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3L 120km/h AB + Reifenfragen etc.

Themenstarteram 9. Januar 2007 um 23:46

Der 3L ist ja schön sparsam und daher ist er interessant.

Kann mir einer von euch sagen, was der ca verbraucht, wenn man ihn mit ca 120 km/h über der Autobahn fährt ( immer relativ konstant und Langstrecke ).

Keine Extremwerte, sondern gute Normalwerte bitte.

Und was ganz wichtig ist, was ich nirgends finde, bis zu welcher Geschwindigkeit bleibt er relativ sparsam und ab wann fängt er an zu schlucken ?

reicht 120 km/h noch zum sparsamen Fahren, vielleicht sogar noch 130 ? oder muss es dann schon 100 oder gar 90 km/h sein, damit er genügsam bleibt ?

Serienbereifung ist ja 145, wenn ich das richtig gelesen habe, aber was ist das Kleinste was im Brief serienmäßig eingetragen ist und hat es noch eine Ersparnis ?

Ich weis, es sind teilweise Fragen die immer wieder kommen, aber ich finde keine richtige Aussagekraft für Autobahnfahrten mit ca 120-130 km/h. Immer nur sparsam ohne Geschwindigkeitsangabe oder wieder 140-160 km/h oder nur Stadt etc.

Ich möchte relativ gute Werte für den Bereich 100, 110, 120 130 km/h so in dieser Gegend.

Da die Daten für einen Freund sind, der bald täglich, fast 300 km Arbeitsweg haben wird und bei einem Ausbildungsgehalt extremst drauf achten muss.

Und da Umzug nicht in betracht kommt, da er in 3 verschiedenen Städten seine Ausbildung machen wird, immer im ca 3 Monatsrhytmus wäre ein Umzug alle 3 Monate sicherlich teurer und noch anstrengender, als 3 Jahre stressbehaftetes Autofahren.

Aber dann doch bitte so günstig wie möglich.

Und wie siehts mit der Haltbarkeit aus, bei den Leuten die schon ein paar km mehr drauf haben ?

hält der Wagen auch problemlos 200-300 tkm aus ?

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14 Antworten

Wenn es hier wirklich ums Geld geht, ist dein Kumpel mit einem Lupo SDI besser beraten. Der verbraucht dann bei 130kmh zwar einen Liter mehr, aber das macht selbst 40.000km im Jahr nur rund 400 Euro aus. Dafür ist der SDI in der Anschaffung aber viel günstiger und er spart sich vorhersehbare Probleme mit der Automatik, den Radnaben usw...Auch der immer kritische Turbolader fehlt dann.

Und wenn er doch ein paar Euronen mehr investieren will, würde ich mehr Komfort und Sicherheit haben wollen und die Kompaktklasse wählen. Dort kann man z.B. an die alten 90PS VEP-TDIs günstig rankommen. Die sind robust und sehr sparsam. Der längere Radstand der Autos sorgt automatisch für bessere Fahreigenschaften und Federungskomfort.

Wie schon bei einen andern Thema beschrieben, schau doch mal bei www.lupo3lclub.de vorbei.

Da sind viel Antworten auf die Frage von Dir.

PS.: Maximal Verbrauch / Vollgas ca. 170 Km/h 7.0L

also bei 36l ca 500 Km

Minimalverbrauch selbst gefahren ca 3.0 L

also bei 36l 1200 Km

Dabei ist das auffüllen des Ausgleichsbehälters nicht

berücksichtigt welcher mochmals ca 8L beträgt.

Des weiteren Fahre ich Persönlich ab Temperaturen

ab 15C 50% Rapsöl (kein Biodiesel) 1L Kostet da

ca.0.79 cent.

Kommt es da noch auf einen Verbrauch bei 120 Km/h

an?????

MFG

Themenstarteram 10. Januar 2007 um 20:18

Zitat:

Original geschrieben von 2xlupo

Kommt es da noch auf einen Verbrauch bei 120 Km/h

an?????

MFG

ja leider schon, bei ca 800 Euro Verdienst für diese Zeit kommt es sogar auf nahe zu jeden Cent an.

