A6 allroad (204 PS) versus BMW 530d xdrive
Nachdem ich jetzt seit 2 Monaten den A6 (Vollausstattung) fahre und vorher den BMW 3 Jahre lang, muss ich leider sagen, dass ich vermutlich besser beim BMW geblieben wäre.
Grund ist, dass der Audi in der täglichen Bedienung nicht so einfach wie der BMW ist.
Das ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber dennoch ärgerlich.
Hier ein paar Beispiele:
1. BMW hat Speichertasten, die ich beliebig mit Funktionen (zB feste Telefonnummern, Navigationsziele) belegen kann. Damit ist es möglich mit einem(!) Knopfdruck eine Nummer anzurufen oder ein eingespeichertes Ziel aufzurufen. Beim Audi geht dies immer über mehrere Bedien-Schritte.
Hinzu kommt, dass nicht einmal die als Favoriten gespeicherten Navigationsziele nach dem Start sofort verfügbar sind. Hier ist das System erst einmal noch mit dem Hochfahren beschäftigt.
2. Das iDrive vom BMW kann nach links und rechts gekippt und nicht nur gedreht werden. Deutlich einfacher und intuitiver zu bedienen als beim Audi, wo man die umliegenden 4 Tasten erst einmal zusätzlich ertasten muss.
3. Die Heckklappe ist beim BMW steiler, damit ist er effizienter zu beladen. Zudem ist das Heckfenster aufklappbar und dadurch besser optimal zu beladen.
4. Elektronische Parkbremse löst sich beim BMW automatisch beim Losfahren, beim Audi muss man da erst
wieder eine Taste drücken.
5. Überspielen von CDs nicht möglich. Hier muss man erst einmal auf dem PC eine MP3 erzeugen, diese dann auf eine SD-Karte überspielen, die man dann endlich in den Audi mitnehmen kann.
Das ist hingegen beim BMW mit einem Druck mit dem iDrive, während die CD läuft, erledigt !
6. Garagentoröffner nur sehr mühsam zu programmieren.
Einzige Vorteile des Audi, die ich derzeit sehe:
1. Noch besserer Fahrkomfort
2. Sehr gutes B&O-System
Das wiegt aber die oben beschriebenen Bedienungsnachteile nicht auf. Diese kosten Zeit und lenken auch beim Fahren ab.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Konvi
Wenn man 80-90 k für ein Auto ausgeben kann, sollte man auch noch 700€ für ein iPad Air investieren. Dann hat man das bestmögliche topaktuelle Navi, LTE, Internet, TV, Internetradio, aktuelle Staulage und -prognosen, usw.. Seit ich das nutze sind mir die diesbezüglichen Premium-Festeinbaufunktionen ziemlich Conchita und die Prio liegt wieder bei Langstreckensitzkomfort und Antrieb.
Sorry für die Wortwahl, aber das war jetzt wohl der "schwachsinnigste" Kommentar überhaupt... Wenn ich mir ein Auto für 80-90K kaufe, dann will ich alles integriert haben und NICHT noch extra ein Iapd da rumbauemeln haben wie jeder 2. Polo/Golf oder sonst was. Wenn es Dir gefällt Go, aber ich denke mal 95% der Audi/BMW/Mercedes Fahrer werden mir zustimmen und genau so eine wie von Dir beschriebene Lösung NICHT haben wollen!
Und wie oft geschrieben, sollte man eben für den Preis, den die Hersteller für Ihre Navis aufrufen mehr erwarten dürfen. Wobei das Audi MMi in Verbindung mit einer Sim Karte wirklich sehr aktuell ist!
33 Antworten
Ich bräuchte ehrlich gesagt nicht mal ein Navi...(wenn ich nicht schon eines hätte - ein "altes" RNS-E 😉)
Die paar Mal im Jahr such ich mir die Route auch per Google Maps raus, oder habe evtl. auch eine Karte im HSF.
