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2,7T Biturbo zu Single Turbo Projekt

Audi A6 C5/4B
Themenstarteram 15. Mai 2017 um 23:50

Moin

Wollte mal mein neues Projekt vorstellen. Eigentlich wollte ich mir NUR einen 500PS Motor bauen. Biturbo mit RS6 oder GT28r Ladern. Nach dem ich nun aber den Motor komplett überholen lassen musste (Voll Programm mit neuen Kolben/Bohren/Honen /Kurbelwelle bearbeiten) hatte ich etwas Zeit das noch etwas umzuplanen. Da ich ja eine Faule Sau bin und nicht jedesmal den *ucking Motor ausbauen will. Habe ich mich nun dazu entschieden auf Single Turbo umzubauen. Warum?

  • Billiger
  • Einfacher
  • Besser

Man kann jederzeit den Turbo runter nehmen. Kommt überall ran ohne den Motor auszubauen.

Leichte montage/demontage von

  • Turbo
  • Lambda
  • Wastegate
  • Themperaturfühler
  • Hosenrohr
  • Krümmer

Als erstes wollte ich die Turbolader 2 vorne oben montieren aber man kommt beim A6 schlecht zwischen Rahmen und Zylinderkopf

ABS/Servo/Wischwasser/Kühlerwasserbehälter/Luftfilterkasten hätte versetzt werden müssen.

Zum Motor

Ausgangsbasis:

A6 2,7T AJK 240.000KM für 350€ plus 100€ Versand

Wobei 150€ schon zuviel waren. Der Motor war Platt. Hat mich mal 1500€ extra gekostet für Kolben und Motor bearbeiten.

Setup:

  • Wössner Kolben RS4 8,0:1 Übermaß
  • Stahlpleule H-Shaft mit ARP Schrauben
  • VAG Race Pleuellager vom W32/W36
  • RS4 Ölpumpe
  • Lager und Dichtungen neu
  • A6 2,8L ALG Zylinderköpfe aufgearbeitet
  • Auslassventile vom 2,7T
  • Nokenwelle Einlass 2,8l
  • Nokenwelle Auslass 2,7T

Dazu habe ich mir 2 Turbolader gekauft.

  • Garrett GT35R
  • Garrett T66 TO4S GT3584

Da man den ja leicht umbauen kann ( unter 1 Stunde) HAHA versuche das mal beim Biturbo ^^ macht das auch noch spass.

Krümmer:

Es gibt es 2 Varianten

  • Man nehme die 2,8L Krümmer und baut den rest halt selber (Das problem hier sind die Flansche an den 2,8l Krümmer. Sind schwer zubekommen und teuer. Die Krümmer hab ich bei den 2,8l Köpfen mitbekommen.)
  • Man kann sich das auch fertig von 034 Motorsport kaufen.
  • Oder man baut sich das komplett selber ca.300€.

Wastegate Extern

  • Rial V44

Ansaugbrücke weiss ich noch nicht.

Selber bauen Voll Aluminium eigenbau oder V6 2,8l ansaugbrücke umarbeiten.

Die 2,7T Ansaugbrücke auffräsen reicht nicht und eine RS4 kostet 1400€

Beide Lambdas werden behalten. Ob beide Abgastemperatursensoren beibehalten werden weiss ich noch nicht. Vieliecht kann man 2 zu 1 machen.

Grosser Ladeluftkühler und Druckrohre usw.

Da es aber nichts neues ist und das schon viele gemacht haben. Wollte ich noch einen drauf setzten.

Ob Biturbo mit RS6 Ladern oder Single Turbo haben ein Problem der Lader kommt erst ab 3500-4000UPM. Was sehr spät ist. Nun wollte ich den noch etwas feuer unter dem Arsch machen unten rum. Also Kompressor oder EAV bzw E-Turbo.

Kompressoren gibt es hinterher geschmissen. EATON M62/65 oder M90

Der M62 ist für bis zu 5 Liter der M90 bis 7 Liter. Somit würde ein M62/65 reichen auch M45 würde gehen man bekommt sie ab 100€.

Dazu benötigt man eine Magnetkupplung vom Golf oder TSI oder den Eaton M62 der hat eine dran.

Und eine Drossenklappe

Was habe ich vor. Ganz einfach der Kompressor wird ab 1000UPM oder 900UPM dazugeschaltet die Drosselklappe wird geschlossen und die Angesaugte Luft geht durch den Kompressor. Ab 2500UPM bzw 3000UPM wird die Drosselklappe halb geöffnet und die angesaugte Luft geht zum Kompressor und Turbolader. Wenn der Turbo seine Drehzahl erreicht hat 3500-4000UPM wird die Drosselklappe geschlossen und der Kompressor abgekoppelt.