800 € Lohn - 300 € Miete - ca. 50 Euro fixkosten zur Wohnung = 450 Euro

- ca. 200 € Sprit - ca. 50 Euro Versicherung und Verschleiß = max 200 Euro zum Lebenserhalt, dann belibt nicht mehr viel Kohle übrig zum essen und trinken übrig.

Man kann zwar von 200 Euro Leben, aber viel ist das auch nicht und das ist schon sehr gut gerechnet, wenn der Wagen unter 4 Liter bleibt geht das so ca auf.

Wenn er auf 5 Liter kommen sollte, dann müsste er schon mit nur noch 100 Euro sein Leben bestreiten.

Und da jeder die Kosten für Lebensmittel und alle anderen Dinge kennt, sollte klar sein, wie wichtig der Verbraucht und der Unterhalt für den Wagen ist.

Und je schneller er fährt umso weniger verliert er vom Tag und bei 50 std/W + Fahrzeit sollte es halt nicht zu langsam sein, sonst hat er 2 - 4 Jahre lang ja fast nix vom Leben, außer Schlafenzeit, Arbeit und zwischendurch Autofahren :D

 

Und das ist schon sehr sehr knapp gerechnet, da er so ca. auf 80.000 km Fahrleistung im Jahr kommen wird, ist der Spritverbrauch so mit das wichtigste.

 

Da er knapp 4.000 Euro zur Verfügung hat und sich noch knapp 1.000 Euro leihen kann ( von mir ) bekommt man dadurch schon einen 3L mit ca 100 tkm Laufleistung von BJ: ~2000

Der SDI ist auch nicht viel günstiger, aber der Monatsunterhalt würde durch den höheren Spritverbrauch zu teuer und die Ersparnis sehr schnell auffressen.

Aber das halt alles nur, wenn die Rechnung aufgehen sollte.

Wenn er damit fertig ist, kann der Wagen ruhig auseinanderfallen ( aber erst nach dieser Zeit, auf keinen Fall vorher ) dann hat er "wenn alles gut geht" ausgesorgt und gekommt das doppelt an Lohn, und fährt vielleicht noch 10 tkm im Jahr.

 

Wie ist das mit dem Rapsöl ?

Ist 50% da das Limit oder kannst du bei dem Wagen auch 75% oder gar 100% tanken, oder macht der Motor das dann nicht mit ?

Und musstest du die Schläuche umrüsten, oder geht das mit den Werksschläuchen ?

Meinst du nicht, dass wenn es auf jeden Cent ankommt ein alter Golf2 Diesel besser ist?

Themenstarteram 10. Januar 2007 um 20:41

wenn man bedenkt, dass da ca 200-300 tkm noch drauf kommen und der Wagen zuverlässig sein soll, denke ich eher nicht.

Ich persönlich und viele in meinem Bekanntenkreis sind mit älteren Autos häufiger hängen geblieben, als denen lieb ist.

Rost spielt gerade bei solchen Autos schon ne recht große Rolle.

Und aufgrund des Alters ist ein Golf 2 sicherlich auch nicht mehr so sicher, dass da noch so viele km relativ problemlos drauf kommen, die gibts doch kaum noch unter 200 tkm zu kaufen.

Aber der Spritverbrauch ist da sicher bei 5 Liter oder sogar noch etwas drüber, oder nicht ?

Sonst würde ich ihm von der Zuverläsigkeit eher einen alten 190 Benz oder e30 BMW empfehlen, nur ist da niemals sowas wie wirtschaftlichkeit bei der Laufleistung gegeben.

Wieso ist bei einem 190D, der mit PÖL fährt, keine Wirtschaftlichkeit gegeben? Die Kraftstoffkosten sind niedriger als beim Lupo, der Wertverlust tendiert gegen 0, der Fahrkomfort ist wesentlich höher, es gibt weniger Fehlerquellen und man kann fast alles selbst machen, wenn mal etwas defekt ist.

Themenstarteram 11. Januar 2007 um 2:56

Einfaches Rechenbeispiel.

Der 190 Benz ist mit ca 8 Liter Verbrauch auf Dauer recht teuer.

