5er G30 Einbruch und Navi Diebstahl Risiko
Hallo zusammen,
vorletzte Nacht wurde in meinen F10 eingebrochen und das Navi Professionell sowie das Instrumentendisplay gestohlen.
Polizei meinte Aufklärungsquote sei gering und die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter nun mehrmals kommen hoch...sehr beruhigend. Laut Statistik sei BMW mit Abstand am häufigsten betroffen. Sich dagegen schützen sei so gut wie unmöglich. BMW Händler wird das Auto erfahrungsgemäß mindestens. 3 Wochen in der Werkstatt haben. Schaden soll wohl im 5stelligen Bereich liegen.
In ca. 6 Wochen kommt nun mein neuer G30. Ich frage mich, ob es dort genau so einfach sein soll und das Navi problemlos in 3 Minuten ausgebaut werden kann. Der 5er ist mein absolutes Lieblingsauto, aber ehrlich gesagt bereue ich etwas nach dem Vorfall wieder einen 5er bestellt zu haben.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@BigBlockV10 schrieb am 6. September 2019 um 11:11:30 Uhr:
Cool 😁
es sei mir gestattet diesen Kommentar als selten dämlich zu bezeichnen
715 Antworten
Zitat:
@Schupser schrieb am 27. Mai 2017 um 08:51:56 Uhr:
Zitat:
...und genau das ist das Problem im deutschen Staat. Aber das kann ja auf der anderen Seite ich jeder mit seiner Wahlentscheidung beeinflussen
Eigentlich wäre das für mich ein Grund sich bei MOTOR-TALK sofort abzumelden!
Lieber keine freien Wahlen?
=> Gibt es denn in Nordkorea auch ein Autoforum?
Trotzdem hat Politik in einem g30 Forum nichts zu suchen!
Verhindern können Diebstähle eh keine Partei und mit Politik hat das noch weniger zu tun. Härtere strafen Schrecken nicht ab, sonst würde es in einigen Ländern keinerlei Diebstähle oder Morde geben(Hand ab, Todesstrafe etc.)
@froggg wie läuft das jetzt mit der Versicherung ab? Kommen irgendwelche Kosten auf dich zu?
Zitat:
@nufu86 schrieb am 27. Mai 2017 um 13:15:53 Uhr:
Trotzdem hat Politik in einem g30 Forum nichts zu suchen!
Verhindern können Diebstähle eh keine Partei und mit Politik hat das noch weniger zu tun. Härtere strafen Schrecken nicht ab, sonst würde es in einigen Ländern keinerlei Diebstähle oder Morde geben(Hand ab, Todesstrafe etc.)@froggg wie läuft das jetzt mit der Versicherung ab? Kommen irgendwelche Kosten auf dich zu?
Theoretisch dürften nur die typischen 150€ SB der Teilkasko auf ihn zu kommen (zumindest haben 98% der Leute eine 150€ ab). Ansonsten eben nur Ärger, Wartezeit und die Angst davor, dass die Täter wieder kommen... :-(
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Der von den Versicherungen gern genommene Abzug "neu für alt" dürfte ja bei einem so neuen Auto noch nicht greifen
Den Leihwagen darf er auch selbst bezahlen, genau so wie das Abschleppen, weil das in der Teilkaskoversicherung nicht eingeschlossen ist.
Außerdem fallen 10 % der Schadensumme als Zahlung an die Leasinggesellschaft an - das entspricht dem Minderwert beim späteren Verkauf.
Über diese 10 % darf man sich je nach Versicherung auch noch gerne streiten.
Alles Punkte aus eigener Erfahrung !
Echt, trotz Leasing keine Mobilität? Ich dachta da gebe es so eine Leasing-Card??
Ja Wertminderung hm... gibt es eine Wertminderung bei Navidiebstahl? Ok, finde ich krass!
Man lernt ja nie aus... Hoffe dass für den Geschädigten dennoch alles so reibungslos wie nur irgend möglich verläuft!
@froggg wie läuft das jetzt mit der Versicherung ab? Kommen irgendwelche Kosten auf dich zu?
Für mich keine, da Firmenwagen. Full-Leasing. Ersatzwagen wird jedoch nicht übernommen. Ansonsen evtl. die Punkte, welche Wyatt und Tube schon nannten.
Der Ärger Fühlt sich trotzdem so an, als ob es der Eigene wäre. (Unabhängig von den Rennereiein)
Besonders der Vandalismus der Täter und das mangelnde Interesse zur Aufklärung lassen einen zweifeln.
Ansonsten sehe ich das Ganze relativ gelassen. Es gab ja keine Personenschäden, wie möglicherweise bei einem Unfall. Vergleich hinkt zwar etwas, shit happens - positiv denken.
Zitat:
@Wyatt5812 schrieb am 27. Mai 2017 um 13:54:01 Uhr:
Den Leihwagen darf er auch selbst bezahlen, genau so wie das Abschleppen, weil das in der Teilkaskoversicherung nicht eingeschlossen ist.Außerdem fallen 10 % der Schadensumme als Zahlung an die Leasinggesellschaft an - das entspricht dem Minderwert beim späteren Verkauf.
Über diese 10 % darf man sich je nach Versicherung auch noch gerne streiten.
Alles Punkte aus eigener Erfahrung !
Naja, ich nehme doch mal an, dass er die Gap Deckung dabei hat :-) und für das Abschleppen hat man in der Regel einen Schutzbrief dabei oder eben ADAC.