Ihr macht einen großen Denkfehler: Anzunehmen, daß das was euch wichtig/unwichtig ist, auch für alle andere Menschen ebenso gilt. Jemand, der 5 Mal im Jahr zu einer Adresse fährt, die er nicht kennt, dem sind Bedienungsunzulänglichkeiten im Navi relativ schnurz. Jemand, der zwei Mal im Jahr im Autro telefoniert, ist halt das Telefon schnurz.
Jemand, der täglich 2-3 Adressen ansteuert, die mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt sind, und der 10 Telefonate/Tag im Auto führt, sind diese Dinge sehr wichtig!
Das muß man doch irgendwie nachvollziehen können, oder?
Das ist in etwa so, als schreibt jemand in einem Forum, daß sein Browser beim Aufruf von googlemaps abstürzt, und er hilfreiche Antworten wie "Dann benutz halt Opera!", "Bei mir funktioniert es!" oder "googlemaps ist eh scheiße!" bekommt. 😁
Fühlt euch nicht gleich persönlich angegriffen, wenn jemand eine andere Meinung hat! 😁
Einige Leute scheinen zu meinen, dass wenn ihr einige Leute "IHRE" Sicht der Dinge schildern, dass sich dann gleich jeder angesprochen fühlen muss oder es für alle zu gelten hat. Weder der Themenstarter, noch einer der Kommentierenden, noch ich haben jemals für Alle gesprochen sondern "UNSERE" spezielle Meinung kund getan und "ich nenne es mal" fachsimpeln darüber. Keiner muss sich deswegen bevormundet oder angegriffen fühlen...
Natürlich mag es Leute geben, denen ist der Motor am wichtigsten und bezeichnen dann zB. den Ultra als "Rübenmotor mit Potenzial mehr Ausstattung zu kaufen"... ja und? Ist doch unser Problem oder? Vor 15 Jahren hätte ich mir 190 PS nicht träumen lassen und kann eben ruhigen Gewissens behaupten, dass "MIR" die 190 PS selbst nach diversen anderen Autos mit 300 PS mittlerweile ausreicht und ich eben liebe mehr Extras buche. So what? Ich sage auch nicht, dass ein Biturbo mit 313 PS eine Schw***verlängerung sei. Jedem wie er es mag. Darum gibt es ja so viele Kombinationsmöglichkeiten.
Zum Thema Navi genauso... natürlich braucht das nicht jeder! Aber eine VIELZAHL der Leute brauchen es mehrmals täglich! Und auch wenn (ich sage mal wir) sicherlich mit einer Landkarte umgehen können... wir haben nun mal 2014 und wenn ich mir mein Leben durch ein tolles Navi, diverser Assistenzsysteme und einem Kaffevollautomaten im Kofferraum schöner machen kann/will, dann ist es das Recht eines jeden und dafür verurteilt zu werden ist etwas daneben!
Natürlich definieren die meisten Ihre Autos nach den Extras und der Elektrik... weil ob nun BMW 5er, Audi A6 oder Mercedes E Klasse... fahren tun sie alle mehr der minder und bringen mich ans Ziel! Unterscheiden kann ich diese 3 vor allem durch deren A: Optik / B: Extras / C: Qualität.... zumindest dann, wenn es mir egal ist, ob der eine nun sportlicher fährt, komfortabler oder oder oder... im Großen und ganzen tun die sich alle nichts... der eine hat dies, der andere wieder das... das kann der eine besser, das aber wieder der andere...
Es bliebt (Und das haben die meisten hier in diesem Thema klar gemacht) meckern auf hohem Niveau!
Servus,
ich habe ebenfalls nur meine Sicht der Dinge gesichert. Allerdings sollten eventuell einige mal auf den Boden der Tatsachen zurück kommen, damit meine ich die Kleinlichkeit bei vielen technischen Dingen im Auto.
Der Hersteller wird nicht viel ändern, sowie noch Fahrzeuge in großer Menge verkauft werden. Auch die Sitzproblematik (Falten) halte ich für übertrieben. Für mich ist ein Sitz ein Sitz, worauf man Sitzt, mehr nicht. Ich pflege meine Fahrzeuge sehr und bin auch nicht begeistert, wenn meine Sitze nicht gut aussehen aber mir gehören die Fahrzeuge auch und ich gebe sie nicht wieder nach 2 Jahren an den Hersteller zurück.