8l/100km = 80l/ 1.000km = 480l/ 6.000 km

Also gehen pro Monat satte 480 Liter durch den Auspuff.

Bei etwa 1 Euro pro Liter, sind das 480 Euro pro Monat.

in 1 Jahr 5760 Euro.

In 4 Jahren 23.040 Euro.

Also abgesehen, dass er in seiner Zeit locker einen kleinen Neuwagen nur durch Spritverbrauch bezahlen würde, hätte er dann nach dem er im Monat getankt hätte nicht einmal mehr genug Geld um die Miete zu bezahlen und hat noch nix gegessen.

Also absolut nicht wirtschaftlich.

Die Steuer ist zwar bei der Laufleistung nicht mehr ausschlaggebend, aber im Vergleich

304 Euro beim Benz ( da überwiegend Euro 2 )

51 Euro beim 3L

Und in der Versicherung ist der Benz auch nicht günstiger.

 

Und selbst wenn man den Lupo für 5.000 Euro kaufen würde und nach 4 Jahren verschenkt, so das der Wertverlust auf 100% geht, hat man immer noch 18.000 Euro zum verfahren gegenüber dem Benz.

Gut, die Reperatur beim Benz fällt mit sicherheit günstiger aus und ist auch wahrscheinlich seltener, aber 18.000 Euro an Kosten muss erstmal rausgeholt werden in 4 Jahren.

Hat sich wohl erledigt.

Also wenn es auf jeden cent ankommt solltest du mehr in betracht ziehen als nur den Verbrauch bei 100 / 110 usw.

Ich selber kann Dir nur sagen das VW mit dem Lupo 3L einen die MÖGLICHKEIT gegeben hat Kraftstoff zu sparen.

Leider ist es eben so das dies nicht nur das Auto Alleine schafft sondern das es auch darauf ankommt wie sich der Fahrer darauf einstellt. Deswiteren kommt hinzu das man natürlich auch die Steuer (186€) im Jahr Versicherung (bei 40% ca 30€) im Monat beim Sparen berücksichtigen sollte und da werden dir Alte Fahrzeuge (GOLF2 Daimler usw) auch nicht helfen.

Ich kann Dir nur den einen Tipp geben und der ist wie schon geschrieben wenn es sich um goße Strecken wie bei D

Als noch mal kurz und bündig.

Suche im Internet mal nach Pöl.

Fast alle Diesel sind damit zu betreiben auch ohne Umbau.

Selber habe ich schon bis zu 90% Pöl gefahren und dies nicht nur mit Raps sondern auch mit Soja (da dies das billigste in Italien ist). Ganz ohne Umbau.

Bei solchen Strecken wie bei Dir ist es natürlich auch möglich einen Zweitankumbau vorzunehmen. Dann startest du mit Diesel und schaltes bei Betriestemperatur aud 100% Pöl um.

Kleinere Reifen als die Serie brauchst Du nicht.

Fahre ganz einfach mit 2.8 bar Druck.

Aber wie gesagt viele Tipps findest Du unter www.lupo3lclub.de.

Und der VERBAUCH / im schnitt sind es bei mir 3,5L aber wie schon gesagt einen genauen Verbrauch kann man nicht sagen da dies von Vielen Sachen Abhängt.

mfg

wenn du ein auto suchst mit rapsöl kann ich dir einen abieten.golf 3 diesel umgebaut auf raps.

oder einen opel astra 1,7td bj.95 diesel der hat nen sprit verbrauch auf lang strecke unter 5l.ist auch ein combi.

auf den lupo 3l würde ich keinen großen wert legen da der nur probleme hat mit dem autoschaltgetriebe.liesst man sehr häufig hier.

 

ausserdem warum wohnt er dann 300km von der arbeit entfernt. kann doch umziehen kommt den sicherlich billiger auf dauer. fahrgemeinschaft?

moin,

100 bis 110kmh auf der autobahn macht 2,7 bis 3,2l pro 100km, bei einer person im auto und spritsparenden reifen, also NICHT die billigesten marschal die es gibt.

120 bis 130kmh macht 3,1 bis 3,4 liter auf 100km.

