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2.0 oder 2.2 im Vectra b

Opel Vectra B
Themenstarteram 2. Juni 2015 um 11:27

Hallo liebe Vectraner,

ich habe eine frage welchen motor würdet ihr bevorzugen den

vectra mit 2.0Liter(136ps) oder 2.2(147ps)?

Welcher motor ist der bessere?

Wo kann man mehr leistung rauskitzeln?

Welcher Motor ist der langlebigere?

Freue mich auf eure antworten

Beste Antwort im Thema

Es ist einfach so, dass D-Zug Zuschlag kostet und wer gemütlich unterwegs ist sparen kann! :)

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Hallo Captain,

was hast du dir den an Leitung vrgestellt?!

Wen du ein Rennauto haben willst bin ich der Meinung das du dir dann auch eins kaufen solltest, sich einen 2.0 Liter auto zu kaufen mit 140 Ps und dann so lange rumschrauben bis er 200 PS hat also den ärger würde ich mir sparen.

Dann kauf dir einen OPC, dort hast du Leistung die aufeinander abgetimmt ist und am Ende keine verbastelte Bude die nur rumzickt.

Meine Meinung dazu, zu dem Motoren soweit ich weis sind die 2.0 die solidesten und bei den 2.2ern gibt es immer wieder probleme mit dem Kettenspanner was zum Motorschaden führen kann.

VG Kai

am 2. Juni 2015 um 12:22

Zitat:

@Captain_42 schrieb am 2. Juni 2015 um 11:27:07 Uhr:

Welcher motor ist der bessere?

imho der 2.0

Zitat:

@Captain_42 schrieb am 2. Juni 2015 um 11:27:07 Uhr:

Wo kann man mehr leistung rauskitzeln?

aus keinem

Zitat:

@Captain_42 schrieb am 2. Juni 2015 um 11:27:07 Uhr:

Welcher Motor ist der langlebigere?

imho der 2.0, ist aber von mehreren Faktoren abhängig, deshalb pauschal eigentlich nicht zu sagen

Die Antwort kann ich bestätigen. Wenn du en Renner willst, kauf gleich den größten, biste am ende auch günstiger dran als wenn du an einem kleinen rumbastelst.

Da aber der 2.0 und der 2.2 zur Wahl stehen rate ich dir zum 2.0!

Außer du bist ein leidenschaftlicher Schrauber und willst erst mal die Steuerkette samt Spanner tauschen. Wenn du dabei bist würde ich auch gleich empfehlen die Kolbenringe zu tauschen und die Laufbüchsen genauestens auf Balligkeit und Oberfläche zu prüfen. Bei Bedarf gleich honen lassen.

Ich spreche aus Erfahrung, habe vor knapp 6 Jahren den 2,2L gekauft. Ist ein schöner Motor, genug Power um angenehm von A nach B zu kommen, ohne sich verstecken zu müssen, und auch Bergauf kann man locker überholen.

Ich hab den mit ca. 9L gefahren.

Problem ist die Steuerkette, da sollte man ein Auge drauf haben wenn die Rasselt lieber gleich tauschen und die verstärkte Kette der letzten Version einbauen, bei den Kettenspannern natürlich das gleiche.

Kolbenringe deshalb, weil der Block amerikanischer Herkunft ist und die haben weitere Toleranzen, was dazu führen kann, dass die Kolbenringe mehr arbeiten müssen und verschleißen/kaputt gehen. Das führt zu erhöhtem Ölverbrauch. Bei mir zuletzt 4L Öl auf 1000km! (Nein, Ventilschaftdichtungen sind es nicht!)

Das war ab ca. 170tkm der Fall.

Falls es ein 2,2L sein soll, das unbedingt vor dem Kauf checken! => Öl checken, ausgedehnte Probefahrt machen ruhig mit mehr Drehzahl, Öl wieder checken, fehlt schon was, Finger weg.

Außerdem hatte ich 3 mal einen Riss im Abgaskrümmer, kp ob der beim 2,0L auch Probleme macht.