Das Anspruchsdenken ist in den letzten Jahren extrem gestiegen. Früher ging es mehr oder minder um das Modell und den Motor, heute geht es vielmehr um die Ausstattung in Verbindung mit elektrischen Helferlein. Nunja ein B&O System würde ich mir auch einbauen lassen aber sich würde ich nicht ständig mit während der Fahrt telefonieren. Es handelt sich ja immer noch um ein Fahrzeug und kein Büro. Heute wird viel mehr vorausgesetzt und das in jeder Fahrzeugklasse. Wenn der A6 schon das Maß aller Dinge sein sollte, wozu gibt es dann noch den A8? Es kann so oder sie nie allen recht gemacht werden, allerdings sind wir da wieder bei dem Anspruchsverhalten, keiner möchte mich Kompromissen leben.
Und stundenlanges Telefonieren auf der Autobahn halte ich einfach für zu gefährlich und jeder der etwas anderes behauptet lügt meiner Meinung nach.
Ich persönlich kann mich bei 160 km/h auf der Autobahn nicht auf den Verkehr, die Straße und aufs Gespräch am Telefon konzentrieren. Aber ich weiß, viele können das.
Klappt denn das mit der AHK? 😉
Grüße
Marcel
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Ein A6 schimpft sich aber Businessfahrzeug und wird auch zu über 80% gewerblich geleast. Nicht wenige der Fahrer nutzen das Fahrzeug daher auch geschäftlich und erwarten "lediglich", dass das mit Premium Beworbene auch adäquat funktioniert - was es aber oft nicht tut (Stauumfahrung, Schilderkennung, usw.).
Es würde oft schon reichen, wenn sich ein paar Entwickler mal mit einem leeren Blatt Papier an einen Tisch setzen würden, und überlegen, was sie bzw. ihre Kunden am meisten nervt. Oft braucht man dann keine Innovation, sondern Evolution, wie beispielsweise die Verknüpfung von Navidaten mit dem Umluftschalter (was Daimler gerade als nobelpreisverdächtig bewirbt 😉) die Schilderkennung mit einer Sprachwarnung zu verknüpfen, eine Routenänderung nicht nur anzusagen, sondern auch zu begründen und anzuzeigen, usw..
Hast du vollkommen Recht Konvi, allerdings wird dies nicht passieren, solange die Leute immer noch die Fahrzeuge kaufen. Ändern tut sich erst dann etwas, wenn keine Fahrzeuge mehr verkauft werden und die Produktion vom A6 still steht.
Dann gehts aber schnell mit den Änderungen 😁
Das ist Käse. Selbstverständlich passiert ständig etwas. Die vielen Knöpfe am MMI wurden kritisiert, man sie reduziert und als Innovation gab es das Touchpad. Beim i-Drive wurden zu wenig Knöpfe kritisiert, man hat welche hinzugefügt. Touch wurde dann auch implementiert. Gut, bei Daimler hat es etwas länger gedauert, aber dort war der Durchschnittskunde wohl auch länger mit dem Gewohnten (10er Tastatur, kein losgelöstes Bedienrad) zufrieden.
Und wie oben bereits gesagt, die Klasse ist in Deutschland vor allem Dienstwagen. Und für einige ist es eben das rollende Büro. Und wenn du in 3 Stunden Autofahrt nebenbei diverse Dinge telefonisch klären kannst, im Idealfall auch unproblematisch eine Email diktieren kannst, hast du eben früher Feierabend. Die Technik ermöglicht es, aber dann steigen auch schnell die Ansprüche daran. Es ist eben keine Zukunftsvision, dieser Komfort ist bereits das Entscheidungskriterium für diese Zielgruppe. Und hier hat seit Jahren BMW die Nase vorn, da gibt es nichts zu rütteln. Der Audi-Sympathisant fragt sich dann nur warum sie die tolle Technik in schnödes Hartplastik gießen 😉
Na vielleicht kann mbrauer2 auch berichten, was ihm denn am A6 besser gefällt wie am BMW. Da wird sich doch um Gottes Willen auch was finden lassen ;-), zumal doch beide, A6 wie 530 unterm Strich schlichtweg geile Autos sind.
