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291Tkm Mondeo 140PS (von 2008)-Dieselpartikelfilter Tauschen oder Regenerieren? def. Sensor?

Ford Mondeo Mk4 (BA7)
Themenstarteram 29. April 2020 um 17:01

Wie sieht es denn mit euren Erfahrungen mit der Regenerierung von Partikelfiltern / DPF aus?

Oder tauscht ihr die nur aus?

Wie häufig sind Sensorprobleme die ein verstopften DPF im ODBII Fehlercode:

(P1462: Partikelfilter Diff Druck Sensor) vortäuschen? Wie prüft man den Sensor?

Der Wagen hat aktuell 291Tkm und bisher ist, so weit ich das weiss (der Vorbesitzer hätte mir das (wertsteigernd) sicher kaum verheimlicht), keine DPF Reinigungs/Tausch Aktion durchgeführt worden.

Habe mal was von 1400EUR für einen neuen Partikelfilter gelesen + Einbau...realistisch?

Wie hoch ist denn der Aufwand in Arbeitsstunden beim Tausch?

Es geht um einen : Mondeo mk4 2,0l Bj 2008 , Laufleistung rund 291 000km

Die Meinungen bzgl Reinigung die isch bisher gelesen habe sind oft nicht so optimistisch...

https://de.wikipedia.org/wiki/Dieselpartikelfilter-Reinigung

Grüße,

JP

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20 Antworten

es gibt die Möglichkeit den Filter Reinigen zu lassen, kostet im gegensatz zum neuen relativ "wenig", der nachteil ist, man muss ein paar tage auf sein Auto verzichten, geht aber nicht bei jedem Filter, aber siehe selber,

https://www.youtube.com/watch?v=Hyckl7quQd0

Themenstarteram 30. April 2020 um 7:01

Wenn ich hier im Forum so mal querlese sind 291Tkm für einen (additivlosen) DPF bis zum Aufleuchten der Motorkontrolleuchte und Auswurf eines obigen Fehlercodes schon recht ordentlich?

Plane das Auto noch rund 100Tkm zu fahren falls nix böseres/teureres noch dazwischenkommt.

Ist da so eine Regeneration sinnvoll und bei welchem Anbieter. Arbeiten die alle ähnlich wie der im oben von zigenhans verlinkten yt Film oder gibt es da grosse Unterschiede in Methode und Erfolgsquote?

Werde heute mal eine Regenerationsfahrt (40km mit 80km/h und höherer (ca 3000) Drehzahl) probieren und schauen ob sich da was verbessert.

Der meiner Frau hat 330.000 KM runter und immer noch den 1. DPF ;) Regenerrationszyklus im Schnitt immer noch ca. alle 700 KM. Also auf Verdacht bei 290.000 KM den DPF austauschen/reinigen lassen, würde ich jetzt, kann man sein Geld auch verbrennen. ;-)

Wichtig ist in dem Zusammenhang noch der Hinweis, dass Asche nicht im eingebauten Zustand entfernt werden kann. Leider bieten dies viele Werkstätten als vermeintlich kostengünstige Lösung an, obwohl man damit maximal Ruß abbauen kann (also wenn eine Regeneration nicht durchgeführt werden konnte).

Themenstarteram 1. Mai 2020 um 7:11

Zitat:

@juepon schrieb am 30. April 2020 um 07:01:29 Uhr:

 

Werde heute mal eine Regenerationsfahrt (40km mit 80km/h und höherer (ca 3000) Drehzahl) probieren und schauen ob sich da was verbessert.

Habe die Regenerationsfahrt gestern (praktisch 2x) wie oben beschrieben durchgeführt und danach den Fehlerspeicher im ODBII gelöscht. Danach noch 50km noch moderat gefahren und bisher kein neuer Fehler aufgetreten.

Mal schauen ob es so bleibt (hoffentlich!).

Vielleicht muss ich meine Mitnutzer im Haushalt (sie fährt das Auto meistens) überzeugen, mal auf Vollgasorgien zu verzichten...