Der 2,2L ist "Rückwärts" verbaut, also sitzt der Krümmer zwischen Motor und Spritzwand, ich vermute einen Wärmestau und deswegen die Krümmerprobleme.

Den 2,0L wiederum kenn ich nur vom Hörensagen dass der sehr gut ist, moderater Verbrauch, langlebig, Leistung steht mit nur 11PS hinter dem 2,2 auch ausreichend zur Verfügung, und der Zahnriemen alle paar Jahre fällt auch nicht so ins Gewicht.

Nochmal würde ich persönlich den 2,2L nicht kaufen.

am 2. Juni 2015 um 15:20

Heyho,

also ich habe ebenfalls den 2,2. Aber es ist eben kein Leistungsmotor, es ist ein Kraftmotor. 900kg anhängen merkt er nicht wirklich. Kette/Spanner und Beöler nach "neustem" Standard und erstmal keine Probleme. Hatte ich bei 210.000km gewechselt, inkl dem gerissenen Zylinderkopf.

Den Krümmer hatte ich selbst auch noch nicht in gerissenem Zustand gehabt. Bin jetzt bei 270.000km, davon läuft er ca 200.000km jetzt mit LPG und 12l Verbrauch in der Stadt.

Was ich noch hatte war hin und wieder mal eine undichte Deckeldichtung, das läuft natürlicherweise immer über das Hitzeblech vom Krümmer und riecht entsprechend ;)

Ansonsten klar, Ölverbrauch. Bin bei 1-1,5l auf 1000, morgens beim Starten auch mal eine blaue Wolke. (Kolbenringe waren ja schon angesprochen)

Ansonsten finde ich, wenn man die Kette und das Öl bedenkt, ist er sehr wartungsarm, zumindest ist er das bei mir.

Durch die Bauweise bei einigen Wartungen allerdings auch mit "Finger-Brechen" behaftet.

Kann nicht mit dem 2,0 vergleichen, aber kenne den 1,8 und würde da immer den z22se bevorzugen.

2.0er mit Ausgleichswellen. So einen leisen und rund laufenden Motor findest Du in keinem Auto dieser Baujahre...

Elastizität ist ausreichend für flottes Fahren, der Verbrauch bei beiden hoch bis sehr hoch und die Ersatzteilfrage beim 2.0er deutlich einfacher zu handhaben...ebenso wie Reparaturen.

Das "deutliche Leistungsplus" merkt man bei weitem nicht so stark, wie es immer propagiert wird, das Kostenplus aber sehr wohl ;-)

Gruß

Roman

Zitat:

@RomanL schrieb am 2. Juni 2015 um 15:31:58 Uhr:

. . . , der Verbrauch bei beiden hoch bis sehr hoch . . .

Hoher Verbrauch ist relativ. Je nach Fahrstrecke und Gasfuß schluckt er zwischen 7 (möglicherweise darunter) und über 10. Meineserachtens passt der Verbrauch zu Entwicklungsstand und Fahrzeuggröße.

am 4. Juni 2015 um 10:27

Verbrauch ist primär von anderen Faktoren als Hubraum & Leistung abhängig, also imho hier kein Kriterium. Ausserdem unterscheiden sich beide Motoren kaum im Verbrauch.

Na na, also meinen Fiat Seicento kann ich treten wie ein Tier, da atmet der 1,1er mit 54PS max. "satte" 6,5 Liter weg, bei kaltem wetter sogar mal 7.

Den gleich alten Astra oder Vectra mit 2,0er 136PS und ATG kann man mit sanftem Gleiten kaum mal unter 9 Liter kriegen. Der sportliche Tritt zapft 14 Liter ab...

Tankbuch sagt: doppelter Hubraum + 2,5fach PS bei gleichem Motorkonzept = 2x Verbrauch im Schnitt (5,5 zu 10,8) ;-)

Und da sind alle anderen Beeinflussungsfaktoren wie z.B. ein schwerer Gasfuß als absolut vergleichbar inbegriffen - da alle 3 Vergleichskandidaten in einer Familie fahren.