Ich hoffe auf den Nebeneffekt, dass sich gleichzeitig die Gemüter wieder etwas beruhigen ;-)
Ich kann gerne auch die positiven Dinge nennen:
1. Federung besser, da ist der Allroad ja entsprechend ausgerüstet.
2. Geräuschniveau geringer.
3. Lenkung leichter, da Dynamiklenkung. BMW 4-Rad-Lenkung gibt es ja nicht beim xdrive
4. Gefühlte Motorleistung mit 204 PS fast auf Niveau des 254 PS-Motors des BMW. Lediglich Anfahrverhalten etwas zögerlich. Spritverbrauch ca. 1l weniger
5. B&O-System traumhaft
Das war es dann aber schon.
Weitere Negativpunkte, die ich aber vor dem Kauf kannte:
1. Hintere Sitzbank nur 1/3 zu 2/3 umklappbar. Die 40-20-40 Aufteilung ist beim BMW deutlich praktischer, da man die 20 auch einzeln umklappen kann. Damit Transport von langen Gegenständen auch mit 4 Personen gut möglich. Die Skisack-Klappe beim Audi kann da nicht mithalten.
2. Kopfstützen hängen nicht wie beim BMW am Memory-System und müssen vom jeweiligen Fahrer jeweils manuell eingestellt werden
3. BMW schaltet beim Abstellen automatisch in den P-Modus. Muss beim Audi manuell gemacht werden. Wenn nicht, nervt sofort eine entsprechende Meldung
4. Navi scheint beim Audi keinen "nordweisend"-Modus zu kennen, zumindest habe ich ihn noch nicht gefunden, obwohl ich das Menusystem über 15min abgesucht habe.
Übrigens vielen Dank an das Forum für die einzelnen"workarounds", die mir helfen !
Ich selbst fahre einen A4 B5 Avant Facelift 2,8 30V quattro aus 2000 mit wirklicher Vollausstattung bis auf Navi und Anhängerkupplung.
Ich finde die Diskussion hier sehr interessant und auch berechtigt.
Das Vergleichen der verschiedenen Multimedia- und Kommunikationssysteme und anderer Detailunterschiede finde ich gut, allerdings lesen sich die Beiträge hier teilweise mit zweischneidiger Klinge.
Ich verstehe vollkommen das Geschäftsleute/Vielfahrer froh über ein leicht und schnell zu bedienendes Infotainment System sind ohne sich evtl. intensiv damit befassen zu müssen aber hier werden Sachen aufgezählt die eigentlich lächerlich sind.
Eine Anhängerkupplung die elektrisch ausfahren muss, ein MMI das 2-3 mehr Schritte braucht um mit der Zielführung zu starten und und und. Wer braucht eine elektronische Parkbremse?
Klar ist das mittlerweile Standart und es wird sich auch nicht mehr ändern aber für mich viel mehr Grund sich darüber zu echauffieren als über andere Kleinigkeiten. Als ich gelesen habe, das sich der Audi auschaltet sobald man für eine gewisse Zeit den Platz verlässt bin ich vom Glauben abgefallen...Wer braucht diese ganzen Schwachsinnigen "technologischen" Entwicklungen? NIEMAND.
Das sind alles keine herausragenden Entwicklungen sondern ganz simple und billige Sensoren und Schaltungen die unnötig Gewicht und vor allem bei Defekten die tatsächlich vorkommen enorme Kosten verursachen. Die Hersteller packen die Autos voll mit Komfort Systemen die in der Aufpreisliste überhaupt nicht zu rechtfertigen sind da es Materialkosten sind über die wir hier besser nicht sprechen.
Das ist reine Geldmacherei da jeder normale Mensch, auch Vielfahrer sein Auto abstellen kann wenn er es verlässt und keinen Helfer braucht der es einem abnimmt bei dem täglichen Stress den viele "haben" oder sich machen.