160kmh konstant macht 4,7 bis 5,1 l auf 100km.

 

egal wie schnell man fährt, es gibt kein anderes auto was weniger verbraucht, egal bei welcher geschwindigkeit.

grüße

PS: 80ccm-racer, halt doch die klappe von sachen wo du keine ahnung hast.

geh dein moped schieben.

Themenstarteram 11. Januar 2007 um 22:19

@80ccm-Racer

Nochmal warum umziehen sich nicht lohnt.

Er ist in 3 verschiedenen Bereichen für die nächsten 2-4 Jahre eingeteilt ( wenn er gut ist und Gute Noten bekommt nur 2 Jahre, wenn er schlecht ist bis zu 4 Jahre ).

Immer 3 Monate arbeiten, 3 Monate Studium und wieder 3 Monate außerbetriebliches Praktikum.

Alles leider in verschiedenen Städten, aber da er es kombinieren kann, spart er einige Jahre dadurch, alternativ könnte er alles jeweils hintereinander machen, bräuchte dann aber mindestens 6 Jahre dafür, eher mehr.

Und wenn er jetzt nach Punkt A zieht damit er wenig km fährt, dann wäre er weiter entfernt von Punkt B und C, also nach 3 Monaten wieder umziehen, dass immer wieder in Rotation.

Das wäre sicherlich nicht günstiger als spritsparend fahren.

Und der soziale Kontakt, kann so noch ein wenig erhalten bleiben.

 

@Sound Lupo 3L

Danke für dein Post, sowas wollte ich wissen.

Das die Daten nicht 100% übernommen werden könne ist klar, dafür gibts zu viele Einflüsse, die das verändern können.

Aber der Beriech lässt schon mal was einschätzen.

Also kann man durchaus noch 100 - 130 km/h fahren um nicht in Spritkosten zu ersticken und 150-160 km/h ist also nur kritisch. ( wobei das nur kritisch ist für ihn, der Spritverbrauch selbst ist immer noch geil )

Es ging halt darum, ob es mit einer normalen Reisegeschwindigkeit noch möglich ist unter 4 Liter oder noch weniger zu bleiben.

Und das scheint ja möglich zu sein, denn 120-130 km/h ist recht angenehm zu fahren.

Das der Wagen auch mit weniger als 3 Liter auskommt ist bekannt, nur bringt das wenig, wenn es nur unter Normbedingungen möglich wäre, wo man konstant im Eco-Modus mit 70 km/h über die Landstraße fahren dürfte und bei 100 km/h schon ein Schlückspecht entstehen würde, der sich satte 10 Liter reinpusten würde.

Nur mal so nebenbei. Vielleicht bekommt er als Studi ja DB-Karten zu Sonderkonditionen. In Hamburg kannst Du als Student mit der DB z.B. kostenlos zu deinem Heimatort fahren, vielleicht kann er so zumindest alle 3 oder 6 Monate sich mal den Sprit sparen. Müsste mal halt gegenrechnen, falls Öffis was kosten würden.

Auch wenn ich für fast alles meinen Wagen nehme, so ist bei solchen Jahreslaufleistungen doch ne Bahnfahrt auch mal was feines ;-)

Du hast sicher schon einige Probleme in Sachen Haltbarkein beim 3l gelesen. Das ist leider so. Bei Langstrecke mit 120km/h ist der 3l DAS Auto, wenn man keinen Platz braucht. Da dürfte auch der Verschleiß kein so großes Thema sein. Lieber 300 BAB Kilometer als 100 Stadtkilometer, gelle. Problem wird sein, dass Lupo 3l in eurem Budget ja schon Kilometer gesehen haben. Könnte also gut sein, dass Ihr nach dem Kauf bald einge Sachen erneuern müsst, bevor er sein Langstreckenleben antreten kann. Sowas sollte man denn ja auch in die laufenden Kosten mit einrechnen. Ist schon echt ne haarige Sache. Wünsche deinem Freund gutes Gelingen.

hallo

fahre selbst einen 3L. bei 100 ca.3l, bei 120 ca. 3,6l , mein durchschnitt ca 3,3-3,4 , fahre selbst 120 einfach

mfg jan

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