Gesteuert wird es über einen Microcontroller der die Drehzahl vom Steuergerät bekommt sowie auch das Kombiinstrument (Das signal ist vom MSG bereinigt für das Kombi). Dieser Steuert die Magnetkupplung und die Drosselklappe. Später soll das ins MSG programmiert werden.

Mein Problem ist Platz der Kompressor ist nicht groß. Aber trotzdem. Auch macht mir die Mechanik sorgen Magnetkupplung was wenn der Kompressor nicht entkoppelt wird. Der Kompressor muss kurz übersetzt sein kleineres Pully damit unten rum mehr kommt. Der Eaton macht so 16.000UPM Maximal.

Meine 2te Lösung ist ein Elektrischer Kompressor/Turbo

Phantom Supercharger

oder

ARC Supercharger

https://www.youtube.com/watch?v=03wYlw8SdeM&feature=youtu.be

Da ich mit dem im Kontakt stehe hat er viele infos rausgerückt das ich mir das System nachbauen kann. Grundlage sind Bürstenlose Motoren mit 5000-6300Watt bis zu 300Amp 50.000 UPM welche mit 24Volt und mehr betrieben werden.

Weitere infos folgen...

Natürlich dürft ihr euer Senf dazu geben.

So long

A627TOlli

 

 

 

 

 

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70 Antworten

Zitat:

@A627tOlli schrieb am 29. Juli 2018 um 12:38:04 Uhr:

würde ja bedeuten das sie euer oben beschriebenes zenario durchlaufen müssten?

Genau so und nicht anders ist es! Die Hersteller/Tuner müssen für jeden Typ/Variante/Leistungssteigerung ein gesondertes Prüfverfahren durchlaufen.

Zitat:

Oder die RS6 Abgasanlagen fahrer ohne RS6 schon ein Abgasgutachten gemacht?

Eine Abgasanlage (ab Kat) verändert kein Abgasverhalten/Euro Einstufung/Emissionsklasse und hat idR. ein Gutachten o. ABE.

Hat sie das nicht wird eine Geräuschmessung durchgeführt.

Bei einer Serienanlage ist das demzufolge auch kein Problem wenn die Geräuschvorschriften eingehalten werden & solange es nicht an die Kats geht ist auch kein Abgasgutachten erforderlich.

Zitat:

Das Problem ist folgendes. Du kannst das legal eintragen lassen. Da es ermessenes Sache ist. Und der Prüfer dafür seinen Kopf hinhält (Rechtlich/Beruflich). Machen es viele gar nicht. Auch kann das ein Prüfer eintragen ein anderer aber nicht. Und genau hier liegt das Problem. Du lässt es eintragen legal!. Die PoserPolente sieht das anders und lässt es beim anderen Tüv begutachten der die Sache dann anderes sieht.

Ja die Problematik ist sicher vielen (auch mir ) bestens bekannt aber ändert nichts am Rechtlichen.

Sicher können die Cops alles stilllegen und abschleppen wenn Sie etwas anzweifeln. Auch wenn alles legal ist was eingetragen wurde hat man immer erstmal ein Problem. Sollte sich im Nachgang zb. vor Gericht rausstellen das hier unverhältnismäßig vorgegangen wurden bekommt die Rennleitung aber auch einen Rüffel.

Ps.

Mal allgemein was da so alles erfüllt werden muß im Einzelnen:

Nach dem Motortuning muss das Fahrzeug betriebs- und verkehrssicher sein. Außerdem muss ein Nachweis über die Elektromagnetische Verträglichkeit erfolgen. Alle durch das Tuning höher belastete Bauteile des Antriebstangs und Fahrwerk müssen so ausgelegt sein das unter betriebsüblichen Umständen ein plötzliches Versagen ausgeschlossen ist.

Grundsätzlich teilt man in 3 versch. Gruppen ein:

- Leistungssteigerung bis 20%

- Leistungsteigerung von 21% bis 40%

- Leistungssteigerung von mehr als 40%

Im folgenden kurz welche Prüfungen jeweils von Nöten sind, bzw. über welche Dinge Nachweise gebracht werden müssen.

Anforderung an Leistungssteigerung bis 20%

- Ermittlung der Motorleistung und des Motordrehmoments

- Überprüfung des Geräuschverhaltens

- Abgasgutachten und Kraftstoffverbauch (bei modernen Fahrzeugen wegen der Kfz. Steuer)

- Höchstgeschwindigkeit

- Bremsverhalten

- Elektromagnetische Verträglichkeit

- Eignung der Reifen (Hauptsächlich Traglast und Geschw. Index)

- Fahrerprobung

- Eignung des Tachos (gesteigerte Vmax)

- Weitere gesetzliche Kleinigkeiten

Anforderung an Leistungssteigerung von mehr als 20% bis 40%

- Alle Anforderung für die Leistungssteigerung bis 20%

- Einrichtung zur Überwachung der Getriebetemperatur

- Schutzmaßnahmen gegen Abreißen der Kardanwelle

Anforderung an Leistungssteigerungen von mehr als 40%

- Alle Anforderungen für die vorherigen zwei Leistungsstufen

- Betriebsfestigkeit auf Basis des Serienfahrzeugs (statischer Test)

- Betriebsfestigkeit im Fahrversuch nachweisen (2000km bei vorgegebenen Profil)

- Bremsverhalten bei Vmax

Prüfungen

Motorleistung: stationärer geeichter Prüfstand.