Aber ansonsten sind 2,0er und 2,2er durchaus vergleichbar im Betrieb. Man muß halt damit leben, daß die alten Sauger eben etwas mehr Treibstoff brauchen (ist aber bei Japanern aus diesem Bauzeitraum auch nicht anders - Bsp. 116PS-Benziner Primera W11 und Toyota Avenss 2,0 - ebenfalls tankbuchachgewiesen bei 10 Liter+).

Gruß

Roman

 

PS: Ich hab auch noch nen Peugeot anzubieten - 1,6er mit (angegebenen) 109PS = 8,5 Liter - ebenfalls gleicher Fahrer...und alle Verbräuche natürlich als (ebenfalls per Tankbuch nachweisbares) Benzinäquivalent. Nimmt sich also alles nix.

am 4. Juni 2015 um 10:51

hier gehts nunmal um einen 2.0 L mit 136 PS und einen 2.2 L mit 147 PS. Die unterscheiden sich im Verbrauch kaum. Beide kannste mit 7 L/100 km fahren, aber auch mit 15 L.

Ich denke, hier sind eher andere technische Dinge entscheidend. Der 2.0 L ist imho ausgereifter und solider als der 2.2 L... ist aber nur meine Meinung ;)

Meinen X18XE Caravan bin ich im Jahres-Schnitt mit 7,8 L/ 100 km gefahren ... Kurz- bis Mittelstrecke. Alles eine Frage der Fahrweise ;)

Ein Fiat Seicento ist kein Auto, von daher indiskutabel.

Die 14 Liter bringst mit einem gesunden Vectra nur mit Dauerbleifuss aus dem Tank und da saufen alle Autos, oder kommen nicht aus den Pötten. Also auch keine brauchbare Angabe.

Ich bin alles andere als ein Schleicher und hatte auf meinen Kurzstrecken im Schnitt immer ca. 9 Liter gebraucht. "Flachlandtiroler und Schieber" fahren ihn auch um die 7 Liter.

Leider fehlt mir der direkte Vergleich vom 2,0 zum 2,2 im B. Der 2,2 direkt im C fährt sich gegen den 2,0 im B um einiges schöner, aber dieser Vergleich hinkt aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeuge schon sehr.

am 4. Juni 2015 um 13:47

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 4. Juni 2015 um 13:45:24 Uhr:

Ein Fiat Seicento ist kein Auto, von daher indiskutabel.

nana, mal nicht so intolerant...

14l hatte ich beim 2.0 mit Automatik auch noch nie, aber 13,5 sind im Winter Stadtverkehr locker drin... Spritmonitor spricht von 10,96l auf knappe 7 Jahre und 60tkm bei 95% Stadtverkehr.

Zitat:

Welcher motor ist der bessere?

Besser ist keiner von beiden, sie haben ihre unterschiedlichen Vor-u. Nachteile.

Zitat:

Wo kann man mehr leistung rauskitzeln?

Definitiv aus dem X20XEV. Alleine schon mit einem Fächerkrümmer bist du nahezu auf Z22SE Niveau.

Zitat:

Welcher Motor ist der langlebigere?

Kommt auf die Wartung an. Halten tun beide, wenn sie regelmäßig Öl bekommen. Mein Kumpel hatte schon 3 X20XEV und ALLE hatte mehr als 200.000 km runter. Die Autos sind alle an plötzlicher Kaltverformung gestorben, die Motoren liefen aber immer.

-----

Beide Motoren haben eine sehr unterschiedliche Charakteristik. Der 2.0er ist definitv der juckigere. Er ist drehfreudiger und spricht schneller auf Gasbefehle an. Der 2.2er hat zwar etwas mehr Bums untenrum, subjektiv merkt man davon allerdings nichts. Er dreht gefühlt nur widerwillig und zäh hoch. Voll gefahren nehmen sich beide nichts. Der 2.2er ist untenrum schneller, der 2.0er obenrum.

Sehr Geil....

Kauf dir einen V6 und freu dich drüber.

Leistung ohne Schrauben und geiler Klang.

Wenn man die Pflegt leben die Ewig.

 

Zum Eigentlichen Thema... ich bestätige ebenfalls der 2,0 er ist der Langlebigste ohne große Macken.

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