Themenstarteram 1. Mai 2020 um 7:22

Zitat:

@Passatfreunde schrieb am 30. April 2020 um 09:46:47 Uhr:

Der meiner Frau hat 330.000 KM runter und immer noch den 1. DPF ;) Regenerrationszyklus im Schnitt immer noch ca. alle 700 KM. Also auf Verdacht bei 290.000 KM den DPF austauschen/reinigen lassen, würde ich jetzt, kann man sein Geld auch verbrennen. ;-)

330Tkm? Das klingt doch ordentlich und macht Mut!

Welcher Regenerationszyklus ist oben denn gemeint?

Automatisch generierter vom Fahrzeug (habe ich bei unserem Mondeo mk4 noch nichts von gemerkt, unterbleibt der wenn der Fahrzyklus gerade gepasst hat?) oder aktiver Regenerationsfahrt ähnlich von mir im anderen Posting beschrieben?

Ihr habt noch einen Passat im Einsatz. Ist da die DPF Situation vergleichbar/ähnlich/anders?

Zitat:

@juepon schrieb am 1. Mai 2020 um 07:22:16 Uhr:

Zitat:

@Passatfreunde schrieb am 30. April 2020 um 09:46:47 Uhr:

Der meiner Frau hat 330.000 KM runter und immer noch den 1. DPF ;) Regenerrationszyklus im Schnitt immer noch ca. alle 700 KM. Also auf Verdacht bei 290.000 KM den DPF austauschen/reinigen lassen, würde ich jetzt, kann man sein Geld auch verbrennen. ;-)

330Tkm? Das klingt doch ordentlich und macht Mut!

Welcher Regenerationszyklus ist oben denn gemeint?

Automatisch generierter vom Fahrzeug (habe ich bei unserem Mondeo mk4 noch nichts von gemerkt, unterbleibt der wenn der Fahrzyklus gerade gepasst hat?) oder aktiver Regenerationsfahrt ähnlich von mir im anderen Posting beschrieben?

Ihr habt noch einen Passat im Einsatz. Ist da die DPF Situation vergleichbar/ähnlich/anders?

Moin @juepon, also die durchschnittliche Regenerationsstrecke zeigt Dir forscan an bzw. kannst Du es Dir da anzeigen lassen. Also, bei uns ist es immer die passive Regeneration und gespürt habe ich persönlich noch nie was von der Regeneration. Meine Frau allerdings schon.....an die Ampel herangefahren und der Motor fing an zu stottern, als wenn er ausgehen wollte.....

Beim Passat ist der Regenerationstyklus iwo zwischen 400 und 500 KM. Wobei er ja die Aktive (also mit Nacheinsprizung) und die passive Regeneration hat. Egal wie er regeneriert, merkst nicht viel davon (1000U/min im Leerlauf bei aktiver Regeneration ist das einzige was ich mal mitbekomme). Laut VCDS hat der DPF beim Passat die Beladungsgrenze von (ich meine es waren 0,185L) fast erreicht (aktuell 0,17L) aber die ist nur errechnet und hat mit der Realität wenig zu tun. Mische seit je her Monzol in die Autos...obs damit zusammenhängt, kann ich nicht beurteilen, aber ich denke beide DPF's halten noch ne Weile durch, bevor sie zum sauber brennen weggeschickt werden ;)

Wenn ich so km Stände lese denke ich, vielleicht sollte ich den Mondeo TDCI doch noch etwas fahren.

Habe den 2011er mit 177tkm für 4500euro inzahlung gegeben.

Hatte vor 7tkm probleme mit MKL.

Die haben für 380euro bei Ford DPF Sensor Bank 1 (stand glaube ich auf der Rechnung) gewechselt.

Laut Ford Händler war DPF noch fast jungfräulich.

Aber bei knapp 300tkm würde ich schon über den Tausch denken. Dürfte schon voll sein.

Oder eine Speziel Firma finden der den DPF ausbaut und im Ofen mehrere Stunden Frei brennt.

Aber kostet trotzdem alles Geld,Zeit,Nerven. Obs dann einwadfrei funktioniert kann dir keine garantieren.Ob die Sensoren noch lange mitmachen usw.usw.

Bei mir kam noch zwischen durch immer wieder Motorstörung.Ohne weitere folgen.