Ich will hier um Gottes Willen niemanden persönlich angreifen oder Beiräge kritisieren, man sollte sich aber mal vergewissern, dass diese 2 Tonnen Bomber für "Geschäftsleute" auch mittlerweile nur noch von diesen, bzw. von deren Firmen GELEAST!!!!!....werden und sich solch ein Auto kein normaler Mensch mehr leisten kann.
Mein A4 hatte 2000 einen Listenpreis von 48.xxx€ und ist, ich wiederhole mich ohne jemanden angreifen zu wollen, von der Verarbeitung und Haptik nicht mit einem aktuellen A6, 5er etc. zu vergleichen. Es wurden zwar viele Materialien, gerade was den Motor betrifft haltbarer sodass dieser was den mechanischen Teil angeht vielleicht ausdauernder ist aber der Rest, gerade der billige Kunststoff und auch das Leder was nicht mit dem Leder von vor 10-15 Jahren zu vergleichen ist, in einem dieser neuen Autos eine Schande für den Preis ist!
Die Autos kosten zwar so viel, sind dies aber bei weitem nicht Wert und auch nicht zu rechtfertigen aber da die Klassen wie schon erwähnt nicht mehr von Privatpersonen gefahren werden sondern von Firmen geleast und nach ein paar Jahren abgestoßen werden interessiert das die meisten nicht. Jemandem, dem Qualität nicht wichtig ist mag das egal sein und möchte nur auf sein MMI oder iDrive das in Wirklichkeit nur ein paar Euro "Wert" ist, nicht verzichten müssen obwohl es für einen Bruchteil auch andere gute und viel bessere Navis gibt aber das wurde ja schon erläutert. Ob es sinnvoll ist während der Fahrt E-Mails zu schreiben um seine Arbeitszeit zu verkürzen lasse ich mal dahingestellt sein. Ich verstehe, das diejenigen froh sind wenn sie die Fahrtzeit "sinnvoll" nutzen können aber bei dem Verkehrsaufkommen sollte man sich auf den Verkehr konzentrieren und keine Mails schreiben und wenn es doch nur ein paar Mails sind kann man diese auch am Schreibtisch schreiben. Ich bin gewiss niemand der für 500 Km versteift und voll konzentriert hinter dem Lenkrad verbringt aber sein Büro ins Auto zu verlegen und dies während der Fahrt exzessiv zu nutzen ist meiner Meinung nach unverantwortlich. Denn nebenbei gesagt sehe ich immer wieder wie die BEKANNTEN Audi und BMW Fahrer drängeln, dicht auffahren und überhaupt unmöglich fahren, aber welche sind es, nicht die Privatleute die mit ihren 3,0 TFSI oder S6, RS6 schnell fahren sondern die, die sich unheimlich groß und stark in ihrem Multimediazentrum fühlen und mit ihren asthmatischen 200 PS den King spielen.
Vor 15 Jahren gab es diese ganzen elektronischen Systeme auch nicht und es hat sich meiner Meinung daduch nichts wirklich verbessert. Ich komme aus der Luftfahrt und bin für Fortschritt und Entwicklung aber nicht für unsinnige um Faulenzern das Leben schöner zu gestalten und Autos zu bauen die unter anderem ihren Preis in meinen Augen nicht wert sind.
Dies ist an die Allgemeinheit bzw. die Hersteller gerichtet und ist auf keinen Beitragsverfasser bezogen!!!
Es ist zwar vielleicht etwas am Thema Vergleich vorbei geschrieben aber ob hier wirklich sinvoll kritisiert wird ist teilweise fraglich. Da gibt es ganz andere Vergleiche die man anstellen könnte bei den heutigen Autos.