Stimmt, GAP ist bei, Schutzbrief auch, Evtl. greift die 50km Heimatort Einschränkung beim Abschleppen, die 150 Tacken sind jedoch das Wenigste.
Am meißten nervt die potentielle Gefahr, daß Sie wiederkommen. Geht ja wie vielfach berichtet um die schönen Neuteile.
Also ab jetzt Karre wieder regelmäßig auf dem eigenen Grundstück parken und noch ' ne Kamera drauf.
Zitat:
@froggg schrieb am 27. Mai 2017 um 17:29:56 Uhr:
Stimmt, GAP ist bei, Schutzbrief auch, Evtl. greift die 50km Heimatort Einschränkung beim Abschleppen, die 150 Tacken sind jedoch das Wenigste.
Am meißten nervt die potentielle Gefahr, daß Sie wiederkommen. Geht ja wie vielfach berichtet um die schönen Neuteile.
Also ab jetzt Karre wieder regelmäßig auf dem eigenen Grundstück parken und noch ' ne Kamera drauf.
Genau mit Kamera auf eigenen Grundstück, dass ganze sieht dann so aus.
Aber, ich hatte ja schon in einem anderen Beitrag gezeigt wie mein Keyless Go Schlüssel "schläft" 😎
So hat mein ein nettes und ggf. teures Andenken, dass einem aller Voraussicht nach nichts nützt :-)
Schon doof das ganze...
Zum Thema Alarmanlagen: Für alles, was Standard (= weit verbreitet) ist, lohnen sich (aus Sicht der Diebe/Einbrecher) Spezial-Ausrüstung und "Training". Wirklich abschreckend sind nur solche Alarmanlagen und Schutzausrüstungen, die man (als Dieb/Einbrecher) nicht richtig einschätzen kann.
Für letzteres kann mein Doppel-Carport ein Beispiel sein: Ich wohne ländlich, außerhalb eines Wohngebietes. Mein F11 530d und der E91 318i meiner Frau stehen nachts in diesem Carport, der 20 m von der Grundstückseinfahrt entfernt auf meinem Wohngrundstück steht. Gesichert ist der Carport mit einer Lichtschranke und mehreren Bewegungsmeldern, keine Standard-Installation eines Herstellers sondern Eigenentwurf. Die Lichtschranke (auf der einzig offenen Seite, auf der man mit dem Wagen rein fährt) ist nachts gut an der roten LED für die Betriebsbereitschaft zu erkennen. Der "verhinderte Dieb" hatte das diese Woche wohl auch erkannt und dann versucht, über die Seitenwand, durch Verschieben einer Plexiglasscheibe, in den Carport zu gelangen. War aber erfolglos, die Scheibe hat sich nur 5 cm verschieben lassen, zu wenig, um rein zu kommen. Dann hat er es wohl auf der anderen Seite versucht, dabei erst mal in aller Ruhe eine John Player geraucht (die Kippe fand ich am nächsten Tag) und hat dann wohl die weiteren Bewegungsmelder im Inneren des Carports gesehen. Daraufhin hat er sich entschieden, sein Glück woanders zu versuchen.
Mein Schaden: 0 EUR ...
PS: Bisher habe ich noch keine Kameras installiert ...
Glückwunsch für die erfolgreiche Abwehr.
Problematisch ist nur die Tatsache, dass man sich zum "Sklaven" der Idioten macht und entsprechend reagiert - mit Zeit, Geld ind Nerven.
Würde der Staat seinen Aufgaben besser nachkommen, wären die Ausmaße sicher nicht so extrem. Ist doch ähnlich mit den Wohnungseinbrüchen, wobei hier die psych. Schäden ungleich größer sind. Der wirtschaftliche Schaden verteilt sich schön auf alle, Problem gelöst.
Ist jetzt nich parteipolitisch gemeint, steht jedoch im Zusammenhang. Wir sind ja alle so frei.
Zitat:
@froggg schrieb am 27. Mai 2017 um 18:54:02 Uhr:
...
Problematisch ist nur die Tatsache, dass man sich zum "Sklaven" der Idioten macht und entsprechend reagiert - mit Zeit, Geld ind Nerven.
Würde der Staat seinen Aufgaben besser nachkommen, wären die Ausmaße sicher nicht so extrem. Ist doch ähnlich mit den Wohnungseinbrüchen, wobei hier die psych. Schäden ungleich größer sind. Der wirtschaftliche Schaden verteilt sich schön auf alle, Problem gelöst.
Ist jetzt nich parteipolitisch gemeint, steht jedoch im Zusammenhang. Wir sind ja alle so frei.
Meine Zustimmung hast Du!
Vor 30 Jahren haben die Leute hier in der Gegend (Westmünsterland) gefahrlos die Häuser tagsüber unverschlossen gelassen. Nachdem inzwischen aber auch hier mehrfach ost- und südosteuropäische Diebesbanden unterwegs waren, rüsten alle auf, die es sich leisten können. Fenster mit einbruchsicherem Glas, vergitterte Fenster, Alarmanlagen, Überwachungskameras, und einige besitzen inzwischen sogar (angemeldete) Kleinkaliberwaffen (ich gehöre nicht zu den letzteren).
Ich bin nach der Definition unseres Justizministers Heiko Maas wohl ein "Rechter": Die sind, so schreibt er in seinem neuen Buch "Aufstehen statt wegducken. Eine Strategie gegen Rechts“ u. a. an ihrem starrsinigen Bekenntnis zum Eigentum zu erkennen...