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Anfahrschwäche 1.5 Ecoboost 150 PS Schalter

Ford Kuga DM3
Themenstarteram 21. Mai 2019 um 7:13

Hallo,

 

Ich habe einen 5 Monate alten Benziner mit Partikelfilter und 6d TEMP. Anfahren und Rangieren in den ersten zwei Gängen macht keinen Spass. Unter 2200 U/min geht fast nichts und der Wagen verhungert regelrecht.

 

Ich bin zuvor Benziner gefahren und habe beim Kuga keinen grossen Druck von unten erwartet. Aber aktuell ist der Wagen so wenig fahrbar. Ich befürchte dass der Händler dies als Stand der Technik abtun wird. Neue Abgasregeln und so...

 

Hat jemand mit seinem Ecoboost ähnliche Erfahrungen gesammelt? Gibt es Tipps wenn ich den Freundlichen anspreche? Danke.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Martinoo schrieb am 21. Mai 2019 um 07:13:04 Uhr:

Hallo,

 

Ich habe einen 5 Monate alten Benziner mit Partikelfilter und 6d TEMP. Anfahren und Rangieren in den ersten zwei Gängen macht keinen Spass. Unter 2200 U/min geht fast nichts und der Wagen verhungert regelrecht.

 

Ich bin zuvor Benziner gefahren und habe beim Kuga keinen grossen Druck von unten erwartet. Aber aktuell ist der Wagen so wenig fahrbar. Ich befürchte dass der Händler dies als Stand der Technik abtun wird. Neue Abgasregeln und so...

 

Hat jemand mit seinem Ecoboost ähnliche Erfahrungen gesammelt? Gibt es Tipps wenn ich den Freundlichen anspreche? Danke.

Wie viele km hat der Kuga. Bei meinem 150 PS EcoBoost mit OPF hat es bis 5.000 km gedauert. Danach war die Anfahrschwäche weg.

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Zitat:

@Hans.Bauer schrieb am 22. Mai 2019 um 08:45:09 Uhr:

und was hat das jetzt mit der Anfahrschwäche zu tun? ich zumindest glaube gar nichts!

So ziemlich genau mit diesem Posting von dir habe ich gerechnet :cool:.

Um deine Frage zu beantworten: Mit der Anfahrschwäche hat das nichts zu tun, aber indirekt mit den Vorpostings.

Aber dein Posting hat ja etwas gleich viel mit der Anfahrschwäche zu tun ;)

 

Zitat:

@Citaron schrieb am 21. Mai 2019 um 23:59:16 Uhr:

Ungeachtet des Mehrverbrauchs auch beim Diesel bin ich aber der Meinung, dass im Sinne der Umwelt ein reiner Benziner keinen Platz in einem 1.7t SUV hat. Er verbraucht zu viel und das Drehmoment ist zu gering, dazu macht der OPF den Motor auch Kurzsteckenuntauglich. Die Paar Euros in der Steuer wären mir persönlich eine bessere Fahrbarkeit wert, wobei ich wegen der Kilometer so wie so sofern möglich einen Diesel fahre. Mich würde aber auch ein PHEV reizen, bin gespannt, was Kuga und Explorer da so abliefern.

Ich mag deine Anmerkungen, weil sachlich geschrieben und nachvollziehbar. Dennoch muss ich dir widersprechen, mein KUGA mit dem 1.5 Eco Benziner braucht auf Strecke (Land/Bundesstraße und BAB) im Schnitt 8,2 Liter - ich halte das für einen Wagen dieser Gewichtsklasse und dem CW Wert für durchaus angemessen. Natürlich fahre ich dann auf BAB nicht schneller als 130 km/h. Auch ich habe schon oft über den Diesel nachgedacht, aber wenn man dann wieder von diesen ewigen Problemen mit dem Filter und dem Problem mit dem verkoken liest und hört, dann ist da irgend etwas in mir, das mich davon abhält. Ob der Wagen nun 8,x Liter Super oder 6-7 Liter Diesel braucht macht den Braten nicht fett.

Was soll man eigentlich noch für einen Motor wählen, wenn man wie ich z.B. jährlich nicht über 10.000 Kilometer fährt und der Anteil an Kurzstrecken (Stadt) mindestens 20% beträgt (eher etwas mehr).

Wobei ich sagen muss das mir kein Stromer ins Haus kommt, zum einen hasse ich es als Tester mißbraucht zu werden, zum anderen hätte ich keine Ladestation im weiteren Umfeld zur Verfügung. Und bei den freundlichen Strompreisen - welche sicher noch ein ganzes Stück steigen werden - spüre ich überhaupt kein Verlangen den Wagen ans Hausnetz zu hängen um ihn zu laden.