Mit freundlichen Grüßen
Dominik
Zitat:
Ob es sinnvoll ist während der Fahrt E-Mails zu schreiben um seine Arbeitszeit zu verkürzen lasse ich mal dahingestellt sein. Ich verstehe, das diejenigen froh sind wenn sie die Fahrtzeit "sinnvoll" nutzen können aber bei dem Verkehrsaufkommen sollte man sich auf den Verkehr konzentrieren und keine Mails schreiben und wenn es doch nur ein paar Mails sind kann man diese auch am Schreibtisch schreiben. Ich bin gewiss niemand der für 500 Km versteift und voll konzentriert hinter dem Lenkrad verbringt aber sein Büro ins Auto zu verlegen und dies während der Fahrt exzessiv zu nutzen ist meiner Meinung nach unverantwortlich. Denn nebenbei gesagt sehe ich immer wieder wie die BEKANNTEN Audi und BMW Fahrer drängeln, dicht auffahren und überhaupt unmöglich fahren, aber welche sind es, nicht die Privatleute die mit ihren 3,0 TFSI oder S6, RS6 schnell fahren sondern die, die sich unheimlich groß und stark in ihrem Multimediazentrum fühlen und mit ihren asthmatischen 200 PS den King spielen.
Kann ich so absolut unterschreiben, ist auch meine Meinung. ABER dabei möchte ich nicht alle unter einen Teppich kehren, sondern es geht hier um einige, aber nicht alle.
Nicht viele Privatpersonen kaufen sich ein Auto der Oberen Mittelklasse (A6) oder Oberklasse (A8) neu. Ich persönlich kaufe mir gebrauchte Fahrzeuge im Segment der Oberklasse für einen Bruchteil des Neupreises.
Ich würde mal gerne wissen, wie viele von den A6 Fahrern (Leasing) sich genau ein solches Fahrzeug für "70.000- 100.000€) selbst von ihrem versteuerten Geld kaufen würden und wie lange sie ein solches fahren. Aber auch, wie sie damit umgehen würden.
Übrigens genau wie Dominik sehe ich kaum Sportwagen, Oberklasselimo. etc. die wirklich drängeln oder wo jemand im feinen Business Hemd bzw. Anzug sitzt (Man kann es schließlich immer gut sehen, wenn jemand auf ein paar Meter hinten drauf hängt).
Grüße
Marcel
Als kleiner Nachtrag noch...und das passt sogar voll zum Thema (Allroad + xDrive).
Wer hat denn Erfahrungen mit quattro und xDrive und kann Vor- und Nachteile bzw. Defekte und Kosten nennen?
Das ist ja ein heiß diskutiertes Thema und jeder will das bessere System haben.
Audi mechanisch --- BMW mittlerweile voll elektronisch
Zitat:
Original geschrieben von MondiGhiaX
Das sehe ich exakt genauso. Das ist nämlich genau der Punkt aber es hat nur indirekt was mit dem eigentlichen Vergleich in dem Thread zu tun. Allerdings wird teilweise vom wirklichen Vergleich auf jammern auf hohem Niveau abgewichen.Zitat:
Ich würde mal gerne wissen, wie viele von den A6 Fahrern (Leasing) sich genau ein solches Fahrzeug für "70.000- 100.000€) selbst von ihrem versteuerten Geld kaufen würden und wie lange sie ein solches fahren. Aber auch, wie sie damit umgehen würden.
Es klingt schon wieder so als wollte ich jemanden persönlich angreifen deshalb lasse ich es jetzt damit weiter verglichen werden kann. 🙂
Zitat:
Original geschrieben von mbrauer2
Weitere Negativpunkte, die ich aber vor dem Kauf kannte:14. Navi scheint beim Audi keinen "nordweisend"-Modus zu kennen, zumindest habe ich ihn noch nicht gefunden, obwohl ich das Menusystem über 15min abgesucht habe.
Übrigens vielen Dank an das Forum für die einzelnen"workarounds", die mir helfen !
Kann man im MMI einstellen unter dem Punkt Kartenausrichtung (Weg dorthin steht im Bordbuch)
Die Kritik am MMI kann ich zwar noch nachvollziehen, aber ich habe den Thread mit dem verheißungsvollen Titel "A6 allroad (204 PS) versus BMW 530d xdrive" gespannt geöffnet und eine fundierte Auseinandersetzung der unterschiedlichen Antriebs- und Motorenkonzepte erwartet, vielleicht auch einen ErFAHRungsbericht.
Stattdessen eine subjektive und meines Erachtens recht einseitige Mängelliste einiger A6 Helferlis. Toll.