denen sie gemessen werden. Da will man gut dastehen. Und wenn es jetzt ein neues Testverfahren gibt, dann ist natürlich die Aufregung zunächst groß aber man wird sich "anpassen". Das läuft im Leben überall so.

Stimme dir zu, der Punkt ist ja der, was im Lastenheft steht. Und das ist der Punkt was ich kritisiere. 

 

Als Fahrzeugnutzer sollten Fahrzeuge für alle Arten von Unfällen mehr oder weniger gut gewappnet sein. Dh. das Pflichtenheft sollte aus meiner sicht, mehr entahlten als nur die "Zwangsnormen". 

Das andere Autobauer das nicht so machen, sieht man ja an auch guten ergebnissen.

 

Für ein Fahrzeug, dass 250 km/h fahren kann, finde ich crashtests mit 50 km/h eh witzlos.

 

Ich finde es gut, dass hier gehandelt wird. Es sollten so manche Prüfverfahren angepasst werden. Vor allem die für Massengüter.

 

gretz

am 17. August 2012 um 13:12

was regt ihr euch auf!

Ist alles wie fast immer nur Stimmungsjournalismus.

Alle Fahrzeuge heute,egal ob von BMW,Ford,Opel,Audi,VW oder Mercedes,sind auf einem sehr hohen Sicherheitsniveau.

Themenstarteram 17. August 2012 um 13:13

Zitat:

Original geschrieben von mattberlin

Gibt natürlich im C-Klasse-Forum auch eine Diskussion darüber.

Die Medien berichten auch etwas "einseitig".

So wird kaum darauf hingewiesen, dass bei ALLEN getesteten Autos der Insassenschutz erfolgreich war. Mit unterschiedlichen Verletzungen, aber ohne lebensgefährlichen Blessuren.

Dabei wurden die Fahrgastzellen unterschiedlich zerstört, mit den Folgen der Abwertung für die hier zitierten Autos.

Tests sind gut, die Autos werden in Zukunft sicher noch sicherer, aber die politische Aussage ist fragwürdig. In Amiland könnte es so rüber kommen als ob wir unsichere Autos bauen.

Moment, eine stärkere Verletzung der Beine führt aber zur abwertung auf Mangelhaft. Das sind die Testkriterien und nach diesen Kriterien ist der Innsassenschutz nicht erfüllt gewesen.

 

kannst auch hier nachlesen:

http://www.iihs.org/ratings/rating.aspx?id=1680&seriesId=464

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