Ich habe auch schon mit dem Focus geliebäugelt, aber da ist es dann wieder das Problem des tiefen Einstiegs und der ebensolchen Sitzposition. Ich als Bandscheiben geplagter angehender Renter habe die erhöhte Sitzposition als auch den gleichen Einstieg lieben gelernt.

Schon im C-Max fand ich es angenehm (vom Focus kommend), jetzt im Kuga haben mein Rücken und meine Bandscheiben wieder Freude am fahren gefunden.

Die Motorenpolitik der Hersteller (politisch gewollt) lässt mich langsam verzweifeln.

Abgesehen davon wenn du das Elektroleum zu Hause ladest wird das sehr lange dauern...

Ich halte da wie gesagt einen PHEV, am liebsten in Kombi mit einem kraftvollen Diesel (aber das geht beim Kauf richtig ins Geld, also dann doch Benziner), für die beste Option. Der gesamte Kurzstreckenbedarf kann elektrisch erledigt werden, und wenn es dann doch mal ne längere Reise wird, hat man immer noch einen richtigen Motor an Bord. Da verstopft sich dann auch kein OPF oder DPF oder sonstiges.

Mittlerweile ist man ja so weit, dass die Akkus für den Kurzstreckenbetrieb eigentlich immer ausreichen. Kuga und Explorer sollen wohl in ca. 4-5 Stunden geladen sein und sind dann für 40 bzw. 50Km E-Reichweite gut. Dazu dann schnelles Laden und Kostenloses Parken in der Innenstadt (z.B. Köln) und der Benzinmotor wird nicht benötigt.

Zitat:

@78618 schrieb am 23. Mai 2019 um 16:35:16 Uhr:

Abgesehen davon wenn du das Elektroleum zu Hause ladest wird das sehr lange dauern...

Erstens das, und zweitens, nicht jeder hat denke ich einen Stromanschluß in der Garage?..Und eine Kabeltrommel, so wie bei mir, außm dritten Stock Runterzuwerfen, ist auch keine Lösung.. Den da hängen bestimmt einige Kaffeemaschienen Morgens noch mit dran ;-)

Für Personen in einer Mietwohnung oder Mehrfamilienhaus in der Stadt ist zu Hause laden sowieso Unfug. Das geht nur wenn du ein Eigenheim mit eigener Garage oder Abstellplatz hast. Und ich glaube laden mit 220V ist ja garnicht möglich, das müssen schon 380V sein, oder?

Das wird auch in einer Neubausiedlung mit EFHs und ETWs nicht funktionieren. Auch wenn hier jeder einen eigenen Stellplatz/ Garage hat. Wenn die überwiegende Zahl von Arbeit kommt und seinen Stromer zum Laden ansteckt, wird das Netz regelmäßig zusammenbrechen.

Allerdings kann das auch eine gute Seite haben. Die meisten werden vor die Tür gehen und wieder miteinander reden, bis der Strom wieder da ist.

me3

Das Netz wird vorallem dann zusammenbrechen wenn sich einige Wärmepumpen vorallem im Winter dazu auch noch einschalten.

Ihr hört euch an, wie die Menschen vor über 100 Jahren: "Eine Kutsche ohne Pferde wird sich nie durchsetzen".

Zitat:

@Citaron schrieb am 23. Mai 2019 um 19:15:53 Uhr:

Ich halte da wie gesagt einen PHEV, am liebsten in Kombi mit einem kraftvollen Diesel (aber das geht beim Kauf richtig ins Geld, also dann doch Benziner), für die beste Option. Der gesamte Kurzstreckenbedarf kann elektrisch erledigt werden, und wenn es dann doch mal ne längere Reise wird, hat man immer noch einen richtigen Motor an Bord. Da verstopft sich dann auch kein OPF oder DPF oder sonstiges.

Mittlerweile ist man ja so weit, dass die Akkus für den Kurzstreckenbetrieb eigentlich immer ausreichen. Kuga und Explorer sollen wohl in ca. 4-5 Stunden geladen sein und sind dann für 40 bzw. 50Km E-Reichweite gut. Dazu dann schnelles Laden und Kostenloses Parken in der Innenstadt (z.B. Köln) und der Benzinmotor wird nicht benötigt.

@ Citaron; würdest du den neuen 2.3 Kuga als Plugin Hybrid kaufen? Weil wie geschrieben ich möchte meinen Bandscheiben zu liebe nicht wieder in den tiefen Einstieg wechseln.