Abgasgutachten: Gutachten muss die Abgasnorm der Karosse oder besser nachweisen. Ein Abgasgutachten ist nicht mit einer AU zu verwechseln. Ein Abgasgutachten kostet je nach Abgasnorm zwischen 1000€ und 10000€.

Geräuschmessung: Wird von Technischen Prüfstellen auf speziellen Prüfgeländen angefertigt. Dabei Messung im Stand und in der Vorbeifahrt. Die Grenzwerte die zur Zeit der Homologation der Karosse gültig waren müssen eingehalten werden. Kosten 200-300€

Ermittlung der Höchstgeschwindigkeit: Die Höchstgeschwindigkeit nach dem Tuning muss erfahren werden bzw. ein Gutachten darüber von einer Technischen Prüfstelle vorliegen.

Nachweis der Bremsleistung: Bis 20% Leistungssteigerung reicht ein Herstellernachweis über die Leistungsfähigkeit der Bremsen. Bei mehr als 20% muss ein Gutachten angefertigt werden. Dabei gilt immer dass die Bremsleistung den damaligen Richtlinien entsprechen muss die gültig waren zum Zeitpunkt der Erstzulassung.

Prüfung der Funkentstörung bzw. der Elektromagnetischen Verträglichkeit: Gutachten einer Technischen Prüfstelle, darauf haben sich einige wenige Technische Prüfstellen spezialisiert.

Eignung der Reifen: s.o.

Fahrerprobung: Das Fahrzeug muss entweder im Slalom bzw. bei Kreisfahrt im Grenzbereich auf Lastwechselreaktionen überprüft werden. Ebenso der Geradeauslauf bei Höchstgeschwindigkeit nach Lastwechselreaktionen. Kosten dafür, werden nach Zeit gerechnet (grob 120€ pro Stunde) und ein entsprechendes Testgelände muss angemietet werden.

Nachweis des Tachos: Er muss mindestens VMAX des getunten Fahrzeuges anzeigen.

zusätzlich dazu bei Leistungssteigerung von mehr als 20% bis 40%

Prüfung der Bremse: Bremsleistung muss nach ECE R13 nachgewiesen werden. Sprich Bremsprüfung im Fahrversuch. Sieht grob so aus. Maximales Gewicht. Beschleunigen bis VMax, max. Verzögerung bis 20km/h dann wieder volle Beschleunigung bis VMax … etc.etc.

zusätzlich dazu bei Leistungssteigerung von mehr als 40%

Nachweis der Dauerhaltbarkeit: Fahrzeug muss nach der Testdistanz noch uneingeschränkt betriebs- und verkehrssicher sein. Die Fahrerprobung findet bevorzugt auf folgenden Kursen statt. Nürburgring Nordschleife (2000km), Hockenheim Kurzanbindung (2000km) und Lausitzring (Testoval, 2000km). Natürlich können auch alternative Strecken gewählt werden so lange ein Nachweis über die höhere Belastung erfolgt.

Betriebsfestigkeit auf Basis des Serienfahrzeuges: Auf den oben genannten Part kann verzichtet werden wenn der Hersteller für diese Karosse für die entsprechende Leistung/Drehmomente frei gibt.

Bremsprüfung: s.o.

 

So nun wieder weg von der rechtlichen Scheisse :)

Danke garrettv8!!!

Ich will den Umbau nicht schlechtreden, aber das Ding sauber durch den TÜV zu bekommen (falls überhaupt möglich) kostet wahrscheinlich einige tausend Euro...

Auch wenn ich den Umbau interessiert verfolge, so sehe ich keinen Vorteil gegenüber einem "üblichen" Umbau des Biturbos. Der Umbau auf einen Lader birgt verschiedene Nachteile, die Du mit E-Turbo/Kompressor versuchst auszugleichen (längere Abgaswege zum Lader, höhere Massenträgheit des Single-Laders etc - dadurch schlechteres Ansprechen, späterer Ladedruckaufbau)...