 

Ich habe mein Mondeo aus sorgen von Folgeschaden abgegeben. Mit steigende km Zahl kommt leider alles mögliche.Und das alles ist ja auch nicht so günstig wie früher.

Themenstarteram 2. Mai 2020 um 10:33

Thema Motoröl...

Habt ihr explizit Low Ash Öl verwendet? Bringt das wirklich was?

https://www.google.com/search?...

Ich hatte bei meinem immer das Ford 5W-30 Formula F Öl verwendet:

https://www.idealo.de/.../5715556_-formula-f-5w-30-ford.html

Ich weiss garnicht ob das explizit gut bzgl Asche ist, hatte ich bisher aber mit Erfolg eingesetzt bei meinen Fords (mk2 und mk3(2,2l)), jeweils Diesel) und die haben immer lange gehalten bzw sind immer noch im Einsatz. Der mk4 hier ist allerdings der erste mit DPF...

Zusätzliche Infos (in englisch) Formula F 5W30:

https://geek-tips.github.io/articles/3621906876067269/index.html

Zitat daraus:

"The sulfate ash content is characterized by a low rate for whole-ash oil - 1.22%. "

 

Das Ford Formula F 5W30 hat die ACEA A5/B5 und M2C913-C, ist also kein Low-SAPS Öl und deshalb nicht für DPF geeignet.

Du brauchst ein DPF-taugliches Öl = AfterTreatmentCompatibility, siehe Bild oder hier,

z.B. eins mit MB229.51

Zitat:

"The sulfate ash content is characterized by a low rate for whole-ash oil - 1.22%."

Die DPF-tauglichen Öle haben dann einen SAPS-Anteil <=0.8%.

Screenshot-20200502
Screenshot-20200502
Themenstarteram 3. Mai 2020 um 15:06

Zitat:

@gobang schrieb am 2. Mai 2020 um 11:24:19 Uhr:

Das Ford Formula F 5W30 hat die ACEA A5/B5 und M2C913-C, ist also kein Low-SAPS Öl und deshalb nicht für DPF geeignet.

Du brauchst ein DPF-taugliches Öl = AfterTreatmentCompatibility, siehe Bild oder hier,

z.B. eins mit MB229.51

Interessanterweise scheint das FORD selbst nicht zu interessieren, siehe Auszug aus der Bedienungsanleitung von diesem Fahrzeug:

Img-20200503-145436
Themenstarteram 3. Mai 2020 um 15:12

Die Öle der Ford Spezifikation M2C948(-B) Spezifikation mit ordentlicher "after treatment compatibility" scheinen aber alle (das hier nicht zulässige/vorgesehene) 5W20 er zu sein...

https://www.ebay.de/sch/i.html?...

Ist das nicht zu dünnflüsssig im Betrieb bei hohen T oder ist das egal?

Zitat:

@juepon schrieb am 3. Mai 2020 um 15:06:30 Uhr:

Interessanterweise scheint das FORD selbst nicht zu interessieren, siehe Auszug aus der Bedienungsanleitung von diesem Fahrzeug:

Das wird die Seite für die Benziner sein.

Themenstarteram 3. Mai 2020 um 19:11

Zitat:

@juepon schrieb am 3. Mai 2020 um 15:06:30 Uhr:

Interessanterweise scheint das FORD selbst nicht zu interessieren, siehe Auszug aus der Bedienungsanleitung von diesem Fahrzeug:

Das wird die Seite für die Benziner sein.

Ist es leider nicht!

Die Füllmengentabelle unten geht noch weiter über die nächsten 2 Seiten bei der alle Diesel und Benzinmotoren jeweils aufgeführt sind. Es wird bei de3n Spezifikationen NICHT differenziert.

Die Bedienungsanleitung ist von 06/2008, Teilenummer 8S7J-19A321-HA.

Gibt es es für Bedienungsanleitungen eigentlich "Updates"?

Auch im Haynes Manual (Ford Mondeo Apr 2007-2012) wird nicht differenziert zwischen Diesel und Benziner, Ölspezifikation 5W30 und WSS-M2C913-C,

auch kein explizit aschearmes Öl:

https://online.lubrizol.com/relperftool/pc.html

Komisch, ist aber so.

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