Und wenn Ja, dann stellt sich immer noch die Frage - wo das Teil laden ? Bei uns hier in einer 55.000 Einwohner Stadt gibt es sage und schreibe 5 (!!) Ladestationen (öffentliche) - zu denen man dann fahren müsste um dort den Feierabend zum laden zu verbringen? Das tut man sich doch echt nicht an.

Zitat:

@piraat schrieb am 25. Mai 2019 um 11:42:32 Uhr:

@Citaron; würdest du den neuen 2.3 Kuga als Plugin Hybrid kaufen? Weil wie geschrieben ich möchte meinen Bandscheiben zu liebe nicht wieder in den tiefen Einstieg wechseln.

Und wenn Ja, dann stellt sich immer noch die Frage - wo das Teil laden ? Bei uns hier in einer 55.000 Einwohner Stadt gibt es sage und schreibe 5 (!!) Ladestationen (öffentliche) - zu denen man dann fahren müsste um dort den Feierabend zum laden zu verbringen? Das tut man sich doch echt nicht an.

Wenn sich mir die Möglichkeit ergibt, es ist nämlich immer eine Frage des Angebots der Firma, dann ja.

Denn 1. sind die Dinger im Firmenwagenleasing ohne Budget saugünstig, da ja nur 0,5% Geldwerten Vorteil gezahlt werden muss und 2. haben wir hier in Köln große Vorteile durch das E-Kennzeichen.

Als Privatkäufer würde der Explorer vermutlich ausscheiden, bei einem Listenpreis von ca. 80.000€ sehe ich mich echt nicht, aber da wird der Kuga umso interessanter. Denn es gibt ja für den noch die 3000€ Prämie wegen des sehr geringen CO2-Ausstoßes. Dazu dürfte der recht attraktiv kalkuliert sein, schließlich soll jeder 2. Kuga laut Armstrong ein Plug-In werden. Der hat zwar kein Allrad, aber wie viele Kuga-Fahrer brauchen dern überhaupt, selbst wenn sie ihn haben.

Zum Thema Ladesäulen: Das ist tatsächlich für den einen oder anderen ein Problem, aber die Dinger sprießen aktuell förmlich aus dem Boden, selbst bei unserem Aldi kann man mittlerweile während des Einkaufs gratis laden. Und je nachdem, wie es mir möglich ist, würde ich in eine Wallbox investieren, denn früher oder später wird die genau so zu einem Haushalt gehören wie eine Waschmaschine oder ein Fernsehr.

Zitat:

@VW_Golf_Neuling schrieb am 24. Mai 2019 um 20:03:17 Uhr:

Ihr hört euch an, wie die Menschen vor über 100 Jahren: "Eine Kutsche ohne Pferde wird sich nie durchsetzen".

Das mit dem Laden sehe ich derzeit wirklich als (noch) nicht gelöstes Problem. Zur Zeit fahren nicht viele Elektroautos. Die werden zwar immer besser. Auch die Reichweite wird größer. Aber das Ladeproblem ist definitiv noch nicht gelöst. Die überwiegende Zahl wird ihre Autos zu Hause laden. Die Ladesäulen kann man sich selber einbauen lassen. Aber was ist mit dem Stromnetz? Das ist dem dann deutlich höheren Bedarf bis jetzt auf keinen Fall gewachsen. Da sind erstmal Politik und Wirtschaft gefragt.

@78618

Die Wärmepumpen sind steuerbar. Die können im Bedarfsfall heute schon bis zu 4 mal vom EVU abgeschaltet werden.

me3

@me3

Was meinst du mit abschalten bei den Wärmepumpen?

Glaubt ihr das selbst? Wir kaufen alle keine Elektroautos, weil wir auf das Stromnetz Rücksicht nehmen. Wenn man Ausreden sucht, dann findet man sie. Ich bin ehrlich. Ich habe kein Elektroauto oder Hybrid, weil es mir zu teuer ist.

Es gibt für die Wärmepumpen einen billigeren Tarif. Der setzt zwingend voraus, das die EVU über einen Schaltkontakt. den Kompressor abschalten kann. Bis zu 4 mal am Tag und bis zu einer Stunde. Wenn zur WP ein Puffer gebaut wurde, merkt man davon überhaupt nichts.

@VW_Golf_Neuling

Was soll an meiner Aussage eine Ausrede sein? Ich habe meine persönliche Meinung zu diesem Problem geschrieben. Überlege einfach mal was notwendig ist, wenn in einem größeren Wohngebiet nur 50 Prozent auf Elektroantrieb umsteigen.

Für mich ist ein E- Auto derzeit keine Option, da die Reichweite nicht passt und die Ladeinfrastruktur fehlt.

Und auch mir ist die Anschaffung noch zu teuer.

me3

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