Kostentechnisch gibt es auch garantiert keinen Vorteil - den BiTurbo üblich zu tunen bedarf etlicher Teile, ok, aber die Abstimmung ist definitiv günstiger zu bekommen, als für Deinen Umbau...nahezu Standard bei entsprechenden Tunern. Die Unmengen an Zeit, die Deine Umbauerei verschlingt, geht in deiner Rechnung komplett unter!

Weiterer Vorteil beim BiTurbo - schon mal verwendetes Material (mit entsprechenden Erfahrungen)

Übrigens sind die Krümmer des Saugers NICHT für Turboumbauten zu gebrauchen, allein schon, weil das verwendete Material dafür nicht taugt - ebenso sind 0815-Edelstähle nicht in der Lage, diese Aufgabe dauerhaltbar zu erfüllen.

Wie ist den der aktuelle Stand beim Projekt???

Hallo.

Themenstarteram 25. Dezember 2018 um 16:58

Hallo

Img-20181223-142254
Ohne Visko

Flip Motorsport aus Österreich hat bereits mehrere Fahrzeuge laufen. Falls du noch Probleme hast.

Themenstarteram 30. März 2019 um 9:27

So läuft jetzt schon mal.

IMG-20190325-WA0005.jpeg

Bin ja mal gespannt wie das geht das Ding

Wie gehts denn Deinem Frankenstein? So ein toller Thread, leider ohne Resüme. Bitte schreib doch nochmal Deine Erfahrungen bisher. Mich würde speziell die Leistungsausbeute und Haltbarkeit der Ansaugbrücke interessieren. Würdest Du wieder die S umbauen?

Themenstarteram 21. Januar 2020 um 13:11

Ja ist zwar noch etwas früh dafür aber....

 

Ich bin 5000 km letztes Jahr gefahren bis Oktober. Und es fährt sich gut. Für selbst gebaut besser als ich dachte.

 

Da ich beruflich aber etwas mehr fahren muss als vorher und bei 14l/100 super Plus bzw. Ultimate ziehe ich unseren A4 8k 2.0tdi mit 170ps und 5,5l/100km vor.

 

Ich habe ihn nur mit 1 Bar gefahren bis jetzt und die S4 kupplung hat das nicht gepackt. Die ist nach 5000km und 1 bar hinüber. Wobei die schon von Anfang an das Drehmoment nicht gepackt hatte. Nun liegt hier noch eine Sachs 850nm kupplung mit Ems von CCC Motorsport die eingebaut werden möchte.

 

Dazu Sprang er nach 8 wochen standzeit nicht mehr an okt/Dez 19. Wobei er sporadisch doch abundzu ansprang. Da hier aber scheinbar zurzeit das Problem viele haben musste erstmal eine neues Benzinpumenrelais her. Hoffe das damit das Problem behoben ist. Da alle anderen Sensoren neu sind. Sowie alles andere am Motor.

 

Das Fazit zur Ansaugbrücke ich denke es macht keinen Sinn den Querschnitt noch zuerhöhen da sonst das ansprechverhalten noch weiter nach oben geht. Was mit 3000-3500 upm jetzt schon zuhoch ist.

 

Der Motor ist jetzt eingelaufen und man kann auf 2 bar gehen mit der neuen Kupplung. Dazu noch endanpassungen an der Software.

 

Wassereinspritzung und Feuerlöschanlage sind noch Pflicht siehe RS4limo.

Ja, die arme Limo )-; Ich freu mich aber gerade auch wieder auf das neue Projekt, speziell die Carbonteile sind ja schon wieder sehr geil. Wenn auch nicht leistbar denk ich (-:

Das Dein Projekt nur beschränkt alltagstauglich ist (bezogen auf den Spritverbrauch) kann ich mir denken.

Meiner verbraucht ähnlich viel. Natürlich auch der Fahrweise geschuldet. Für Langstrecke

ist aber auch der Lärmpegel recht hoch.

Ich finde die Einschätzung zur Ansaugbrücke interessant, ich denke zwar das Du erst richtige Erfahrungswerte

mit der neuen Kupplung bringen kannst, wenn er dann auch 600+ bringt.

Aber ich dachte beim Ansprechverhalten eher an den großen Singleturbo. Der RS hat ja bei höheren Querschnitten

in der Brücke auch ein gutes Ansprechverhalten. Wobei 3000-3500 für das Ding eh nicht schlecht ist finde ich.

Ich frage mich bei meinem Umbau ob es Sinn macht in die RS Brücke zu investieren oder eben die S4 Brücke

ähnlich wie Du umzubauen. Der Querschnitt der Rohre könnte der limitierende Faktor bei 600+ PS sein und die

kann man nicht auffräsen. Müsste man komplett ersetzen und das ist mir zu aufwendig.

Aber es ist ja auch nicht extrem aufwendig die zu tasuschen, also werd ich mal Deinem Beispiel folgen denk ich.

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